04.04.2014

Neu im M.I.P.: VorsorgeHoch 3 GmbH bietet Plus an Beratungssicherheit für Versicherungsnehmer und Makler

Wer einen Blick auf den Fragebogen wirft, mit dessen Hilfe die Mitarbeiter des Medizinischen Dienste...   mehr

04.04.2014

Voll auf die Ohren: Hifi-Netz.de überzeugt Audiophile und Videofreunde mit Handelsplattform im Netz

„Die wenigsten Handels-Plattformen im Internet haben ein klares Profil“, sagt Oliver Gab. Ob eBay, R...   mehr



 
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04.04.2014 Neu im M.I.P.: VorsorgeHoch 3 GmbH bietet Plus an Beratungssicherheit für Versicherungsnehmer und Makler

Wer einen Blick auf den Fragebogen wirft, mit dessen Hilfe die Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes darüber bestimmen, ob und in welchem Umfang einem meist schwerkranken Menschen die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zugestanden werden, fühlt sich an die Checkliste einer Autowerkstatt erinnert: Neben einer Aufzählung der möglichen Dienstleistungen – etwa „Teilwäsche Gesicht“ - gibt der Fragebogen auch Auskunft über den Zeitansatz, der mit der jeweiligen Tätigkeit verbunden sein darf. Im Falle der „Katzenwäsche“ sind dies „ein bis drei Minuten“. Faktoren, die diesen Zeitrahmen fördern oder behindern sind schriftlich zu begründen. Am Ende des Prozesses steht dann die Entscheidung, mit wie viel Geld die gesetzliche Pflegeversicherung den Einkauf von Pflegedienstleitungen unterstützt, die helfen, den Alltag des kranken Menschen erträglich zu gestalten. Das Ergebnis erschreckt! Dass es nicht nur für Versicherungsnehmer lohnt, sich über Kosten und Umfang der ausgewiesenen Dienste zu informieren, bestätigen Patrick Marioneck und Michael Habermann, Geschäftsführer und Gründer der VorsorgeHoch3 GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken (M.I.P.). Das Unternehmen ist Anbieter einer spezialisierten Software, die Versicherungsmakler unterstützt, alle Aspekte einer individuellen Kundenberatung zu berücksichtigen und das eigene Haftungsrisiko beträchtlich einzuschränken.

„Wenn es zu einem Pflegefall unter den nächsten Angehörigen kommt, sind Zuzahlungen über 1.000 Euro im Monat keine Seltenheit“, sagt Habermann. In Fällen, in denen das eigene Vermögen nicht reicht, um eine angemessene Pflege sicherzustellen, stehen die Kinder in der Pflicht, die Versorgung ihrer Eltern abzudecken. Entsprechend mache es Sinn, eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen, rät Habermann. An dieser Stelle aber sei guter Rat teuer, denn das Spektrum der angebotenen Leistungen ist breit gestreut und es sei sinnvoll, rechtzeitig eine Lösung zu suchen, die der eigenen Lebenssituation entspricht. Das ist in vielen Fällen die Aufgabe von Versicherungsmaklern. Diese aber sind mit persönlicher Haftung bedroht, stellt sich heraus, dass die Beratung nicht bestmöglich auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden abgestimmt war. Für Abhilfe sorgt die Software der VorsorgeHoch3 GmbH, die Versicherungsmakler und die Teilnehmer an Maklerpools und -gesellschaften dazu anleitet, alle Aspekte einer individuellen Beratungssituation zu Gunsten eines künftigen Versicherungsnehmers zu berücksichtigen.

Dass das Konzept, einen „wasserdichten“ Leitfaden für die situationsgerechte Beratung von Verbrauchern zu Fragen von Berufsunfähigkeit, Pflege- und Privater Krankenversicherung (PKV) anzubieten, in der Branche ankommt, bestätigen Michael Habermann und Patrick Marioneck auf Nachfrage. Zu den Alleinstellungsmerkmalen der Software gehört, dass sie als einziges Produkt der Branche durch die renommierte Hamburger Fachanwaltskanzlei Michaelis zertifiziert wurde. „Wir tun was möglich ist, um den Maklern die nötige Sicherheit in der Beratung zu geben“, sagt Patrick Marioneck. Dass es eine Menge zu tun gibt zeigt die Vielzahl der Fragen, die sich mit dem Abschluss etwa einer Privaten Krankenversicherung verbinden. Eine Liste möglicher Auswahlkriterien hat die VorsorgeHoch3 GmbH auf ihren Internetseiten zusammengestellt. Der Besuch der Website lohnt sich für alle, denen nicht auf Anhieb einfällt, worin der Unterschied zwischen Primärarzt- und Hausarzt-Tarifen besteht, die nicht wissen, welche Leistungen der „Offene Hilfsmittelkatalog“ bietet und ob der Versicherer der eigenen PKV das Krankentagegeld nur am „gewöhnlichen Aufenthaltsort“ des Versicherungsnehmers zahlt. Weitere Informationen gibt es im Internet. Die Webadresse lautet für Verbraucher www.vorsorgehoch3.de, für Unternehmen www.vh3-bkv.de und für Vermittler www.vh3.de.


04.04.2014 Voll auf die Ohren: Hifi-Netz.de überzeugt Audiophile und Videofreunde mit Handelsplattform im Netz

„Die wenigsten Handels-Plattformen im Internet haben ein klares Profil“, sagt Oliver Gab. Ob eBay, Rakuten, Redcoon oder Amazon, letztlich gehe es darum, Produkte unterschiedlichster Art und Güte unter dem Preis der Wettbewerber anzubieten. Auf der Strecke bleiben Qualität und Transparenz, glaubt der 41-jährige Informatiker, der mit Hifi-Netz.de eine spezialisierte eCommerce-Plattform an den Start gebracht hat, die sich an Kenner von qualitativ hochwertigen Wiedergabegeräten für Audio- und Video richtet.

Ob Verstärker, Lautsprecher, CD-Spieler, Streamer oder Beamer: „Hifi-Netz.de bringt zusammen, was zusammengehört“, sagt Gab und ist überzeugt davon, dass nicht nur die Qualität der angebotenen Geräte zu dem Erfolg der neuen Plattform beiträgt. Oliver Gab ist Geschäftsführer eines IT-Unternehmens, das sich auf komplexe Anwendungen für Hochleistungs-Rechnersysteme spezialisiert hat. In direkter Nachbarschaft der im M.I.P. ansässigen ANW GmbH & Co. KG findet sich „Silbersand“, eine Manufaktur für kybernetische Aktivlautsprecher. Da auch Oliver Gab Namen wie „Wilson Audio“ und „Devialet“ geläufig über die Lippen gehen, habe der Gedanke nahe gelegen, Anbieter, Hersteller und Kenner von hochwertiger Audio- und Videotechnik auf einer eigenen eCommerce-Plattform zusammen zu bringen. Das Ergebnis ist Hifi-Netz.de.

Besucher aus dem Internet überzeugt Hifi-Netz.de durch eine übersichtliche Aufteilung in sechs Rubriken: Lautsprecher, Verstärker, Quellen, Heimkino, Zubehör und TV-Hifi-Möbel ersetzen den virtuellen Wühltisch, der die Nutzer der gängigen Handelsplattformen im Internet zur Abfrage der hinterlegten Datenbanken zwingt. Ergänzt wird das Angebot durch einen automatisierten Newsticker der aktuelle Informationen der führenden Hersteller aus der Audio- und Videobranche unter der Oberfläche von Hifi-Netz.de zusammen führt. Verkäufer von hochwertiger Audio- und Videotechnik aus erster und zweiter Hand haben noch bis zum 31. März 2014 Gelegenheit, ihre Angebote kostenlos bei Hifi-Netz.de zu präsentieren.


04.04.2014 Kelten-Turbo: acardo group bringt Gutschein-Aktionen im Wasgau sicher ans Ziel

Gutscheine sind eine feine Sache. Noch besser werden die praktischen Coupons in Fällen, in denen die angebotenen „Bonbons“ den Interessen derer entsprechen, die in den Genuss der unerwarteten Präsente kommen. Dafür, dass zusammen kommt was zusammen gehört, sorgen die rund 40 Mitarbeiter der acardo group Aktiengesellschaft. Zur Jahrtausendwende hatten die heutigen Vorstände der Gesellschaft, Christoph Thye und Alexander Schüle, im Multimedia-Internet-Park den Grundstein für das Unternehmen gelegt, das zu den Pionieren im so genannten Couponing-Geschäft gehört. Gemeint ist die Kunst der Kundenbindung durch intelligente Abrechnungs- und Belohnungs-Systeme. Nach Angaben der Gesellschaft betrug das Wachstum der Branche im Jahr 2013 rund 30 Prozent. Die Tendenz steigt.

Auch die Märkte der Wasgau Produktions- und Handels AG im westpfälzischen Pirmasens nutzen seit rund zehn Jahren das Fachwissen der ehemaligen Startups aus dem benachbarten Zweibrücken. Ziel ist es, Kunden durch Coupons auf Rabatt- und Treueaktionen der Märkte aufmerksam zu machen. Für weiteren Aufschwung sorgt nun, neben dem Segen der keltische Regional-Gottheit Wosagus, der das Unternehmen seinen Namen verdankt, eine besondere Handy-App. Letztere zeichnet ein deutliches Bild von den Kaufinteressen der Nutzer, denn es macht wenig Sinn, Vegetarier durch einen Gutschein für ein verlängertes Grill-Wochenende in die Märkte zu locken und wer keinen Alkohol trinkt, wird dem Probeangebot französischer Rotweine mit Ablehnung begegnen. Zu diesem Zweck steckt die Erfahrung der Zweibrücker in einer Entwicklung der NuBON GmbH & Co. KG. Die App des Unternehmens bietet den Kunden der Wasgau-Märkte die Möglichkeit, Kassenzettel – statt im Papierformat – bequem auf dem Handy zu verwalten. Der zweite Schritt wird es sein, den Griff in den Geldbeutel durch das Scannen eines QR-Codes an der jeweiligen Kasse zu ersetzen und schließlich werden auch Garantieansprüche – etwa beim Kauf von Elektrogeräten – durch einen Blick auf den NuBon-Server abgewickelt, statt Steuerberater und Aktenordner durch die Suche nach einem einsamen Kassenbon durcheinander zu bringen. Besonders pfiffig aber wird die App erst durch das Fachwissen der acardo Entwickler und den Segen des Gottes Wosagus für alte und neue Ideenschmiede im Multimedia-Internet-Park. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen auf den Internetseiten der acardo group AG. Die Webadresse lautet: www. acardo-ag.com


04.04.2014 Tausendsassa: Messebau ist jüngstes Standbein von Medienagentur im Multimedia-Internet-Park

„Der Bau von Messeständen macht unser Angebot komplett“, sagt Cornelius Bischoff. Mit einem Redaktionsbüro hatte der gelernte Journalist im August 1998 den Schritt in die Selbstständigkeit unternommen. Heute bietet „Das Textbüro“ im Multimedia-Internet-Park eine gemeinsame Plattform für Journalisten, Grafiker und IT-Fachleute, die Auftraggeber aus dem ganzen Bundesgebiet in Fragen der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. „Unser Modell, zusammen zu arbeiten, hat sich bewährt“, sagt Bischoff, denn das Kollektiv bietet seinen Klienten auch dann einen kompetenten Ansprechpartner wenn der heute 49-Jährige wieder einmal beschließt, eine Auszeit zu nehmen und mehrere Monate in der Welt der Binnenschiffer, Wanderreiter oder eben als Messebauer zu verbringen, um neue Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln.

„Wer die CeBIT, die Frankfurter Buchmesse, die IAA oder die Landtechnik-Messe Agritechnika nur aus der 'Häppchen-Perspektive' des Journalisten kennt, kommt aus dem Staunen nicht heraus, wenn er einen Blick hinter die Kulissen wirft“, sagt der Kulturwissenschaftler: Der Messebau folge eigenen Regeln und biete einen Tummelplatz für die interessantesten Menschen. Zwischen Handwerkern verschiedenster Branchen hatte Bischoff gemeinsam mit Rechtsanwälten, Polizisten und einem Schönheitschirurgen Fußböden verlegt, Bretterwände aufgestellt und Scheinwerfer in schwindelnder Höhe montiert.

Seine Eintrittskarte in die Welt der perfekten Messe-Fassaden hatte der Redakteur bei einer Recherche-Reise für ein Unternehmen aus dem Raum Karlsruhe gelöst. „In dem Messebau-Team, mit dem ich unterwegs war, ist ein LKW-Fahrer ausgefallen und dann hat ein Schritt zum nächsten geführt“, fasst Bischoff zusammen, der sich kurzerhand an das Steuer eines 7,5-Tonners gesetzt und den Lastwagen samt Anhänger sicher von Düsseldorf, zurück in die Fächerstadt gefahren hatte. Dem Führerschein Klasse III (C1E) sind inzwischen ein großer Koffer mit eigenem Werkzeug und eine Menge neuer Kontakte gefolgt. Inzwischen ist der Wahl-Pfälzer mit seinem Messebau-Team regelmäßig im Auftrag zweier mittelständischer Unternehmen, zwischen Husum, München, Rostock und Stuttgart unterwegs. „Im November habe ich einen sehr pfiffigen Projektleiter aus Leipzig kennengelernt“, erzählt Bischoff, "und seither haben wir auch die Bauleitung von konventionellen Messeständen im Angebot." Die nächsten Einsätze sind in Hamburg und Wien geplant. "Wir sind bis Mitte Mai unterwegs", sagt Bischoff und dann ist es wieder Zeit für ein paar Zeitungsartikel und den Newsletter im Multimedia-Internet-Park.


14.01.2014 Jahresrückblick 2013

„Der Arbeitstag beginnt um Acht …“, Tanja Dausmann kann ihr Glück noch immer nicht fassen. Mitte März 2013 hatte die heute 24-Jährige ihre Stelle im Sekretariats-Service der Multimedia Internet Park GmbH angetreten. Vor ihrem Wechsel hatte die Arbeitszeit der gebürtigen Zweibrückerin ein stetes Umdenken gefordert: Spätschicht, Frühschicht, Wochenenden. „Damit ist es vorbei“, freut sich die junge Frau und denkt an die Zukunft: „Der M.I.P. bietet einen sicheren Arbeitsplatz und unter dem Dach der United Internet AG ist ausreichend Platz, um ein ganzes Leben sicher zu planen.“

Davor, dass so ein Leben lang und die Arbeit eintönig werden könnte, ist Tanja Dausmann nicht bange. „Der Multimedia-Internet-Park hat alle Versprechen gehalten, die er den Menschen in unserer Region gegeben hat“, sagt Dausmann und verweist auf derzeit 584 qualifizierte Arbeitsplätze im Park. Dafür, dass die Attraktivität des Multimedia-Internet-Parks für Existenzgründer nach wie vor ungebrochen ist sprechen zudem 20 Unternehmen, die 2013 Büroräume im M.I.P. gemietet haben und den Sekretariats-Service und die technische Infrastruktur des Zentrums nutzen.

„Wir haben es geschafft, uns von einem reinen Gründerzentrum zu einer Institution zu entwickeln, die für Unternehmer in allen Entwicklungsphasen interessant ist“, sagt Dausmann und verweist auf die craniMAX GmbH des gebürtigen Stambachers Michael Kölsch. Das Unternehmen gehörte 1998 zu den ersten Gründern im Park. Auf der „Mittelstrecke“ hatte die Best Change Invest GmbH & Co. KG 2013 ihr fünfjähriges Firmenjubiläum im M.I.P. gefeiert und neue Unternehmen haben 2013 die Grundsteine für eine erfolgreiche Entwicklung gelegt oder bestehende Fundamente ausgebaut. Tanja Dausmann erinnert an Brain ActivIT, MS-Automation oder die Vorsorge Hoch3 GmbH, den jüngsten Mieter im Park. „Nur rund 3 Prozent der insgesamt zur Verfügung stehenden Bürofläche haben wir heute noch frei“, rechnet Dausmann und freut sich auf die Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks in den kommenden Jahren. „Der Wechsel gehört einfach dazu“, sagt die junge Frau – das gilt für Mitarbeiter und Unternehmen in einem Gründerzentrum genauso wie für die eigene Arbeit: „Aber das ist ja das Schöne am M.I.P. Wir sind genau das, was wir immer gesagt haben: Ein Motor für Jobs, Ideen und Menschen in der Region.“ Einen Rückblick auf die Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks bieten die Nachrichten-Seiten des M.I.P. unter der Webadresse www.mipz.de.


14.01.2014 Viva Las Vegas: Crane Manager „made in Zweibrücken” sprengt alle Rekorde

„Von ‚Wettbewerb‘ ist dann die Rede wenn es keine Konkurrenz gibt“, sagt Michael Kölsch. Der 52-Jährige ist Geschäftsführer der craniMAX GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Das Unternehmen ist Marktführer einer spezialisierten Planungssoftware die gebraucht wird, um den Einsatz von Schwerlast-Kranen zu berechnen, bevor die Tonnen schweren Kolosse ihren Weg auf die Baustelle antreten. Nach Auskunft von Michael Kölsch ist die Crane Manager-Software des Zweibrücker Unternehmens das weltweit einzige Produkt seiner Art, das in der Lage dazu ist, fortlaufend die Stützkräfte zu berechnen, die bei der Bewegung des Krans auftreten.

„Wenn Kräne eine Last vom Boden heben und entlang des Auslegers über die Baustelle fahren, ändern sich mit jedem Zentimeter der zurückgelegten Strecke die Kräfte, die auf die Abstützungen bzw. Ketten der Raupenfahrzeuge wirken, die den Kran stabilisieren“, sagt Kölsch. Noch komplizierter werden die Rechenprozesse bei Superlift-Großkranen, den so genannten Derrick-Auslegern, deren Aufbau an den Buchstaben „V“ erinnert. Die Crane Manager-Software kalkuliert bei jeder Bewegung die Kräfte, die sich mit dem Winkel der V-Form ändern und spiegelt in Echtzeit die Traglast des Krans auf dem Monitor der jeweiligen Planer. Zeitgleich simuliert eine virtuelle dreidimensionale Umgebung die Gegebenheiten und das Umfeld der künftigen Baustelle und hilft so, Zusammenstöße mit Objekten, die im Arbeitsbereich des Krans liegen, zu vermeiden.

Den Leistungsumfang der jüngsten Version seiner Software präsentiert Michael Kölsch bei der größten Leistungsschau der internationalen Bau-Branche, der ConExpo, die vom 4. - 8. März in Las Vegas stattfindet. Einige der neuen Möglichkeiten, die die Entwickler der craniMAX GmbH aus Gesprächen mit der internationalen Kundschaft des Unternehmens abgeleitet hatten, seien schon Anfang des Monats „durchgesickert“, schmunzelt Michael Kölsch. Seither ist der Messeterminkalender des gebürtigen Stambachers ausgebucht und Schulungstermine zwischen Boston und Peking sind bis über die Jahresmitte verplant. Während der ConExpo werde zudem die Zusammenarbeit des Zweibrücker Unternehmens mit dem – nach eigenen Angaben – führenden Innovationsträger der Branche, einem US-amerikanischen Hersteller, und der Baumaschinen-Sparte eines deutschen Traditions-Unternehmens offiziell bekannt gegeben. Statische Daten und die Kennzahlen der Krane und Hebevorrichtungen beider Hersteller stehen dann für die Simulations-Berechnung durch die Software der craniMAX GmbH zur Verfügung. Wer mehr wissen möchte findet weitere Informationen im Netz: www.cranimax.com


14.01.2014 Schneller, höher, weiter: Schneehoehen.de feiert Saisonstart mit intelligentem Design

Mit einer erweiterten Suche und flexibler Oberfläche startet „Schneehoehen.de“ in die Wintersport-Saison 2013/2014. Der Online-Reiseführer der Schneemenschen GmbH im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park liefert aktuelle Informationen über Skigebiete, Urlaubs-Angebote, Schneehöhen und Pisten-Verhältnisse aus den angesagtesten Wintersport-Gebieten zwischen Osteuropa und dem amerikanischen Kontinent.

Damit der praktische Online-Reiseführer einen Platz in wirklich jedem Reisegepäck findet haben Martin Iwanski und die Entwickler der Schneemenschen GmbH ihrem Portal zu einem schicken, adaptivem Design verholfen: Ab sofort passt sich Schneehoehen.de stufenlos an alle gängigen Browser an und macht so auf beliebigen Endgeräten eine gute Figur, erklärt Iwanski auf Anfrage. Ein weiterer Schwerpunkt bei der Entwicklung habe auf der verbesserten Darstellung von Bildern und anderen zentralen Inhalten für Tablets und Smartphones gelegen, so der Gründer und Mit-Geschäftsführer des Unternehmens. Kürzere Ladezeiten und eine Suchfunktion die dem Nutzer Begriffe vorschlägt, welche in einem Zusammenhang mit den jeweiligen Interessen des Anwenders stehen, sorgen dafür, dass Schneehoehen.de in der laufenden Saison noch mehr Lust macht die Wintersportgebiete in Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz, Skandinavien, Osteuropa und Nordamerika vorab, aus dem Lieblingssessel im eigenen Wohnzimmer, zu erkunden. Einen Eindruck bietet das Internet unter der Adresse: www.schneehoehen.de


14.01.2014 Statt Kuchen: MS-Automation setzt Synergien im M.I.P. gegen den „klassischen Bäcker“

„Auch wer Maschinen baut hat das ‚Bäcker‘-Problem“, sagt Martin Semmet. Der 36-Jährige ist Geschäftsführer von MS-Automation. Kaum im Multimedia-Internet-Park angekommen hatte der Jungunternehmer den Kontakt zu anderen Mietern im Park genutzt. Neben Hinweisen auf mögliche Kooperationen war der gelernte Energieanlagen-Elektroniker auch auf den „klassischen Bäcker“ gestoßen. Letzterer zählt zu den geflügelten Worten im M.I.P. und gemeint ist die Frage, wie sich die eigene Dienstleistung so darstellen lässt, dass sie auf das Interesse potenzieller Interessenten stößt und nicht – wie meist üblich – die Sicht des Anbieters spiegelt.

„Die meisten Unternehmer positionieren ihre Angebote mit einem Hinweis auf die eigene Kompetenz“, fasst Martin Semmet zusammen. Da Internetnutzer zu den flüchtigen Lesern gehören fehlt ihnen oft die Zeit, Worthülsen und langer Erklärung zu folgen. „Wir haben uns die Websites von zehn Maschinenbauern angesehen“, sagt Semmet. Auf den ersten Blick sei es dabei kaum möglich gewesen, Unterschiede zwischen den Anbietern auszumachen. An dieser Stelle komme der „Bäcker“ ins Spiel: „Die Suchergebnisse im Internet gleichen einer Dorfstraße mit zwei Bäckereien. Die Auslagen sind auf den ersten Blick ähnlich“, sagt Martin Semmet. Der Hinweis, dass das Brot im ersten Geschäft von einem Meister seiner Zunft gebacken wurde, führt aber in den seltensten Fällen dazu, dass ein Kunde den Laden betritt. Verkaufen wird der Bäcker, aus dessen Tür es nach frischem Brot duftet. „Wer Brot kauft hat Hunger“, sagt Semmet: „Das Brot sei dabei nur ein Mittel zum Zweck.“

Bei den neuen Internetseiten von MS-Automation komme es nicht darauf an zu erklären, dass die Mitarbeiter über erprobtes Fachwissen in der Entwicklung von Klebe- und Sondermaschinen verfügen, für international tätige Konzerne arbeiten oder als erfahrene Projektleiter im Maschinenbau zur Verfügung stehen. „Wir geben unseren Besuchern ein Gefühl dafür, dass wir ihre Probleme verstehen“, sagt Martin Semmet: „Dazu brauchen wir erfahrene Texter und die Kontakte zu den anderen Mietern im M.I.P.“ Freigeschaltet wird die neue Internetseite von MS-Automation zum Jahresbeginn 2014.


14.01.2014 Manche mögen's heiß: Steffen Bick gibt Bestnote für Informatik-Ausbildung im M.I.P.

"Lehrjahre sind keine Herrenjahre", heißt es im Volksmund und gemeint ist, dass häufig genug die Aktenablage, Kaffeemaschine und Kopierapparat die besten Freunde des Auszubildenden sind. Anders bei der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Seit August 2013 erlebt dort Steffen Bick seine Ausbildung zum Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung. Nach einem Praktikum hatten die Gisbo-Geschäftsführerinnen Stella Hussong und Sabine Eßer den heute 22-Jährigen in die Projektarbeit des Unternehmens einbezogen.

Eines von ihnen ist "Gisboalarm". Auf den Computern von zahllosen Sachbearbeitern in den Behörden der Republik wartet das Programm darauf, einen Alarm auszulösen, wenn die Nerven bloß liegen und Antragsteller mit Schimpfworten, Fäusten, Messern versuchen, ihrem vermeintlichen Anspruch Nachdruck zu verleihen. Derzeit arbeiten die Gisbo-Entwickler an einer Software-Erweiterung, die – anstelle der Einzel-Rechner – auf dem zentralen Server einer Behörde installiert wird.

Steffen Bick erklärt, dass diese "Terminal-Server-Variante" hilft, die Datenleitungen der Ämter zu entlasten weil die nötigen Rechenprozesse zentral ablaufen. In der Praxis bedeutet dies eine geringere Anforderungen an die Hardware der einzelnen Arbeitsplätze und das spart der öffentlichen Kasse Geld für die Anschaffung neuer Computer. Verantwortlich für die Testinstallationen ist Steffen Bick.

"Das hat etwas von Daniel Düsentrieb", sagt Stella Hussong mit einem Augenzwinkern. Tatsächlich gehört es zu den Aufgaben des Auszubildenden, verschiedene Computer so vorzubereiten, dass sie den Rechnern im Behördenalltag entsprechen. Anschließend geht es im "Testlabor" darum, den "Gisboalarm" an diese Gegebenheiten anzupassen. "Das ist eine spannende Aufgabe" sagt Bick und bestätigt, dass die Verantwortung, die die Gisbo-Geschäftsleitung dem Auszubildenden übertragen hat, nicht von ungefähr kommt. Steffen Bick hatte vor seiner Ausbildung Informatik studiert und programmiert Computerprogramme seit er die achte Klasse besucht hat. Es ist also kein Wunder, dass Hussong und Eßer den 22-Jährigen auch an der Entwicklung der zweiten Erweiterung des "Gisboalarm" beteiligen: Die neue Version des Programmes wird es erlauben, den Alarmweg frei zu gestalten. Ob die Warnmeldung in den benachbarten Büros, beim Sicherheitsdienst oder bei ausgewählten Mitarbeitern erscheint hängt dann von den individuellen Strukturen der Einrichtung ab.

Steffen Bick: "Wenn die Situation in einem Behördenzentrum mit mehreren Gebäuden eskaliert vergeht zu viel Zeit, bis aus einem zentralen Alarm konkrete Maßnahmen abgeleitet werden. Die neue Version trägt diesem Umstand Rechnung und wird flexibel auf die Anforderungen der jeweiligen Struktur reagieren." Dass die Stellungnahme des 22-Jährigen nicht nur druckreif klingt, sondern auch im Interesse der Geschäftsleitung liegt, bestätigt Sabine Eßer auf Nachfrage: "Wir haben die Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH 1996 in Zweibrücken gegründet. Ein Teil unseres Erfolges sind unsere Mitarbeiter die wir dazu einladen, nicht nur mit uns zu arbeiten sondern auch ihre Interessen in das Unternehmen einzubringen. Wir verbringen die meiste Zeit des Tages miteinander und das muss dann auch allen Spaß machen." Zugegeben: Ab und zu muss Steffen Bick auch zum Kopierer, aber den Kaffee kochen die Mitarbeiter bei "Gisbo" reihum und das Mittagessen liefert die Kantine des Multimedia-Internet-Parks bis an den Schreibtisch. "Von der Haustür ins Büro fahre ich nur knapp 40 Kilometer", fasst Steffen Bick zusammen. Was Jobs und Ausbildungsplätze für Informatiker angeht, ist der M.I.P. ein Glücksfall in der Region. Informationen über aktuelle Stellenangebote bei der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH gibt es im Netz: www.gisbo.de


15.11.2013 Neu im M.I.P. MS-Automation bietet Lebenshilfe auf Knopfdruck

Früher ging es rund und die Menschen hatten es einfach. Im Auto sorgte eine Kurbel für die Bewegung der Fenster und Telefone hatte eine Wählscheibe anstelle von Knöpfen. Heute ist die Sache schwierig denn was sich hebt und senkt, was schwingt und verbindet, hat einen Schalter. Die Frage ist: „Mit welchem Druck ist welcher Schalter zu bedienen, um dem Nutzer beim Drücken das gute Gefühl zu geben, alles richtig zu machen?“

„Das ist kein Witz“, sagt Martin Semmet, das ist eine Aufgabe für MS-Automation, dem jüngsten Unternehmen im Multimedia-Internet-Park. Die drei Mitarbeiter des Startups sind darauf spezialisiert, Lösungen vorweg zu denken die dazu beitragen, den Alltag von Millionen Menschen sicherer, angenehmer und alltäglicher zu gestalten. Ein Beispiel sind die „Achtung Airbag“-Aufkleber an den Sonnenschutzblenden der Limousinen eines namhaften deutschen Automobilherstellers. Niemand der 70.000 Euro für ein neues Auto ausgibt denkt darüber nach, auf welchem Weg der kleine rote Aufkleber seinen Platz an der immer gleichen Stelle der Sonnenblenden findet, sich dort der Oberfläche jener Blende anpasst und weder reißt noch die Buchstaben des aufgedruckten Textes verzerrt. Solche Gedanken macht sich Martin Semmet, denn der kleinste Fehler, das Verrutschen des Aufklebers, zu viel oder zu wenig Druck bedeuten einen Schaden am Image der Marke.

Es liegt auf der Hand, Martin Semmet ist ein Tüftler und die Aufträge gehen dem 36-jährigen gelernten Energieanlagen-Elektroniker nicht aus. „Aus Maßweiler in die Welt, trifft es recht gut“, sagt Semmet. Als im heimischen Wohnzimmer zunehmend Anfragen auch von der anderen Seite des Erdballs einzugehen begannen wurde es Zeit für ein richtiges Büro. Das hat Martin Semmet im Multimedia-Internet-Park gefunden; der professionelle Service und die Nähe zum Zweibrücker Flughafen sind für den gebürtigen Westpfälzer „a gude Sach‘“. Das gelte auch für die Kontakte, die sich zu den Geschäftsführern und Mitarbeiter der anderen Unternehmen im Multimedia-Internet-Park ergeben: „Im M.I.P. geht es rund“, sagt Semmet „und das macht das Leben für die Menschen im Gründerzentrum doch angenehm einfach.“ Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen mit der elektronischen Post: info@ms-automation.com


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