31.10.2014

Frisch auf den Tisch: Udos Lunch Bistro punktet mit Köstlichkeiten aus der Region

Sekt, Blumen und eine Auswahl ausgesuchter Leckereien bildeten den Auftakt zu einem neuen Kapitel ru...   mehr

31.10.2014

Frankenthal: GisboAlarm bietet Sicherheitsplus in Krisensituationen bei Schulen und Ämtern

„Etwa einmal im Jahr ist irgendwo in Deutschland ein junger Mensch dem Druck, der Angst und dem Frus...   mehr



 
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31.10.2014 Frisch auf den Tisch: Udos Lunch Bistro punktet mit Köstlichkeiten aus der Region

Sekt, Blumen und eine Auswahl ausgesuchter Leckereien bildeten den Auftakt zu einem neuen Kapitel rund um das Thema „Essen und Trinken“ im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Zur Eröffnung von „Udos Lunch Bistro“ sorgte Küchenchef Udo Schröer mit einem All-you-can-eat-Buffet für volle Bäuche und strahlende Gesichter bei Mitarbeitern und Unternehmern im Gründerzentrum des M.I.P.

Neben Schweinemedaillons in Pfefferrahmsoße, hausgemachten Serviettenknödel zum Pilzragout, Hähnchenbrustfilets, Schnitzel und einer kräftige Hühnerbrühe hatte das Team von „Udos Lunch-Bistro“ ein Buffet bunter Salate samt vielfältiger Dressings vorbereitet. Selbstverständlich waren auch die, betont Udo Schröer, selbstgemacht, denn, dass man die M.I.P.-Gemeinde auch künftig mit frischen Lebensmitteln versorgen werde, sei Ehrensache. „Convenience Food“ kommt bei uns nicht auf den Tisch, sagt Schröer: „Meine Rouladen habe ich selber gerollt und die Produkte stammen zum größten Teil aus der Region.“ Mit dem Begriff „Convenience“ bezeichnet die Branche vorgefertigte Lebensmittel die in der Restaurantküche nur gewärmt, angerührt oder „verfeinert“ werden müssen. „So etwas gibt es bei mir nicht“, verspricht Schröer und bietet den Mitarbeitern, auch der umliegenden Unternehmen, neben einem täglich wechselnden Mittagstisch (mit und ohne Fleischgerichte / 4,90 €), ein arbeitstägliches Frühstücksbuffet (ab 7:00 / 3,90 €), den bekannten Brötchen-Express, eine Tagessuppe für 1,50 €, Salate vom Buffet und eine kleine Bistrokarte.

Mit dem Verkauf von bislang über 100 Gerichte am Tag und den zufriedenen Gesichtern seiner Gäste bestätigt Udo Schröer, dass das Konzept des M.I.P.-Managements aufgegangen ist, für Abwechslung im kulinarischen Angebot des Gründerzentrums zu sorgen. Vor allem die Frische der verarbeiteten Produkte hat es den IT-Jüngern angetan: „Wenn man schon beim Frühstück die vielen guten Sachen riecht, die mittags auf den Teller kommen, ist das Mittagessen der zweite Höhepunkt des Tages“, zwinkert ein vorbei eilender Programmierer im Treppenhaus: „Aber jetzt ich muss mich beeilen, heute gibt es Filet-Geschnetzeltes mit Rösti und frischem Salat.“ Ja dann, weiterhin einen guten Appetit.


31.10.2014 Frankenthal: GisboAlarm bietet Sicherheitsplus in Krisensituationen bei Schulen und Ämtern

„Etwa einmal im Jahr ist irgendwo in Deutschland ein junger Mensch dem Druck, der Angst und dem Frust nicht länger gewachsen, der ihn in seinem Schulalltag begleitet“, sagt Stefan Müller, „und die Folgen sind oft verheerend.“ Ludwigshafen, Ansbach, Winnenden und Emsdetten sind traurige Höhepunkte der Gewalttaten, die als Amokläufe in die Geschichte ihrer jeweiligen Schulen eingegangen sind.

„Mit dem Alarmierungssystem 'GisboAlarm' wollen wir dazu beitragen, der Eskalation solcher Situationen vorzubeugen,“ sagt Stefan Müller. Der 27-Jährige ist Vertriebsleiter der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Seit 2010 sichert der GisboAlarm die Mitarbeiter von öffentlichen Einrichtungen, Ämtern, Justiz- und Sozialbehörden vor gewalttätigen Übergriffen durch Menschen, die sich von ihrer aktuellen Lebenssituation überfordert sehen. Das jüngste Beispiel meldete die Polizei im pfälzischen Frankenthal. Ein 30-jähriger Asylbewerber hatte Anfang Oktober zunächst eine Mitarbeiterin der Abteilung für Wohnraumsicherung zusammengeschlagen und anschließend fünf Büroräume verwüstet. Dass dem Toben des Mannes kurzfristig Einhalt geboten werden konnte sei auch dem Alarmierungssystem zu danken; die Stadtverwaltung hatte GisboAlarm erst im Juli auf den Rechnern ihrer Angestellten installiert.

Die aktuelle Version des Programms ist dazu in der Lage, selbstständig Alarmierungsketten auszulösen, die der jeweiligen Situation angemessen sind. Stefan Müller erklärt: „Statt einen generellen Alarm auf den Computern der benachbarten Büroräume, im Sekretariat oder bei externen Mitarbeitern auszulösen, reagiert GisboAlarm in Sekundenbruchteilen auf das Ausbleiben einer Meldebestätigung und stößt die nächste Eskalationsstufe an. Besonders interessant sei, dass sowohl die Art des Vorfalls, der frei in dem System definiert werden kann, als auch der damit verbundenen Alarmierungs-Kaskade keine Grenzen gesetzt sind. Die einzige Voraussetzung, um an dem System teilzunehmen, ist ein Computer samt Intranet-Anschluss, wie er heute in beinahe jedem Klassenzimmer zu finden ist.

„GisboAlarm ist eine sehr sinnvolle Ergänzung zu den Präventionsprogrammen mit denen die Schulen ihre Lehrkräfte auf Amoksituationen vorbereiten“, sagt Stefan Müller und selbstverständlich stellen wir die Software den Schulen gratis zur Verfügung. Interessant sei es in gegebenem Fall auch, eine Kooperation mit den Kultusministerien in Angriff zu nehmen. „Zunächst aber“, sagt Stefan Müller, „geht es um mehr Sicherheit für Schüler und Lehrer.“ Interessenten bekommen weitere Informationen auf den Internetseiten der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH: www.gisbo.de


31.10.2014 Aus Zweibrücken in die Welt: craniMAX GmbH unterstreicht Anspruch auf Platz Nummer eins

„Wir haben es geschafft“, sagt Michael Kölsch: „Mit Manitowoc und Grove haben wir die Modelldaten aller namhaften Herstellern von Kränen und Kran-Fahrzeugen weltweit in unserer Datenbank zusammengefasst.“ Im 13. Jahr seit Gründung der craniMAX GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken stürmen Geschäftsführer Michael Kölsch und derzeit zehn Mitarbeiter von Erfolg zu Erfolg.

Grundlage dieser, in der Branche einzigartigen, Unternehmensgeschichte bildet eine Software, die die physikalischen Auswirkungen, die mit der Bewegung und den Gewichtsverlagerungen von Großkranen verbunden sind, vorab berechnet und in einer virtuellen Umgebung darstellt. Da die Fahrzeuge von Manitowoc und Grove beinahe zu der Standardausstattung jeder US-amerikanischen Baustelle gehören, baut der nun geschlossene Kontrakt den Vorsprung des Zweibrücker Softwareunternehmens weiter aus, ist Kölsch überzeugt und dabei sei „das Ende der Fahnenstange“ längst nicht erreicht.

„Wir arbeiten ständig daran, die Anregungen unserer Kunden in der jeweils kommenden Software-Version zu verarbeiten,“ sagt Kölsch. Den Herausforderungen der US-amerikanischen Kran-Giganten begegnet das westpfälzische Unternehmen durch zwei neue Auszubildende, die sich schon jetzt, als angehende Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, als „wertvolle, gute Mitarbeiter in unser Team eingefügt haben.“ Künftige Bewerber finden weitere Informationen auf der neu gestalteten Internetseite des Unternehmens. Die Webadresse lautet: www.craniMAX.com


31.10.2014 Das neue Gesicht: Wahlpfälzerin lobt M.I.P. als wichtigen Markenbotschafter für die Region

Georgia Fotakaki verstärkt seit dem 30. Juni das Backoffice im Multimedia-Internet-Park. Die gebürtige Stuttgarterin ist Ansprechpartnerin für Startups, Mitarbeiter und die Geschäftspartner der angesiedelten Unternehmer im Gründerzentrum. Unterstützung bei ihren vielfältigen Aufgaben findet die gelernte Kauffrau für Bürokommunikation bei Angelina Ruppel und Jutta Koch.

Als Wahlpfälzerin lebt die junge Frau seit ihrem vierten Lebensjahr im Umland von Pirmasens. „Die Westpfalz“, sagt Georgia Fotakaki, „ist eine überschaubare Region mit unglaublich vielen Möglichkeiten.“ Es sei schade, dass das Potenzial des Landstriches im Südwesten von Rheinland-Pfalz – von außen betrachtet – oft verkannt werde. In den nun 17 Jahren seines Bestehens und mit aktuell rund 500 Beschäftigten, die das Gründerzentrum an nahezu 365 Tagen im Jahr beleben, leiste der Multimedia-Internet-Park einen wichtigen Beitrag als Markenbotschafter für die Region.

„Ich bin stolz darauf, mit meiner Arbeit zu den Erfolgen des M.I.P. beitragen zu können“, sagt Fotakaki: „Kollegen, Mitarbeiter und Unternehmer bilden hier so etwas wie eine große Familie. Es macht an jedem Tag Spaß, zur Arbeit zu kommen.“ Informationen über die Chancen einer Existenzgründung im Multimedia-Internet-Park gibt es im Internet (www.mipz.de) und bei Georgia Fotakaki. Die Rufnummer lautet: 06332/7901


27.06.2014 Titel verteidigt: VH3 GmbH gewinnt erneut „Branchen-Oskar“ der Versicherungswirtschaft

Dass es sich im WM-Jahr 2014 nicht nur für Fußballer lohnt, am Ball zu bleiben, bestätigt die wiederholte Auszeichnung der VorsorgeHoch3 GmbH (VH3). Wie im vergangenen Jahr gewann das Unternehmen die Anerkennung der Juroren bei der Verleihung des renommierten „Eisenhut Awards für Vertriebssoftware“.

Der „Branchen-Oskar“ unterstreicht die Innovationskraft des Startups aus dem Multimedia-Internet-Park: Mit dem Eisenhut-Award werden Unternehmen ausgezeichnet, die durch ihre Arbeit für spürbare Erleichterungen und neue Impulse im Arbeitsalltag der Versicherungsbranche sorgen. Während der zurückliegenden Monate hatten die VH3-Geschäftsführer Patrick Marioneck und Michael Habermann ihre Beratungssoftware um ein Tool zur Kalkulation privater Zusatzversicherungen ergänzt. Der Eisenhut-Award wird seit 15 Jahren von den Redaktionen der Fachzeitschriften „Versicherungsmagazin“ und „Bankmagazin“ aus dem Springer Gabler Verlag, dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und KuBI e.V. verliehen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.VH3.de


27.06.2014 Plan „B“: Ralf Große Wortmann rät Unternehmern zur Vorsicht beim Umstellen auf Technik 2.0

Und plötzlich ist die Leitung tot: Kein Telefon. Kein Internet. 20 Mitarbeiter schauen ratlos auf nun schwarze Monitore und jede Minute kostet Geld. Was ist passiert? „Es fehlt der Plan für alle Fälle“, sagt Ralf Große Wortmann. Unternehmer, die sich überlegen, durch das Umstellen ihres Telefonanschlusses auf die moderne IP-Technik Geld zu sparen, laufen Gefahr, für ungewisse Zeit ihre Verbindung zur Welt zu verlieren.

Hintergrund ist der derzeit aktiv beworbene Wechsel von klassischen Analog- und ISDN-Anschlüssen zur IP-Telefonie. Nach den Erfahrungen von Ralf Große Wortmann steht bei den Verkaufsgesprächen, in denen Unternehmern oft jährliche Einsparungen in Höhe mehrerer hundert Euro versprochen werden, nicht in jedem Fall das Interesse des Kunden im Vordergrund. „Dann wird das vermeintliche Schnäppchen teuer bezahlt“, sagt Große Wortmann, denn häufig passe die vorhandene technische Ausstattung des Kunden – Router, Telefone und Faxgeräte – nicht zu den günstigen Provider-Endgeräten und der neuen Technologie. Die Folge sei „ein Totalausfall der Außenkommunikation“, warnt der Fachmann.

Dass nicht nur die Umstellung der Hardware mit Problemen verbunden sein kann, bestätigt der 45-Jährige auf Nachfrage: Oft komme es auch beim Umschalten der neuen Anschlüsse zu Verzögerungen. „Unternehmer die es versäumt haben, diese Möglichkeit vorab zu bedenken, zahlen ein oft schmerzhaftes Lehrgeld“, sagt Große Wortmann. Vor 13 Jahren hatte der diplomierte Ingenieur in Zweibrücken die ersten Schritte in die Selbstständigkeit unternommen. Heute berät Ralf Große Wortmann mittelständische Unternehmer in Fragen der IT-Infrastruktur und bei der Zusammenstellung von maßgeschneiderten Lösungen für Hard- und Software. In diesem Zusammenhang rät der Fachmann auch in dem Fall zur Aufmerksamkeit, in dem Produktionsmaschinen durch ältere Computer gesteuert werden.

Die meisten dieser Rechner arbeiten mit dem Betriebssystem Windows XP. Die Produktunterstützung für XP hatte Microsoft Anfang des Jahres eingestellt. Seither gelten XP-Systeme als Zeitbomben in Sachen „IT-Sicherheit“. Nach Auskunft von Ralf Große Wortmann werden diese Computer auch in den Fällen zum Risiko, in denen sie nicht in Verbindung mit dem Internet stehen. „XP verweigert die Arbeit mit Prozessoren der jüngsten Generation“, sagt der Fachmann. Hier beginne ein Teufelskreislauf, denn ist es an der Zeit, den Computer zu ersetzen der die Produktionsprozesse steuert, stehen die Chancen gut, dass XP die Zusammenarbeit mit der neuen Hardware blockiert. In der Folge streikt die Steuerungssoftware und die Produktion steht. Zur Vorbeugung empfiehlt Ralf Große Wortmann eine Beratung beim Fachmann: „Einzelne Hersteller haben diese Probleme erkannt und bieten noch bis 2015 eine entsprechende Hardware zu vernünftigem Preis.“ Unternehmer die mehr wissen wollen fragen Ralf Große Wortmann. Die Telefon-Nummer lautet: 03904 / 72 000 54


27.06.2014 Von wegen Steinzeit: craniMAX GmbH sucht Mitarbeiter im Multimedia-Internet-Park

Zu den ältesten Problemen der Menschen gehört es, Lasten zu heben. „Der Ärger fing an, als unsere Vorfahren begannen, nicht mehr auf allen Vieren zu laufen“, sagt Michael Kölsch. Tatsächlich musste unser Gehirn lernen, eine Menge komplizierter Berechnungen ausführen, damit wir beim Tragen und Schleudern des Jagdspeeres nicht aus dem Gleichgewicht kamen. Noch komplizierter war es, Mauern und Türme zu bauen; dann nämlich galt es, die genannten Berechnungen auf Baumstämme und Seile zu übertragen: „Die Erfindung des Krans war eine unglaubliche Leistung,“ sagt Kölsch.

Als Geschäftsführer der craniMAX GmbH im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park ist Michael Kölsch Fachmann für die vorausschauende Berechnung und Darstellung von Großkran-Einsätzen in einem virtuellen 3D-Umfeld. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter einer entsprechenden Planungssoftware und weil sich die jüngste Version des CRANE MANAGERs „verkauft wie frisch geschnittenes Brot“, sagt Kölsch, „brauchen wir dringend Verstärkung.“ Gesucht werden Datenbank-Spezialisten mit erweiterter Kenntnis im Umgang mit MS-Excel, MS-Access und MySQL. Von Vorteil sei außerdem ein ausgeprägtes Verständnis für mathematische und physikalische Zusammenhänge sowie ein räumliches Denken. Weitere Informationen gibt es bei Michael Kölsch und auf den Internetseiten des Unternehmens: www.cranimax.com


27.06.2014 Läuft wie geschmiert: Hydra Force expandiert am Standort Zweibrücken

Zu den jüngsten Mitgliedern des größten europäischen Industrieverbandes, VDMA, zählt Hydra Force. Im Mai 2011 hatte das US-Unternehmen eine Niederlassung im Multimedia-Internet-Park gegründet. „Wir sind einer der größten Hersteller von Patronenventilen und hydraulischen Steuerungen weltweit“, sagt Markus Bißbort. Als Key-Account-Manager des US-Unternehmens war der gebürtige Pfälzer angetreten, um aus dem M.I.P. die europäischen Niederlassungen des Landmaschinen-Herstellers „John Deere“ zu betreuen. „Seither hat sich eine Menge getan“, sagt Markus Bißbort. Letzterer verbringt inzwischen viel Zeit auf der Autobahn und in Konferenzen mit Hydra Force-Kunden zwischen Prag und Paris.

„Die Mitgliedschaft im VDMA hilft uns, noch besser auf die Anforderungen des europäischen Marktes einzugehen“, sagt Bißbort. Mit rund 3.200 Mitgliedsunternehmen sei der „Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau“ nicht nur ein wichtiges Stimmungsbarometer der Branche sondern zähle auch zu den einflussreichsten Industrieverbänden in Europa. Nach VDMA-Angaben hatten die über 986.000 Beschäftigten im deutschen Maschinen- und Anlagenbau 2013 für einen Umsatz von 205,8 Milliarden Euro gesorgt. Da die Produkte der Branche „Made in Germany“ weltweit ein hohes Ansehen genießen und rund zwei Drittel der deutschen Produktion für den Export bestimmt sei, ist, sagt Markus Bißbort, „unsere Mitgliedschaft im VDMA ein Wettbewerbsfaktor von unschätzbarem Wert.“ Dass die Rechnung für Hyda Force aufgeht, bestätigt Bißbort auf Nachfrage: Das US-Unternehmen baut seinen Standort im Multimedia-Internet-Park aus. „Ich suche Mitarbeiter mit Sinn für Hydraulik“, schmunzelt Bißbort: „Dabei geht es darum, die gemeinsame Kraft sinnvoll nach vorne zu bringen.“ Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Netz: www.hydraforce.com


04.04.2014 Neu im M.I.P.: VorsorgeHoch 3 GmbH bietet Plus an Beratungssicherheit für Versicherungsnehmer und Makler

Wer einen Blick auf den Fragebogen wirft, mit dessen Hilfe die Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes darüber bestimmen, ob und in welchem Umfang einem meist schwerkranken Menschen die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zugestanden werden, fühlt sich an die Checkliste einer Autowerkstatt erinnert: Neben einer Aufzählung der möglichen Dienstleistungen – etwa „Teilwäsche Gesicht“ - gibt der Fragebogen auch Auskunft über den Zeitansatz, der mit der jeweiligen Tätigkeit verbunden sein darf. Im Falle der „Katzenwäsche“ sind dies „ein bis drei Minuten“. Faktoren, die diesen Zeitrahmen fördern oder behindern sind schriftlich zu begründen. Am Ende des Prozesses steht dann die Entscheidung, mit wie viel Geld die gesetzliche Pflegeversicherung den Einkauf von Pflegedienstleitungen unterstützt, die helfen, den Alltag des kranken Menschen erträglich zu gestalten. Das Ergebnis erschreckt! Dass es nicht nur für Versicherungsnehmer lohnt, sich über Kosten und Umfang der ausgewiesenen Dienste zu informieren, bestätigen Patrick Marioneck und Michael Habermann, Geschäftsführer und Gründer der VorsorgeHoch3 GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken (M.I.P.). Das Unternehmen ist Anbieter einer spezialisierten Software, die Versicherungsmakler unterstützt, alle Aspekte einer individuellen Kundenberatung zu berücksichtigen und das eigene Haftungsrisiko beträchtlich einzuschränken.

„Wenn es zu einem Pflegefall unter den nächsten Angehörigen kommt, sind Zuzahlungen über 1.000 Euro im Monat keine Seltenheit“, sagt Habermann. In Fällen, in denen das eigene Vermögen nicht reicht, um eine angemessene Pflege sicherzustellen, stehen die Kinder in der Pflicht, die Versorgung ihrer Eltern abzudecken. Entsprechend mache es Sinn, eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen, rät Habermann. An dieser Stelle aber sei guter Rat teuer, denn das Spektrum der angebotenen Leistungen ist breit gestreut und es sei sinnvoll, rechtzeitig eine Lösung zu suchen, die der eigenen Lebenssituation entspricht. Das ist in vielen Fällen die Aufgabe von Versicherungsmaklern. Diese aber sind mit persönlicher Haftung bedroht, stellt sich heraus, dass die Beratung nicht bestmöglich auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden abgestimmt war. Für Abhilfe sorgt die Software der VorsorgeHoch3 GmbH, die Versicherungsmakler und die Teilnehmer an Maklerpools und -gesellschaften dazu anleitet, alle Aspekte einer individuellen Beratungssituation zu Gunsten eines künftigen Versicherungsnehmers zu berücksichtigen.

Dass das Konzept, einen „wasserdichten“ Leitfaden für die situationsgerechte Beratung von Verbrauchern zu Fragen von Berufsunfähigkeit, Pflege- und Privater Krankenversicherung (PKV) anzubieten, in der Branche ankommt, bestätigen Michael Habermann und Patrick Marioneck auf Nachfrage. Zu den Alleinstellungsmerkmalen der Software gehört, dass sie als einziges Produkt der Branche durch die renommierte Hamburger Fachanwaltskanzlei Michaelis zertifiziert wurde. „Wir tun was möglich ist, um den Maklern die nötige Sicherheit in der Beratung zu geben“, sagt Patrick Marioneck. Dass es eine Menge zu tun gibt zeigt die Vielzahl der Fragen, die sich mit dem Abschluss etwa einer Privaten Krankenversicherung verbinden. Eine Liste möglicher Auswahlkriterien hat die VorsorgeHoch3 GmbH auf ihren Internetseiten zusammengestellt. Der Besuch der Website lohnt sich für alle, denen nicht auf Anhieb einfällt, worin der Unterschied zwischen Primärarzt- und Hausarzt-Tarifen besteht, die nicht wissen, welche Leistungen der „Offene Hilfsmittelkatalog“ bietet und ob der Versicherer der eigenen PKV das Krankentagegeld nur am „gewöhnlichen Aufenthaltsort“ des Versicherungsnehmers zahlt. Weitere Informationen gibt es im Internet. Die Webadresse lautet für Verbraucher www.vorsorgehoch3.de, für Unternehmen www.vh3-bkv.de und für Vermittler www.vh3.de.


04.04.2014 Voll auf die Ohren: Hifi-Netz.de überzeugt Audiophile und Videofreunde mit Handelsplattform im Netz

„Die wenigsten Handels-Plattformen im Internet haben ein klares Profil“, sagt Oliver Gab. Ob eBay, Rakuten, Redcoon oder Amazon, letztlich gehe es darum, Produkte unterschiedlichster Art und Güte unter dem Preis der Wettbewerber anzubieten. Auf der Strecke bleiben Qualität und Transparenz, glaubt der 41-jährige Informatiker, der mit Hifi-Netz.de eine spezialisierte eCommerce-Plattform an den Start gebracht hat, die sich an Kenner von qualitativ hochwertigen Wiedergabegeräten für Audio- und Video richtet.

Ob Verstärker, Lautsprecher, CD-Spieler, Streamer oder Beamer: „Hifi-Netz.de bringt zusammen, was zusammengehört“, sagt Gab und ist überzeugt davon, dass nicht nur die Qualität der angebotenen Geräte zu dem Erfolg der neuen Plattform beiträgt. Oliver Gab ist Geschäftsführer eines IT-Unternehmens, das sich auf komplexe Anwendungen für Hochleistungs-Rechnersysteme spezialisiert hat. In direkter Nachbarschaft der im M.I.P. ansässigen ANW GmbH & Co. KG findet sich „Silbersand“, eine Manufaktur für kybernetische Aktivlautsprecher. Da auch Oliver Gab Namen wie „Wilson Audio“ und „Devialet“ geläufig über die Lippen gehen, habe der Gedanke nahe gelegen, Anbieter, Hersteller und Kenner von hochwertiger Audio- und Videotechnik auf einer eigenen eCommerce-Plattform zusammen zu bringen. Das Ergebnis ist Hifi-Netz.de.

Besucher aus dem Internet überzeugt Hifi-Netz.de durch eine übersichtliche Aufteilung in sechs Rubriken: Lautsprecher, Verstärker, Quellen, Heimkino, Zubehör und TV-Hifi-Möbel ersetzen den virtuellen Wühltisch, der die Nutzer der gängigen Handelsplattformen im Internet zur Abfrage der hinterlegten Datenbanken zwingt. Ergänzt wird das Angebot durch einen automatisierten Newsticker der aktuelle Informationen der führenden Hersteller aus der Audio- und Videobranche unter der Oberfläche von Hifi-Netz.de zusammen führt. Verkäufer von hochwertiger Audio- und Videotechnik aus erster und zweiter Hand haben noch bis zum 31. März 2014 Gelegenheit, ihre Angebote kostenlos bei Hifi-Netz.de zu präsentieren.


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