27.06.2014

Titel verteidigt: VH3 GmbH gewinnt erneut „Branchen-Oskar“ der Versicherungswirtschaft

Dass es sich im WM-Jahr 2014 nicht nur für Fußballer lohnt, am Ball zu bleiben, bestätigt die wieder...   mehr

27.06.2014

Plan „B“: Ralf Große Wortmann rät Unternehmern zur Vorsicht beim Umstellen auf Technik 2.0

Und plötzlich ist die Leitung tot: Kein Telefon. Kein Internet. 20 Mitarbeiter schauen ratlos auf nu...   mehr



 
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27.06.2014 Titel verteidigt: VH3 GmbH gewinnt erneut „Branchen-Oskar“ der Versicherungswirtschaft

Dass es sich im WM-Jahr 2014 nicht nur für Fußballer lohnt, am Ball zu bleiben, bestätigt die wiederholte Auszeichnung der VorsorgeHoch3 GmbH (VH3). Wie im vergangenen Jahr gewann das Unternehmen die Anerkennung der Juroren bei der Verleihung des renommierten „Eisenhut Awards für Vertriebssoftware“.

Der „Branchen-Oskar“ unterstreicht die Innovationskraft des Startups aus dem Multimedia-Internet-Park: Mit dem Eisenhut-Award werden Unternehmen ausgezeichnet, die durch ihre Arbeit für spürbare Erleichterungen und neue Impulse im Arbeitsalltag der Versicherungsbranche sorgen. Während der zurückliegenden Monate hatten die VH3-Geschäftsführer Patrick Marioneck und Michael Habermann ihre Beratungssoftware um ein Tool zur Kalkulation privater Zusatzversicherungen ergänzt. Der Eisenhut-Award wird seit 15 Jahren von den Redaktionen der Fachzeitschriften „Versicherungsmagazin“ und „Bankmagazin“ aus dem Springer Gabler Verlag, dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und KuBI e.V. verliehen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.VH3.de


27.06.2014 Plan „B“: Ralf Große Wortmann rät Unternehmern zur Vorsicht beim Umstellen auf Technik 2.0

Und plötzlich ist die Leitung tot: Kein Telefon. Kein Internet. 20 Mitarbeiter schauen ratlos auf nun schwarze Monitore und jede Minute kostet Geld. Was ist passiert? „Es fehlt der Plan für alle Fälle“, sagt Ralf Große Wortmann. Unternehmer, die sich überlegen, durch das Umstellen ihres Telefonanschlusses auf die moderne IP-Technik Geld zu sparen, laufen Gefahr, für ungewisse Zeit ihre Verbindung zur Welt zu verlieren.

Hintergrund ist der derzeit aktiv beworbene Wechsel von klassischen Analog- und ISDN-Anschlüssen zur IP-Telefonie. Nach den Erfahrungen von Ralf Große Wortmann steht bei den Verkaufsgesprächen, in denen Unternehmern oft jährliche Einsparungen in Höhe mehrerer hundert Euro versprochen werden, nicht in jedem Fall das Interesse des Kunden im Vordergrund. „Dann wird das vermeintliche Schnäppchen teuer bezahlt“, sagt Große Wortmann, denn häufig passe die vorhandene technische Ausstattung des Kunden – Router, Telefone und Faxgeräte – nicht zu den günstigen Provider-Endgeräten und der neuen Technologie. Die Folge sei „ein Totalausfall der Außenkommunikation“, warnt der Fachmann.

Dass nicht nur die Umstellung der Hardware mit Problemen verbunden sein kann, bestätigt der 45-Jährige auf Nachfrage: Oft komme es auch beim Umschalten der neuen Anschlüsse zu Verzögerungen. „Unternehmer die es versäumt haben, diese Möglichkeit vorab zu bedenken, zahlen ein oft schmerzhaftes Lehrgeld“, sagt Große Wortmann. Vor 13 Jahren hatte der diplomierte Ingenieur in Zweibrücken die ersten Schritte in die Selbstständigkeit unternommen. Heute berät Ralf Große Wortmann mittelständische Unternehmer in Fragen der IT-Infrastruktur und bei der Zusammenstellung von maßgeschneiderten Lösungen für Hard- und Software. In diesem Zusammenhang rät der Fachmann auch in dem Fall zur Aufmerksamkeit, in dem Produktionsmaschinen durch ältere Computer gesteuert werden.

Die meisten dieser Rechner arbeiten mit dem Betriebssystem Windows XP. Die Produktunterstützung für XP hatte Microsoft Anfang des Jahres eingestellt. Seither gelten XP-Systeme als Zeitbomben in Sachen „IT-Sicherheit“. Nach Auskunft von Ralf Große Wortmann werden diese Computer auch in den Fällen zum Risiko, in denen sie nicht in Verbindung mit dem Internet stehen. „XP verweigert die Arbeit mit Prozessoren der jüngsten Generation“, sagt der Fachmann. Hier beginne ein Teufelskreislauf, denn ist es an der Zeit, den Computer zu ersetzen der die Produktionsprozesse steuert, stehen die Chancen gut, dass XP die Zusammenarbeit mit der neuen Hardware blockiert. In der Folge streikt die Steuerungssoftware und die Produktion steht. Zur Vorbeugung empfiehlt Ralf Große Wortmann eine Beratung beim Fachmann: „Einzelne Hersteller haben diese Probleme erkannt und bieten noch bis 2015 eine entsprechende Hardware zu vernünftigem Preis.“ Unternehmer die mehr wissen wollen fragen Ralf Große Wortmann. Die Telefon-Nummer lautet: 03904 / 72 000 54


27.06.2014 Von wegen Steinzeit: craniMAX GmbH sucht Mitarbeiter im Multimedia-Internet-Park

Zu den ältesten Problemen der Menschen gehört es, Lasten zu heben. „Der Ärger fing an, als unsere Vorfahren begannen, nicht mehr auf allen Vieren zu laufen“, sagt Michael Kölsch. Tatsächlich musste unser Gehirn lernen, eine Menge komplizierter Berechnungen ausführen, damit wir beim Tragen und Schleudern des Jagdspeeres nicht aus dem Gleichgewicht kamen. Noch komplizierter war es, Mauern und Türme zu bauen; dann nämlich galt es, die genannten Berechnungen auf Baumstämme und Seile zu übertragen: „Die Erfindung des Krans war eine unglaubliche Leistung,“ sagt Kölsch.

Als Geschäftsführer der craniMAX GmbH im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park ist Michael Kölsch Fachmann für die vorausschauende Berechnung und Darstellung von Großkran-Einsätzen in einem virtuellen 3D-Umfeld. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter einer entsprechenden Planungssoftware und weil sich die jüngste Version des CRANE MANAGERs „verkauft wie frisch geschnittenes Brot“, sagt Kölsch, „brauchen wir dringend Verstärkung.“ Gesucht werden Datenbank-Spezialisten mit erweiterter Kenntnis im Umgang mit MS-Excel, MS-Access und MySQL. Von Vorteil sei außerdem ein ausgeprägtes Verständnis für mathematische und physikalische Zusammenhänge sowie ein räumliches Denken. Weitere Informationen gibt es bei Michael Kölsch und auf den Internetseiten des Unternehmens: www.cranimax.com


27.06.2014 Läuft wie geschmiert: Hydra Force expandiert am Standort Zweibrücken

Zu den jüngsten Mitgliedern des größten europäischen Industrieverbandes, VDMA, zählt Hydra Force. Im Mai 2011 hatte das US-Unternehmen eine Niederlassung im Multimedia-Internet-Park gegründet. „Wir sind einer der größten Hersteller von Patronenventilen und hydraulischen Steuerungen weltweit“, sagt Markus Bißbort. Als Key-Account-Manager des US-Unternehmens war der gebürtige Pfälzer angetreten, um aus dem M.I.P. die europäischen Niederlassungen des Landmaschinen-Herstellers „John Deere“ zu betreuen. „Seither hat sich eine Menge getan“, sagt Markus Bißbort. Letzterer verbringt inzwischen viel Zeit auf der Autobahn und in Konferenzen mit Hydra Force-Kunden zwischen Prag und Paris.

„Die Mitgliedschaft im VDMA hilft uns, noch besser auf die Anforderungen des europäischen Marktes einzugehen“, sagt Bißbort. Mit rund 3.200 Mitgliedsunternehmen sei der „Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau“ nicht nur ein wichtiges Stimmungsbarometer der Branche sondern zähle auch zu den einflussreichsten Industrieverbänden in Europa. Nach VDMA-Angaben hatten die über 986.000 Beschäftigten im deutschen Maschinen- und Anlagenbau 2013 für einen Umsatz von 205,8 Milliarden Euro gesorgt. Da die Produkte der Branche „Made in Germany“ weltweit ein hohes Ansehen genießen und rund zwei Drittel der deutschen Produktion für den Export bestimmt sei, ist, sagt Markus Bißbort, „unsere Mitgliedschaft im VDMA ein Wettbewerbsfaktor von unschätzbarem Wert.“ Dass die Rechnung für Hyda Force aufgeht, bestätigt Bißbort auf Nachfrage: Das US-Unternehmen baut seinen Standort im Multimedia-Internet-Park aus. „Ich suche Mitarbeiter mit Sinn für Hydraulik“, schmunzelt Bißbort: „Dabei geht es darum, die gemeinsame Kraft sinnvoll nach vorne zu bringen.“ Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Netz: www.hydraforce.com


04.04.2014 Neu im M.I.P.: VorsorgeHoch 3 GmbH bietet Plus an Beratungssicherheit für Versicherungsnehmer und Makler

Wer einen Blick auf den Fragebogen wirft, mit dessen Hilfe die Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes darüber bestimmen, ob und in welchem Umfang einem meist schwerkranken Menschen die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zugestanden werden, fühlt sich an die Checkliste einer Autowerkstatt erinnert: Neben einer Aufzählung der möglichen Dienstleistungen – etwa „Teilwäsche Gesicht“ - gibt der Fragebogen auch Auskunft über den Zeitansatz, der mit der jeweiligen Tätigkeit verbunden sein darf. Im Falle der „Katzenwäsche“ sind dies „ein bis drei Minuten“. Faktoren, die diesen Zeitrahmen fördern oder behindern sind schriftlich zu begründen. Am Ende des Prozesses steht dann die Entscheidung, mit wie viel Geld die gesetzliche Pflegeversicherung den Einkauf von Pflegedienstleitungen unterstützt, die helfen, den Alltag des kranken Menschen erträglich zu gestalten. Das Ergebnis erschreckt! Dass es nicht nur für Versicherungsnehmer lohnt, sich über Kosten und Umfang der ausgewiesenen Dienste zu informieren, bestätigen Patrick Marioneck und Michael Habermann, Geschäftsführer und Gründer der VorsorgeHoch3 GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken (M.I.P.). Das Unternehmen ist Anbieter einer spezialisierten Software, die Versicherungsmakler unterstützt, alle Aspekte einer individuellen Kundenberatung zu berücksichtigen und das eigene Haftungsrisiko beträchtlich einzuschränken.

„Wenn es zu einem Pflegefall unter den nächsten Angehörigen kommt, sind Zuzahlungen über 1.000 Euro im Monat keine Seltenheit“, sagt Habermann. In Fällen, in denen das eigene Vermögen nicht reicht, um eine angemessene Pflege sicherzustellen, stehen die Kinder in der Pflicht, die Versorgung ihrer Eltern abzudecken. Entsprechend mache es Sinn, eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen, rät Habermann. An dieser Stelle aber sei guter Rat teuer, denn das Spektrum der angebotenen Leistungen ist breit gestreut und es sei sinnvoll, rechtzeitig eine Lösung zu suchen, die der eigenen Lebenssituation entspricht. Das ist in vielen Fällen die Aufgabe von Versicherungsmaklern. Diese aber sind mit persönlicher Haftung bedroht, stellt sich heraus, dass die Beratung nicht bestmöglich auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden abgestimmt war. Für Abhilfe sorgt die Software der VorsorgeHoch3 GmbH, die Versicherungsmakler und die Teilnehmer an Maklerpools und -gesellschaften dazu anleitet, alle Aspekte einer individuellen Beratungssituation zu Gunsten eines künftigen Versicherungsnehmers zu berücksichtigen.

Dass das Konzept, einen „wasserdichten“ Leitfaden für die situationsgerechte Beratung von Verbrauchern zu Fragen von Berufsunfähigkeit, Pflege- und Privater Krankenversicherung (PKV) anzubieten, in der Branche ankommt, bestätigen Michael Habermann und Patrick Marioneck auf Nachfrage. Zu den Alleinstellungsmerkmalen der Software gehört, dass sie als einziges Produkt der Branche durch die renommierte Hamburger Fachanwaltskanzlei Michaelis zertifiziert wurde. „Wir tun was möglich ist, um den Maklern die nötige Sicherheit in der Beratung zu geben“, sagt Patrick Marioneck. Dass es eine Menge zu tun gibt zeigt die Vielzahl der Fragen, die sich mit dem Abschluss etwa einer Privaten Krankenversicherung verbinden. Eine Liste möglicher Auswahlkriterien hat die VorsorgeHoch3 GmbH auf ihren Internetseiten zusammengestellt. Der Besuch der Website lohnt sich für alle, denen nicht auf Anhieb einfällt, worin der Unterschied zwischen Primärarzt- und Hausarzt-Tarifen besteht, die nicht wissen, welche Leistungen der „Offene Hilfsmittelkatalog“ bietet und ob der Versicherer der eigenen PKV das Krankentagegeld nur am „gewöhnlichen Aufenthaltsort“ des Versicherungsnehmers zahlt. Weitere Informationen gibt es im Internet. Die Webadresse lautet für Verbraucher www.vorsorgehoch3.de, für Unternehmen www.vh3-bkv.de und für Vermittler www.vh3.de.


04.04.2014 Voll auf die Ohren: Hifi-Netz.de überzeugt Audiophile und Videofreunde mit Handelsplattform im Netz

„Die wenigsten Handels-Plattformen im Internet haben ein klares Profil“, sagt Oliver Gab. Ob eBay, Rakuten, Redcoon oder Amazon, letztlich gehe es darum, Produkte unterschiedlichster Art und Güte unter dem Preis der Wettbewerber anzubieten. Auf der Strecke bleiben Qualität und Transparenz, glaubt der 41-jährige Informatiker, der mit Hifi-Netz.de eine spezialisierte eCommerce-Plattform an den Start gebracht hat, die sich an Kenner von qualitativ hochwertigen Wiedergabegeräten für Audio- und Video richtet.

Ob Verstärker, Lautsprecher, CD-Spieler, Streamer oder Beamer: „Hifi-Netz.de bringt zusammen, was zusammengehört“, sagt Gab und ist überzeugt davon, dass nicht nur die Qualität der angebotenen Geräte zu dem Erfolg der neuen Plattform beiträgt. Oliver Gab ist Geschäftsführer eines IT-Unternehmens, das sich auf komplexe Anwendungen für Hochleistungs-Rechnersysteme spezialisiert hat. In direkter Nachbarschaft der im M.I.P. ansässigen ANW GmbH & Co. KG findet sich „Silbersand“, eine Manufaktur für kybernetische Aktivlautsprecher. Da auch Oliver Gab Namen wie „Wilson Audio“ und „Devialet“ geläufig über die Lippen gehen, habe der Gedanke nahe gelegen, Anbieter, Hersteller und Kenner von hochwertiger Audio- und Videotechnik auf einer eigenen eCommerce-Plattform zusammen zu bringen. Das Ergebnis ist Hifi-Netz.de.

Besucher aus dem Internet überzeugt Hifi-Netz.de durch eine übersichtliche Aufteilung in sechs Rubriken: Lautsprecher, Verstärker, Quellen, Heimkino, Zubehör und TV-Hifi-Möbel ersetzen den virtuellen Wühltisch, der die Nutzer der gängigen Handelsplattformen im Internet zur Abfrage der hinterlegten Datenbanken zwingt. Ergänzt wird das Angebot durch einen automatisierten Newsticker der aktuelle Informationen der führenden Hersteller aus der Audio- und Videobranche unter der Oberfläche von Hifi-Netz.de zusammen führt. Verkäufer von hochwertiger Audio- und Videotechnik aus erster und zweiter Hand haben noch bis zum 31. März 2014 Gelegenheit, ihre Angebote kostenlos bei Hifi-Netz.de zu präsentieren.


04.04.2014 Kelten-Turbo: acardo group bringt Gutschein-Aktionen im Wasgau sicher ans Ziel

Gutscheine sind eine feine Sache. Noch besser werden die praktischen Coupons in Fällen, in denen die angebotenen „Bonbons“ den Interessen derer entsprechen, die in den Genuss der unerwarteten Präsente kommen. Dafür, dass zusammen kommt was zusammen gehört, sorgen die rund 40 Mitarbeiter der acardo group Aktiengesellschaft. Zur Jahrtausendwende hatten die heutigen Vorstände der Gesellschaft, Christoph Thye und Alexander Schüle, im Multimedia-Internet-Park den Grundstein für das Unternehmen gelegt, das zu den Pionieren im so genannten Couponing-Geschäft gehört. Gemeint ist die Kunst der Kundenbindung durch intelligente Abrechnungs- und Belohnungs-Systeme. Nach Angaben der Gesellschaft betrug das Wachstum der Branche im Jahr 2013 rund 30 Prozent. Die Tendenz steigt.

Auch die Märkte der Wasgau Produktions- und Handels AG im westpfälzischen Pirmasens nutzen seit rund zehn Jahren das Fachwissen der ehemaligen Startups aus dem benachbarten Zweibrücken. Ziel ist es, Kunden durch Coupons auf Rabatt- und Treueaktionen der Märkte aufmerksam zu machen. Für weiteren Aufschwung sorgt nun, neben dem Segen der keltische Regional-Gottheit Wosagus, der das Unternehmen seinen Namen verdankt, eine besondere Handy-App. Letztere zeichnet ein deutliches Bild von den Kaufinteressen der Nutzer, denn es macht wenig Sinn, Vegetarier durch einen Gutschein für ein verlängertes Grill-Wochenende in die Märkte zu locken und wer keinen Alkohol trinkt, wird dem Probeangebot französischer Rotweine mit Ablehnung begegnen. Zu diesem Zweck steckt die Erfahrung der Zweibrücker in einer Entwicklung der NuBON GmbH & Co. KG. Die App des Unternehmens bietet den Kunden der Wasgau-Märkte die Möglichkeit, Kassenzettel – statt im Papierformat – bequem auf dem Handy zu verwalten. Der zweite Schritt wird es sein, den Griff in den Geldbeutel durch das Scannen eines QR-Codes an der jeweiligen Kasse zu ersetzen und schließlich werden auch Garantieansprüche – etwa beim Kauf von Elektrogeräten – durch einen Blick auf den NuBon-Server abgewickelt, statt Steuerberater und Aktenordner durch die Suche nach einem einsamen Kassenbon durcheinander zu bringen. Besonders pfiffig aber wird die App erst durch das Fachwissen der acardo Entwickler und den Segen des Gottes Wosagus für alte und neue Ideenschmiede im Multimedia-Internet-Park. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen auf den Internetseiten der acardo group AG. Die Webadresse lautet: www. acardo-ag.com


04.04.2014 Tausendsassa: Messebau ist jüngstes Standbein von Medienagentur im Multimedia-Internet-Park

„Der Bau von Messeständen macht unser Angebot komplett“, sagt Cornelius Bischoff. Mit einem Redaktionsbüro hatte der gelernte Journalist im August 1998 den Schritt in die Selbstständigkeit unternommen. Heute bietet „Das Textbüro“ im Multimedia-Internet-Park eine gemeinsame Plattform für Journalisten, Grafiker und IT-Fachleute, die Auftraggeber aus dem ganzen Bundesgebiet in Fragen der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. „Unser Modell, zusammen zu arbeiten, hat sich bewährt“, sagt Bischoff, denn das Kollektiv bietet seinen Klienten auch dann einen kompetenten Ansprechpartner wenn der heute 49-Jährige wieder einmal beschließt, eine Auszeit zu nehmen und mehrere Monate in der Welt der Binnenschiffer, Wanderreiter oder eben als Messebauer zu verbringen, um neue Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln.

„Wer die CeBIT, die Frankfurter Buchmesse, die IAA oder die Landtechnik-Messe Agritechnika nur aus der 'Häppchen-Perspektive' des Journalisten kennt, kommt aus dem Staunen nicht heraus, wenn er einen Blick hinter die Kulissen wirft“, sagt der Kulturwissenschaftler: Der Messebau folge eigenen Regeln und biete einen Tummelplatz für die interessantesten Menschen. Zwischen Handwerkern verschiedenster Branchen hatte Bischoff gemeinsam mit Rechtsanwälten, Polizisten und einem Schönheitschirurgen Fußböden verlegt, Bretterwände aufgestellt und Scheinwerfer in schwindelnder Höhe montiert.

Seine Eintrittskarte in die Welt der perfekten Messe-Fassaden hatte der Redakteur bei einer Recherche-Reise für ein Unternehmen aus dem Raum Karlsruhe gelöst. „In dem Messebau-Team, mit dem ich unterwegs war, ist ein LKW-Fahrer ausgefallen und dann hat ein Schritt zum nächsten geführt“, fasst Bischoff zusammen, der sich kurzerhand an das Steuer eines 7,5-Tonners gesetzt und den Lastwagen samt Anhänger sicher von Düsseldorf, zurück in die Fächerstadt gefahren hatte. Dem Führerschein Klasse III (C1E) sind inzwischen ein großer Koffer mit eigenem Werkzeug und eine Menge neuer Kontakte gefolgt. Inzwischen ist der Wahl-Pfälzer mit seinem Messebau-Team regelmäßig im Auftrag zweier mittelständischer Unternehmen, zwischen Husum, München, Rostock und Stuttgart unterwegs. „Im November habe ich einen sehr pfiffigen Projektleiter aus Leipzig kennengelernt“, erzählt Bischoff, "und seither haben wir auch die Bauleitung von konventionellen Messeständen im Angebot." Die nächsten Einsätze sind in Hamburg und Wien geplant. "Wir sind bis Mitte Mai unterwegs", sagt Bischoff und dann ist es wieder Zeit für ein paar Zeitungsartikel und den Newsletter im Multimedia-Internet-Park.


14.01.2014 Jahresrückblick 2013

„Der Arbeitstag beginnt um Acht …“, Tanja Dausmann kann ihr Glück noch immer nicht fassen. Mitte März 2013 hatte die heute 24-Jährige ihre Stelle im Sekretariats-Service der Multimedia Internet Park GmbH angetreten. Vor ihrem Wechsel hatte die Arbeitszeit der gebürtigen Zweibrückerin ein stetes Umdenken gefordert: Spätschicht, Frühschicht, Wochenenden. „Damit ist es vorbei“, freut sich die junge Frau und denkt an die Zukunft: „Der M.I.P. bietet einen sicheren Arbeitsplatz und unter dem Dach der United Internet AG ist ausreichend Platz, um ein ganzes Leben sicher zu planen.“

Davor, dass so ein Leben lang und die Arbeit eintönig werden könnte, ist Tanja Dausmann nicht bange. „Der Multimedia-Internet-Park hat alle Versprechen gehalten, die er den Menschen in unserer Region gegeben hat“, sagt Dausmann und verweist auf derzeit 584 qualifizierte Arbeitsplätze im Park. Dafür, dass die Attraktivität des Multimedia-Internet-Parks für Existenzgründer nach wie vor ungebrochen ist sprechen zudem 20 Unternehmen, die 2013 Büroräume im M.I.P. gemietet haben und den Sekretariats-Service und die technische Infrastruktur des Zentrums nutzen.

„Wir haben es geschafft, uns von einem reinen Gründerzentrum zu einer Institution zu entwickeln, die für Unternehmer in allen Entwicklungsphasen interessant ist“, sagt Dausmann und verweist auf die craniMAX GmbH des gebürtigen Stambachers Michael Kölsch. Das Unternehmen gehörte 1998 zu den ersten Gründern im Park. Auf der „Mittelstrecke“ hatte die Best Change Invest GmbH & Co. KG 2013 ihr fünfjähriges Firmenjubiläum im M.I.P. gefeiert und neue Unternehmen haben 2013 die Grundsteine für eine erfolgreiche Entwicklung gelegt oder bestehende Fundamente ausgebaut. Tanja Dausmann erinnert an Brain ActivIT, MS-Automation oder die Vorsorge Hoch3 GmbH, den jüngsten Mieter im Park. „Nur rund 3 Prozent der insgesamt zur Verfügung stehenden Bürofläche haben wir heute noch frei“, rechnet Dausmann und freut sich auf die Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks in den kommenden Jahren. „Der Wechsel gehört einfach dazu“, sagt die junge Frau – das gilt für Mitarbeiter und Unternehmen in einem Gründerzentrum genauso wie für die eigene Arbeit: „Aber das ist ja das Schöne am M.I.P. Wir sind genau das, was wir immer gesagt haben: Ein Motor für Jobs, Ideen und Menschen in der Region.“ Einen Rückblick auf die Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks bieten die Nachrichten-Seiten des M.I.P. unter der Webadresse www.mipz.de.


14.01.2014 Viva Las Vegas: Crane Manager „made in Zweibrücken” sprengt alle Rekorde

„Von ‚Wettbewerb‘ ist dann die Rede wenn es keine Konkurrenz gibt“, sagt Michael Kölsch. Der 52-Jährige ist Geschäftsführer der craniMAX GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Das Unternehmen ist Marktführer einer spezialisierten Planungssoftware die gebraucht wird, um den Einsatz von Schwerlast-Kranen zu berechnen, bevor die Tonnen schweren Kolosse ihren Weg auf die Baustelle antreten. Nach Auskunft von Michael Kölsch ist die Crane Manager-Software des Zweibrücker Unternehmens das weltweit einzige Produkt seiner Art, das in der Lage dazu ist, fortlaufend die Stützkräfte zu berechnen, die bei der Bewegung des Krans auftreten.

„Wenn Kräne eine Last vom Boden heben und entlang des Auslegers über die Baustelle fahren, ändern sich mit jedem Zentimeter der zurückgelegten Strecke die Kräfte, die auf die Abstützungen bzw. Ketten der Raupenfahrzeuge wirken, die den Kran stabilisieren“, sagt Kölsch. Noch komplizierter werden die Rechenprozesse bei Superlift-Großkranen, den so genannten Derrick-Auslegern, deren Aufbau an den Buchstaben „V“ erinnert. Die Crane Manager-Software kalkuliert bei jeder Bewegung die Kräfte, die sich mit dem Winkel der V-Form ändern und spiegelt in Echtzeit die Traglast des Krans auf dem Monitor der jeweiligen Planer. Zeitgleich simuliert eine virtuelle dreidimensionale Umgebung die Gegebenheiten und das Umfeld der künftigen Baustelle und hilft so, Zusammenstöße mit Objekten, die im Arbeitsbereich des Krans liegen, zu vermeiden.

Den Leistungsumfang der jüngsten Version seiner Software präsentiert Michael Kölsch bei der größten Leistungsschau der internationalen Bau-Branche, der ConExpo, die vom 4. - 8. März in Las Vegas stattfindet. Einige der neuen Möglichkeiten, die die Entwickler der craniMAX GmbH aus Gesprächen mit der internationalen Kundschaft des Unternehmens abgeleitet hatten, seien schon Anfang des Monats „durchgesickert“, schmunzelt Michael Kölsch. Seither ist der Messeterminkalender des gebürtigen Stambachers ausgebucht und Schulungstermine zwischen Boston und Peking sind bis über die Jahresmitte verplant. Während der ConExpo werde zudem die Zusammenarbeit des Zweibrücker Unternehmens mit dem – nach eigenen Angaben – führenden Innovationsträger der Branche, einem US-amerikanischen Hersteller, und der Baumaschinen-Sparte eines deutschen Traditions-Unternehmens offiziell bekannt gegeben. Statische Daten und die Kennzahlen der Krane und Hebevorrichtungen beider Hersteller stehen dann für die Simulations-Berechnung durch die Software der craniMAX GmbH zur Verfügung. Wer mehr wissen möchte findet weitere Informationen im Netz: www.cranimax.com


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