13.01.2012

Rückblick 2011

Zwei neue Unternehmen, ein zehnjähriges Geschäftsjubiläum und jede Menge erfolgreiche Ideen, so laut...   mehr

13.01.2012

Neu im M.I.P.: Vendacon bietet coole Lösung für heiße Geschäfte

Versicherungsanträge, Kredit-Auskünfte und der Einkauf in den meisten Online-Shops haben eines gemei...   mehr



 
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13.01.2012 Rückblick 2011

Zwei neue Unternehmen, ein zehnjähriges Geschäftsjubiläum und jede Menge erfolgreiche Ideen, so lautet die Kurzform der Bilanz des zurückliegenden Jahres im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Dabei ist es vor allem das soziale Engagement der ehemaligen Startups, das die Nachrichtenlage bestimmt hat. Michael Kölsch etwa, Geschäftsführer der craniMAX GmbH, der sich seit Jahren aktiv für die Belange des Kinderschutzbundes und die Arbeit des Vereins Kronos e.V. – gegen Kindesmissbrauch – einsetzt.

Der M.I.P.-Newsletter des Jahres 2011 nennt unter anderem Sabine Eßer und Stella Hussong: Mit ihrer Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH unterstützen die Unternehmerinnen die Initiative „SafeHouse“, ein Projekt des Zweibrücker Vorsitzenden der Romantik Hotels & Restaurants AG, Roland R. Zadra. Nach Angaben der Initiatoren ist „SafeHouse“ ein Qualitätssiegel mit dem Wohn-Projekte für benachteiligte Kinder ausgezeichnet werden.

Dass es nicht in jedem Fall eine Sache der großen Namen im IT-Geschäft ist, Hard- und Software zur Verfügung zu stellen wo die eigenen Mittel fehlen, beweist Ralf Große Wortmann. Der ehemalige M.I.P.-Startup hilft Kindergärten und Schulen im Bördekreis (Sachsen-Anhalt) durch Schulungen, Netzwerk-Installationen und die Wartung von Computer-Kabinetten. Die nötigen Rechner, Monitore und Drucker bezieht der Unternehmer unter anderem über Sachspenden aus dem Kundenkreis des EDV-Centers Haldensleben (bei Magdeburg).

Für die Qualifizierung erwachsener Computer- und Internetnutzern engagiert sich Dr. Thorsten Schneider. Rund 13 Jahre nach Gründung der webmasters akademie im Multimedia-Internet-Park haben sich die Lehrangebote des Instituts als eine Alternative zu den staatlich regulierten Ausbildungsgängen und dem FH-Studium der Medieninformatik etabliert. Neu im Angebot der Akademie sind seit 2011 ein Qualifizierungsangebot für Web-Entwickler („Web Development Grade 2“) und die Möglichkeit für Menschen mit einem mittleren Bildungsabschluss, am Webmasters College eine qualifizierte Berufsausbildung im IT-Business zu erreichen.

Dass es sich auch in den kommenden Jahren lohnen sollte auf Fortbildung und eine Karriere in der Computer- und Multimedia-Industrie zu setzen, beweist Kai Michael Schäfer. Der heute 40-jährige zählt zu den führenden Strategie-Beratern im Online-Marketing-Geschäft. Nach 12 Jahren gemeinsamer Aufbauarbeit an den Angeboten der Zweibrücker Schneemenschen GmbH, die Schäfer gemeinsam mit Martin Iwanski geleistet hatte, war es für den Unternehmer 2011 an der Zeit „wieder etwas Neues zu machen“. Einfach so. Und mit Erfolg. Schon zwei Monate nach Gründung der KMS-Media Agentur könne sich das Unternehmen vor Nachfrage kaum retten. Fazit: Wieder nichts mit Golf spielen.

Was für ein Glück ist es da schließlich, dass Peter Schaub und Lars Löffler (Information Desire Software GmbH) ihre mehrfach preisgekrönte Projektmanagement-Software „Projectile“ seit diesem Jahr auch für den Einsatz auf mobilen Endgeräten anbieten: Ob iPhone, Android, Blackberry, Tablets oder Smartphones - die häufigsten und nützlichsten Funktionen von Projectile sind mit allen gängigen Browsern kompatibel und auch 2012 auf dem Golfplatz immer dabei.


13.01.2012 Neu im M.I.P.: Vendacon bietet coole Lösung für heiße Geschäfte

Versicherungsanträge, Kredit-Auskünfte und der Einkauf in den meisten Online-Shops haben eines gemeinsam: Man muss höllisch aufpassen, dass alle Kreuzchen an der richtigen Stelle gesetzt sind. Unerwartete Hilfe bekommen gestresste Verbraucher nun von der Vendacon UG & Co. KG, dem jüngsten Unternehmen im Multimedia-Internet-Park.

Die Live-Collaboration- bzw. Co-Browsing-Software „unblu“, die das Unternehmen nun auf dem deutschen Markt anbietet, erlaubt es den Anbietern komplexer Internetseiten, ihre Besucher an der virtuellen Hand zu nehmen, erklärt Geschäftsführer Christian Hanke. Einmalig ist dabei der Schutz des Verbrauchers, denn obwohl Berater und Verbraucher den Browser des Kunden gemeinsam bedienen sind persönliche Dateien vor neugierigen Blicken und einem unberechtigten Zugriff geschützt. „Tatsächlich ist“, sagt Christian Hanke, „kein Download unserer Software nötig.“ Die Sitzung läuft vollständig im Browser des Kunden, der übrige Desktop und die Verzeichnisse sind von der Anwendung nicht betroffen.

„Besonders interessant ist ‚unblu’ für Geldinstitute und Versicherungen“, erklärt Christian Hanke. Es sei kein Wunder, dass die Software, die der 32-Jährige exklusiv im Auftrag des Schweizer-Systemhauses unblu AG in Deutschland vertreibt, seit einiger Zeit erfolgreich, unter anderem von der Schweizer Post, der UBS AG und der Züricher Kantonalbank eingesetzt wird.

Neben dem zunehmenden Interesse der Internetnutzer am Thema „Datenschutz“ ist auch der Trend zur Interaktion – also dem direkten Austausch von Anbietern und Kunden – ein wesentliches Erfolgsmerkmal von unblu. Nach Ansicht von Christian Hanke erkennt eine steigende Zahl von Unternehmern in Deutschland, dass das Internet keine anonyme Einbahnstraße für Informationen ist: „Wer im Web 2.0 verkaufen will, muss persönlich zu erkennen sein“, sagt der gebürtige Zweibrücker. Unblu biete eine einfache Möglichkeit der individuellen Kundenberatung – unabhängig von der jeweiligen Branche.

Inzwischen hat u. A. nicht nur eine deutsche Großbank den Nutzen der Software erkannt, auch ein namhaftes Reiseportal und ein Pforzheimer Versandhändler haben bei Vendacon angefragt und Interesse gezeigt. „Bei einem Schweizer Möbeleinzelhändler haben wir die Zahl der online stehen gelassenen Warenkörbe um rund 70% reduziert“, sagt Christian Hanke. Der Live Support sei effektiv und die Kunden müssten ihre Probleme bei einem Online-Bestellvorgang nicht mehr umständlich am Telefon erklären. Weitere Informationen gibt es per E-Mail: ch(at)vendacon.com und unter der Telefonnummer 06332/792366


13.01.2012 Erinnerung: Den M.I.P. als Sprungbrett genutzt

Die Erfolgsgeschichte der meisten Jungunternehmer im Multimedia-Internet-Park ist untrennbar mit dem Engagement der Frauen und Männer verbunden, die durch Kreativität und Fleiß dazu beigetragen haben, die oft schillernden Geschäftsideen der M.I.P.-Startups mit Leben zu füllen. Die Rede ist von Entwicklern die, meist ohne auf Uhrzeit oder Feiertage zu achten, tausende Zeilen Programmcode und – in einigen Fällen – IT-Geschichte geschrieben haben. Einer von ihnen ist Arne J. Schmid. Bis heute ist der 35-jährige Software-Experte davon überzeugt, dass die Quantensprung GmbH, die im Frühjahr 1998 erste Geschäftsräume im Multimedia-Internet-Park bezogen hatte, ihrer Zeit um 20 Jahre voraus war.

Gemeinsam mit Geschäftsführer Jürgen Krammer war der gelernte Konditor nach Zweibrücken gekommen, um den Bau von Prototypen in den virtuellen Raum zu verlegen. Schmid: „Unsere Idee war es, der Industrie Millionen Euro zu sparen. Bis heute werden gewaltige Summen ausgegeben um Modelle von Produkten zu bauen, mit dem Ziel, die Praxistauglichkeit des Produktes vor der Serienfertigung zu prüfen.“ Die komplexe Simulations-Software, Datenhandschuhe, Computer und Grafikkarten, die Ende der 1990er Jahre noch dem Gegenwert eines Kleinwagens mit gehobener Ausstattung entsprachen, bezogen die beiden Günzburger über ein entsprechend spezialisiertes Unternehmen aus den USA.

„Wir haben damals eine Wunderwelt geschaffen, die es in Deutschland zu dieser Zeit einfach nicht gab“, erinnert sich Schmid. An die Stelle ungezählter Konstruktionszeichnungen und komplexer Berechnungen der Entwicklungs-Ingenieure hatten die beiden Jungunternehmer einen kurzen Griff mit dem Datenhandschuh gesetzt, der sämtliche Parameter eines geplanten Prototypen durch eine einfach Handbewegung geändert und in neue Pläne umgesetzt hätte. „Diese Art der Produktplanung beginnt jetzt erst, sich im großen Stil durch zu setzen“, sagt Arne Schmid. Seiner Zeit gehörte die damalige Mannesmann Dematic AG zu den ersten Kunden des jungen Unternehmens. Der Zusammenbruch kam mit den Anschlägen vom 11. September 2001, in deren Folge zahlreiche US-amerikanische Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen mit Europa auf Eis gelegt hatten. „Dennoch aber waren die Erfahrungen, die wir in Zweibrücken gesammelt haben, unbezahlbar“, sagt Schmid – vor allem wenn man bedenke, dass zahlreiche Entwickler, die heute zu den gesuchtesten Köpfen der Branche gehören, nie eine Hochschule besucht haben.

Auch Arne Schmid und Jürgen Krammer hatten sich (Zitat) „bei einem Bastelkurs für Hobby-Programmierer“ in der bayerischen Provinz kennen gelernt. Auf den Gedanken seine Liebe zu Bits und Bytes zur Grundlage eines erfolgreichen Berufslebens zu machen war der Konditor-Geselle, der eigentlich das Geschäft von Großvater und Onkel übernehmen sollte, zufällig gekommen. Arne Schmid: „Wir haben damals alle programmiert – was hätten wir tun sollen? Für die ersten Personal-Computer gab es kaum fertige Software“ und so hatte der damals 14-Jährige Nächte damit zugebracht, ungezählte Code-Zeilen aus Fachzeitschriften abzutippen, um seinen grünen Monitor mit Leben zu füllen. Mit Erfolg: „Der Multimedia-Internet-Park war ein enormes Karriere-Sprungbrett“, erinnert sich Schmid, der heute für die Münchner Anovio AG, unter anderem das Kunden-Kommunikations-System der spanischen Volkswagentochter „Seat“ entwickelt. „Wir sind unserer Zeit schon wieder voraus“, sagt Schmid mit einem Augenzwinkern – aber diesmal ist es die berühmte Nasenspitze, die unseren Wettbewerb auf die hinteren Plätze verweist. Weitere Informationen über Arne J. Schmid bietet das Karriere-Netzwerk Xing (https://www.xing.com/profile/Arne_Schmid3). Hintergründe über Produkte und Dienstleistungen der Anovio AG finden sich an nachstehender Stelle im Netz: http://anovio.de/


13.01.2012 Hase und Igel: Zweibrücker craniMAX GmbH surft erfolgreich auf Wachstumswelle am Bau

Das Bau-Fach boomt. Im Jahr 2011 habe sich vor allem der Wirtschaftsbau als ein Motor der Branche erwiesen. Nach Angaben des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie (HDB) verzeichneten die Unternehmen bis September des auslaufenden Jahres ein Umsatzplus von 12,9 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat bedeutet dies eine Steigerung um 6 Prozent. Die Zahl der Auftragseingänge sei gar um 15,6 Prozent gestiegen, „und das“, sagt Marc-André Roka, „ist eine gute Nachricht“, denn vor dem Anrollen der schweren Baustellen-Kräne steht in vielen Fällen die Planung des Kran-Einsatzes am Computer. Dabei aber kommt kaum ein Unternehmen an der Software „Crane Manger“ vorbei, die Marc-André Roka, Geschäftsführer Michael Kölsch und die Programmierer der craniMAX GmbH im Multimedia-Internet-Park entwickeln.

Die Software des Zweibrücker Unternehmens gilt seit Jahren als Weltmarktführer wenn es darum geht, die mechanischen und physikalischen Lasten- und Druckverhältnisse zu visualisieren, die mit dem Einsatz von Schwerlastkränen verbunden sind. 2011 ist es gelungen, diesen Vorsprung weiter auszubauen, sagt Roka: „Der Crane Manager umfasst nun die exakten mathematischen Daten der 450 führenden Krantypen, die auf beinahe jeder Baustelle der Welt zu finden sind.“ Es gebe keine Einsatzvariante, die die Software nicht exakt berechnen und visualisieren könne.

Dass die Nachfrage der Branche auch 2012 ungebrochen bleibt, bestätigt ein Blick in die Statistik. Nicht nur der HDB erwartet eine stabile Konjunkturentwicklung, auch der Baumaschinen-Verband (VDMA) rechnet 2012 mit einem Wachstum von rund 5 Prozent. Den Gesamtumsatz der Branche im Jahr 2011 beziffert ein VDMA-Sprecher mit 12,5 Mrd. Euro. Es sei geplant, der Verschiebung der Märkte nach Lateinamerika und Asien durch verstärkte Aktivitäten Rechnung zu tragen. „Darauf sind wir gespannt“, sagt Marc-André Roka, denn längst schon enthält die Software der Zweibrücker auch die Daten der führenden Kranhersteller aus Asien, Australien und den USA. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.cranimax.com


13.01.2012 Marketing: Profi-Content bietet Mehrwert im Web

Unbestritten: Soziale Netzwerke sind auf dem Vormarsch. Selbst hochrangige Internetfachleute wie der Bamberger Trendscout Michael Ehlers sind davon überzeugt, dass Facebook, Twitter und Co. auf bestem Weg sind, traditionellen Internetseiten den Rang abzulaufen. Hintergrund der Entwicklung ist die zunehmende Professionalisierung des so genannten Web 2.0. Gemeint ist die Möglichkeit, dass Konsumenten direkt auf Verlautbarungen der Hersteller reagieren können und ihrerseits erwarten, dass Pressestellen und Community-Manager zeitnah Antworten auf die Anmerkungen der Internetgemeinde finden.

In einem Fachartikel für die internationale Vereinigung für Marketing- und Verkaufsexperten, Club 55 (Genf), betont Ehlers den wachsenden Wert von sinnvollen Inhalten, die in einem Zusammenhang mit den Angeboten eines Unternehmens stehen. Diese Anforderung aber stellt zahlreiche Unternehmer vor eine Herausforderung, sagt Cornelius Bischoff. Seit über 13 Jahren leitet der Kommunikationsberater und Online-Redakteur den Nachrichtendienst im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken: Einerseits böten die wenigsten Marken ausreichend Substanz, um die Ansprüchen der Internet-Nutzer an einen echten Austausch mit den Anbietern zu befriedigen, andererseits fehle es in vielen Unternehmen an Zeit und redaktionellem Fachwissen, um Produkte und Dienstleistungen durch interessante Meldungen aufzuwerten und der Community glaubhaft Gesprächsbereitschaft zu signalisieren.

Abhilfe in beiden Fällen schafft Bischoff mit einem neuen Nachrichtenangebot: Unter der Webadresse www.blog-content.marketnetwork.de habe Unternehmer die Möglichkeit, exklusiven Content zu bestellen, der in einem inhaltlichen Zusammenhang mit den jeweiligen Produkten und Dienstleistungen steht. Ziel ist es, durch aktuelle Nachrichten die Kompetenz des Anbieters zu unterstreichen, zur Aktualität der entsprechenden Internetseiten beizutragen und deren Bedeutung in den Suchmaschinen durch das gezielte Setzen von Backlinks zu betonen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen unter der Webadresse www.blog-content.marketnetwork.de Das Facebook-Profil von Michael Ehlers findet sich an nachstehender Stelle im Netz: https://www.facebook.com/InstitutMichaelEhlers?ref=nf


07.10.2011 Neu im M.I.P.: HydraForce nutzt Standortvorteil für exklusive Betreuung von John Deere

„Wer tonnenschwere Baugruppen Millimeter genau ausrichten und bewegen muss, kommt an Hydraulik-Steuerungen nicht vorbei“, sagt Markus Bißbort. Der Ingenieur ist Statthalter des US-amerikanischen HydraForce-Konzerns im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen marktführend bei der Herstellung von Patronenventilen und hydraulischen Steuerungen. Beide tun ihren Dienst unter anderem in den Produkten des weltweit größten Herstellers von Landmaschinen. Für die Betreuung der John Deere-Werke in Zweibrücken, Mannheim, Kaiserslautern und Horst (Niederlande) bildet der Multimedia-Internet-Park eine ideale Ausgangsposition, sagt Markus Bißbort: „Man ist schnell überall – und wenn ich unterwegs bin, kann ich mich darauf verlassen, dass der Sekretariats- und Empfangsservice des M.I.P. freundlich und zuverlässig für meine Kunden da ist.“

Als Key-Account-Manager ist Markus Bißbort nicht nur der Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Produktpalette von HydraForce sondern auch an der Entwicklung neuer Steuerungssysteme beteiligt, die das US-Unternehmen passgenau für den Einsatz in Fahrzeugen und Landmaschinen von John Deere fertigt. „Da werden“, sagt Markus Bißbort, „nicht nur E-Mails ausgetauscht“, der persönliche Kontakt zu Ingenieuren und Technikern sei - in beide Richtungen - wichtig. „Auch unter diesem Gesichtpunkt ist der Multimedia-Internet-Park ein Glücksfall für unser Unternehmen“, ist Bißbort überzeugt, denn professionelle Konferenztechnik und moderne Besprechungsräume stehen den Mietern im M.I.P beinahe rund um die Uhr zur Verfügung. Informationen über Dienstleistungen und Serviceangebote der Multimedia Internet Park GmbH gibt es bei Martina Ringle (06332/7901). Die Webadresse von HydraForce lautet: www.HydraForce.com


07.10.2011 Kai-Michael Schäfer: Ex-Schneemensch macht Schluss mit Eiszeit im Internet

„Das Vertrauen in die Sicherheit von Kaufprozessen, die im Internet abgewickelt werden, steigt von Jahr zu Jahr“, sagt Kai-Michael Schäfer. Längst schon habe sich das Netz der Netze als Medium etabliert, in dem sich vor allem die Generation der unter 50-Jährigen eben so sicher bewegt wie in einem beliebigen Supermarkt. Das geänderte Konsumverhalten lasse sich inzwischen auch aus den Absatzzahlen der Unternehmen ableiten. In zahlreichen Branchen ist die Suche nach Möglichkeiten, sinkende Absatzzahlen am Point of Sale durch tragfähige Online-Marketing-Konzepte zu ersetzen, von der „Kür“ zur „Pflicht“ geworden, ist Schäfer überzeugt.

Kai-Michael Schäfer gehört zu den führenden Beratern bei der Umstellung von Online-Strategien in der virtuellen Welt. Über 12 Jahre hatte der heute 40-Jährige – gemeinsam mit Martin Iwanski – die maßgeblichen Winterurlaubs- und Reiseportale im deutschen Sprachraum, die Angebote der Schneemenschen GmbH im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park, aufgebaut. Vor wenigen Wochen war der Fachmann für strategisches Online-Marketing bei der Schneemenschen GmbH ausgestiegen „einfach, um wieder etwas Neues zu machen“. Dabei herausgekommen ist KMS-Media, eine Strategie-Agentur, die sich – so Kai-Michael Schäfer – knapp zwei Monate nach ihrer Gründung „vor Nachfragen kaum retten kann.“ Auslöser des Interesses ist die persönliche Expertise von Schäfer, der in den vergangenen Jahren ein tragfähiges Netz von Internet-Experten und Entscheidungsträgern aus der Medien- und Reisebranche aufgebaut hatte.

Davon, dass sein Traum, das eigene Handicap in aller Ruhe auf dem Golfplatz zu verbessern, so schnell geplatzt ist, ist der junge Agenturchef selber überrascht: „Ich wollte es eigentlich ein bisschen ruhiger angehen“, sagt Schäfer mit einem Augenzwinkern, aber schließlich gilt es vor allem im Internet die Eisen zu schmieden, solange sie heiß sind. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen bei Kai-Michael Schäfer (0172/6166990) und im Internet: www.kms-media.de


07.10.2011 Schnittstelle: Multimedia-Internet-Park ist Drehscheibe für internationalen Handel mit Fahrzeugteilen

„Wer je versucht hat auf dem freien Markt eine zuverlässige Sekretariatskraft, ordentliches Reinigungspersonal und eine funktionierende Telefon-Leitung zu organisieren, wird den Multimedia-Internet-Park lieben“, sagte Gerhard Robeller. Im April 2002 hatte der Geschäftsführer der damaligen Trucktec International GmbH & Co. KG Büroräume in dem noch jungen Gründerzentrum bezogen. Noch immer schlägt das Herz des Handelsunternehmens, das sich auf den Verkauf von Kraftfahrzeug-Ersatzteile spezialisiert hat, im Multimedia Internet Park (M.I.P.) Zweibrücken. Zwar haben Gerhard Robeller und Dieter Schmitt das operative Geschäft der heutigen Trucktec Automotive GmbH in einem Logistikzentrum im saarländischen St. Ingbert konzentriert, die verzweigten Handelsbeziehungen des Unternehmens aber laufen im M.I.P. zusammen: Dr. Susanne König-Schichtel ist Geschäftsführerin der Best Change Invest Verwaltungsgesellschaft mbH der Muttergesellschaft der Trucktec Automotive GmbH. Auch sie schätzt den umfassenden Service, den Martina Ringle und die Mitarbeiter der Multimedia Internet Park GmbH den Unternehmen bieten, die sich im M.I.P. niedergelassen haben.

„Die Schwerpunkte unserer Geschäftsbeziehungen liegen im Nahen Osten und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion“, erklärt Dr. König-Schichtel: „Fahrzeuge, die in Wüstenregionen eingesetzt werden, haben einen anderen Verschleiß an Ersatzteilen als Autos und Lastwagen auf europäischen Straßen.“ Neben hochwertigen Fahrzeugteilen für Transporter, LKW und Busse bietet die Trucktec Automotive GmbH Ersatzteile für PKW der Marken Mercedes und BMW. „Der logistische Aufwand ist enorm“, sagt Dr. König-Schichtel. Eine wichtige Voraussetzung dafür, dass der Nachschub von hochwertigen Ersatzteilen und Halbfertigprodukten in den Verbraucherländern nicht abreißt, ist die durchgängige Erreichbarkeit zwischen allen Teilen der Trucktec-Gruppe. Dabei komme der Best Change Invest Verwaltungsgesellschaft mbH im Multimedia-Internet-Park eine wichtige Aufgabe zu. Zudem sei die direkte Anbindung des M.I.P. an den Zweibrücker Flughafen ideal für Unternehmen, die internationale Geschäftsbeziehungen pflegen. Weitere Informationen über die Möglichkeiten einer Unternehmensgründung im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken gibt es im Internet (www.MIPZ.de). Die Webadresse der Trucktec Automotive GmbH lautet: www.Trucktec.de


07.10.2011 Ralf Große Wortmann: Ehemaliger M.I.P.-Startup blickt auf zehn Jahre Wachstum in „neuen“ Ländern

„Natürlich hat der Zusammenbruch des neuen Marktes dafür gesorgt, dass eine Menge Unternehmerträume in der IT- und Multimediabranche geplatzt sind“, sagt Dipl. Ing. Ralf Große Wortmann. Trotzdem haben viele der – damals von den etablierten Branchen belächelten - „Computer-Bastelbuden“ den Sprung in die Rentabilität geschafft. „Reich ist von denen die ich kenne keiner geworden“, sagt Große Wortmann, „aber ihr Auskommen haben alle und den Schritt in die Selbstständigkeit hat auch keiner bereut.“

Ralf Große Wortmann ist gleichberechtigter Partner im EDV Center Haldensleben (bei Magdeburg). Gemeinsam mit Stefan Garwerman und Stefan Sachs analysiert, bewertet und gestaltet der gebürtige Niedersachse Computer-Ausstattungen, Internetseiten und Kommunikationsstrukturen von Unternehmen aus ganz Deutschland. Neben zahlreichen mittelständischen Unternehmen aus der Region stehen auch das Städtische Krankenhaus in Pirmasens, das Kreiskirchenamt Magdeburg und das Honorarkonsulat der Republik Togo in Deidesheim / Pfalz auf der Kundenliste des Unternehmens.

Auf den Gedanken die Festanstellung mit dem eigenen Chefsessel zu vertauschen war Ralf Große Wortmann Mitte des Jahres 2000 im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken gekommen. Vor allem das Servicepaket und die Beratungsangebote der Betreibergesellschaft tragen, davon ist Ralf Große Wortmann überzeugt, bis heute zu dem Erfolg der Unternehmen bei, die sich seither im M.I.P. angesiedelt haben.

Für den Jungunternehmer kam der Sprung in das sprichwörtliche „kalte Wasser“ mit dem Umzug der Familie nach Samswegen (Bördekreis): „Meine Frau hatte eine Anstellung bei einem großen Agrarhandels-Unternehmen in der Region gefunden“, erinnert sich Große Wortmann, der seine EDV-Beratung zunächst im Kinderzimmer der gemeinsamen Wohnung fortgesetzt hatte. Vom Kinderzimmer ging es in den Keller und 2004 zog „d&i-management“ in eigene Büroräume in der Breiten Straße. Zwei Jahre später kam es zu einer Kooperation mit der 4U-IT Ltd. in Haldensleben. 2010 eröffnete Große Wortmann eine Beratungsstelle in der Kreisstadt. Die offizielle Kooperation der beiden Unternehmen unter dem Dach des „EDV-Centers Haldensleben“ besteht seit dem 01.05.2011.

Das Geheimnis seines Erfolges sieht der Unternehmer in „soliden Partnerschaften, die über Jahre gewachsen sind und sich auch in ‚stürmischen Zeiten’ als verlässlich erwiesen haben.“ Bis heute besteht eine enge Zusammenarbeit unter anderem mit dem Nachrichten-Express, der Wirtschaftspresse-Redaktion im Multimedia-Internet-Park. Seit 2004 im Boot ist auch die Firma „Kfz- / Nachrichtentechnik Volker Schopf“, ein Unternehmen aus Magdeburg, mit dem Schwerpunkt auf Installationsarbeiten für Telefon-, Video- und Alarmanlagen. Seit 2006 schließlich gibt es eine Partnerschaft mit Fujitsu: Die Service-Autorisierung erlaubt es den Haldenslebern, sämtliche Geräte aus dem Hause Fujitsu in der eigenen Werkstatt warten und reparieren zu können. Für Auftraggeber entfallen so das Einsenden der Geräte und die Datensicherung im eigenen Unternehmen. Die Anerkennung als so genannter Select-Partner steht noch im Laufe dieses Jahres bevor.


01.07.2011 Der Berg ruft: Alpen-Guide.de startet Ferien-Saison mit Zusatzinfos zum Urlaub nach Maß

Lust auf den Sommerurlaub 2011 macht Alpen-Guide.de. Pünktlich zum Ferienstart haben die Mitarbeiter der Schneemenschen GmbH im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park dem Urlaubsportal ein frisches Aussehen und zahlreiche neue Inhalte spendiert.

Neben den bekannten, umfassenden Hintergründen über Feriengebiete in den Alpenregionen von Deutschland, der Schweiz, Österreich und Italien bietet Alpen-Guide.de nun auch allerlei Informationen über Möglichkeiten, dem Ruf der Berge zu folgen, ohne die Wanderschuhe zu bemühen. Erholungssuchende finden in der Rubrik „Urlaubsthemen“ Inhalte, von Rad- bis Wassersport, über Freizeit- und Naturparks, Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten. Eine erste Entscheidungshilfe bietet zudem der Klick, etwa auf die Schaltfläche „Urlaub in Bayern.“ In den beiden äußersten Spalten der Seite erfahren die Freunde von blau-weißer Urlaubsfreude, dass Alpen-Guide.de zu diesem Bundesland Informationen über derzeit 137 Sport- und Freizeit-Möglichkeiten, 67 Golfplätze, 168 Natur-Schönheiten, 513 Sehenswürdigkeiten und 1.107 Hinweise rund um das Thema „Essen & Trinken“ enthält.

Dafür, dass Beinahe-Urlauber den Spuren ihrer virtuellen Entdeckungstour möglichst schnell und mit gepacktem Rucksack folgen können, sorgt nun eine verbesserte Merkzettel-Funktion, die in der Hauptnavigation der Seite untergebracht ist und den Besucher während seiner gesamten Urlaubs-Recherche begleitet. Interessante Unterkünfte lassen sich auf diesem Wege einfach merken und anschließend, dank eines überarbeiteten Kontaktformulars, schnell und problemlos anfragen, heißt es in einer Produktinformation. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Alpen-Guide.de


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