09.07.2010

Zauberhaft: Personal-Einsatzplanung sorgt für Ordnung bei Dobby & Co.

„Kennen Sie Hogwarts“, fragt Stella Hussong. Denn es ist nicht nur pure Magie, die, in der Internats...   mehr

09.07.2010

Ausgeflogen: Key-Systems GmbH bündelt Kräfte in neuen Räumen

Nach sechs Jahren im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken verlässt die Key-Systems GmbH das Gründerz...   mehr



 
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02.10.2008 Projectile 3.4: AJAX bringt Hochglanz beim Branchen-Primus aus Deutschland

Eine positive Bilanz zieht der Geschäftsführer der Mainzer Information Desire Software GmbH rund ein Jahr nach Markteinführung von Projectile 3.2. Schon vor dem offiziellen Start der Projektsteuerungs-Software war das Programm von Fachjournalisten mit Lob überhäuft worden. „Den ‚Vorschußlorbeeren’ ist Projectile 3.2 in vollem Umfang gerecht geworden“, freut sich Peter Schaub, der eben eine erweiterte Fassung des Programms vorgestellt hat. Projectile 3.4 überzeugt, neben dem „ausgezeichneten“ Funktionsumfang der Vorgängerversion, durch eine neue AJAX-Oberfläche, die die Bedienbarkeit der umfangreichen Projektmanagement-Software spürbar erleichtert.

Den großen Erfolg seines Programms führt Schaub darauf zurück, dass die Analyse- und Steuerungshilfen, die auch Projectile 3.4 den Anwendern zur Verfügung stellt, nicht erst in der „heißen Phase“ eines Projektes ansetzen, sondern schon bei Akquise, Erstgespräch und Kundenmanagement beginnt. Ein integriertes Customer Relations Management-System (CRM) sorgt vor Beginn der Geschäftsbeziehung dafür, ein, auf den einzelnen Kunden zugeschnittenes, Angebot zu erstellen. Aus dem CRM geht zudem hervor, wie sich der Weg vom ersten Kontakt zu einem erfolgreichen Vertragsschluss optimal gestalten lässt. Und auch am anderen Ende der Auftragshistorie zieht Projectile 3.4 ein Ass aus dem Ärmel: Die Software managt nicht nur das Projekt an sich, sondern überwacht auch die abschließende Leistungsabrechnung mit dem Kunden.

„Mit Projectile 3.4 haben wir unseren Vorsprung auf dem Markt der deutschsprachigen Projektmanagement-Software weiter ausgebaut“, sagt Schaub und der Erfolg gibt dem ehemaligen M.I.P.-Startup Recht. Mit Projectile 3.4 arbeiten namhafte Unternehmen wie NetCologne, Rhenus oder Vattenfall. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Projectile.de


02.10.2008 Weiter geht’s: Praxisworkshop gibt Hilfe bei Haftungsfragen nach VVG-Reform

Als „völlig ungewiss“ bezeichnet Oliver Reinking die Auswirkungen, die das geänderte Versicherungsvertragsgesetz (VVG) auf Millionen von Sachversicherungspolicen im gesamten deutschen Rechtsraum hat. Der 44-Jährige ist Mitgründer und Vorstand der Zweibrücker ASKUMA AG, einer Gesellschaft, die sich auf die Verwaltung von Vertragsdaten von Sachversicherungen über das Internet spezialisiert hat. Gemeinsam mit Rechtsanwalt Angelos Anastassiou hatte der diplomierte Mathematiker zu vier Informationsveranstaltungen über die Chancen und Risiken des neuen VVG eingeladen. Wegen des breiten Interesses an den Veranstaltungen stellt Reinking nun eine Fortsetzung der Workshops im Frühjahr 2009 in Aussicht.

Nach Ansicht von Rechtsanwalt Angelos Anastassiou haben die, im Zuge der Gesetzesnovelle gestärkten, Verbraucherrechte bislang vor allem dazu geführt, dass Mehrfachvermittler und Versicherungsmakler vor einen Mehraufwand bei der Dokumentation ihrer täglichen Arbeit gestellt werden. Dabei sei es in der Praxis völlig ungewiss, ob die Protokollbögen, die die Versicherungsgesellschaften ihren Vermittlern zwischenzeitig zur Verfügung gestellt haben, einer juristischen Auslegung standhalten. Das würde sich erst in den Musterprozessen zeigen, die, so die Ansicht des spezialisierten Rechtsanwaltes, in absehbarer Zeit die Gerichte beschäftigen.

Als ein Beispiel nennt Anastassiou eine Wohngebäudeversicherung, wie sie täglich zu hunderten in Deutschland abgeschlossen wird. Entschließt sich der Bauherr dazu, eine Photovoltaik-Anlage zu montieren, ist diese oft nicht automatisch in den Versicherungsschutz eingeschlossen. Wird die Anlage gestohlen, verpflichtet das geänderte Versicherungsvertragsgesetz den Vermittler zu einem Nachweis, dass er den Kunden auf die Möglichkeit eines Diebstahls hingewiesen und einen entsprechenden Zusatzschutz angeboten hat. Ebenfalls nachzuweisen sei, dass der Kunde diese Ergänzung ausdrücklich abgelehnt hat. „Dies ist“, so Rechtsanwalt Anastassiou, „die Forderung nach den Buchstaben des VVG.“ Im Schadensfall sei es nun denkbar, den Verlust über die Vermögensschadenshaftpflicht-Versicherung des Vermittlers einzuklagen, so lange dieser nicht in der Lage ist, den genauen Verlauf der Beratung zu dokumentieren.

Relative Rechtssicherheit bietet, nach Einschätzung von Rechtsanwalt Anastassiou, bislang vor allem eine Datenbank gestützte Dokumentationsmöglichkeit, wie sie die ASKUMA AG seit einigen Jahren im Internet anbietet. Über weitere Hintergründe informierten Rechtsanwalt Anastassiou und Oliver Reinking bei vier Praxisworkshops für Versicherungsmakler in Koblenz, Regensburg, Magdeburg und Münster. Künftige Termine veröffentlicht die ASKUMA AG auf ihren Internetseiten: www.Askuma.de


02.10.2008 Qualitätsoffensive: Albert Knaus Stiftung probt Schulterschluss mit Grenzlandreitern aus Rheinland-Pfalz

Eine bundesweit einmalige Weiterbildung zum „Berittenen Naturführer“ richtet sich an Berittführer/innen (FN) und Geländerittführer/innen der VFD. Ziel der Ausbildung ist es, entsprechend qualifizierte Freizeitreiter/innen auf die Anforderungen als Begleiter naturverträglicher Reitertourismus-Angebote in ihren Heimatregionen vorzubereiten. Das Zertifikat bescheinigt den erfolgreichen Abschluss eines Lehrganges, der 2009, verteilt über acht Wochenenden, erstmals auf Gut Hohenberg bei Annweiler am Trifels geplant ist. Gefördert wird die Ausbildung über das Projekt „Regio Akademie“ bei der VHS Neustadt, aus Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Ministeriums für Arbeit Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen in Rheinland Pfalz. Der „Berittene Naturführer“ ist ein gemeinsames Projekt der Volkshochschule in Neustadt/Weinstraße und des ehemaligen M.I.P.-Startups Cornelius Bischoff.

Nach Auskunft des erfolgreichen Kommunikations-Beraters winkt den Absolventen der Weiterbildung die Teilnahme an Werbe- und Informationsmöglichkeiten, die zahlreiche Natur- und Landschaftsschutz-Organisationen in ganz Deutschland für entsprechend zertifizierte Naturführer anbieten. Auch die Initiative Grenzlandreiter und die „Albert Knaus Stiftung für das Reiten in freier Natur“ haben eine Internetseite zur Verfügung gestellt, um die Angebote der Berittenen Naturführer unter interessierten Reitertouristen bekannt zu machen. Ziel der Stiftung ist die Förderung von vorbildlichem Engagement für die Belange von reiterlichem Naturschutz und der Qualifizierung von Freizeitreitern im Umgang mit Natur und Umwelt. In diesem Zusammenhang hatte sich eine Zusammenarbeit mit den rheinland-pfälzischen Grenzlandreitern ergeben. Nach Auskunft von Stiftungs-Gründer und „Europa-Wanderreiter“ Albert Knaus hatte der Lehrgang für Berittene Naturführer den Anstoß für den Schulterschluss beider Organisationen gegeben. Gemeinsames Ziel ist künftig die Förderung von grenzübergreifenden Qualifizierungsmaßnahmen für Freizeitreiter und Angeboten für Reiter-Touristen mit Interesse an Themen des reiterlichen Natur- und Landschaftsschutzes. Wer mehr wissen möchte bekommen weitere Informationen im Internet: www.Grenzland-Touren.de


04.07.2008 Agentur für Arbeit: Multimedia-Internet-Park gibt seit zehn Jahren „Hoffnung für viele“

„Über 1.500 Mitarbeiter und mehr als 80 im Multimedia-Internet-Park gegründete Start-Up-Unternehmen - davon aktuell 26 Unternehmen mit 670 Mitarbeitern direkt vor Ort – diese Zahlen belegen die große Bedeutung des M.I.P.-Zweibrücken für die Region.“ Die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Pirmasens, deren Dienststelle die Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks seit dessen Gründung im Jahr 1998 begleitet, betont in ihrem Grußwort zum 10-jährigen Jubiläum des Parks, dass es „am Standort Zweibrücken sichtbar gelungen ist, interessante und zukunftsorientierte Arbeitsplätze in fortschrittlichen Branchen zu bieten.“ Die positive Auswirkung des M.I.P. als Impulsgeber für die Gesamtentwicklung des Flughafenareals habe eine umso stärkere Bedeutung, „als hinter jedem neu geschaffenen Arbeitsplatz die Hoffnung eines Menschen steht.“

In dem Schreiben heißt es weiter: „Noch deutlicher wird die Impulskraft des M.I.P, wenn man sich die Branchen betrachtet, in denen diese Arbeitsplätze entstanden sind: Gemeinsames Ziel der Multimedia-Internet Park GmbH und der Arbeitsagentur war und ist es, Jungunternehmer und Existenzgründer der nach wie vor expandierenden Multimedia- und Internetbranche in unserer Region anzusiedeln.

Selbstverständlich freuen wir, die Mitarbeiter der Agentur für Arbeit, uns besonders über den Erfolg solcher Projekte, die eine neue Perspektive, nicht nur für wenige besonders qualifizierte, sondern für viele Menschen bieten. Hierbei blicken wir gerne auch auf die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Unternehmern und der Betreibergesellschaft des Multimedia-Internet-Parks zurück; und das gilt nicht nur bei der Besetzung der zahlreichen Stellen: Von 2001 bis 2006 begleitete ein Berater- und Vermittlerteam der Agentur für Arbeit vom M.I.P. aus die Neuansiedlungen im Designer Outlet, im Multimedia-Internet-Park selbst und am Flughafen. Hierbei boten die Räumlichkeiten des Gründerzentrums vor Ort, vor allem auch der Service durch die Mitarbeiter des M.I.P.s den Rahmen dafür, dass sich die Agentur für Arbeit als ein moderner Dienstleister am Arbeitsmarkt in der Region präsentieren konnte. Dank dieser unbürokratischen und freundlichen Zusammenarbeit war es zum Beispiel möglich, entsprechend der wechselnden Anforderungen, Besprechungsräume für Vorstellungsgespräche zur Verfügung zu stellen und Arbeitgebergespräche in angenehmer Atmosphäre zu führen.

Die gelungene Zusammenarbeit, sowohl bei der Besetzung zahlreicher Stellen als auch bei der Bereitstellung der Infrastruktur vor Ort durch die Vermietung eines zentralen Büros hat maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung des Konversionsprojektes auf dem Flugplatz Zweibrücken beigetragen. Meine Mitarbeiterinnen und ich bedanken uns an dieser Stelle herzlich für die bisherige sehr gute Kooperation und freuen uns auf deren zukunftsorientierte Fortführung.“


04.07.2008 Kurs Zukunft: ASKUMA AG zieht positive Bilanz im Geschäftsjahr 2007

Auf 851.067 Euro beziffert Dipl. math. Oliver Reinking den Gesamtumsatz der Zweibrücker ASKUMA AG im Geschäftsjahr 2007. Nach Auskunft des Vorstands-Vorsitzenden hat die Gesellschaft ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 54.820 Euro gesteigert (Umsatzerlös 2006: 796.247 €). Die Zweibrücker ASKUMA AG ist Betreiber des größten Marktplatzes für die Abwicklung von Neugeschäft und bei der Bestands-Verwaltung von Sachversicherungen im deutschsprachigen Internet.

Nach Anpassungen des Askuma-Marktplatzes an die Vorgaben des geänderten Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) und der Integration von Schnittstellen zu dem Maklerverwaltungsprogramm Moneycheck 24, bzw. einem Vergleichsrechner der Hamburger kaimaan software GmbH, verzeichnet die Gesellschaft einen Gewinn von 258.039 Euro im Geschäftsjahr 2007 (2006: 316.844 €). Die aufwändige Migration der externen Software-Dienstleister bezeichnet Reinking als einen wesentlichen Schritt auf dem Weg, die Marktführerschaft der ASKUMA AG, bei der Kundenbetreuung und Abwicklung von Versicherungsgeschäften über das Internet, auszubauen.

Schon Ende des vergangenen Jahrhunderts war die ASKUMA AG angetreten, einen Handelsplatz für den Austausch zwischen Versicherungsmaklern und Deckungskonzeptionären im Internet zur Verfügung zu stellen. Im Blick auf die aktuell erweiterte Dokumentationspflicht der Beratertätigkeit nach dem VVG gewinnen die durchgängig transparenten Kommunikationsstrukturen auf dem ASKUMA-Marktplatz für Versicherungsmakler weiter an Bedeutung. Reinking kündigte an, die erweiterten Funktionalitäten des Askuma-Marktplatzes bei der Internationalen Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft (DKM) vom 28. - 30.10.2008 in Dortmund vorzustellen. Sitz der ASKUMA AG ist der Multimedia-Internet-Park in Zweibrücken. Die Gesellschaft beschäftigt zwölf Mitarbeiter. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ASKUMA.de


04.07.2008 F(r)isch ist Trumpf: Petra Herrmann setzt auf Grünes für Gründer im M.I.P.

„Wo sechse essen, spürt man den siebten nicht“, sagt der Volksmund. Ganz anders lautet die Erfahrung von Petra Herrmann. Rund 120 Mahlzeiten gehen an jedem Arbeitstag über die Theke des Casinos im Multimedia-Internet-Park und manchmal staunt die Restaurant-Chefin selber über die Entwicklung, die ihr ganz und gar untypisches Startup-Unternehmen in dem Gründerzentrum auf dem Gelände des ehemaligen Militärflughafens von Zweibrücken genommen hat. Dort war der M.I.P. vor zehn Jahren an den Start gegangen, um Geschäftsideen aus der Welt der Bits und Bytes eine neue Heimat zu geben.

Dass das Konzept des modernen Startup-Zentrums aufgegangen ist, bestätigt auch ein Blick in die Küche von Petra Herrmann: Um die zahlreichen „hungrigen Mäuler“ zu stopfen, beginnt der Arbeitstag der Unternehmerin um 04:45 Uhr. Und während oben, in den Büroräumen des M.I.P., noch übernächtigte Programmierer an komplizierten Softwarecodes tippen und ein letztes Stückchen trockene Pizza kauen, brodelt im Tiefgeschoss der erste Kaffee aus der Maschine.

Dass nicht nur der Kaffee, sondern auch die Mehrzahl der in ihrer Küche verwendeten Zutaten frisch sind, ist Teil der Geschäftsphilosophie von Petra Herrmann, denn auf dem Holzweg ist, wer bei dem Gedanken an das M.I.P.-Casino an Fastfood aus der schnellen Küche denkt. „Natürlich sind Schnitzel, Pommes Frites und Spaghetti ein Renner“, sagt Petra Herrmann. Die aber stehen eher selten auf dem Speiseplan; in der Praxis biete das Casino gesunde Hausmannskost mit frischen Zutaten.

“Wir kochen, was wir selber gerne essen“, fasst Petra Herrmann zusammen - und das ist im Sommer vor allem viel frischer Salat. Tatsächlich bietet das Casino neben den üblichen Beilagensalaten auch wechselnde Salatteller „für den großen Hunger“ und selbst wer beim Essen lieber auf Rinder, Huhn- und Schweinefleisch verzichtet, kommt bei Petra Herrmann und ihren drei Mitarbeiterinnen auf ihre Kosten. „Wir haben rund ein Dutzend Vegetarier als Stammgäste“, sagt die Casino-Chefin, die stolz darauf ist, dass sich die Gästezahl ihres Betriebes in den vergangenen sechs Jahren stetig nach oben entwickelt hat. „Trotz häufig wechselnder Angebote außerhalb des M.I.P.“, schmunzelt Petra Herrmann: „Qualität ist halt doch das beste Rezept.“


04.07.2008 Das Glück der Erde: Ehemalige M.I.P.-Startups werben um Reitertouristen in Rheinland-Pfalz

Drei Kommunen aus Rheinland-Pfalz haben sich für den Titel der reiterfreundlichsten Gemeinde im Land qualifiziert. Zwar stand die endgültige Zahl der Teilnehmer bei Redaktionsschluss nicht fest, doch gilt es als sicher, dass Pferdefreunde und Reitertouristen künftig verstärkt die Stadt Wolfstein (bei Kusel), die Gemeinden Rheinbrohl (im Kreis Neuwied) und den Ort Reckenthal (bei Monatbaur) in ihre Urlaubsplanung einbeziehen werden. Für Aufmerksamkeit bei den Interessenten sorgen die Online-Informations-Plattformen der ehemaligen M.I.P.-Startups Ralf Große Wortmann und Cornelius Bischoff. Schon vor rund einem Jahr hatten die Kommunikations-Fachleute für Aufsehen gesorgt, als sich Vertreter verschiedener Reit-Disziplinen im Internet zusammen geschlossen haben, um unter dem Dach der „Initiative Grenzlandreiter“ auf die Notwendigkeit der Qualifizierung von Freizeitreitern und die Anliegen des reiterlichen Tier-, Natur-, und Umweltschutzes in Rheinland-Pfalz hinzuweisen.

Einen Grund dafür, dass sich unter den rund 2.300 politisch selbstständigen Gemeinden im Land nur drei Kommunen für eine Teilnahme an dem Wettbewerb der Initiative qualifiziert haben, führt ein Sprecher der „Grenzlandreiter“ auch auf die besonderen Anforderungen zurück, die die Mitglieder an ihre Ausschreibung geknüpft hatten. Dieter Wild ist Fachmann für Strukturanalysen und Stadtplanung. Seine Gesellschaft, die Kaiserslauterer WSW und Partner GmbH, erstellt für die Siegergemeinde eine kostenlose Untersuchung ihrer naturverträglichen, touristischen Entwicklungsmöglichkeiten. Dieter Wild erklärt: „Wir wollen wissen, ob es im Umland der Kommune einen Reiterhof oder Pferdebetrieb gibt, der bei den Bürgern einen besonders guten Ruf genießt und dessen Aktivitäten auf das Interesse einer breiten Gemeindeöffentlichkeit stößt.“

Nach dem aktuellen Stand der Ausschreibung scheint es, als gehörten das Gestüt des Christlichen Jugenddorf Werkes (CJD) in Wolfstein, das Gut „Arienheller“ der Familie von Rennenberg in Rheinbrohl und der Sitz der Deutschen Wanderreiter-Akademie, der Fischerhof bei Reckenthal, zu den Betrieben in Rheinland-Pfalz, deren Engagement und Kundenorientierung ein besonders positives Echo in ihren jeweiligen Kommunen gefunden haben.

Diese Wechselbeziehung bezeichnet Cornelius Bischoff als eine wesentliche Grundlage, um das Bewusstsein der ungezählten nicht organisierten Freizeitreiter im Land auf die Anliegen von reiterlichem Tier-, Umwelt- und Naturschutz zu lenken und gleichzeitig eine Basis für qualifizierten Reitertourismus in Rheinland-Pfalz zu schaffen. „Pferde-Betriebe haben einen großen Bedarf an Weidefläche“, sagt der Kommunikations-Berater: „Allein durch seine Ausdehnung trägt ein Reiterhof erheblich zu dem öffentlichen Bild einer Gemeinde bei.“ Aus diesem Grund sei die Betriebsleitung gleichermaßen auf das Wohlwollen und die Unterstützung von Verwaltung und Anliegern angewiesen. Erst wenn dieses Verhältnis ausgeglichen ist, können beide Partner daran gehen, gemeinsam ein umfassendes und attraktives Angebot für Freizeitreiter und Reiturlauber zu schaffen. Die Grenzlandreiter gehen davon aus, dass die künftigen „Reitergemeinden“ eine Signalwirkung auch über ihre jeweiligen Gemarkungsgrenzen hinaus entwickeln könnten. Wenn alle Teilnahme-Unterlagen ausgewertet sind, wird der Internet-Fachmann der Initiative, Ralf Große Wortmann, damit beginnen, auf den 14 Online-Plattformen der Grenzlandreiter einen gemeinsamen Rahmen für die reiter-touristischen Angebote und Aktivitäten der Siegergemeinden zu schaffen.


11.04.2008 Jobmotor: 1&1 Internet Service GmbH Zweibrücken malt Standort in leuchtenden Farben

Einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks als „Job-Motor" in der Region leistet die 1&1 Internet Service GmbH Zweibrücken. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der 1&1 Internet AG in Montabaur. Aufgabe der rund 360 Mitarbeiter im Multimedia-Internet-Park ist es, den technischen Support des Telekommunikationsanbieters sicher zu stellen. An sieben Tagen in der Woche stehen die Berater rund um die Uhr für Anfragen der 1&1-Kunden zur Verfügung. Das Team bearbeitet mehrere Millionen E-Mails, Faxe, Briefe und Anrufe im Jahr. Entsprechend der Entwicklung des Internets ist auch der Personalbestand 1&1 Service GmbH Zweibrücken im Multimedia-Internet-Park stetig gewachsen. Nach Auskunft von Unternehmens-Sprecher Thomas Plünnecke wurden seit 2006 rund 35 neue Stellen im M.I.P. geschaffen. Da ein Großteil der 360 Arbeitnehmer aus dem Einzugsgebiet Zweibrücken/Pirmasens/Homburg stammt, leistet die 1&1 Internet Service GmbH einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärkung der Region.

Zu den Vorzügen, die zu einer Ansiedlung des Unternehmens im Multimedia-Internet-Park geführt hatten, zählt Plünnecke die Nähe des M.I.P zu den Hochschulen Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken, Darmstadt „und natürlich Zweibrücken selbst". Denn so sei, betont der Unternehmenssprecher, der ständige Kontakt zu qualifizierten Fachkräften aus Forschung und Lehre gewährleistet. Gleichzeitig böte der M.I.P. jungen Menschen aus der Region vielfältige Gelegenheit „Praxisluft zu schnuppern".

„Gepunktet" habe Zweibrücken auch durch die gute Verkehrsanbindung des M.I.P. Die Lage direkt an der A8 und in unmittelbarer Umgebung eines stark expandierenden Flughafens mit direkter Anbindung an die Bundeshauptstadt ermögliche ein schnelles, unkompliziertes Reisen. Als praktisch bei der täglichen Arbeit erweise sich schließlich die überschaubare Distanz zum 1&1-Firmensitz in Montabaur und anderen Standorten wie Karlsruhe und Sarreguemines (Frankreich). Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen über die Angebote von 1&1 im Internet unter: www.1und1.de


11.04.2008 Ein Kran für alle Fälle: Internationale Baumaschinen-Messe ist neuer Erfolg für Unternehmer im Multimedia-Internet-Park

„Die wenigsten Menschen machen sich eine Vorstellung davon, wie viel Geld der Einsatz von Großmaschinen auf einer Baustellen kostet", sagt Michael Kölsch. Vor allem bei der Planung von Kranarbeiten zahlt es sich aus, „nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen", denn natürlich ist es möglich, eine Reihe vergleichsweise kleiner Fertiggaragen mit einem Schwerlastkran an Ort und Stelle zu setzen. Deutlich günstiger ist es aber, für diese Aufgabe einen kleinen Kran zu nutzen, dessen Ausleger und Hubkraft den gestellten Anforderungen entsprechen. „Hier spart der Auftraggeber Zeit und Geld", sagt Michael Kölsch. Aus diesem Grund vergleicht die jüngste Version der Cranimation Software der Zweibrücker craniMAX GmbH nun auch die Leistungsdaten der Kräne unterschiedlicher Hersteller über mehrere Datenbanken.

Ende März hatte Kölsch den „CRANE MANAGER CRANIMATION V.3" bei der diesjährigen ConExpo, der größten Baumaschinen-Messe der Welt, in Las Vegas, vorgestellt. Dort war die Möglichkeit einer gezielten Kransuche über die komplette Flotte eines Unternehmens mit großem Interesse aufgenommen worden. Ebenfalls neu ist die Bedienerführung der Software in chinesischer und japanischer Sprache. Die Zusammenarbeit von craniMAX mit dem japanischen Kran-Hersteller KOBELCO Cranes hatte, so Michael Kölsch „eine spürbare Signalwirkung auf dem asiatischen Markt." Die Messe in Las Vegas habe gezeigt, dass das Zweibrücker Unternehmen in der Weiterentwicklung seiner Produkte die Anforderungen des Marktes getroffen hat. Dies habe sich noch während des Messe-Aufenthaltes an der Zahl der neu akquirierten Aufträgen gezeigt, ergänzt Marc-André Roka, Vertriebs- und Marketing Chef der craniMAX GmbH.

"Wir mussten jede Menge Geld in die Hand nehmen um, durch den Zukauf von Fremdleistungen, das Re-design unseres Hauptproduktes in 14 Monaten durchführen zu können. Die erfolgreiche Messe, verbunden mit der Tatsache, dass wir schon eine beachtlich Liste von Vorbestellungen zur Version 3.0 haben, lässt die Aussage zu, dass sich die, deutlich im sechsstelligen Bereich liegende, Investitionssumme, in einer – gemessen an der Entwicklungsdauer der Software – überschaubaren Zeitspanne amortisieren wird. Besonders Stolz sind wir darauf, alle Investitionen durch Eigenkapital, ohne Fremdmittel oder Fördergelder, getätigt zu haben", so CEO Michael Kölsch.

Michael Kölsch war Anfang 2003 mit der craniMAX GmbH im M.I.P. gestartet. Inzwischen hat sich das Unternehmen des gebürtigen Stambachers zu einem Weltmarktführer bei der Planung von Kran-Einsätzen auf internationalen Großbaustellen entwickelt. Produkte des Unternehmens sind in 32 Ländern im Einsatz. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.craniMAX.com


11.04.2008 Statt Blumen: Wirtschaftsförderung Zweibrücken dankt für gute Zusammenarbeit in zehn Jahren Multimedia-Internet-Park

Stets freundlich und fachlich fundiert ausgebildet sind die Mitarbeiter der Multimedia Internet Park GmbH. In einem Grußwort zum zehnjährigen Jubiläum des Gründerzentrums auf dem Flughafen der Rosenstadt unterstreicht ein Sprecher der Stadt die Bedeutung einer anhaltend vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen den Beratern des M.I.P. und den Mitarbeitern der Zweibrücker Wirtschaftsförderung.

In dem Schreiben von Annette Hübschen heißt es: „Seit zehn Jahren finden im Multimedia-Internet-Park Existenzgründer und aufstrebende Jungunternehmer der Internet- und Multimedia-Branche beste Startbedingungen. Am 19. Januar 1998 wurde der M.I.P. als gemeinsame Initiative der 1&1 Multimedia Service GmbH (heute: MIP Multimedia Internet Park GmbH) und des Landes Rheinland-Pfalz gestartet. Im Rahmen der Konversionspolitik der Region wurde damit ein erfolgreiches Gründer- und Innovationszentrum auf dem Gelände des ehemaligen US-Luftwaffenstützpunktes errichtet und so ein wertvoller Beitrag zur Belebung der Wirtschaft in der Region geleistet.

Das einzigartige Kompetenz-Zentrum bietet heute 26 angesiedelten Unternehmen mit über 650 Mitarbeitern - die größtenteils aus der Region stammen - ein hervorragendes Dienstleistungsangebot. Dieses zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Infrastruktur und sehr gute Beratungsangebote aus. Mit einer Miet-Auslastung von aktuell 98 Prozent und einer anhaltenden Nachfrage von Interessenten kann der Multimedia-Internet-Park stolz auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Zweibrücken bedankt sich für die gute Kooperation der vergangenen Jahre. Die Wirtschaftsförderung freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit."

Informationen über Fördermöglichkeiten und Perspektiven für junge Unternehmer in der Region gibt es auf den Internetseiten der Stadt Zweibrücken (www.Zweibruecken.de) sowie des M.I.P. Zweibrücken (www.mipz.de)


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