09.07.2010

Zauberhaft: Personal-Einsatzplanung sorgt für Ordnung bei Dobby & Co.

„Kennen Sie Hogwarts“, fragt Stella Hussong. Denn es ist nicht nur pure Magie, die, in der Internats...   mehr

09.07.2010

Ausgeflogen: Key-Systems GmbH bündelt Kräfte in neuen Räumen

Nach sechs Jahren im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken verlässt die Key-Systems GmbH das Gründerz...   mehr



 
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09.07.2010 Zauberhaft: Personal-Einsatzplanung sorgt für Ordnung bei Dobby & Co.

„Kennen Sie Hogwarts“, fragt Stella Hussong. Denn es ist nicht nur pure Magie, die, in der Internatsschule des inzwischen in die Jahre gekommenen Zauberlehrlings Harry Potter, für stets ordentliche Betten, aufgeräumte Zimmer und gedeckte Tische sorgt. Zwar ist es nicht bekannt, ob die Hauselfen, die die Zauberwelt der britischen Erfolgsautorin Joanne K. Rowling bevölkern, einem organisierten Dienstplan folgen, fast aber scheint es, als würde ein wohl überlegter Knopfdruck dafür sorgen, dass Dobby, Kreacher, Winky & Co. stets zur rechten Zeit am richtigen Ort erscheinen.

Stella Hussong: „Die Illusion der Leichtigkeit, das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter in genau dem Moment zur Hand ist, in dem er tatsächlich gebraucht wird, ist das Geheimnis in jedem erfolgreichen Dienstleistungs-Unternehmen.“ Keine Ausnahme von der Regel bilden hierbei die Betriebe des Hotel- und Gaststättengewerbes. Für das pünktliche Erscheinen der guten Geister der Branche sorgt ab sofort eine besondere Form der Gastro-Magie: Seit neun Jahren entwickeln Stella Hussong, Sabine Eßer und die Mitarbeiter der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH an einem Programm, das erfolgreich dazu beiträgt, auch umfangreiche Personal-Planung transparent und übersichtlich darzustellen.

Mit ihrer, ursprünglich für den Einsatz im Justizvollzug entwickelten Software, haben die beiden Unternehmerinnen inzwischen den Sprung von Askaban nach Hogwarts geschafft. Seit einigen Wochen freuen sich die Gisbo-Gründerinnen über positive Rückmeldungen ausgewählter Hotelbetriebe, die den „Gisbo Timer“ in einem Probelauf einsetzen, damit Kellner, Köche, das Reinigungspersonal und all jene, die – mehr oder weniger sichtbar – hinter den Kulissen des Hotelbetriebes für das Wohlbefinden der Gäste sorgen, rund um die Uhr ihren Dienst versehen. Und das hat schon beinahe etwas mit Zauberei zu tun. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Gisbo.de


09.07.2010 Ausgeflogen: Key-Systems GmbH bündelt Kräfte in neuen Räumen

Nach sechs Jahren im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken verlässt die Key-Systems GmbH das Gründerzentrum auf dem Zweibrücker Flughafengelände. Mit 15 Mitarbeitern war der Domain-Registrar 2004 nach Zweibrücken gezogen, heute unterhält der ehemalige Startup eigene Standorte in den USA und in Mexiko; am deutschen Hauptsitz des Unternehmens arbeiten 43 Mitarbeiter.

„Wir sind in den vergangenen zwei Jahren rasant gewachsen und werden uns weiter vergrößern. Es war Zeit, ein eigenes Gebäude für unseren Hauptsitz in Deutschland zu finden“, erklärt Key-Systems Geschäftsführer Alexander Siffrin. Der neue Sitz des Unternehmens auf dem Drahtwerk-Nord-Areal in St. Ingbert wird Platz für 60 bis 80 Mitarbeiter bieten.

Nach Auskunft von Alexander Siffrin hatte 2004 vor allem die technische Infrastruktur im M.I.P., für eine Übersiedlung aus dem saarländischen Bexbach in das pfälzische Zweibrücken gesprochen. Heute ist die Key-Systems GmbH so weit entwickelt, dass sie diese Infrastruktur aus eigenen Kräften betreibt.

Rückblickend bezeichnet auch der kaufmännische Geschäftsleiter der Key-Systems GmbH, Thorsten Smeets, die Ansiedlung im Multimedia-Internet-Park als eine richtige Entscheidung. „Wir haben uns in diesen sechs Jahren hervorragend entwickelt. Key-Systems gehört heute zu den erfolgreichsten Registraren in Europa.“ Über drei Domain-Portale verwaltet das Unternehmen mehr als 2,6 Mio. Internet-Adressen. Vor allem jungen Unternehmen empfiehlt Smeets daher, eine Gründung im Multimedia-Internet-Park ins Auge zu fassen: „Der M.I.P. bietet nach wie vor ausgezeichnete Startbedingungen, um ein Geschäft erfolgreich voran zu bringen“, so Smeets: „Wir danken dem Team der Multimedia Internet Park GmbH für die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.“


09.07.2010 Ferngesteuert: Guido Schlicker landet großen Wurf mit kleinen Baggern

„Wie kommt der Bagger auf den Bau“, fragt Guido Schlicker und natürlich hat der Jungunternehmer aus dem Multimedia-Internet-Park eine Antwort parat: Gartenbauern, Landschaftsgärtnern, Häuslebauern und allen, die beim Graben, Schachten und Abreißen mehr brauchen als Schaufel und Schubkarre, liefert der gebürtige Saarländer das nötige Großgerät direkt auf die Baustelle. „McBagger“ heißt das Angebot, das der 45-jährige Betriebswirt aus dem pfälzischen Zweibrücken auf die Ketten gestellt hat.

„Großgerät“ ist, sagt Guido Schlicker, „eigentlich übertrieben.“ Immerhin aber stehen acht Minibagger bis 2,6 to. auf dem Firmengelände im saarländischen St. Ingbert. Dazu gibt es diverse Baggerlöffel, hydraulische Grabenraumwannen, allerlei Rüttelplatten, einen Radlader, einen Abbruchhammer und einen 6,5-Tonner-LKW. Vor allem Letzterer sei der Schlüssel zum Erfolg, denn Baumaschinen-Verleiher gibt es viele, sagt Guido Schlicker. Der LKW aber transportiert das geliehene Gerät prompt und pünktlich auf die Baustelle.

Dass die Kundschaft zwischen Neunkirchen, St. Wendel, Zweibrücken und Pirmasens diesen besonderen Service zu schätzen weiß, bestätigt ein Blick in die Auftragsbücher. Neben Garten- und Landschaftsbauern, die das McBagger-Angebot nutzen, um gleichzeitig auf mehreren Baustellen arbeiten zu können, entdecken auch immer mehr Privatleute die Vorteile, professionelles Baugerät im eigenen Garten einzusetzen. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.McBagger.info


09.07.2010 Wie geschmiert: Nachrichtenredaktion im Multimedia-Internet-Park gewinnt Q8 Oils

Mit einem breiten Spektrum speziell abgestimmter Wartungsprodukte will die europäische Tochter der staatlichen kuwaitischen Ölgesellschaft, Kuwait Petroleum International Lubricants (Q8 Oils), dazu beitragen, Bewegung in den von wenigen Konzernen beherrschten Schmierstoff-Markt im deutschen Sprachraum zu bringen. Für den richtigen Ton in Presseartikeln für Tages-Zeitungen und Fachzeitschriften sorgt „Das Textbüro“, die Nachrichtenredaktion im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken.

Weil es in der Berichterstattung darauf ankommt, die Vorzüge, die sich aus den komplizierten chemischen und technischem Zusammenhänge in der Schmierstoffproduktion der unterschiedlichen Anbieter ergeben, für potenzielle Kunden verständlich darzustellen, war Q8-Sales-Manager Gerd Martin auf die Dienstleistungen des Zweibrücker Journalisten-Kollektivs aufmerksam geworden. Seit Jahren erklären die Zeitungsartikel und Presseberichte des Textbüro-Gründers Cornelius Bischoff neue Entwicklungen auf dem Gebiet von Medizintechnik, Diagnose und Therapie. Ein weiteres Spezialgebiet des gelernten Redakteurs ist die Berichterstattung über Schmierstoffe und Wartungsprodukte in der Automobil-Industrie.

Kuwait gilt als der viertgrößte Ölproduzent unter den Staaten der Gemeinschaft Erdöl exportierender Länder (OPEC). Kuwait Petroleum International Lubricants (Q8Oils) verfügt in Europa über vier eigene Produktionsstandorte. Über ihre Europa-Zentrale in Antwerpen vertreibt Q8Oils hochwertige Grund- und Schmieröle für verschiedene Marktsegmente. Ein eigenes Forschungszentrum sorgt für die eigenständige Entwicklung spezieller Produkte für besondere Anwendungen. Weitere Informationen gibt es im Internet: www. Q8.com und bei Cornelius Bischoff (redaktion@textbureau.de)


13.04.2010 Rückblick: John Deere AMS lobt Zusammenarbeit mit MIP GmbH

„Im Werk gab es nicht mehr genug Platz für das Wachstum unserer Arbeitsgruppe, deshalb sind wir in den M.I.P. gezogen", erinnert sich Dr. Thomas Engel. Mit knapp 20 Mitarbeitern war „AMS Europe", die Hightech-Entwicklungs-Abteilung von John Deere, zum Jahreswechsel 2001/02 aus ihrem Werk in Zweibrücken in den Multimedia-Internet-Park gezogen. Vor wenigen Tagen war es für die Mitarbeiter erneut an der Zeit, die Koffer zu packen. Mit dem Umzug der kompletten AMS-Abteilung nach Kaiserslautern ist dort der Startschuss für die Gründung eines europäischen Technologie- und Innovationszentrums des weltweit führenden Herstellers von Landmaschinen gefallen. „Auf dem Weg dahin“, sagt AMS-Geschäftsführer Dr. Engel, „haben die Mitarbeiter der Multimedia Internet Park GmbH eine ausgezeichnete Arbeit geleistet.“

Es gelte, so Dr. Engel, nicht zu vergessen, dass der Multimedia Internet Park noch immer ideale Startbedingungen für Existenzgründer und Jungunternehmer bietet. „Hier finden engagierte Startups tatsächlich alles, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen oder ihre Existenz zu festigen“, sagt der AMS-Geschäftsführer.

Dass das Konzept der MIP GmbH aufgeht bestätigt auch der rasche Aufschwung, den AMS genommen hatte. Mit dem nun abgeschlossenen Umzug nach Kaiserslautern werde John Deere dieser Entwicklung gerecht. „Wir gehen nicht, ohne großen Dank zu sagen“, sagt Dr. Engel und so bieten die frei werdenden Etagen, die John Deere AMS bislang im Multimedia Internet Park belegt hatte, ab sofort Raum für neue Geschäftsideen und erfolgreiche Jungunternehmer in der Region. Informationen über Möglichkeiten einer Geschäftsgründung im Multimedia-Internet-Park gibt es im Internet: www.mipz.de


13.04.2010 Neu im M.I.P.: VeMAG GmbH bringt den Turbo für Kfz-Werkstätten „im flachen Land“

„Natürlich gibt es jede Menge richtig großer Autohäuser“, sagt Guido Schlicker, „was aber ist mit den vielen kleinen Werkstätten“, fragt der gelernte Elektriker, der sich auf dem zweiten Bildungsweg zum Steuerfachgehilfen qualifiziert hatte, um schließlich als Diplom-Betriebswirt und Geschäftsführer, Personalverantwortung für 1.600 Mitarbeiter zu übernehmen.

Guido Schlicker ist 45 Jahre alt und hat den gut bezahlten Posten als Manager der Tochtergesellschaft eines bekannten deutschen Konzerns an den Nagel gehängt, um im Multimedia-Internet-Park noch einmal ganz von vorne anzufangen. „Die VeMAG habe ich gegründet, weil es mehr geben muss, als ein gutes Gehalt im Tausch gegen 60 Arbeitsstunden in der Woche“, sagt der gebürtige Saarländer.

Davon, dass sich der Schritt in die Selbstständigkeit gelohnt hat, ist Guido Schlicker überzeugt. Anstelle eines „guten Gehaltes“ sei ein deutlich gestiegenes Maß an Lebensfreude und Arbeitszufriedenheit getreten, geblieben ist die 60-Stunden-Woche. „Das macht nichts“, sagt Schlicker, der sich mit seinem Engagement in bester Gesellschaft zahlloser selbstständiger Handwerker und Freiberufler weiß. „Während in der Öffentlichkeit über die Zumutbarkeit der 40-Stunden-Woche diskutiert wird und sich Gewerkschafter die Köpfe darüber heiß reden, ob Arbeitnehmer mit 65 oder 67 Jahren in den Ruhestand treten sollten, arbeiten die meisten dieser kleinen Unternehmer bis zum Umfallen.“

„Wie sieht es denn in einer typischen Kfz-Werkstatt auf dem flachen Land aus“, fragt Schlicker: „Vater schraubt in der Werkstatt, Mutter macht die Kasse, der Junior hilft wo er kann und dazu gibt es einen Gesellen und vielleicht einen Lehrling.“ Schwierig werde es für solche Unternehmen immer dann, wenn die Gelegenheit kommt, richtig Geld zu verdienen.

„Betriebe dieser Größenordnung sind normalerweise nicht in der Lage dazu, Neuwagen zu dem Preis bestellen und verkaufen zu können, wie dies bei großen Autohäusern der Fall wäre.“ Ganz „eng“ werde es auch, wenn es gelte konkurrenzfähige Angebote – zum Beispiel für den Fuhrpark eines mittelständischen Unternehmens aus der Nachbarschaft – abzugeben. Die nächste Hürde gelte es zu nehmen, wenn es um Leasingangebote, Garantien und Finanzierungen geht. „Da fehlt es“, so Guido Schlicker, „in vielen Fällen an Erfahrung und Volumen, um konkurrenzfähig zu sein.“ Eine sinnvolle Lösung all dieser Probleme biete die VeMAG GmbH im Multimedia-Internet-Park.

„Für einen geringen monatlichen Beitrag kümmern wir uns um wasserdichte Leasing-Verträge, konkurrenzfähige Finanzierungen und seriöse Garantie-Versicherungen,“ sagt Schlicker. Zu den Dienstleistungen seines Unternehmens gehört die Bonitäts-Prüfung der Kauf-Interessenten eben so wie das Aushandeln von marktfähigen Konditionen beim Einkauf von Neu- und Gebrauchtwagen. All das funktioniert, weil die Zahl der kleinen Werkstätten, die sich unter dem Dach der VeMAG GmbH zusammen geschlossen haben, jedem großen Autohaus schon heute „das Wasser in die Augen treiben würde“. Beinahe täglich kämen neue Partner hinzu. „Wir geben diesen Unternehmern die Zeit, sich um Dinge zu kümmern, die ihre Kernkompetenz ausmachen“, sagt Schlicker: „Fachwissen in die Werkstatt zu tragen und die persönliche Beziehung zum Kunden erhöhen“. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.vemag-leasing.de


13.04.2010 Freie Hand: ASKUMA AG bietet Makler-Provision für alle Lebenslagen

„Die anhaltend guten Prognosen im Sachversicherungsgeschäft bieten Einzelvertretern und Maklerorganisationen eine in den letzten Jahren ungewohnte Flexibilität“, sagt Oliver Reinking. Der 46-Jährige ist Vorstand der ASKUMA AG mit Sitz im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Das Unternehmen hat sich auf die Verwaltung und Abwicklung von Sachversicherungen über das Internet spezialisiert.

Angesichts einer sich – so Reinking - nur mühsam erholenden Gesamtwirtschaft entdecken immer mehr Versicherungsmakler und Maklerverbände die Vorteile des virtuellen Handelsplatzes. Der ASKUMA-Marktplatz trägt nicht nur dazu bei, die oft verwirrende Vielzahl von gesetzlichen Vorschriften für das Versicherungsgeschäft transparent und nachvollziehbar zu gestalten, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten, um den angeschlossenen Maklern zu einem Vorsprung im Wettbewerb zu helfen. Als ein Beispiel nennt Reinking die flexible Gestaltung der Courtage, also des anteiligen Verdienstes, den ein Versicherungsvermittler aus einem erfolgreichen Abschluss erhält.

Oliver Reinking erklärt: „Selbstverständlich bieten alle Versicherungsprodukte, die über den ASKUMA-Marktplatz verwaltet werden, eine marktübliche Provision für den Verkäufer.“ Als eine interessante Option aber bezeichnet der Dipl. Mathematiker eine Möglichkeit, bei der die Makler selber darüber entscheiden, ob und in welcher Höhe ihre Provision ausfallen soll. Die Bandbreite der Wahlmöglichkeiten liegt zwischen Null und 40 Prozent.

Der Vorteil des neuen Provisions-Modells, das die ASKUMA-Entwickler erst vor wenigen Wochen in ihr System integriert hatten, liegt auf der Hand. Die meisten Versicherungsmakler, die auf dem ASKUMA-Marktplatz registriert sind, bieten ihren Kunden Absicherungen auch jenseits des Sachversicherungs-Geschäftes an. Das ASKUMA-Modell erlaubt es diesen Maklern nun ihre Sachversicherungen - durch eine angepasste Provision - zu sehr günstigen Konditionen anzubieten, um auf diese Weise zusätzliches Geschäft auf einem anderen Versicherungsfeld abschließen zu können. „Die Bandbreite der Verkaufs- und Argumentations-Strategien für Makler, die ihre Geschäfte über den ASKUMA-Marktplatz abwickeln, ist durch das neue Modell beträchtlich gewachsen“, ist Reinking überzeugt. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen über den ASKUMA-Marktplatz im Internet: www.askuma.de


13.04.2010 Projectile 3.7: Information Desire Software gibt Vollgas am Zuckerhut

Goldene Zeiten erwarten Automobilhersteller und Zulieferer am Standort Brasilien. Während die Absatzprognosen der Branche für den europäischen Markt zunehmend düster ausfallen bereitet sich das fünftgrößte Land der Welt auf einen Besucheransturm zur Messe AUTOMEC 2010 vor. Einer von ihnen ist Peter Schaub. Der Mit-Geschäftsführer und Gründer der Mainzer Information Desire Software GmbH gehörte zu den ersten Startups, die Ende der 1990er-Jahre ihre Geschäftsräume im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken bezogen hatten. Heute gilt das Unternehmen als der führende Anbieter von Projektmanagement-Software im deutschen Sprachraum. Projectile 3.7 – so der Name des Programms – war schon vor dem offiziellen Start von Fachjournalisten mit Lob überhäuft worden.

„Die AUTOMEC gilt als ‚die’ Leitmesse für Fahrzeugteile und Dienstleistungen rund um das Thema Kraftfahrzeugbau in Lateinamerika“, erklärt Schaub. Seit Jahren rechnen Fachleute den brasilianischen Markt für Nutzfahrzeuge, Busse und Landwirtschaftsmaschinen zu den wichtigsten Produktions- und Absatzmärkten weltweit. Längs haben auch deutsche Automobilhersteller das Potenzial der aufstrebenden Industrienation erkannt. In einer Selbstdarstellung rechnet der Wolfsburger Volkswagen-Konzern seinen Standort in São José dos Pinhais (Bundesstaat Paraná) „zu den fortschrittlichsten Anlagen der Volkswagen-Gruppe weltweit.“

„Der Markt erwartet Qualitäts-Fahrzeuge zu einem günstigen Preis“, rechnet Schaub: „Da kommen weder Hersteller noch Zulieferer daran vorbei, Prozesse und Projekte vom ersten Gedanken eines Entwicklungs-Ingenieurs bis zur Zufriedenheit des Endkunden zu überwachen.“

Für all diese Anforderungen biete Projectile 3.7 eine ideale Lösung, denn die Analyse- und Steuerungshilfen, die Projectile 3.7 den Anwendern bietet, setzen nicht erst in der „heißen Phase“ eines Projektes an, sondern beginnen bei Akquise, Erstgespräch und dem Kundenmanagement. Ein integriertes Customer Relations Management-System (CRM) sorgt schon vor Beginn einer Geschäftsbeziehung für die Erstellung individueller Angebote. Aus dem CRM geht zudem hervor wie sich der Weg vom ersten Kontakt zu einem erfolgreichen Vertragsschluss optimal gestalten lässt. „Und“ – so Peter Schaub: „auch am anderen Ende der Auftragshistorie zieht Projectile 3.7 ein Ass aus dem Ärmel: Die Software managt nicht nur das Projekt an sich, sondern überwacht auch die Leistungsabrechnung mit dem Kunden. Das ist“, sagt Peter Schaub mit einem Augenzwinkern, „solide Qualität ‚Fabricado na Alemanha’.“ Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.projectile.de


08.01.2010 Flugplatz Zweibrücken: Konversion auf gewachsenem Fundament

Der Wirtschaftsstandort Zweibrücken hat sich in den vergangenen zehn Jahren in vielen Bereichen sehr positiv entwickelt. Auch der Blick in den Prognos-Zukunftsatlas 2009 bestätige die überdurchschnittlichen Zukunftschancen der Rosenstadt, sagt Citymanagerin Annette Hübschen: „Unsere Arbeitsplätze konzentrieren sich in zukunftsorientierten Schlüsselbranchen wie Maschinenbau, Informations- und Kommunikationstechnologie und in der Gesundheitswirtschaft.“

Einen erheblichen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung habe auch die Konversion früherer militärischer Anlagen. Die in der Folgenutzung neu entstandenen, hochmodernen Gewerbegebiete haben dem Wirtschaftsstandort Zweibrücken große Entwicklungsschübe gebracht, ist Annette Hübschen überzeugt. Als ein Beispiel nennt die Stadtmanagerin die Umwandlung des ehemaligen US-Militärflughafens für die zivile Nutzung und die Einrichtung der Fachhochschule auf dem Kreuzberg. Beide Objekte zählten zu den erfolgreichsten Konversionsprojekten in Deutschland.

Zu Recht stolz könne man in der Rosenstadt auch darauf sein, dass die Konversionsvorhaben zu einer Ansiedlung zukunftsorientierter Investoren und Branchen geführt habe. Auch dieses „Fernziel einer jeden Konversion“ sei nicht überall in Deutschland so eindrucksvoll gelungen, wie es in Zweibrücken der Fall ist. Als Beispiel nennt Hübschen die, in unmittelbarer Nähe des Flughafens entstandenen, „Style Outlets Zweibrücken“, die bis zu zwei Millionen Besucher jährlich in die Rosenstadt locken. Mit dem benachbarten Multimedia-Internet-Park (M.I.P.) habe sich Zweibrücken zudem als erfolgreicher Multimedia-Standort positioniert, der jungen Unternehmen beste Startbedingungen für eine erfolgreiche Existenzgründung bietet.

Im M.I.P. und auf dem weiteren Gelände des ehemaligen US-Flughafens haben sich – so Annette Hübschen – etliche zukunftsorientierte Firmen angesiedelt, „die als starke Impulsgeber die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt fördern und die umliegende Region positiv beeinflussen.“ Das Konversionsgebiet am Flughafen Zweibrücken habe mit dem Flugbetrieb, dem M.I.P., den Style Outlets und einer wachsenden Zahl von Freizeit- und Tourismusangeboten vier zukunftsorientierte Entwicklungssäulen. Dieses in Deutschland einzigartige Modell bietet die Grundlage für die weitere erfolgreiche Entwicklung am Zweibrücker Flughafen.


08.01.2010 Lichtblick: M.I.P.-Konzept in der Krise bewährt

Unter der Wirtschaftskrise hat auch der Arbeitsmarkt im Bezirk der Agentur für Arbeit in Pirmasens und Zweibrücken gelitten, „wenn auch nicht in dem Maße wie zunächst befürchtet“, sagt Armin Schätter. Eine Ursache dieser bedingt positiven Entwicklung sieht der Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Pirmasens auch in der Eigendynamik der Unternehmen im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken, die mit aktuell über 720 Mitarbeitern für wichtige Impulse in der Region gesorgt haben.

„Das Konzept des Gründerzentrums hat sich in der Krise bewährt“, ist Schätter überzeugt. Das gemeinsame Ziel von Arbeitsagentur und M.I.P.-Geschäftsleitung sei es daher weiterhin, Jungunternehmer und Existenzgründer in der Region anzusiedeln und bei der Personalsuche zu unterstützen. Nach wie vor böten vor allem Startups in der Multimedia- und Internetbranche interessante und zukunftsorientierte Arbeitsplätze, die wichtige Hinweise im Blick auf die künftige Entwicklung des regionalen Arbeitsmarktes geben. Schätter: „Im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen wir, als Arbeitsagentur, diese Neugründer bei der Auswahl passender Mitarbeiter. Unsere Arbeitsvermittler beraten die Jungunternehmer, bereiten Stellenangebote auf und veröffentlichen diese in unserer Jobbörse im Internet.“ In einigen Fällen sei es auch möglich, die gründungswilligen Startups durch Fördermittel zu unterstützen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen in der neu strukturierten Jobbörse der Arbeitsagentur im Internet (www.jobboerse.arbeitsagentur.de) und unter der Telefon-Nummer 06331/147-200


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