16.01.2015

Jahresrückblick 2014

„Zwei neue Startups und jede Menge Auftrieb bei den 'alten Hasen'“ lautet die Kurzform im Jahresrück...   mehr

16.01.2015

Neu im M.I.P.: asspario AG liefert Versicherungsmaklern Perspektive frei Haus

Oliver Reinking ist wieder da! Anfang Dezember hat sich der sympathische Mathematiker im Multimedia-...   mehr



 
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16.01.2015 Jahresrückblick 2014

„Zwei neue Startups und jede Menge Auftrieb bei den 'alten Hasen'“ lautet die Kurzform im Jahresrückblick des Multimedia-Internet-Parks Zweibrücken. Neben den Gründern der VorsorgeHoch 3 GmbH (VH3) haben sich im Jahr 2014 auch Oliver Reinking und Holger Koppius dafür entschieden, die Vorzüge zu nutzen, die der M.I.P. im 17. Jahr seines Bestehens für Startups und expandierende Unternehmen aus der IT- und Multimediabranche bietet. Über Hintergründe und Geschäftsidee der asspario AG informiert die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters.

Einen Beleg für die anhaltende Innovationskraft der Gründer im Park haben im ausgelaufenen Jahr die VH3-Geschäftsführer Patrick Marioneck und Michael Habermann geliefert. Erneut hatte das Unternehmen die Anerkennung der Juroren bei der Verleihung des „Branchen-Oskars“ der Versicherungswirtschaft, dem renommierten „Eisenhut Award für Vertriebssoftware“, gewonnen.

„Gewinnen“ lautet das Stichwort, unter dem auch Markus Bißbort (Hydra Force Inc.) und Michael Kölsch (craniMAX GmbH) einen Eintrag im Jahrbuch des Multimedia-Internet-Parks hinterlassen haben. Hydra Force zählt zu den größten Herstellern von Patronenventilen und hydraulischen Steuerungen weltweit. Von dem Expansionskurs des Unternehmens hatte 2014 auch der Standort im Multimedia-Internet-Park profitiert. In vergleichbare Richtung steuert Michael Kölsch und sucht auch künftig neue Mitarbeiter: Voraussetzung für eine Zukunft im Team der craniMAX GmbH sind „ein ausgeprägtes Verständnis für mathematische und physikalische Zusammenhänge sowie räumliches Denken.“ Von Vorteil seien zudem erweiterte Kenntnisse im Umgang mit MS-Excel, MS-Access und MySQL. Dann aber bietet die craniMAX GmbH beste Aussichten auf einen sicheren Arbeitsplatz.

Zu den Höhepunkte des Jahres 2014 gehörte schließlich der Startschuss von „Udos Lunch Bistro“. Spezialität von Küchenchef Udo Schröer ist es, die über 500 Mitglieder der „M.I.P.-Gemeinde“ mehrmals täglich mit frisch zubereiteten Lebensmitteln zu versorgen. Dass das Konzept aufgeht bestätigt ein Besuch der Kantine im Untergeschoss des Parks: Um die Mittagszeit tummeln sich dort zunehmend auch Mitarbeiter der umliegenden Unternehmen, denen Udo Schröer neben einem täglich wechselnden Mittagstisch, ein Frühstücksbuffet und eine kleine Bistrokarte bietet.


16.01.2015 Neu im M.I.P.: asspario AG liefert Versicherungsmaklern Perspektive frei Haus

Oliver Reinking ist wieder da! Anfang Dezember hat sich der sympathische Mathematiker im Multimedia-Internet-Park zurück gemeldet. Auf der Agenda steht ein neues Gründungsprojekt und mit im Boot, beim Aufbau der künftigen asspario AG, ist Holger Koppius. Letzterer ist Szenekennern als Mitgründer der degenia Versicherungsdienst AG und der dmu Deutsche Makler Union GmbH bekannt. Es ist kein Geheimnis, die asspario AG wird frischen Wind in die angestaubten Register des deutschen Sachversicherungs-Marktes blasen.

Die Geschäftsidee der beiden Versicherungs-Profis ist ebenso einfach wie genial: Nach wie vor ist nur ein Bruchteil der deutschen Versicherungsmakler in der Lage, Kundenkontakte nachvollziehbar zu dokumentieren. Genau dazu aber hat der Gesetzgeber die Makler schon vor Jahren verpflichtet.
Inzwischen beginnt sich die Schlinge zusammen zu ziehen und für immer mehr Versicherungsmakler wird – im übertragenen Sinne – die Luft knapp, sagt Reinking. Erschwerend komme hinzu, dass die verschärften Gesetzesvorgaben einen enormen Verwaltungsaufwand heraufbeschwören, denn im Gegensatz zu dem Vertreter einer einzigen Versicherungsgesellschaft sind Makler in der Pflicht, ihren Kunden ein maßgeschneidertes Angebot aus einer Vielzahl von Möglichkeiten zu unterbreiten.

Es geht, erklärt Oliver Reinking, aber nicht nur für Makler darum, die Übersicht unter allen aktuellen Versicherungen zu behalten. Auch die Anbieter dieser Versicherungen müssen sicherstellen, dass alle Besonderheiten ihrer jeweiligen Produkte ständig auf dem neusten Stand für die Makler zugänglich und verständlich sind. Spätestens an dieser Stelle errät der Leser, was die Kasse der asspario AG ab dem zweiten Quartal 2015 zum Klingen bringt.

Während Holger Koppius bestehende Branchenkontakte nutzt, um – gemeinsam mit namhaften Versicherungsgesellschaften – attraktive Sachversicherungsangebote zusammenzustellen, die asspario dann exklusiv für Makler anbieten wird, arbeitet Oliver Reinking mit Hochdruck an einer einfach zu bedienenden Internetplattform mit hinterlegtem, flexiblen Kundenmanagement-System, das es den Maklern erlaubt, den eigenen Kunden dokumentierten Einblick in Beratungsprotokolle, vorgeschlagene Produkte – kurz, in all jene Zusammenhänge zu geben, die der Gesetzgeber fordert und die dem Wettbewerb derzeit den Schweiß auf die Stirn treiben.

Für zusätzlichen Druck auf die Branche sorgt Solvency II, das derzeit wichtigste Projekt im Bereich der Versicherungsaufsicht auf EU-Ebene. Die Hauptanliegen der Solvency II Richtlinie sind, den Versichertenschutz zu stärken, einheitliche Wettbewerbsstandards im Versicherungssektor des europäischen Binnenmarktes zu schaffen und so eine weitgehend einheitliche Aufsichtspraxis in Europa zu gewährleisten. Ab 2016 wird sich also einiges ändern, erklärt Reinking und erfindet einen neuen Versicherungskonzern:

„Ab 2016 muss die 'Pfefferminzia' sicherstellen, dass der Assekuradeur, der ein 'Pfefferminzia'-Produkt verkaufen will, die Kundendaten nach einem neuen, sehr aufwändigen und entsprechend teuren Sicherungsverfahren gegen Missbrauch schützt. Tut er das nicht, haftet in Zukunft nicht nur der unglückliche Makler sondern auch die 'Pfefferminzia' selbst.“ Das klingt kompliziert? „Ist es auch“, bestätigt Oliver Reinking „und die neue Richtlinie wird zu einer spürbaren Marktbereinigung führen.“ Zu den Gewinnern gehören spätestens dann flexible Hightech-Assekuradeure, wie die asspario AG im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park.


16.01.2015 Solvency II: Datenschutz-Novelle macht Server-Schrank zur Geisterbahn für Unternehmer

„Heute schon an morgen denken“, sagt Ralf Große Wortmann – „besser noch, an übermorgen.“ Gemeint ist das Jahr 2016 und Unternehmer seien gut beraten, das kommende Jahr zu nutzen, um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen, die mit einer absehbaren Verschärfung der Datenschutz-Richtlinien ab 2016 einhergehen.

„Die kommenden 365 Tagen stellen etliche deutsche Unternehmen vor eine echte Herausforderung“, sagt Große Wortmann. Der diplomierte Ingenieur hatte 2000 im Multimedia-Internet-Park den Schritt in die Selbstständigkeit unternommen. Heute lebt und arbeitet der 46-Jährige als Fachmann für IT-Strukturberatung in der Nähe von Magdeburg. Dort beobachtet er unter anderem den Umgang von Behörden, Institutionen und Unternehmen mit Daten und Informationen, die eigentlich besonderem Schutz unterliegen. Der Fachmann verweist auf das „Projekt Datenschutz“: Auf ihren Internetseiten haben die Betreiber für den Zeitraum Januar bis Oktober 2014 rund 40 – zum Teil spektakuläre - Datenpannen dokumentiert, die tiefen Einblick in das Privatleben der betroffenen Personen geboten hatten.

„Die meisten dieser 'Daten-Unfälle' passieren in der Hektik des Alltags und aus einem Mangel an Achtsamkeit“, sagt Große Wortmann. „Wenn ein alter Computer im Elektroschrott landet ist es vielleicht ein Versehen, sollten sich Personaldaten auf der Festplatte befinden.“ Dumm ist es, wenn diese Informationen den Weg in die Öffentlichkeit finden.

Den „Schwarzen Peter“ hatte in solchen Fällen bislang das Unternehmen gezogen dem die Panne passiert ist – unabhängig davon, ob das Unternehmen die Daten zum eigenen Nutzen oder im Auftrag Dritter verarbeitet hat. „Das ändert sich ab 2016“, sagt Große Wortmann und stützt damit die Vorhersagen von Oliver Reinking. Wie berichtet hat die Zweibrücker asspario AG ihr Geschäftsmodell auf die geänderte Rechtsgrundlage nach „Solvency II“ ausgerichtet. „Künftig nämlich“, erklärt Große Wortmann, „haftet in solchen Fällen auch derjenige, der die verunglückten Daten zur Verfügung gestellt hat.“

Für Abhilfe sorgen schon heute besonders gesicherte Server, wie sie etwa Microsoft mit „Windows Azur“, Google mit „App Engine“ oder Amazon in der „Elastic Compute Cloud“ zur Verfügung stellen. Anwender können dort mit wenigen Mausklicks und ohne besonderen Sachverstand leistungsfähige Rechner-Systeme zusammenstellen, die dann – statt im Server-Schrank neben der heimischen Besenkammer – in hochgesicherten Rechenzentren ihre Arbeit verrichten. „Das ist die Zukunft“, ist Große Wortmann überzeugt, denn selbstverständlich gelte die Haftung bei Datenpannen nicht nur in dem Fall eines schrottreifen Computers mit Personaldaten auf der Festplatte sondern auch bei erfolgreichen Hacker-Angriffen.

Eine Vorstellung vom Ausmaß der weltweiten Datenangriffe bietet das Unternehmen „Norse“ auf seinen Internetseiten. Nach eigenen Angaben ist „Norse“ weltweit führend bei der Frühaufklärung neuer Technologien zur Ausspähung und Sabotage digitaler Informationen. Interessenten bekommen einen entsprechenden Eindruck unter der Webadresse: http://map.ipviking.com/


16.01.2015 Schluss mit lustig: Messerstecher im Jobcenter fordert zu Umdenken im Amt

Die Gewalt eskaliert und der tödliche Angriff auf einen freiberuflichen Gutachter in den Räumen des Jobcenters im fränkischen Rothenburg, Anfang Dezember, gibt erneut Anlass zur Nachfrage. Wie berichtet war erst im Oktober eine Mitarbeiterin der Sozialbehörden im pfälzischen Frankenthal Opfer eines Gewalttäters geworden. Auch die Alarmierungs-Software der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken hatte in diesem Fall dazu beigetragen, das Schlimmste zu verhindern.

Dass gewalttätige Übergriffe zum Alltag von Staatsdienern gehören, die in direktem Bürgerkontakt stehen, beweist der Blick in die Statistik. „Angriffe mit tödlichen Ausgang sind glücklicherweise die Ausnahme“, sagt Gisbo-Vertriebsleiter Stefan Müller. Erst im September hatte ein 55-Jähriger einen Beamten des Rendsburger Finanzamtes erschossen. Nach Presseinformationen hatte der Täter die Behörde für seine finanzielle Notlage verantwortlich gemacht.

Beschimpfungen und Faustschläge sind an der Tagesordnung, fasst auch die Zeitschrift „Behörden Spiegel zusammen und beruft sich auf eine Studie der Hochschule Darmstadt, nach der die Zahl der gemeldeten Übergriffe in Ämtern und Behörden zwischen 2004 und 2012 um 17 % gestiegen sei (2004: 61%; 2012: 78%). Im Laufe des Jahres 2013 seien allein 59.044 Polizisten Opfer von gewalttätigen Übergriffen geworden. Der Staat reagiert hilflos. Nach Presseinformationen diskutierten einige Bundesländer, moderne Dienstwaffen und neue Einsatzkleidung für Polizisten anzuschaffen. „Das hilft“, ist Stefan Müller überzeugt, „dem Berater im Arbeitsamt wenig“. Zwar gebe es keinen sinnvollen Schutz vor Menschen, die unvermutet eine Pistole aus der Tasche ziehen und beginnen, um sich zu schießen, „aber in der Masse geht es um Beleidigungen und Bedrohung“, sagt Müller und empfiehlt daher den Einsatz einer intelligenten Alarmierungssoftware die es erlaubt, Alarmstufen und Reaktionsmuster auf die individuellen Gegebenheiten der jeweiligen Behörde anzupassen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.gisbo.de


16.01.2015 Kurs Zukunft: US-Unternehmen wertet Zweibrücken als wichtige Drehscheibe im Geschäft mit Europa

„Mit dem Spatenstich zu der neuen Fertigung im englischen Birmingham hat 'Hydra Force' ein Zeichen für die zunehmende Bedeutung gesetzt, die Europa als Drehscheibe für unserer Produkte gewinnt“, sagt Markus Bißbort. Der 34-Jährige ist Leiter der deutschen Niederlassung des US-amerikanischen Konzerns im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Von dort leitet Bißbort die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens, das, nach eigenen Angaben, zu den weltweit führenden Herstellern von Patronenventilen und hydraulischen Steuerungen gehört.

Mitte November hatte Hydra Force mit den Arbeiten an der neue Produktionsanlage, rund 190 Kilometer nord-westlich von London, begonnen. Auf einer Fläche von über 11.000 qm sollen in den kommenden Jahren 280 neue Arbeitsplätze entstehen. „In Zweibrücken sind wir derzeit zu fünft“, sagt Bißbort, „aber die Tendenz steigt“ denn der Multimedia-Internet-Park hat sich als idealer Standort, auch für die Entwickler des Unternehmens, erwiesen; neben dem Vertrieb und der technischen Unterstützung leisten die Mitarbeiter des gebürtigen Westpfälzers einen wachsenden Teil der Programmierung jener Applikationen, die die Steuerung der komplexen Ventil- und Hydraulikanlagen des US-Unternehmens übernehmen.

„Unser Standort hat eine Schlüsselfunktion“, sagt Bißbort, der von Zweibrücken „schnell mal eben irgendwo“ sein muss. Während des ausgelaufenen Jahres hatte der diplomierte Ingenieur im Auftrag von Hydra Force vier Kontinente bereist. „Ich verbringe gut 70 Prozent meiner Arbeitszeit im Außendienst, rechnet Bißbort, der, gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, neben Deutschland, Österreich, der Schweiz und der Tschechischen Republik auch sämtliche Europa-Standorte des US-Landmaschinen-Herstellers „John Deere“, von Russland bis Spanien, betreut. Der studierte Elektrotechniker kündigt an, dass sich 'Hydra Force' im kommenden Jahr zudem auf der „Hannover Messe“ und der „Agritechnica“ präsentieren werde. „Für uns in Zweibrücken ist das eine Menge zusätzlicher Arbeit“, fasst Bißbort zusammen. „Aber dafür gibt es ja schließlich das Team im Multimedia-Internet-Park.“


31.10.2014 Frisch auf den Tisch: Udos Lunch Bistro punktet mit Köstlichkeiten aus der Region

Sekt, Blumen und eine Auswahl ausgesuchter Leckereien bildeten den Auftakt zu einem neuen Kapitel rund um das Thema „Essen und Trinken“ im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Zur Eröffnung von „Udos Lunch Bistro“ sorgte Küchenchef Udo Schröer mit einem All-you-can-eat-Buffet für volle Bäuche und strahlende Gesichter bei Mitarbeitern und Unternehmern im Gründerzentrum des M.I.P.

Neben Schweinemedaillons in Pfefferrahmsoße, hausgemachten Serviettenknödel zum Pilzragout, Hähnchenbrustfilets, Schnitzel und einer kräftige Hühnerbrühe hatte das Team von „Udos Lunch-Bistro“ ein Buffet bunter Salate samt vielfältiger Dressings vorbereitet. Selbstverständlich waren auch die, betont Udo Schröer, selbstgemacht, denn, dass man die M.I.P.-Gemeinde auch künftig mit frischen Lebensmitteln versorgen werde, sei Ehrensache. „Convenience Food“ kommt bei uns nicht auf den Tisch, sagt Schröer: „Meine Rouladen habe ich selber gerollt und die Produkte stammen zum größten Teil aus der Region.“ Mit dem Begriff „Convenience“ bezeichnet die Branche vorgefertigte Lebensmittel die in der Restaurantküche nur gewärmt, angerührt oder „verfeinert“ werden müssen. „So etwas gibt es bei mir nicht“, verspricht Schröer und bietet den Mitarbeitern, auch der umliegenden Unternehmen, neben einem täglich wechselnden Mittagstisch (mit und ohne Fleischgerichte / 4,90 €), ein arbeitstägliches Frühstücksbuffet (ab 7:00 / 3,90 €), den bekannten Brötchen-Express, eine Tagessuppe für 1,50 €, Salate vom Buffet und eine kleine Bistrokarte.

Mit dem Verkauf von bislang über 100 Gerichte am Tag und den zufriedenen Gesichtern seiner Gäste bestätigt Udo Schröer, dass das Konzept des M.I.P.-Managements aufgegangen ist, für Abwechslung im kulinarischen Angebot des Gründerzentrums zu sorgen. Vor allem die Frische der verarbeiteten Produkte hat es den IT-Jüngern angetan: „Wenn man schon beim Frühstück die vielen guten Sachen riecht, die mittags auf den Teller kommen, ist das Mittagessen der zweite Höhepunkt des Tages“, zwinkert ein vorbei eilender Programmierer im Treppenhaus: „Aber jetzt ich muss mich beeilen, heute gibt es Filet-Geschnetzeltes mit Rösti und frischem Salat.“ Ja dann, weiterhin einen guten Appetit.


31.10.2014 Frankenthal: GisboAlarm bietet Sicherheitsplus in Krisensituationen bei Schulen und Ämtern

„Etwa einmal im Jahr ist irgendwo in Deutschland ein junger Mensch dem Druck, der Angst und dem Frust nicht länger gewachsen, der ihn in seinem Schulalltag begleitet“, sagt Stefan Müller, „und die Folgen sind oft verheerend.“ Ludwigshafen, Ansbach, Winnenden und Emsdetten sind traurige Höhepunkte der Gewalttaten, die als Amokläufe in die Geschichte ihrer jeweiligen Schulen eingegangen sind.

„Mit dem Alarmierungssystem 'GisboAlarm' wollen wir dazu beitragen, der Eskalation solcher Situationen vorzubeugen,“ sagt Stefan Müller. Der 27-Jährige ist Vertriebsleiter der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Seit 2010 sichert der GisboAlarm die Mitarbeiter von öffentlichen Einrichtungen, Ämtern, Justiz- und Sozialbehörden vor gewalttätigen Übergriffen durch Menschen, die sich von ihrer aktuellen Lebenssituation überfordert sehen. Das jüngste Beispiel meldete die Polizei im pfälzischen Frankenthal. Ein 30-jähriger Asylbewerber hatte Anfang Oktober zunächst eine Mitarbeiterin der Abteilung für Wohnraumsicherung zusammengeschlagen und anschließend fünf Büroräume verwüstet. Dass dem Toben des Mannes kurzfristig Einhalt geboten werden konnte sei auch dem Alarmierungssystem zu danken; die Stadtverwaltung hatte GisboAlarm erst im Juli auf den Rechnern ihrer Angestellten installiert.

Die aktuelle Version des Programms ist dazu in der Lage, selbstständig Alarmierungsketten auszulösen, die der jeweiligen Situation angemessen sind. Stefan Müller erklärt: „Statt einen generellen Alarm auf den Computern der benachbarten Büroräume, im Sekretariat oder bei externen Mitarbeitern auszulösen, reagiert GisboAlarm in Sekundenbruchteilen auf das Ausbleiben einer Meldebestätigung und stößt die nächste Eskalationsstufe an. Besonders interessant sei, dass sowohl die Art des Vorfalls, der frei in dem System definiert werden kann, als auch der damit verbundenen Alarmierungs-Kaskade keine Grenzen gesetzt sind. Die einzige Voraussetzung, um an dem System teilzunehmen, ist ein Computer samt Intranet-Anschluss, wie er heute in beinahe jedem Klassenzimmer zu finden ist.

„GisboAlarm ist eine sehr sinnvolle Ergänzung zu den Präventionsprogrammen mit denen die Schulen ihre Lehrkräfte auf Amoksituationen vorbereiten“, sagt Stefan Müller und selbstverständlich stellen wir die Software den Schulen gratis zur Verfügung. Interessant sei es in gegebenem Fall auch, eine Kooperation mit den Kultusministerien in Angriff zu nehmen. „Zunächst aber“, sagt Stefan Müller, „geht es um mehr Sicherheit für Schüler und Lehrer.“ Interessenten bekommen weitere Informationen auf den Internetseiten der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH: www.gisbo.de


31.10.2014 Aus Zweibrücken in die Welt: craniMAX GmbH unterstreicht Anspruch auf Platz Nummer eins

„Wir haben es geschafft“, sagt Michael Kölsch: „Mit Manitowoc und Grove haben wir die Modelldaten aller namhaften Herstellern von Kränen und Kran-Fahrzeugen weltweit in unserer Datenbank zusammengefasst.“ Im 13. Jahr seit Gründung der craniMAX GmbH im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken stürmen Geschäftsführer Michael Kölsch und derzeit zehn Mitarbeiter von Erfolg zu Erfolg.

Grundlage dieser, in der Branche einzigartigen, Unternehmensgeschichte bildet eine Software, die die physikalischen Auswirkungen, die mit der Bewegung und den Gewichtsverlagerungen von Großkranen verbunden sind, vorab berechnet und in einer virtuellen Umgebung darstellt. Da die Fahrzeuge von Manitowoc und Grove beinahe zu der Standardausstattung jeder US-amerikanischen Baustelle gehören, baut der nun geschlossene Kontrakt den Vorsprung des Zweibrücker Softwareunternehmens weiter aus, ist Kölsch überzeugt und dabei sei „das Ende der Fahnenstange“ längst nicht erreicht.

„Wir arbeiten ständig daran, die Anregungen unserer Kunden in der jeweils kommenden Software-Version zu verarbeiten,“ sagt Kölsch. Den Herausforderungen der US-amerikanischen Kran-Giganten begegnet das westpfälzische Unternehmen durch zwei neue Auszubildende, die sich schon jetzt, als angehende Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, als „wertvolle, gute Mitarbeiter in unser Team eingefügt haben.“ Künftige Bewerber finden weitere Informationen auf der neu gestalteten Internetseite des Unternehmens. Die Webadresse lautet: www.craniMAX.com


31.10.2014 Das neue Gesicht: Wahlpfälzerin lobt M.I.P. als wichtigen Markenbotschafter für die Region

Georgia Fotakaki verstärkt seit dem 30. Juni das Backoffice im Multimedia-Internet-Park. Die gebürtige Stuttgarterin ist Ansprechpartnerin für Startups, Mitarbeiter und die Geschäftspartner der angesiedelten Unternehmer im Gründerzentrum. Unterstützung bei ihren vielfältigen Aufgaben findet die gelernte Kauffrau für Bürokommunikation bei Angelina Ruppel und Jutta Koch.

Als Wahlpfälzerin lebt die junge Frau seit ihrem vierten Lebensjahr im Umland von Pirmasens. „Die Westpfalz“, sagt Georgia Fotakaki, „ist eine überschaubare Region mit unglaublich vielen Möglichkeiten.“ Es sei schade, dass das Potenzial des Landstriches im Südwesten von Rheinland-Pfalz – von außen betrachtet – oft verkannt werde. In den nun 17 Jahren seines Bestehens und mit aktuell rund 500 Beschäftigten, die das Gründerzentrum an nahezu 365 Tagen im Jahr beleben, leiste der Multimedia-Internet-Park einen wichtigen Beitrag als Markenbotschafter für die Region.

„Ich bin stolz darauf, mit meiner Arbeit zu den Erfolgen des M.I.P. beitragen zu können“, sagt Fotakaki: „Kollegen, Mitarbeiter und Unternehmer bilden hier so etwas wie eine große Familie. Es macht an jedem Tag Spaß, zur Arbeit zu kommen.“ Informationen über die Chancen einer Existenzgründung im Multimedia-Internet-Park gibt es im Internet (www.mipz.de) und bei Georgia Fotakaki. Die Rufnummer lautet: 06332/7901


27.06.2014 Titel verteidigt: VH3 GmbH gewinnt erneut „Branchen-Oskar“ der Versicherungswirtschaft

Dass es sich im WM-Jahr 2014 nicht nur für Fußballer lohnt, am Ball zu bleiben, bestätigt die wiederholte Auszeichnung der VorsorgeHoch3 GmbH (VH3). Wie im vergangenen Jahr gewann das Unternehmen die Anerkennung der Juroren bei der Verleihung des renommierten „Eisenhut Awards für Vertriebssoftware“.

Der „Branchen-Oskar“ unterstreicht die Innovationskraft des Startups aus dem Multimedia-Internet-Park: Mit dem Eisenhut-Award werden Unternehmen ausgezeichnet, die durch ihre Arbeit für spürbare Erleichterungen und neue Impulse im Arbeitsalltag der Versicherungsbranche sorgen. Während der zurückliegenden Monate hatten die VH3-Geschäftsführer Patrick Marioneck und Michael Habermann ihre Beratungssoftware um ein Tool zur Kalkulation privater Zusatzversicherungen ergänzt. Der Eisenhut-Award wird seit 15 Jahren von den Redaktionen der Fachzeitschriften „Versicherungsmagazin“ und „Bankmagazin“ aus dem Springer Gabler Verlag, dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und KuBI e.V. verliehen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.VH3.de


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