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        <title>News aus dem Multimedia Internetpark Zweibrücken</title>
        <description>Immer Top aktuelle News vom M.I.P Multimediapark Zweibrücken</description>
        <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
        <lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 00:59:18 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Logo</title>
            <link>http://www.mipz.de</link>
            <description><![CDATA[Besuche http://www.mipz.de!]]></description>
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        <item>
            <title>Losgelöst: Gisbo Timer bietet Stechuhr am Arbeitsplatz</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine Arbeitszeit-Kontrolle für Unternehmen, deren Mitarbeiter und Abteilungen dezentral über einem weitläufigen Firmengelände verteilt sind, kommt von der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH im Multimedia-Internet-Park. Mit der Erweiterung des Gisbo Timers um ein Modul zur Zeiterfassung wird die Dienstplanungs-Software, die Sabine Eßer und Stella Hussong ursprünglich für den Einsatz in Unternehmen mit  personalintensivem Mehrschicht-Betrieb geplant hatten, für weitere Branchen interessant, sind die Geschäftsführerinnen überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das neue Modul registriert die Arbeitszeiten gleich am PC“, erklärt Eßer. Das System spare den Mitarbeitern zeitaufwändige Umwege über eine  zentrale Stechuhr. Interessant werde der Gisbo-Timer nun auch für Organisationen, die Satelliten-Büros in anderen Unternehmen unterhalten oder deren Mitarbeiter in einem Homeoffice arbeiten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wo ein PC mit Internetanschluss steht hat sich die Frage erledigt, wer, wann, wie lange gearbeitet hat und wie viele Überstunden es abzugelten gebe“, sagt Stella Hussong. Da sich das neue Modul zudem nahtlos in die umgebende Dienstplanungs-Software des Gisbo-Timers einfüge sei es jederzeit möglich, flexibel auf individuelle Arbeitszeitwünsche der einzelnen Mitarbeiter zu reagieren. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Gisbo.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:34:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>IT-Berufe: Personal-Fachleute fordern Klasse statt Masse</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Die Welt der IT-Berufe ist im Wandel. Während noch vor fünf Jahren die wohl meisten Menschen eine Ausbildung zum „Programmierer“ oder „Webmaster“ als eine Fahrkarte zu einem gut bezahlten Arbeitsplatz mit sicherer Zukunft gesehen haben, sind beide Berufsgruppen heute einer Vielzahl von Spezialisierungen gewichen. Besonders deutlich wird diese Entwicklung mit dem Fortschreiten des interaktiven Internets, dem Web 2.0, das einen direkten Austausch von Informationen zwischen Anbietern und Kunden ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit immer mehr Unternehmen ihre Öffentlichkeitsarbeit auf Internet-Tagebücher (Blogs) und Dienste wie Facebook oder Twitter verlagern, sind in der Internet-Branche Spezialisten gefragt, die dazu in der Lage sind, entsprechende Strategien zu planen und in die Tat umzusetzen. Ein neues Berufsfeld bietet etwa die zeitnahe Betreuung und Steuerung von Kundenanfragen. Zu den Aufgaben dieser so genannten Community-Manager kann es unter anderem gehören, künftige Trends aus den Äußerungen ihrer jeweiligen Nutzergruppen abzuleiten und auf diesem Wege zu der Marketing-Strategie des Unternehmens beizutragen. Letztere wiederum wird von spezialisierten Online-Marketing-Managern entwickelt und überwacht. Aufgabe der einstigen Webmaster ist es in den meisten Fällen, den entsprechenden Vorgaben eine technische Gestalt zu geben und die Verfügbarkeit und Sicherheit der Online-Systeme und Datenbanken zu gewährleisten.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wie unübersichtlich die Situation der neuen IT-Berufe tatsächlich ist zeigt ein Blick in die einschlägigen Berufsbörsen. Zwar mangelt es nicht an – zum Teil gut bezahlten – Arbeitsstellen, für Personalverantwortliche besteht die Herausforderung aber darin, die Spreu vom Weizen zu trennen: Papier ist geduldig und so bietet eine Vielzahl privater Bildungseinrichtungen und -institute entsprechende Zertifikate an, deren Erwerb – wohl abhängig von dem Finanzbedarf der jeweiligen Betreiber – zwischen 2.000 und 20.000 Euro schwanken. Die Anerkennung der Scheine ist dabei in vielen Fällen von der Zahl der Unternehmen und Agenturen abhängig, denen sich die Anbieter verpflichtet fühlen. Eine Orientierung für Interessenten bietet der  – vergleichsweise – traditionsreiche Berufsverband der Internetspezialisten, Webmasters Europe e.V.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vordenkern der Online-Gemeinschaft aus drei europäischen Ländern hatte Dr. Thorsten Schneider den Verband im Jahr 2001 im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken gegründet. Seither bemüht sich Webmasters Europe um einheitliche Ausbildungsrichtlinien für Internet-Berufe nach einem internationalen Standard. Neu im Angebot der angeschlossenen Institute ist dabei eine WE zertifizierte Ausbildung zum Online-Marketing-Manager. Das Fernstudium ist als Weiterbildung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht anerkannt. Informationen gibt es im Internet: www.webmasters-fernakademie.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:33:42 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>HydraForce: Markus Bißbort sammelt Ideen mit Druck</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Volvo“ das Wort stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „ich rolle.“ Vor allem bei Nutzfahrzeugen aber ist es mit dem bloßen Rollen nicht getan. Damit die vielfältigen Hydraulik-Funktionen der Radlader und Radbagger, die der Volvo-Konzern im rheinland-pfälzischen Konz entwickelt und fertigt, auch morgen noch zuverlässig ihre Aufgaben erfüllen, setzen die Ingenieure auf eine neue Generation von Hochleistungsventilen. Dafür, dass das amerikanische Ventil zum schwedischen Bagger passt, sorgt Markus Bißbort. Der Key-Account-Manager ist Statthalter des US-amerikanischen HydraForce-Konzerns im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Nach eigenen Angaben ist das US-Unternehmen Markt führend bei der Herstellung von Patronenventilen und hydraulischen Steuerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gegenüber ihren Vorgängern bietet diese neue Generation der Einschraubventile mehrere Vorteile“, sagt Bißbort, der von Zweibrücken aus nicht nur Volvo Nutzfahrzeuge in Konz, sondern auch die John Deere-Werke in Zweibrücken, Mannheim, Kaiserslautern und Horst (Niederlande) betreut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Baureihe sei für einen Dauerbetrieb unter einem Druck von 350 bar ausgelegt und erlaube einen Durchfluss von 380 Litern Hydraulikflüssigkeit in der Minute. Zum Vergleich rechnet Bißbort, dass die Durchlaufmenge an dem Wasserhahn einer Badewanne bei rund 19 Litern in der Minute liege. In den meisten Autoreifen herrsche ein Druck von etwa 2,3 bar. Wer bedenkt, dass solche Hochdruck-Ventile nur wenige Zentimeter groß sind, bekomme einen Eindruck von der Leistung der Ingenieure, die sich das System ausgedacht haben, sagt Bißbort und ist ein wenig stolz darauf, dass auch die Erfahrungen der Key Account-Manager einen Beitrag zu solchen Verbesserungen leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Vertrauen der Kunden ist unser Schlüssel zum Erfolg“, sagt Bißbort „und da bin ich bei den ersten, die wissen, welche Anforderungen unsere Produkte erwarten.“ Weitere Informationen gibt es im Internet: www.HydraForce.com</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:33:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erschreckend schön: Profi-Hacker laden zur Schulstunde im Cyberspace</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Tausend kreischende Teenies und auf der Bühne steht – Erwin Markowsky. Anstelle einer E-Gitarre hält der 44-Jährige ein handelsübliches Smartphone in die Höhe. Während die Scheinwerfer durch die Reihen der Jugendlichen in dem abgedunkelten Saal irren, spricht Markowsky mit leiser Stimme eine elfstellige Nummer. Plötzlich wird es still in dem Saal. Die Scheinwerfer huschen zurück auf die Bühne, bleiben an einem Lautsprechern hängen: „Ist der süüüüß“, wispert eine elektronisch verstärkte Mädchenstimme. „Ja“, haucht eine andere Stimme zurück. Erwin Markowsky drückt eine Taste an seinem Handy. In der Stille klingelt ein Telefon. Die Scheinwerfer schnellen herum und fixieren zwei 14-Jährige in der Mitte des Publikums. Vor Schreck bleibt den Mädchen der Mund offen stehen. Das verräterische Telefon steckt in der Jackentasche der Jugendlichen und die umsitzenden Klassenkameraden biegen sich vor Lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Danke für die Blumen“, lächelt Erwin Markowski, „aber genau das kann jedem von euch passieren. Jederzeit.“ Die zunehmende Bedrohung, der sich Jugendliche durch den unbedachten Umgang mit Smartphones und dem Internet aussetzen, bildet den Hintergrund des aufsehen erregenden Schülervortrages mit dem das Kultusministerium, die Sozialstiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg und der Vereins „Sicherheit im Internet“ e.V. seit dem Jahresbeginn 2011 rund 70.000 Schülerinnen und Schüler erreicht haben. Seit dem ersten Quartal 2012 ist auch Cornelius Bischoff mit im Boot. In seiner Berichterstattung begleitet der gelernte Redakteur die Entwicklung des Internets seit Beginn der 1990er Jahre, 1998 zählte Bischoff zu den ersten Mietern im Multimedia-Internet-Park. Durch das Engagement des  47-Jährigen rund um Themen der IT-Sicherheit war auch Beate Frenzel auf den ehemaligen M.I.P.-Startup aufmerksam geworden. In seinen Artikeln hatte Bischoff mehrfach auf die Arbeit von Sicherheit im Internet e.V. hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Praxis-Vorträge der Kampagne im Laufe diesen Jahres noch in Heidelberg, Konstanz, Karlsruhe, Stuttgart und Villingen-Schwenningen geplant sind, hatte die Vereinsvorsitzende den Medienfachmann kurzerhand gefragt ob er Interesse daran habe, die Themen IT-Scurity Awareness und IT-Sicherheit aus erster Hand zu begleiten. Interessierte Schulen, Sponsoren und Kooperationspartner bekommen weitere Informationen bei Patrick Loeffler, Sicherheit im Internet e.V. Die Telefon-Nummer lautet: 06321 484462501</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:32:54 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rückblick 2011</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Zwei neue Unternehmen, ein zehnjähriges Geschäftsjubiläum und jede Menge erfolgreiche Ideen, so lautet die Kurzform der Bilanz des zurückliegenden Jahres im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Dabei ist es vor allem das soziale Engagement der ehemaligen Startups, das die Nachrichtenlage bestimmt hat. Michael Kölsch etwa, Geschäftsführer der craniMAX GmbH, der sich seit Jahren aktiv für die Belange des Kinderschutzbundes und die Arbeit des Vereins Kronos e.V. – gegen Kindesmissbrauch – einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der M.I.P.-Newsletter des Jahres 2011 nennt unter anderem Sabine Eßer und Stella Hussong: Mit ihrer Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH unterstützen die Unternehmerinnen die Initiative „SafeHouse“, ein Projekt des Zweibrücker Vorsitzenden der Romantik Hotels &amp; Restaurants AG, Roland R. Zadra. Nach Angaben der Initiatoren ist „SafeHouse“ ein Qualitätssiegel mit dem Wohn-Projekte für benachteiligte Kinder ausgezeichnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es nicht in jedem Fall eine Sache der großen Namen im IT-Geschäft ist, Hard- und Software zur Verfügung zu stellen wo die eigenen Mittel fehlen, beweist Ralf Große Wortmann. Der ehemalige M.I.P.-Startup hilft Kindergärten und Schulen im Bördekreis (Sachsen-Anhalt) durch Schulungen, Netzwerk-Installationen und die Wartung von Computer-Kabinetten. Die nötigen Rechner, Monitore und Drucker bezieht der Unternehmer unter anderem über Sachspenden aus dem Kundenkreis des EDV-Centers Haldensleben (bei Magdeburg). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Qualifizierung erwachsener Computer- und Internetnutzern engagiert sich Dr. Thorsten Schneider. Rund 13 Jahre nach Gründung der webmasters akademie im Multimedia-Internet-Park haben sich die Lehrangebote des Instituts als eine Alternative zu den staatlich regulierten Ausbildungsgängen und dem FH-Studium der Medieninformatik etabliert. Neu im Angebot der Akademie sind seit 2011 ein Qualifizierungsangebot für Web-Entwickler („Web Development Grade 2“) und die Möglichkeit für Menschen mit einem mittleren Bildungsabschluss, am Webmasters College eine qualifizierte Berufsausbildung im IT-Business zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es sich auch in den kommenden Jahren lohnen sollte auf Fortbildung und eine Karriere in der Computer- und Multimedia-Industrie zu setzen, beweist Kai Michael Schäfer. Der heute 40-jährige zählt zu den führenden Strategie-Beratern im Online-Marketing-Geschäft. Nach 12 Jahren gemeinsamer Aufbauarbeit an den Angeboten der Zweibrücker Schneemenschen GmbH, die Schäfer gemeinsam mit Martin Iwanski geleistet hatte, war es für den Unternehmer 2011 an der Zeit „wieder etwas Neues zu machen“. Einfach so. Und mit Erfolg. Schon zwei Monate nach Gründung der KMS-Media Agentur könne sich das Unternehmen vor Nachfrage kaum retten. Fazit: Wieder nichts mit Golf spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für ein Glück ist es da schließlich, dass Peter Schaub und Lars Löffler (Information Desire Software GmbH) ihre mehrfach preisgekrönte Projektmanagement-Software „Projectile“ seit diesem Jahr auch für den Einsatz auf mobilen Endgeräten anbieten: Ob iPhone, Android, Blackberry, Tablets oder Smartphones - die häufigsten und nützlichsten Funktionen von Projectile sind mit allen gängigen Browsern kompatibel und auch 2012 auf dem Golfplatz immer dabei.</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:49:48 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neu im M.I.P.: Vendacon bietet coole Lösung für heiße Geschäfte</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Versicherungsanträge, Kredit-Auskünfte und der Einkauf in den meisten Online-Shops haben eines gemeinsam: Man muss höllisch aufpassen, dass alle Kreuzchen an der richtigen Stelle gesetzt sind. Unerwartete Hilfe bekommen gestresste Verbraucher nun von der Vendacon UG &amp; Co. KG, dem jüngsten Unternehmen im Multimedia-Internet-Park. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Live-Collaboration- bzw. Co-Browsing-Software „unblu“, die das Unternehmen nun auf dem deutschen Markt anbietet, erlaubt es den Anbietern komplexer Internetseiten, ihre Besucher an der virtuellen Hand zu nehmen, erklärt Geschäftsführer Christian Hanke. Einmalig ist dabei der Schutz des Verbrauchers, denn obwohl Berater und Verbraucher den Browser des Kunden gemeinsam bedienen sind persönliche Dateien vor neugierigen Blicken und einem unberechtigten Zugriff geschützt. „Tatsächlich ist“, sagt Christian Hanke, „kein Download unserer Software nötig.“ Die Sitzung läuft vollständig im Browser des Kunden, der übrige Desktop und die Verzeichnisse sind von der Anwendung nicht betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Besonders interessant ist ‚unblu’ für Geldinstitute und Versicherungen“, erklärt Christian Hanke. Es sei kein Wunder, dass die Software, die der 32-Jährige exklusiv im Auftrag des Schweizer-Systemhauses unblu AG in Deutschland vertreibt, seit einiger Zeit erfolgreich, unter anderem von der Schweizer Post, der UBS AG und der Züricher Kantonalbank eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben dem zunehmenden Interesse der Internetnutzer am Thema „Datenschutz“ ist auch der Trend zur Interaktion – also dem direkten Austausch von Anbietern und Kunden – ein wesentliches Erfolgsmerkmal von unblu. Nach Ansicht von Christian Hanke erkennt eine steigende Zahl von Unternehmern in Deutschland, dass das Internet keine anonyme Einbahnstraße für Informationen ist: „Wer im Web 2.0 verkaufen will, muss persönlich zu erkennen sein“, sagt der gebürtige Zweibrücker. Unblu biete eine einfache Möglichkeit der individuellen Kundenberatung – unabhängig von der jeweiligen Branche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat u. A. nicht nur eine deutsche Großbank den Nutzen der Software erkannt, auch ein namhaftes Reiseportal und ein Pforzheimer Versandhändler haben bei Vendacon angefragt und Interesse gezeigt. „Bei einem Schweizer Möbeleinzelhändler haben wir die Zahl der online stehen gelassenen Warenkörbe um rund 70% reduziert“, sagt Christian Hanke. Der Live Support sei effektiv und die Kunden müssten ihre Probleme bei einem Online-Bestellvorgang nicht mehr umständlich am Telefon erklären. Weitere Informationen gibt es per E-Mail: ch(at)vendacon.com und unter der Telefonnummer 06332/792366</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:49:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erinnerung: Den M.I.P. als Sprungbrett genutzt</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Die Erfolgsgeschichte der meisten Jungunternehmer im Multimedia-Internet-Park ist untrennbar mit dem Engagement der Frauen und Männer verbunden, die durch Kreativität und Fleiß dazu beigetragen haben, die oft schillernden Geschäftsideen der M.I.P.-Startups mit Leben zu füllen. Die Rede ist von Entwicklern die, meist ohne auf Uhrzeit oder Feiertage zu achten, tausende Zeilen Programmcode und – in einigen Fällen – IT-Geschichte geschrieben haben. Einer von ihnen ist Arne J. Schmid. Bis heute ist der 35-jährige Software-Experte davon überzeugt, dass die Quantensprung GmbH, die im Frühjahr 1998 erste Geschäftsräume im Multimedia-Internet-Park bezogen hatte, ihrer Zeit um 20 Jahre voraus war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Geschäftsführer Jürgen Krammer war der gelernte Konditor nach Zweibrücken gekommen, um den Bau von Prototypen in den virtuellen Raum zu verlegen. Schmid: „Unsere Idee war es, der Industrie Millionen Euro zu sparen. Bis heute werden gewaltige Summen ausgegeben um Modelle von Produkten zu bauen, mit dem Ziel, die Praxistauglichkeit des Produktes vor der Serienfertigung zu prüfen.“ Die komplexe Simulations-Software, Datenhandschuhe, Computer und Grafikkarten, die Ende der 1990er Jahre noch dem Gegenwert eines Kleinwagens mit gehobener Ausstattung entsprachen, bezogen die beiden Günzburger über ein entsprechend spezialisiertes Unternehmen aus den USA. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir haben damals eine Wunderwelt geschaffen, die es in Deutschland zu dieser Zeit einfach nicht gab“, erinnert sich Schmid. An die Stelle ungezählter Konstruktionszeichnungen und komplexer Berechnungen der Entwicklungs-Ingenieure hatten die beiden Jungunternehmer einen kurzen Griff mit dem Datenhandschuh gesetzt, der sämtliche Parameter eines geplanten Prototypen durch eine einfach Handbewegung geändert und in neue Pläne umgesetzt hätte. „Diese Art der Produktplanung beginnt jetzt erst, sich im großen Stil durch zu setzen“, sagt Arne Schmid. Seiner Zeit gehörte die damalige Mannesmann Dematic AG zu den ersten Kunden des jungen Unternehmens. Der Zusammenbruch kam mit den Anschlägen vom 11. September 2001, in deren Folge zahlreiche US-amerikanische Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen mit Europa auf Eis gelegt hatten. „Dennoch aber waren die Erfahrungen, die wir in Zweibrücken gesammelt haben, unbezahlbar“, sagt Schmid – vor allem wenn man bedenke, dass zahlreiche Entwickler, die heute zu den gesuchtesten Köpfen der Branche gehören, nie eine Hochschule besucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Arne Schmid und Jürgen Krammer hatten sich (Zitat) „bei einem Bastelkurs für Hobby-Programmierer“ in der bayerischen Provinz kennen gelernt. Auf den Gedanken seine Liebe zu Bits und Bytes zur Grundlage eines erfolgreichen Berufslebens zu machen war der Konditor-Geselle, der eigentlich das Geschäft von Großvater und Onkel übernehmen sollte, zufällig gekommen. Arne Schmid: „Wir haben damals alle programmiert – was hätten wir tun sollen? Für die ersten Personal-Computer gab es kaum fertige Software“ und so hatte der damals 14-Jährige Nächte damit zugebracht, ungezählte Code-Zeilen aus Fachzeitschriften abzutippen, um seinen grünen Monitor mit Leben zu füllen. Mit Erfolg: „Der Multimedia-Internet-Park war ein enormes Karriere-Sprungbrett“, erinnert sich Schmid, der heute für die Münchner Anovio AG, unter anderem das Kunden-Kommunikations-System der spanischen Volkswagentochter „Seat“ entwickelt. „Wir sind unserer Zeit schon wieder voraus“, sagt Schmid mit einem Augenzwinkern – aber diesmal ist es die berühmte Nasenspitze, die unseren Wettbewerb auf die hinteren Plätze verweist. Weitere Informationen über Arne J. Schmid bietet das Karriere-Netzwerk Xing (https://www.xing.com/profile/Arne_Schmid3). Hintergründe über Produkte und Dienstleistungen der Anovio AG finden sich an nachstehender Stelle im Netz: http://anovio.de/</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:47:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hase und Igel: Zweibrücker craniMAX GmbH surft erfolgreich auf Wachstumswelle am Bau</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Das Bau-Fach boomt. Im Jahr 2011 habe sich vor allem der Wirtschaftsbau als ein Motor der Branche erwiesen. Nach Angaben des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie (HDB) verzeichneten die Unternehmen bis September des auslaufenden Jahres ein Umsatzplus von 12,9 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat bedeutet dies eine Steigerung um 6 Prozent. Die Zahl der Auftragseingänge sei gar um 15,6 Prozent gestiegen, „und das“, sagt Marc-André Roka, „ist eine gute Nachricht“, denn vor dem Anrollen der schweren Baustellen-Kräne steht in vielen Fällen die Planung des Kran-Einsatzes am Computer. Dabei aber kommt kaum ein Unternehmen an der Software „Crane Manger“ vorbei, die Marc-André Roka, Geschäftsführer Michael Kölsch und die Programmierer der craniMAX GmbH im Multimedia-Internet-Park entwickeln.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Software des Zweibrücker Unternehmens gilt seit Jahren als Weltmarktführer wenn es darum geht, die mechanischen und physikalischen Lasten- und Druckverhältnisse zu visualisieren, die mit dem Einsatz von Schwerlastkränen verbunden sind. 2011 ist es gelungen, diesen Vorsprung weiter auszubauen, sagt Roka: „Der Crane Manager umfasst nun die exakten mathematischen Daten der 450 führenden Krantypen, die auf beinahe jeder Baustelle der Welt zu finden sind.“ Es gebe keine Einsatzvariante, die die Software nicht exakt berechnen und visualisieren könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Nachfrage der Branche auch 2012 ungebrochen bleibt, bestätigt ein Blick in die Statistik. Nicht nur der HDB erwartet eine stabile Konjunkturentwicklung, auch der Baumaschinen-Verband (VDMA) rechnet 2012 mit einem Wachstum von rund 5 Prozent. Den Gesamtumsatz der Branche im Jahr 2011 beziffert ein VDMA-Sprecher mit 12,5 Mrd. Euro. Es sei geplant, der Verschiebung der Märkte nach Lateinamerika und Asien durch verstärkte Aktivitäten Rechnung zu tragen. „Darauf sind wir gespannt“, sagt Marc-André Roka, denn längst schon enthält die Software der Zweibrücker auch die Daten der führenden Kranhersteller aus Asien, Australien und den USA. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.cranimax.com</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:43:07 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Marketing: Profi-Content bietet Mehrwert im Web</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Unbestritten: Soziale Netzwerke sind auf dem Vormarsch. Selbst hochrangige Internetfachleute wie der Bamberger Trendscout Michael Ehlers sind davon überzeugt, dass Facebook, Twitter und Co. auf bestem Weg sind, traditionellen Internetseiten den Rang abzulaufen. Hintergrund der Entwicklung ist die zunehmende Professionalisierung des so genannten Web 2.0. Gemeint ist die Möglichkeit, dass Konsumenten direkt auf Verlautbarungen der Hersteller reagieren können und ihrerseits erwarten, dass Pressestellen und Community-Manager zeitnah Antworten auf die Anmerkungen der Internetgemeinde finden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einem Fachartikel für die internationale Vereinigung für Marketing- und Verkaufsexperten, Club 55 (Genf), betont Ehlers den wachsenden Wert von sinnvollen Inhalten, die in einem Zusammenhang mit den Angeboten eines Unternehmens stehen. Diese Anforderung aber stellt zahlreiche Unternehmer vor eine Herausforderung, sagt Cornelius Bischoff. Seit über 13 Jahren leitet der Kommunikationsberater und Online-Redakteur den Nachrichtendienst im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken: Einerseits böten die wenigsten Marken ausreichend Substanz, um die Ansprüchen der Internet-Nutzer an einen echten Austausch mit den Anbietern zu befriedigen, andererseits fehle es in vielen Unternehmen an Zeit und redaktionellem Fachwissen, um Produkte und Dienstleistungen durch interessante Meldungen aufzuwerten und der Community glaubhaft Gesprächsbereitschaft zu signalisieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Abhilfe in beiden Fällen schafft Bischoff mit einem neuen Nachrichtenangebot: Unter der Webadresse www.blog-content.marketnetwork.de habe Unternehmer die Möglichkeit, exklusiven Content zu bestellen, der in einem inhaltlichen Zusammenhang mit den jeweiligen Produkten und Dienstleistungen steht. Ziel ist es, durch aktuelle Nachrichten die Kompetenz des Anbieters zu unterstreichen, zur Aktualität der entsprechenden Internetseiten beizutragen und deren Bedeutung in den Suchmaschinen durch das gezielte Setzen von Backlinks zu betonen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen unter der Webadresse www.blog-content.marketnetwork.de Das Facebook-Profil von Michael Ehlers findet sich an nachstehender Stelle im Netz: https://www.facebook.com/InstitutMichaelEhlers?ref=nf</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:40:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neu im M.I.P.: HydraForce nutzt Standortvorteil für exklusive Betreuung von John Deere</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Wer tonnenschwere Baugruppen Millimeter genau ausrichten und bewegen muss, kommt an Hydraulik-Steuerungen nicht vorbei“, sagt Markus Bißbort. Der Ingenieur ist Statthalter des US-amerikanischen HydraForce-Konzerns im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen marktführend bei der Herstellung von Patronenventilen und hydraulischen Steuerungen. Beide tun ihren Dienst unter anderem in den Produkten des weltweit größten Herstellers von Landmaschinen. Für die Betreuung der John Deere-Werke in Zweibrücken, Mannheim, Kaiserslautern und Horst (Niederlande) bildet der Multimedia-Internet-Park eine ideale Ausgangsposition, sagt Markus Bißbort: „Man ist schnell überall – und wenn ich unterwegs bin, kann ich mich darauf verlassen, dass der Sekretariats- und Empfangsservice des M.I.P. freundlich und zuverlässig für meine Kunden da ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Key-Account-Manager ist Markus Bißbort nicht nur der Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Produktpalette von HydraForce sondern auch an der Entwicklung neuer Steuerungssysteme beteiligt, die das US-Unternehmen passgenau für den Einsatz in Fahrzeugen und Landmaschinen von John Deere fertigt. „Da werden“, sagt Markus Bißbort, „nicht nur E-Mails ausgetauscht“, der persönliche Kontakt zu Ingenieuren und Technikern sei - in beide Richtungen - wichtig. „Auch unter diesem Gesichtpunkt ist der Multimedia-Internet-Park ein Glücksfall für unser Unternehmen“, ist Bißbort überzeugt, denn professionelle Konferenztechnik und moderne Besprechungsräume stehen den Mietern im M.I.P beinahe rund um die Uhr zur Verfügung. Informationen über Dienstleistungen und Serviceangebote der Multimedia Internet Park GmbH gibt es bei Martina Ringle (06332/7901). Die Webadresse von HydraForce lautet: www.HydraForce.com</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:23:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kai-Michael Schäfer: Ex-Schneemensch macht Schluss mit Eiszeit im Internet</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Das Vertrauen in die Sicherheit von Kaufprozessen, die im Internet abgewickelt werden, steigt von Jahr zu Jahr“, sagt Kai-Michael Schäfer. Längst schon habe sich das Netz der Netze als Medium etabliert, in dem sich vor allem die Generation der unter 50-Jährigen eben so sicher bewegt wie in einem beliebigen Supermarkt. Das geänderte Konsumverhalten lasse sich inzwischen auch aus den Absatzzahlen der Unternehmen ableiten. In zahlreichen Branchen ist die Suche nach Möglichkeiten, sinkende Absatzzahlen am Point of Sale durch tragfähige Online-Marketing-Konzepte zu ersetzen, von der „Kür“ zur „Pflicht“ geworden, ist Schäfer überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai-Michael Schäfer gehört zu den führenden Beratern bei der Umstellung von Online-Strategien in der virtuellen Welt. Über 12 Jahre hatte der heute 40-Jährige – gemeinsam mit Martin Iwanski – die maßgeblichen Winterurlaubs- und Reiseportale im deutschen Sprachraum, die Angebote der Schneemenschen GmbH im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park, aufgebaut. Vor wenigen Wochen war der Fachmann für strategisches Online-Marketing bei der Schneemenschen GmbH ausgestiegen „einfach, um wieder etwas Neues zu machen“. Dabei herausgekommen ist KMS-Media, eine Strategie-Agentur, die sich – so Kai-Michael Schäfer – knapp zwei Monate nach ihrer Gründung „vor Nachfragen kaum retten kann.“ Auslöser des Interesses ist die persönliche Expertise von Schäfer, der in den vergangenen Jahren ein tragfähiges Netz von Internet-Experten und Entscheidungsträgern aus der Medien- und Reisebranche aufgebaut hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon, dass sein Traum, das eigene Handicap in aller Ruhe auf dem Golfplatz zu verbessern, so schnell geplatzt ist, ist der junge Agenturchef selber überrascht: „Ich wollte es eigentlich ein bisschen ruhiger angehen“, sagt Schäfer mit einem Augenzwinkern, aber schließlich gilt es vor allem im Internet die Eisen zu schmieden, solange sie heiß sind. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen bei Kai-Michael Schäfer (0172/6166990) und im Internet: www.kms-media.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:23:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schnittstelle: Multimedia-Internet-Park ist Drehscheibe für internationalen Handel mit ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Wer je versucht hat auf dem freien Markt eine zuverlässige Sekretariatskraft, ordentliches Reinigungspersonal und eine funktionierende Telefon-Leitung zu organisieren, wird den Multimedia-Internet-Park lieben“, sagte Gerhard Robeller. Im April 2002 hatte der Geschäftsführer der damaligen Trucktec International GmbH &amp; Co. KG Büroräume in dem noch jungen Gründerzentrum bezogen. Noch immer schlägt das Herz des Handelsunternehmens, das sich auf den Verkauf von Kraftfahrzeug-Ersatzteile spezialisiert hat, im Multimedia Internet Park (M.I.P.) Zweibrücken. Zwar haben Gerhard Robeller und Dieter Schmitt das operative Geschäft der heutigen Trucktec Automotive GmbH in einem Logistikzentrum im saarländischen St. Ingbert konzentriert, die verzweigten Handelsbeziehungen des Unternehmens aber laufen im M.I.P. zusammen: Dr. Susanne König-Schichtel ist Geschäftsführerin der Best Change Invest Verwaltungsgesellschaft mbH der Muttergesellschaft der Trucktec Automotive GmbH. Auch sie schätzt den umfassenden Service, den Martina Ringle und die Mitarbeiter der Multimedia Internet Park GmbH den Unternehmen bieten, die sich im M.I.P. niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Schwerpunkte unserer Geschäftsbeziehungen liegen im Nahen Osten und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion“, erklärt Dr. König-Schichtel: „Fahrzeuge, die in Wüstenregionen eingesetzt werden, haben einen anderen Verschleiß an Ersatzteilen als Autos und Lastwagen auf europäischen Straßen.“ Neben hochwertigen Fahrzeugteilen für Transporter, LKW und Busse bietet die Trucktec Automotive GmbH Ersatzteile für PKW der Marken Mercedes und BMW. „Der logistische Aufwand ist enorm“, sagt Dr. König-Schichtel. Eine wichtige Voraussetzung dafür, dass der Nachschub von hochwertigen Ersatzteilen und Halbfertigprodukten in den Verbraucherländern nicht abreißt, ist die durchgängige Erreichbarkeit zwischen allen Teilen der Trucktec-Gruppe. Dabei komme der Best Change Invest Verwaltungsgesellschaft mbH im Multimedia-Internet-Park eine wichtige Aufgabe zu. Zudem sei die direkte Anbindung des M.I.P. an den Zweibrücker Flughafen ideal für Unternehmen, die internationale Geschäftsbeziehungen pflegen. Weitere Informationen über die Möglichkeiten einer Unternehmensgründung im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken gibt es im Internet (www.MIPZ.de). Die Webadresse der Trucktec Automotive GmbH lautet: www.Trucktec.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:22:47 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ralf Große Wortmann: Ehemaliger M.I.P.-Startup blickt auf zehn Jahre Wachstum in „neuen“ Ländern</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Natürlich hat der Zusammenbruch des neuen Marktes dafür gesorgt, dass eine Menge Unternehmerträume in der IT- und Multimediabranche geplatzt sind“, sagt Dipl. Ing. Ralf Große Wortmann. Trotzdem haben viele der – damals von den etablierten Branchen belächelten - „Computer-Bastelbuden“ den Sprung in die Rentabilität geschafft. „Reich ist von denen die ich kenne keiner geworden“, sagt Große Wortmann, „aber ihr Auskommen haben alle und den Schritt in die Selbstständigkeit hat auch keiner bereut.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Große Wortmann ist gleichberechtigter Partner im EDV Center Haldensleben (bei Magdeburg). Gemeinsam mit Stefan Garwerman und Stefan Sachs analysiert, bewertet und gestaltet der gebürtige Niedersachse Computer-Ausstattungen, Internetseiten und Kommunikationsstrukturen von Unternehmen aus ganz Deutschland. Neben zahlreichen mittelständischen Unternehmen aus der Region stehen auch das Städtische Krankenhaus in Pirmasens, das Kreiskirchenamt Magdeburg und das Honorarkonsulat der Republik Togo in Deidesheim / Pfalz auf der Kundenliste des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Gedanken die Festanstellung mit dem eigenen Chefsessel zu vertauschen war Ralf Große Wortmann Mitte des Jahres 2000 im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken gekommen. Vor allem das Servicepaket und die Beratungsangebote der Betreibergesellschaft tragen, davon ist Ralf Große Wortmann überzeugt, bis heute zu dem Erfolg der Unternehmen bei, die sich seither im M.I.P. angesiedelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Jungunternehmer kam der Sprung in das sprichwörtliche „kalte Wasser“ mit dem Umzug der Familie nach Samswegen (Bördekreis): „Meine Frau hatte eine Anstellung bei einem großen Agrarhandels-Unternehmen in der Region gefunden“, erinnert sich Große Wortmann, der seine EDV-Beratung zunächst im Kinderzimmer der gemeinsamen Wohnung fortgesetzt hatte. Vom Kinderzimmer ging es in den Keller und 2004 zog „d&amp;i-management“ in eigene Büroräume in der Breiten Straße. Zwei Jahre später kam es zu einer Kooperation mit der 4U-IT Ltd. in Haldensleben. 2010 eröffnete Große Wortmann eine Beratungsstelle in der Kreisstadt. Die offizielle Kooperation der beiden Unternehmen unter dem Dach des „EDV-Centers Haldensleben“ besteht seit dem 01.05.2011. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis seines Erfolges sieht der Unternehmer in „soliden Partnerschaften, die über Jahre gewachsen sind und sich auch in ‚stürmischen Zeiten’ als verlässlich erwiesen haben.“ Bis heute besteht eine enge Zusammenarbeit unter anderem mit dem Nachrichten-Express, der Wirtschaftspresse-Redaktion im Multimedia-Internet-Park. Seit 2004 im Boot ist auch die Firma „Kfz- / Nachrichtentechnik Volker Schopf“, ein Unternehmen aus Magdeburg, mit dem Schwerpunkt auf Installationsarbeiten für Telefon-, Video- und Alarmanlagen. Seit 2006 schließlich gibt es eine Partnerschaft mit Fujitsu: Die Service-Autorisierung erlaubt es den Haldenslebern, sämtliche Geräte aus dem Hause Fujitsu in der eigenen Werkstatt warten und reparieren zu können. Für Auftraggeber entfallen so das Einsenden der Geräte und die Datensicherung im eigenen Unternehmen. Die Anerkennung als so genannter Select-Partner steht noch im Laufe dieses Jahres bevor.</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:22:14 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Berg ruft: Alpen-Guide.de startet Ferien-Saison mit Zusatzinfos zum Urlaub nach Maß</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Lust auf den Sommerurlaub 2011 macht Alpen-Guide.de. Pünktlich zum Ferienstart haben die Mitarbeiter der Schneemenschen GmbH im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park dem Urlaubsportal ein frisches Aussehen und zahlreiche neue Inhalte spendiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bekannten, umfassenden Hintergründen über Feriengebiete in den Alpenregionen von Deutschland, der Schweiz, Österreich und Italien bietet Alpen-Guide.de nun auch allerlei Informationen über Möglichkeiten, dem Ruf der Berge zu folgen, ohne die Wanderschuhe zu bemühen. Erholungssuchende finden in der Rubrik „Urlaubsthemen“ Inhalte, von Rad- bis Wassersport, über Freizeit- und Naturparks, Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten. Eine erste Entscheidungshilfe bietet zudem der Klick, etwa auf die Schaltfläche „Urlaub in Bayern.“ In den beiden äußersten Spalten der Seite erfahren die Freunde von blau-weißer Urlaubsfreude, dass Alpen-Guide.de zu diesem Bundesland Informationen über derzeit 137 Sport- und Freizeit-Möglichkeiten, 67 Golfplätze, 168 Natur-Schönheiten, 513 Sehenswürdigkeiten und 1.107 Hinweise rund um das Thema „Essen &amp; Trinken“ enthält.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dafür, dass Beinahe-Urlauber den Spuren ihrer virtuellen Entdeckungstour möglichst schnell und mit gepacktem Rucksack folgen können, sorgt nun eine verbesserte Merkzettel-Funktion, die in der Hauptnavigation der Seite untergebracht ist und den Besucher während seiner gesamten Urlaubs-Recherche begleitet. Interessante Unterkünfte lassen sich auf diesem Wege einfach merken und anschließend, dank eines überarbeiteten Kontaktformulars, schnell und problemlos anfragen, heißt es in einer Produktinformation. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Alpen-Guide.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:18:18 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mehr klein geht nicht: Peter Schaub bietet Projektverwaltung im Hemdentaschen-Format</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Das ‚Global Village’ ist seit langem Geschichte“, sagt Peter Schaub. Noch Mitte der 1990er Jahre bezeichnete der Begriff die Vorstellung, dass das Internet die Informationen aus aller Welt auf einem virtuellen Dorfplatz zur Verfügung stelle und der Personal Computer (PC) die Menschen in einer Art globaler Dorfgemeinschaft miteinander verbinde. Dank der immer kleineren Abmessungen von leistungsfähigen Endgeräten passt das „Globale Dorf“  aber längst in jede Hemdentasche. Auch die Anbieter von Informationen und Dienstleistungen arbeiten mit Hochdruck daran, ihre jeweiligen Produkte an die Möglichkeiten, das virtuelle Dorf ganz einfach in die Tasche zu stecken, anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer von ihnen ist Peter Schaub. Der ehemalige M.I.P.-Startup ist Geschäftsführer der Mainzer Information Desire Software GmbH. Flaggschiff des Unternehmens ist die mehrfach ausgezeichnete Projektmanagement Software „Projectile“. Die aktuelle Version des Programmes ist maßgeschneidert für den Einsatz auf iPhone, Android, Blackberry, Tablets, Smartphones und anderen mobilen Endgeräten. Die Oberfläche basiert auf HTML und funktioniert ohne JavaScript, heißt es in einer Produktinformation. Nach Auskunft von Peter Schaub biete die Version eine für die Anforderungen der mobilen Endgeräte optimierte Ansicht der häufigsten und nützlichsten Funktionen von Projectile und sei mit allen gängigen Browsern kompatibel. Interessenten bietet Peter Schaub zudem die Möglichkeit, sich als Test-Nutzer an der weiteren Entwicklung der Software für Endgeräte im Hemdentaschen-Format zu beteiligen. Interessenten bekommen weitere Informationen im Internet: www.infodesire.com</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:17:58 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Tue Gutes und rede darüber: Cornelius Bischoff leitet Öffentlichkeitsarbeit bei Raum + Schall</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Irgendwann steht jeder Unternehmer vor der Entscheidung zu wachsen, um neue Herausforderungen annehmen zu können“, sagt Sabrina Lienhart. Die 29-Jährige ist Geschäftsführerin von Raum + Schall. Das Unternehmen aus dem pfälzischen Kirrweiler zählt zu den führenden Anbietern von interaktiven Digital Signage-Lösungen (DS) in der Verkaufsförderung. Die Möglichkeit, Informationen, die sich fortlaufend an die Werbeziele eines Unternehmens anpassen, unter der Oberfläche von Touchscreen-Monitoren anzubieten, zählen Fachleute zu den interessantesten Instrumenten im Absatzmarketing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich Informationen über  die Hintergründe der interaktiven DS-Technologie von Raum + Schall künftig auch in Fachmagazinen, Tageszeitungen und dem Internet verbreiten hat sich Sabrina Lienhart für die Zusammenarbeit mit Cornelius Bischoff entschieden. Der gelernte Redakteur und PR-Fachmann gehört zu den ersten Mietern, die im August 1998 Geschäftsräume in dem noch jungen Multimedia-Internet-Park bezogen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Interaktives Digital Signage fasst alle Informationen, die zu einem beliebigen Thema in digitaler Form vorliegen, frei kombinierbar unter einer  Oberfläche zusammen“, erklärt  Bischoff: Texte, Fotos, Filme, Kataloge, PDF-Bedienungsanleitungen stehen unter einer einzigen Oberfläche zur Verfügung des Kunden, der sein persönliches Informationsangebot nach eigenen Wünschen zusammenstellt.“  Aus Sicht von Marketing-Fachleuten sei dabei vor allem die Möglichkeit interessant, vorhandenen Informationen per Knopfdruck, etwa an die aktuellen Verkaufszahlen des Informationsanbieters, anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ersten Unternehmen die die neue Technik in der Verkaufsförderung einsetzen, gehören die Automobilhersteller SEAT und ŠKODA. Sowohl die gemeinsame Unternehmenszentrale im hessischen Weiterstadt als auch der Future-Store der Hamburger SEAT-Niederlassung setzen auf Digital-Signage-Lösungen und Eventtechnik von Raum + Schall. „Es ist eine interessante Aufgabe, die Entwicklung einer solchen Technologie vom Start weg zu begleiten“, ist Bischoff überzeugt, der neben seiner Erfahrung über innovative Technologien und Unternehmen aus dem Multimedia-Internet-Park auch Branchenkenntnis aus der Zusammenarbeit  mit dem Wolfsburger Volkswagen Konzern in das Unternehmen einbringt. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.raumplusschall.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:17:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Prognose: Eigener (Domain-)Name sichert die Zukunft im Netz</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Die nun beschlossene Erweiterung des Internet-Namensraumes um Domain-Endungen, die sich auf Marken, Unternehmen, Produkte und Gemeinwesen beziehen, könne in absehbarer Zeit zu einer Neuorientierung im Verhalten der Internet-Nutzer führen, sagt Alexander Siffrin. Der Geschäftsführer der Key-Systems GmbH, einem ehemaligen Startup-Unternehmen aus dem Multimedia-Internet-Park Zweibrücken, erklärt, dass die neuen Domain-Endungen mittelfristig helfen könnten, das Profil einer Website zu schärfen und ihre Auffindbarkeit im Netz zu steigern. Die Platzierung der entsprechenden Internet-Adressen bei Anfragen über die Suchmaschinen werde, Dank des schon in der Domain enthaltenen Suchbegriffes, verbessert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 hatte die oberste Internet-Verwaltung ICANN an der Umsetzung  des nun beschlossenen, so genannten gTLD-Programmes gearbeitet; seit wenigen Wochen steht der Termin für ein erstes Bewerbungsfenster fest, innerhalb dessen Interessenten den gewünschten eigenen Domainnamen bei ICANN einreichen können. Ab dem 12. Januar kommenden Jahres beginne das Wettrennen um die werbewirksamen Domainnamen. Die Ergebnisse der ersten Sichtung aller eingehenden Bewerbungen werden im November 2012 veröffentlicht. Es sei, so Alexander Siffrin, bislang nicht abzusehen, ob und wann sich weitere Bewerbungsfenster öffnen. Fest stehe aber, dass sich die, mit dem Einreichen des eigenen Namenswunsches erhobenen Gebühren, im sechsstelligen USD-Bereich bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft von Alexander Siffrin unterstützt Key-Systems interessierte Organisationen und Unternehmen dabei, das Potenzial einer eigenen Top-Level-Domain zu analysieren. „Die eigene gTLD kann zu einem weltweiten Werbeträger werden und damit eine Ankerposition in der gesamten Kommunikationspolitik eines Unternehmens einnehmen“, erklärt Siffrin. Weitere Vorteile seien der sichere Namensraum und die unverwechselbare Adressierung der User. Inhaber einer neuen gTLD können zudem über die Registrierungsrichtlinien und -prozesse in ihrem Namensraum selbst entscheiden und damit bestimmen, wer Adressen unterhalb der eigenen TLD registrieren und nutzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Key-Systems Team berät Interessenten in Zusammenarbeit mit dem Internet-Consulting-Unternehmen Thomsen Trampedach bei der Umsetzung einer eigenen TLD. Der firmeneigene BrandShelter-Service hilft Markeninhabern zudem, den wachsenden Internet-Namensraum über Monitorings auf die Verwendung von Markennamen und etwaigen Tippfehlern zu prüfen. Auch die Registrierung und Rückgewinnung von Domainnamen ist Teil der BrandShelter-Dienste. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.key-systems.net</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:16:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fit für das Internet von morgen: Webmasters Europe e.V. ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Die stetig zunehmende Bedeutung des Internets als ein nahezu universell einsetzbares Werkzeug im Marketing und der Unternehmenskommunikation sorgt für eine beständige Nachfrage nach entsprechend qualifizierten Web-Entwicklern“, sagt Dr. Thorsten Schneider. Mit dem Angebot des Ausbildungsmoduls „Web Development Grade 2“ trage der internationale Berufsverband der Internetspezialisten, Webmasters Europe e.V. (WE). dieser Entwicklung Rechnung. Im Sommer 2002 hatten Internet-Experten aus dem Multimedia-Internet-Park Zweibrücken unter der Federführung von Dr. Schneider den Berufsverband gegründet, dessen Ziel in dem Aufbau von herstellerneutralen Ausbildungs- und Zertifizierungsstandards für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft von Dr. Schneider richtet sich das neue Ausbildungsmodul an Entwickler, die erste Erfahrungen mit JavaScript, PHP und SQL gesammelt haben: „Unsere Absolventen lernen auf der Basis einer fundierten Konzeption objektorientierte MVC-Webanwendungen zu erstellen und langfristig zu warten.“ Verwendet werden Technologien wie das PHP-Framework Symfony in Version 2, der Datenbankmapper Doctrine, das JavaScript-Framework jQuery und MySQL. „Der Bedarf der Unternehmen an qualifizierten Entwicklern, die das Web von Morgen gestalten können, ist enorm“, sagt der Verbandspräsident. Das neue Trainings- und Zertifizierungsangebot helfe Webentwickler, hochaktuelle Kompetenzen aufbauen und diese durch eine genormte Prüfung nachweisen. Das WE-Trainingscenter in Nürnberg, die webmasters akademie, bietet das neue Modul erstmalig vom 04.-22.07.2011 als Präsenzkurs an. Der Kurs schließt mit einer Prüfung und einem Zertifikat von Webmasters Europe e.V. ab. Interessenten finden weitere Informationen auf der Website des Verbandes. Die Adresse lautet: www.webmasters-europe.org</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:16:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Herold statt Trommel: Zweibrücker ASKUMA AG sucht Co-Trainer für Versicherungs-Marktplatz im ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Wir können den Leuten viel erzählen“, sagt Oliver Reinking. Weil es vor allem in der Sachversicherungs-Branche von Angeboten wimmelt, die Versicherungsmaklern „das Blaue vom Himmel“ versprechen, setzt der Vorstand der Zweibrücker ASKUMA AG auf Versicherungs-Profis, die interessierte Maklerkollegen bei ihren ersten Schritten auf dem ASKUMA-Marktplatz begleiten. Das „Co-Trainer-Programm“ richtet sich an erfahrene Versicherungs-Makler, die Kundenbetreuung und Vertragsverwaltung erfolgreich auf der größten unabhängigen Sachversicherungsplattform im deutschsprachigen Internet abwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Reinking: „Nirgendwo ist es einfacher die Eigenschaften unterschiedlicher Produkte zu vergleichen als im Internet.“ Besonders interessant sind solche Internet-Angebote vor allem, wenn die Produkte unterschiedlicher Hersteller direkt vergleichbar sind, ohne dass der Nutzer einen Umweg über die Seiten der verschiedenen Anbieter machen muss. Wenn es dann noch gelingt, alle Arbeitsabläufe und Prozesse, die mit den angebotenen Produkten in einem Zusammenhang stehen, verständlich und einfach mit dieser Internetseite zu verbinden, ist das Ergebnis ein handfester Wettbewerbsvorteil für alle, die dieses Netzangebot bei der täglichen Arbeit nutzen. Ein solches Angebot ist der ASKUMA-Marktplatz. Statt aber, wie in der Versicherungsbranche üblich, selber die Werbetrommel für die Vorteile seiner Abwicklungsplattform zu rühren, setzt Reinking auf Versicherungsmakler, die zum Teil seit über zehn Jahren von den Wettbewerbsvorteilen profitieren, die der ASKUMA-Marktplatz für Sachversicherungen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der typische Co-Trainer ist ein ausgesprochener Netzwerker, pflegt überregionale Kontakte zu befreundeten Makler-Kollegen und ist von den Vorteilen des ASKUMA-Marktplatzes überzeugt“, sagt Reinking, „wir können uns keine besseren Multiplikatoren wünschen.“ Interessierte Versicherungsmakler bekommen weitere Informationen über das Co-Trainer Angebot der Zweibrücker ASKUMA AG im Internet: www.askuma.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:52:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Aufs richtige Pferd gesetzt: Dr. Thorsten Schneider ist führender Partner für Webmaster-Nachwuchs</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Webmaster haben Zukunft“, verspricht der Autor in einem Beitrag des M.I.P.-Newsletters aus dem Dezember 1998. In seiner Überschrift verkündet der Artikel den Startschuss für eine Ausbildung, die „damals“ von weiten Teilen unserer Leser (außerhalb des Multimedia-Internet-Parks) für pure Science Fiction gehalten wurde: „Erstes deutsches Lehrinstitut bietet Ausbildung zum zertifizierten Webmaster an.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründer, Leiter und Geschäftsführer dieses „Lehrinstituts“ ist nach wie vor Dr. Thorsten Schneider und ein bisschen stolz ist der heute 45-Jährige schon auf den Erfolg seiner webmasters akademie. Das Institut habe sich im Laufe von 13 Jahren zu der führenden Einrichtung für die Ausbildung von Internet-Spezialisten nicht nur im deutschen Sprachraum entwickelt. Die Qualifizierungs-Angebote der Akademie hätten sich - so Dr. Schneider – „inzwischen als eine Alternative zu der staatlich regulierten Berufsausbildung oder einem FH-Studium der Medieninformatik etabliert.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant in diesem Zusammenhang sei auch die Entwicklung des Berufsbildes eines Webmasters an sich. Der Begriff, der heute zum selbstverständlichen Wortschatz beinahe jedes Jugendlichen gehört, war 1998 noch erklärungsbedürftig: „Webmaster planen Internetpräsentationen, gestalten Webseiten und kümmern sich um die Einrichtung und Pflege von Computer-Servern“, beschrieb unser damaliger Newsletter und für einen unaufholbaren Vorsprung in dem – seiner Zeit – kaum vorhandenen Wettbewerb reichten der jungen webmasters akademie „zwei unterschiedliche Zertifikatslehrgänge: Der Kurs zum zertifizierten Webmaster (Windows NT) besteht aus 17 Seminartagen. Die Schulung auf den Betriebssystemen Windows NT und UNIX ist über 26 Tage angelegt.“ Drittes Angebot der Akademie war ein Schnupperkurs „Einführung in das Internet“. Interessenten, die sich für die mehrtägigen Seminare angemeldet hatten erwartete ein Lehrplan mit den Themen eCommerce und Online-Recht, TCP/IP, HTML, JavaScript, Grafikdesign, Betriebssysteme, CGI-Programmierung und Webserver-Administration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das ist lange her“, sagt Dr. Schneider: „Aus 26 Seminartagen ist eine umfassende und intensive Ausbildung geworden, die mit 1.350 Unterrichtsstunden in Präsenzform sieben Monate dauert und als Fernstudium über zwei Jahre angelegt ist.“ Der weitergehenden Spezialisierung des Berufsbildes trägt die webmasters akademie auch in ihrer jüngsten Initiative Rechnung. Mitte des Monats startet das „Webmasters College“, das eine fundierte IT-Berufsausbildung für Menschen mit einem mittleren Bildungsabschluss anbietet. Neben einer internationale Zertifizierung des Europäischen Webmasterverbandes „Webmasters Europe e.V.“ als Certified Webmaster, Certified Web Designer oder Certified Web Developer haben Interessenten die Wahl zwischen dem Abschluss Digital Media Developer (Entwickler Digitale Medien) oder Software Developer (Softwareentwickler). Alle Studiengänge sind nach dem staatlichen IT-Weiterbildungssystem (ITWS) anerkannt und enden mit einem international gültigen, ISO-zertifizierten Abschluss als IT-Spezialist. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.webmasters-college.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:51:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>AIDS geht alle an: Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH unterstützt Initiative ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„In Deutschland stecken sich jährlich rund 3.000 Menschen mit AIDS an“, sagt Sabine Eßer. Zwar sorgt die moderne Medizin dafür, dass viele Patienten ein unauffälliges Leben in der Gesellschaft führen können, dennoch sei die Aufklärung von besonders gefährdeten Zielgruppen eine wichtige Aufgabe, so Eßer. Die zweifache Mutter ist davon überzeugt, dass es gilt, vor allem Jugendliche und junge Erwachsene mit den Risiken der Krankheit vertraut zu machen. Gemeinsam mit Stella Hussong unterstützt die Mit-Geschäftsführerin der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH im Multimedia-Internet-Park das Engagement der Initiative „SafeHouse“. „Das ist“, sagt Sabine Eßer, „eine Möglichkeit, bei der Arbeit des Vereines ‚Be your own Hero’, zu helfen, den der Wolfsburger Extremsportlers Joachim Franz zur HIV-Aufklärung von Jugendlichen ins Leben gerufen hat.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von Eßer und Hussong komme der Arbeit von Organisationen wie „Be your own Hero“ (byoh e.V.) eine besondere Aufgabe in der HIV-Information zu: Während die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durch bunte Plakatwände und mit pfiffigen Anzeigentexten dazu beiträgt, dass das Thema in den Köpfen der Menschen präsent bleibt, helfen byoh e.V. und ähnliche Organisationen dabei, die Aufklärungsarbeit in besonders gefährdete Zielgruppen zu tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geteilt wird dieses Anliegen auch von der Deutsche AIDS-Hilfe (DAH). Deren Sprecher erklärt auf Nachfrage, dass die kombinierte AIDS-Aufklärung in Deutschland schon wichtige Ziele erreicht habe. Holger Wicht: „Die Zahl der Neuinfektionen ist bei uns seit rund drei Jahren stabil und das ‚Schutzverhalten’ der Bundesbürger verdient einen Spitzenplatz im europäischen Vergleich.“ Dennoch gebe es keinen Grund, das Risiko einer HIV-Infektion zu verharmlosen. Dabei müsse auch über die Auswirkungen der Krankheit auf die persönliche Lebensplanung gesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bei Jugendlichen wirkt diese Form der Aufklärung doppelt“, sagt Sabine Eßer: Die Arbeit von byoh e.V. könne helfen, das Schutzverhalten zu beeinflussen und trage dazu bei, dass die Anzeichen im Falle einer eigenen Erkrankung frühzeitig erkannt werden. „Das ist wichtig“, sagt Eßer, denn je eher die Krankheit behandelt wird, desto größer sind die Chancen, trotz AIDS ein selbst bestimmtes Leben führen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Initiative „SafeHouse“ aufmerksam geworden waren die beiden Unternehmerinnen durch ihre Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden der Romantik Hotels &amp; Restaurants AG, Roland R. Zadra. Während eines Modellversuchs hatte der international bekannte Spitzengastronom den „Gisbo-Timer“, eine für Sonderanforderungen in der Personalplanung entwickelte Software, erfolgreich in dem Zweibrücker „Romantik Hotel Landschloss Fasanerie“ eingesetzt. Hier waren Eßer und Hussong auf das rote Emblem der Initiative aufmerksam geworden. „Und dann“, sagt Sabine Eßer, „hat ein Wort das andere ergeben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Philatrophen Friedwolf Liebold gehört Zadra zu den Juroren des „Prix Romantik Liebold“. Die Auszeichnung wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderem Maße für die Werte einer menschenfreundlichen Gesellschaft einsetzen. Im Jahr 2009 wurde Joachim Franz mit diesem „Preis für europäische Werte und Tugenden“ ausgezeichnet. Nach Auskunft einer Sprecherin der Romantikhotels &amp; Restaurants AG war die Initiative „SafeHouse“ auf dieser Grundlage und dem Wunsch der rund 200 Romantik-Hoteliers entstanden, sich weiter auf dem Gebiet der AIDS-Aufklärung von Jugendlichen zu engagieren. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen auf den Internetseiten der Deutschen AIDS-Hilfe (www.aidshilfe.de), bei „Be your own Hero“ e.V. (www.beyourownhero-ev.de), der Romantikhotels und Restaurants AG (www.romantikhotels.com) und der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH (www.gisbo.de)</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:50:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gesund und munter: Nachrichten-Express.de plant Healthcare-Redaktion mit Schwerpunkt Medizin ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Plastische Chirurgie macht Mut zum Leben nach Brustkrebs“, „Städtisches Krankenhaus bietet heißen Draht bei Krampfadern“, „Herzkatheter-Eingriff senkt Schlaganfall-Risiko bei älteren Patienten“. Überschriften wie diese sind es, mit denen „Nachrichten-Express.de“ – der Pressedienst im Multimedia-Internet-Park – seit über sechs Jahren dazu beiträgt, Patienten und Interessenten über Hintergründe und Möglichkeiten neuer Methoden in Medizin und Pflege zu informieren. Nun soll eine spezialisierte „Healthcare-Redaktion“ dazu beitragen, die Dienstleistungen der Kommunikations-Agentur für die Gesundheitsbranche auszuweiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir haben in den zurückliegenden Jahren gezeigt, dass einer strukturierten Berichterstattung und der durchdachten Kombination verschiedener Informationskanälen eine große Bedeutung im Wettbewerb unter den Anbietern auf dem Gesundheitsmarkt zukommt“, sagt Cornelius Bischoff. Nach Auskunft des Redaktionsleiters sei nun geplant, für diese Zielgruppe eine eigene Kommunikationsplattform zu schaffen. Anliegen des 46-Jährigen ist es, Entscheidungsträger in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen dafür zu sensibilisieren, dass Diagnose und Therapie besondere Formen von Dienstleistung auf dem Konsumgütermarkt sind: „Der Verdrängungswettbewerb unter den Krankenhäusern hat eben erst begonnen“, sagt Bischoff, „das Ergebnis wird ein stark bereinigtes Angebot sein“ und vor allem für kleine Kliniken, denen ein eindeutiges Leistungsprofil fehlt, werde „die Luft in etwa fünf Jahren dünn werden.“ In einer älter werdenden Gesellschaft werde zwar die institutionelle Hilfe durch Kranken- und Pflegeeinrichtungen an Bedeutung gewinnen, die Konsumgewohnheiten der künftig Alten und Kranken stelle aber deutlich höhere Ansprüche an Medizin und Pflege, als es noch vor zehn Jahren der Fall war. Zudem verlangten die weiterhin leeren Kassen eine Spezialisierung auf zeit- und bedarfsgemäße Strukturen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das sind spannende Aufgaben“, sagt Bischoff, „die auch von Kommunikations-Fachleuten einen Sachverstand erfordern, der über die üblichen Kenntnisse des Redaktionsalltages, von Betriebswirtschaftslehre und Marketing, hinaus gehen.“ Aus diesem Grund hat sich der gelernte Kulturwissenschaftler für ein Zweitstudium „Sozial- und Gesundheitsmanagement“ an der Steinbeis-Business Academy (SBA) angemeldet. „Ich habe die unterschiedlichsten Anbieter verglichen, sagt Bischoff, der davon überzeugt ist, mit dem größten Institutsverbund der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB), den richtigen Partner für den Erfolg seiner künftigen Healthcare-Redaktion gefunden zu haben. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen unter den Webadressen www.steinbeis-academy.de und pressearbeit-krankenhaus.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:50:03 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Einfach gedacht: Mathematiker aus Zweibrücken löst Dauerproblem für Versicherungsmakler</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Mit einer verblüffend einfachen Idee hat der Zweibrücker Dipl. Mathematiker Oliver Reinking einen Schlussstrich unter die anhaltende Diskussion über die Vereinheitlichung von Vertragsdaten von Versicherungsnehmern für den Import in Maklerverwaltungsprogramme (MVP) gezogen. Letztere helfen Versicherungsmaklern bei der Organisation von Kunden- und Vertragsdaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Alleinvertretern einzelner Risikoträger ist es die Aufgabe von Versicherungsmaklern, das individuell passende Angebot unter einer Vielzahl von Versicherungen unterschiedlicher Gesellschaften auszuwählen. In der Folge stellen Änderungen - wie etwa der Umzug des Versicherungsnehmers - den Vermittler vor einen erheblichen Aufwand. Oliver Reinking: „Die Hausratversicherung, die auf die Bedürfnisse des einen Kunden zugeschnitten war, muss nicht von derselben Gesellschaft kommen, wie die Hausratversicherung eines anderen Kunden desselben Maklers.&quot; Dessen Aufgabe war es bislang, sich über das Internet mit dem Verwaltungsbereich des jeweiligen Risikoträgers zu verbinden. Da diese so genannten Makler-Extranetze bei jedem Risikoträger anders aufgebaut sind und eigene Benutzernamen und Kennwörter vergeben, ist der Aufwand für den einzelnen Makler enorm. Seit Jahren gibt es Bestrebungen die Daten der unterschiedlichen Anbieter zu vereinheitlichen und für den Zugriff durch die Maklerverwaltungsprogramme (MVP) zu öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Angesichts der Datenmenge und deren unterschiedlicher Aufbereitung aber war dieses Vorhaben bislang nicht zu realisieren&quot;, sagt Reinking, dem es gelungen ist, das komplexe Vorhaben auf einen einfachen Nenner zu bringen: Statt die Vertragsdaten der Versicherungsnehmer in das eigene MVP zu importieren oder sich mühsam - über Benutzername und Kennwort - mit den Extranetzen der unterschiedlichen Risikoträger zu verbinden, schlägt Reinking vor, den jeweiligen Makler anhand dessen Registriernummer bei der Industrie- und Handelskammer zu identifizieren. Statt sich mühsam durch die Anmeldeprozesse und Vertragsdaten der verschiedenen Risikoträger zu klicken, nutzt Reinking die Möglichkeit der direkten Verbindung einer Vertragsnummer, die in dem MVP des einzelnen Maklers hinterlegt ist, mit dem Vertrag im Extranetz des Risikoträgers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis reicht es also künftig, wenn der Versicherungsmakler die Vertragsnummer in seinem MVP anklickt. Das Internet und ein besonderer Prodatex-Server sorgen für die prompte Weiterleitung, direkt zu dem gewünschten Vertrag. Auch das Risiko, dass Änderungswünsche, die von Versicherungsmaklern bislang per Fax oder E-Mail an eine einzelne, zentrale Anlaufstelle bei dem jeweiligen Risikoträger geleitet wurden, unbeantwortet bleiben oder verloren gehen, schließt Reinking aus: „Änderungen werden direkt über den Prodatex-Server an den Risikoträger geleitet&quot;, erklärt der Mathematiker. Ein zentrales Post-Management führt zudem nicht nur einen Nachweis über ein- und ausgehende Nachrichten sondern schickt auch eine Alarmierung an das MVP, wenn Bearbeitungsfristen auslaufen oder Aktualisierungen in den Extranetzen der Risikoträger vorliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine der ersten Versicherungsgesellschaften in Deutschland hat die Heidelberger Janitos Versicherungs AG damit begonnen, ihr Extranetz an das Prodatex-System des Zweibrücker Unternehmers anzuschließen. Janitos ist eine Tochter des Gothaer Versicherungs Konzerns und zählt zu den bedeutenden Sachversicherern für Versicherungsmakler in Deutschland. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen auf den Internetseiten der MilesTec-Software AG: www.milestec.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:46:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Winter kann (zurück) kommen: Zweibrücker Schneemenschen bieten Wintersport-App fürs iPhone</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Aktuelle Informationen aus den beliebtesten Wintersportgebieten der Deutschen gibt es natürlich auch auf dem iPhone. Die Multimedia-Erweiterung für Skihaserl und alle die es werden wollen kommt von der Zweibrücker Schneemenschen GmbH. Deren Internet-Angebot „Schneehoehen.de“ gehört seit Jahren zu den beliebtesten Informationsquellen des deutschen Sprachraumes rund um den Winterurlaub. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Idee, Informationen rund um die angesagtesten Wintersportgebiete zu bündeln, diese medial aufzubereiten und mit einer komfortablen Navigation zu versehen, waren die beiden ehemaligen Jungunternehmer 1999 im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken angetreten. Heute arbeiten 35 Mitarbeiter beinahe rund um die Uhr daran, aktuelle Informationen für Winterurlauber in Mittel- und Osteuropa, Skandinavien und Nordamerika zusammenzutragen. Von so viel Fleiß profitieren auch die Besitzer des Trend-Telefons eines bekannten Markenherstellers. In ihrer App bieten die Schneemenschen alle wichtigen, aktuellen Daten über Schneehöhen, den Online-Skiatlas und einen Eventkalender rund um den Winterurlaub. Nach Auskunft von Martin Iwanski finden Interessenten die bekannte Applikation &quot;SkiResort&quot; (bisher 2,99 €) ab Mitte Januar unter dem neuen Namen &quot;Schneehoehen.de&quot; kostenfrei in der Kategorie &quot;Wetter&quot; im AppStore.</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:46:38 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sicherheitsplus: CraneManager 2011 zeigt Kran-Baustellen auf einen Blick</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Mit CAD-Programmen zu arbeiten ist einfach“, sagt Michael Kölsch. „Eigentlich braucht man nur sechs Befehle.“ Noch während der 46-Jährige spricht, wachsen Wände aus den grünen Linien auf seinem Monitor. Zwei Mausklicke später sind dem Würfel, der vor dem schwarzen Hintergrund des Bildschirmes rotiert, zwei senkrechte Erweiterungen gewachsen und plötzlich erscheint ein Maßstab gerecht abgebildeter Raupenkran vor der Konstruktion, die sich als realitätsnahe Abbildung einer Baustelle in der Innenstadt von Ludwigshafen herausstellt. Michael Kölsch ist Geschäftsführer der Zweibrücker craniMAX GmbH, dem weltweit führenden Hersteller einer Simulations-Software für den Einsatz für Schwerlast-Krane. Am 15. Januar wird das Unternehmen die jüngste Version des CraneManager 2011 vorstellen. Das Programm werde sich spürbar von der aktuellen Version mit der Nummer 3.0 unterscheiden, verspricht Kölsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Beispiel nennt der gebürtige Stambacher die Visualisierung von Arbeits-Vorhaben, die der Anwender schon in der Grundversion der Software grafisch abbilden kann. „Das ist“, sagt Kölsch, „eine wichtige Verbesserung, die die Ausführung eines Kran-Einsatzes spürbar vereinfacht.“ Tatsächlich beginnen die Probleme des ausführenden Unternehmens schon mit der Auswahl des passenden Krans: Abhängig von Modell und Hersteller bietet ein einzelner Kran über 40.000 Möglichkeiten, Veränderungen vorzunehmen, die sich auf Traglast, Reichweiten, Druckverteilung und zahlreiche andere Umstände des Arbeitseinsatzes auswirken. Der CraneManager 2011 hilft nicht nur bei der Auswahl des passenden Krans für den jeweiligen Einsatz, die Software liefert auch detaillierte Daten zu jedem einzelnen Einsatz-Parameter und – schon in der Grundversion – eine einfache grafische Abbildung aus allen erdenklichen Blickwinkeln und Positionen. „Das alles geht“, sagt Michael Kölsch, „mit ein paar Maus-Clicks.“ Ohne die entsprechende Software würde es Tage dauern, bis Ingenieure und Zeichner alle Informationen in einer realistischen Planung umgesetzt hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls neu ist die fließende Berechnung der Kraftverhältnisse, die auftreten, wenn gegenläufige Ausleger helfen, den Anstellwinkel des Lastarmes zu verkürzen. Branchenüblich ist es bislang, dass der Winkel zwischen den beiden Auslegern in festen Schritten berechnet wird. Es gab also Antworten auf die Frage was passiert, wenn die Arme in einem Winkel von 55, 60 oder 65 Grad montiert werden. „Die Realität auf der Baustelle sieht aber ganz anders aus“, sagt Michael Kölsch und zeigt auf seinen Monitor. Zwei Mausklicke später bezeichnet ein gelber Kubus das Gebäude auf der anderen Straßenseite, hinter dem abgebildeten Kran. Auf einen Blick wird deutlich, dass der Winkel des Auslegers, der das Gewicht des Tragarmes aufnehmen soll, verkürzt werden muss: 62,5 Grad. „Das ist“, sagt Michael Kölsch, „eine echte Sensation“ – zumal die Software automatisch errechnet, wie sich der geänderte Winkel auf die Reichweite und Belastbarkeit des Kranes auswirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, wie die Entwickler der Zweibrücker craniMAX GmbH auf die Ideen für ihre praxisnahen Änderungen kommen, beantwortet Kölsch mit einem Augenzwinkern: „Wir begleiten jeden unserer Kunden persönlich“, sagt der Unternehmer und jede der aktuell 19 Erweiterungen in der Basis-Software gehe auf Anregungen aus der Praxis zurück. Immerhin neun neue Ideen seien auch in die Programm-Erweiterung „graphic 3D“ eingeflossen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen auf den Internetseiten des Unternehmens. Die Webadresse lautet: www.craniMAX.com</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:46:15 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neu im Netz: M.I.P.-Redaktion zeigt Leistungsplus statt bunte Bilder</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Der Nachrichten-Express, die Agentur für Kommunikation und Public Relations im Multimedia-Internet-Park, hat seinen Internetauftritt neu gestaltet. Seit Anfang des Monats präsentiert sich www.nachrichten-express.de in geändertem Design und mit erweitertem Angebot. Die inhaltlich und optisch überarbeiteten Seiten verbinden einen hohen Informationsgehalt mit einer besonders anwenderfreundlichen Navigation. Schon die Startseite lädt den Besucher in die Redaktionswelt ein, die nun aus fünf zentralen Bereichen unter den Rubriken &quot;Kommunikation&quot;, &quot;Pressearbeit&quot;, &quot;Informationsmanagement&quot;, &quot;Healthcare-PR&quot; und &quot;Systemhaus&quot; besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingangsseite empfängt den Nutzer in einem virtuellen Raum, der optisch auf das Anliegen der Redaktion hinweist, Informationen und Dienstleistungen in einem Anwender orientierten Umfeld zu bündeln. Besucher finden zwei direkte Einstiegsmöglichkeiten in die Redaktionswelt: über Textlinks zu weiterführenden Informationen und über die Hauptnavigation im linken Bereich der Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägend für das funktionale Design sind freundliche Pastelltöne sowie der prominente Bild-Balken, der eine zusätzliche Orientierungshilfe bietet, die es den Nutzern erleichtert, sich in den flankierenden Redaktionswelten zurecht zu finden. Die fünf Redaktionsbereiche sind direkt über folgende Kurz-URLs zu erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nachrichten-express.de&lt;br /&gt;
www.textbureau.de&lt;br /&gt;
www.pressearbeit-krankenhaus.de&lt;br /&gt;
www.dundi-management.de&lt;br /&gt;
www.ihr-it-systemhaus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Quartal des Jahres 2010 registrierten die Netzangebote des Nachrichten-Express durchschnittlich rund 10.000 reale Besucher im Monat.</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:45:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rückblick 2010: Unternehmer im Multimedia-Internet-Park ziehen zufrieden Bilanz</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Mit gleich zwei Geschäftsideen war der Diplom-Betriebswirt Guido Schlicker angetreten, eine bis dahin unbekannte Branche im Multimedia-Internet-Park anzusiedeln. Das Angebot der VeMAG GmbH richtet sich an die Inhaber von kleinen Autohäusern, denen in vielen Fällen Zeit und Personal fehlen, um ihren Kunden das Dienstleistungsspektrum ihrer großen Wettbewerber zu bieten. „Ganz eng werde es auch“, so Guido Schlicker, wenn es gelte konkurrenzfähige Angebote – zum Beispiel für den Fuhrpark eines mittelständischen Unternehmens – abzugeben. Die nächste Hürde gelte es zu nehmen, wenn es um Leasingangebote, Garantien und Finanzierungen geht. Eine sinnvolle Lösung all dieser Probleme biete die VeMAG GmbH im Multimedia-Internet-Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Für einen geringen monatlichen Beitrag kümmern wir uns um wasserdichte Leasing-Verträge, konkurrenzfähige Finanzierungen und seriöse Garantie-Versicherungen,“ sagt Schlicker. Zu den Dienstleistungen seines Unternehmens gehört die Bonitäts-Prüfung der Kauf-Interessenten eben so wie das Aushandeln von marktfähigen Konditionen beim Einkauf von Neu- und Gebrauchtwagen. All das funktioniert, weil die Zahl der kleinen Werkstätten, die sich unter dem Dach der VeMAG GmbH zusammen geschlossen haben, jedem großen Autohaus „das Wasser in die Augen treiben würde“. Dass das Geschäft läuft, bestätigt Guido Schlicker auf Nachfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ähnlich großen Erfolg verspricht sich der Unternehmer von einem Verleih-Service für professionelles Baugerät auf kleinen Baustellen. „McBagger“ bietet für Interessenten Minibagger, Baggerlöffel, hydraulische Grabenraumwannen, allerlei Rüttelplatten, einen Radlader, einen Abbruchhammer und einen 6,5-Tonner-LKW. Vor allem Letzterer sei der Schlüssel zum Erfolg, denn Baumaschinen-Verleiher gibt es viele, sagt Guido Schlicker. Der LKW aber transportiert das geliehene Gerät prompt und pünktlich auf die Baustelle. Neben Garten- und Landschaftsbauern, die das McBagger-Angebot nutzen, um gleichzeitig auf mehreren Baustellen arbeiten zu können, entdecken auch immer mehr Privatleute die Vorteile, professionelles Baugerät im eigenen Garten einzusetzen, sagt Guido Schlicker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Ausbau professioneller Dienstleistungen haben sich 2010 auch die Mitarbeiter der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH konzentriert. Mit Erfolg wurde der „GisboTimer“, ein Programm, das dazu beiträgt, auch umfangreiche Personal-Planung transparent und übersichtlich darzustellen in Spitzenbetrieben des Hotel- und Gaststättengewerbes getestet. Das ursprünglich für den Einsatz im Justizvollzugsdienst entwickelte Programm sorgt inzwischen auch für die perfekte Koordination von Kellnern, Köchen und all jenen, die – mehr oder weniger sichtbar – hinter den Kulissen eines Hotelbetriebes für das Wohlbefinden der Gäste sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geregelte Arbeitsabläufe und eine gesteigerte Effizienz bei der Anschaffung von neuer Hard- und Software sorgte 2010 die Diskussion um das so genannte Cloud Computing. Gemeint ist die zunehmende Tendenz, Datenbestände und Computerprogramme nicht mehr auf dem eigenen PC oder auf den Servern des eigenen Unternehmens zu speichern: Einen Ausweg bietet das Auslagern und Verarbeiten der eigenen Dateien in extrem leistungsfähigen, externen Rechenzentren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben des ehemaligen M.I.P.-Startups Peter Schaub misstrauten aber bislang vor allem europäische Unternehmer den Cloud-Computing-Offerten US-amerikanischer Anbieter. Die Alternative biete der LiSoG e.V.. Unter dem Dach des Vereines haben sich IT-Unternehmer, Vertreter von Behörden und Universitäten zusammengeschlossen, um, durch die Kombination frei erhältlicher Software-Lösungen, den Führungsanspruch namhafter US-Konzerne auf dem europäischen Markt zu untergraben. Mit im Boot ist auch Peter Schaub, Geschäftsführer und Mit-Gründer der Mainzer Information Desire Software GmbH. Information Desire gilt als führender Anbieter von Projektmanagement-Software im deutschen Sprachraum. Eine Open-Source-Variante des mehrfach ausgezeichneten Information Desire-Flaggschiffes, „Projectile“, gehört ab sofort zu den tragenden Säulen im Angebot des LiSoG e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der reibungslose Austausch von Informationen zählt zu den Anliegen von Ralf Große Wortmann, der im Oktober 2000 den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hatte. Auch der gebürtige Niedersachse bekam bei seinem Vorhaben die Unterstützung von Mitarbeitern der Multimedia Internet Park GmbH. Schon 2001 hatte der Ingenieur seinen Geschäftssitz von Zweibrücken nach Samswegen bei Magdeburg verlegt: Auch nach zehn Jahren ist Große Wortmann von dem „gewaltigen Potenzial“ überzeugt, das Sachsen-Anhalt für Unternehmer bietet, „die wissen, wie der Markt funktioniert.“ Für Jungunternehmer die auf der Suche nach einer Geschäftsadresse sind, die vor allem in der Welt der Computer und Programmierer einen guten Namen haben komme man aber nach wie vor nicht am Multimedia-Internet-Park vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Startup-Phasen lange hinter sich gelassen haben schließlich John Deere AMS und die Key-Systems GmbH. Mit knapp 20 Mitarbeitern war „AMS Europe&quot;, die Hightech-Entwicklungs-Abteilung von John Deere, zum Jahreswechsel 2001/02 aus ihrem Werk in Zweibrücken in den Multimedia-Internet-Park gezogen. 2010 hatte der weltweit führende Hersteller von Landmaschinen entschieden, die AMS-Abteilung in das Technologie- und Innovationszentrum in Kaiserslautern zu verlegen. Auch die Key-Systems GmbH hat nach sechs Jahren im Multimedia-Internet-Park das Gründerzentrum verlassen, um im saarländischen St. Ingbert ein eigenes Gebäude für das inzwischen international agierende Unternehmen zu beziehen.</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:43:48 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ausgefallen: Information Desire Software GmbH baut auf Arbeit im Internet</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Vorbei scheinen die Zeiten, in denen Unternehmen und private Computer-Nutzer regelmäßig Geld für immer größere Festplatten, schnellere Prozessoren und neue Software-Pakete ausgeben mussten. „Dem ‚Cloud-Computing’ gehört die Zukunft“, sagt Peter Schaub „und wir sind schon heute mittendrin dabei.&quot; Der 43-Jährige ist Geschäftsführer und Mit-Gründer der Mainzer Information Desire Software GmbH. Das ehemalige Startup-Unternehmen aus dem Multimedia-Internet-Park gilt als führender Anbieter von Projektmanagement-Software im deutschen Sprachraum. Eine Open-Source-Variante des mehrfach ausgezeichneten Information-Desire Flaggschiffes, „Projectile“, gehört ab sofort zu den tragenden Säulen im Angebot des LiSoG e.V. Unter dem Dach des Vereines haben sich IT-Unternehmer, Vertreter von Behörden und Universitäten zusammengeschlossen, um, durch die Kombination frei erhältlicher Software-Lösungen, den Führungsanspruch namhafter Konzerne auf dem europäischen Markt zu untergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlichen Rückenwind bekommt das ungewöhnliche Vorhaben durch die zunehmende Tendenz, Datenbestände und Computerprogramme nicht mehr auf dem eigenen PC oder auf den Servern des eigenen Unternehmens zu speichern: Eine schnelle, sichere und günstige Alternative bietet „Cloud-Computing“; das Auslagern und Verarbeiten der eigenen Dateien in extrem leistungsfähige Rechenzentren: „Die Arbeitsweise ist dieselbe, als würden die Daten auf dem eigenen Firmen-Server liegen“, erklärt Peter Schaub. Der Unterschied bestehe darin, dass Sorgen um Datensicherheit, die Aktualität der Programme und das ständige Nachbessern der eigenen Unternehmens-Hardware der Vergangenheit angehören. Immer schnellere Internet-Verbindungen sorgen zudem dafür, dass die Arbeit in der virtuellen Wolke (Cloud, engl.) auch für Freiberufler, kleine- und mittelständische Unternehmen interessant wird. Längst schon werben namhafte Internet-Anbieter mit der Möglichkeit, dass selbst Privat-Kunden große Datenbestände kostenlos in einem speziell gesicherten Webspace ablegen und so die eigene Festplatte entlasten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Cloud Computing ist überall auf dem Vormarsch“, ist Peter Schaub überzeugt und natürlich haben auch die bislang marktbeherrschenden Anbieter von Software-Lösungen die Zeichen der Zeit erkannt. Entsprechende Angebote sollen helfen, die bislang glänzende Absatzzahlen auf dem europäischen Markt zu retten. „Bislang mit geringem Erfolg“, sagt Schaub, denn die Jahrzehnte andauernde Marktführerschaft, unter anderem des Microsoft-Konzerns, anhaltende Diskussionen über Sicherheitslücken und die – von weiten Teilen der Öffentlichkeit oft als unfair empfundenen – Verdrängungs-Strategien der US-amerikanischen Software-Giganten, haben Spuren in dem Vertrauen der europäischen Verbraucher hinterlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaub: „Viele Unternehmer in Europa misstrauen den Cloud-Computing-Offerten US-amerikanischer Anbieter.“ Genau diese Chance habe der LiSoG e.V. genutzt: Software-Angebote, Partner und Entwickler kommen aus europäischen Unternehmen. Für zusätzliche Sicherheit soll die geplante Zertifizierung nach den in Deutschland üblichen Standards sorgen. Weil die Programmcodes der angeschlossenen Software-Anbieter zudem öffentlich zur Verfügung stehen, ist es den LiSoG-Mitgliedern möglich, individuelle Lösungen, abgestimmt auf die Bedürfnisse des einzelnen Unternehmers, anbieten zu können. Vom Betriebssystem bis zum E-Mail-Programm, ob es gilt, Briefe zu schreiben, Projekte zu entwickeln, Kalkulationen auszuführen, ob Reisekosten, Datenbank oder Auftrags-Verwaltung – für beinahe jeden Anwendungsbereich biete der LiSoG e.V. ein einfach zu bedienendes Anwendungs-Programm, das zudem bequem für alle Mitarbeiter eines Unternehmens über das Internet zu erreichen ist. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen auf den Internetseiten des Vereins (www.LiSoG.org) und bei Peter Schaub: www.InfoDesire.com</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:08:07 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ausgelagert: Softbien GmbH macht für die Zukunft mobil</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Die Zahl der Unternehmen in Deutschland, die auf frei verfügbare, leistungsfähige Alternativen am Software-Markt setzen, steigt stetig“, sagt Jürgen Seyler. Der 41-Jährige ist Mit-Gründer und Geschäftsführer der SoftBien IT Services &amp; Consulting GmbH, einem europaweit tätigen Beratungsunternehmen mit Sitz im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Vor zehn Jahren war der ehemalige Startup angetreten, um die komplexe Welt der frei verfügbaren UNIX-Betriebssysteme an die Bedürfnisse interessierter Unternehmen anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders beliebt in diesem Zusammenhang ist das Betriebssystem Linux, ein Projekt des finnischen Entwicklers Linus Torwalds. Das Programm mit dem Pinguin habe sich, sagt Jürgen Seyler, zu einer festen Größe am Markt der freien Betriebssysteme entwickelt. Beigetragen zu diesem Umstand haben auch die großen IT-Unternehmen: SAP und Siemens arbeiten gemeinsam daran, den Kern des LINUX-Betriebssystemes zu erweitern, längst hat IBM das Pinguin-Programm auf seine Großrechenanlagen portiert und namhafte Software-Unternehmen haben Millionen Zeilen Quellcode für LINUX zur Verfügung gestellt. In der Folge habe sich, was 1969 von der Firma Bell Laboratories als eine Hilfskonstruktion für die ersten Software-Programmierer erdacht worden war, zu einem komplexen Markt der Möglichkeiten entwickelt, auf dem es beinahe täglich zu neuen Entwicklungen kommt, sagt Jürgen Seyler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend gefragt sind die Dienstleistungen des gebürtigen Westpfälzer der den Großteil seiner Arbeitszeit in Flugzeugen und auf der Autobahn zwischen Paris und Berlin verbringt. „Der Multimedia-Internet-Park war für uns eine ideale Basis, um das Geschäft zu entwickeln“, sagt Seyler. Die Entwicklung immer neuer, mobiler Technologien biete für Beratungsunternehmen aber eine Vielzahl spannender Möglichkeiten, ihre Arbeitswelt neu zu organisieren. Nun sei die Zeit gekommen die SoftBien IT Services &amp; Consulting GmbH auf die Anforderungen der Arbeitswelt der kommenden Dekade vorzubereiten.</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:07:46 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ausgerüstet: Ralf Große Wortmann feiert 10 Jahre Ordnung bei Bit und Byte</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Zehn Jahre sind eine lange Zeit“, sagt Ralf Große Wortmann. Im Oktober 2000 hatte sich der &lt;br /&gt;
diplomierte Ingenieur einen Lebenstraum erfüllt und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Unterstützung bekam der gebürtige Niedersachse von den Mitarbeitern der Multimedia Internet Park GmbH in Zweibrücken. „Der M.I.P. war damals das modernste Gründerzentrum in Deutschland“, schwärmt Große Wortmann noch heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einer Geschäftsadresse, die vor allem in der Welt der Computer und Programmierer einen guten Namen haben sollte, war der damals 31-Jährige auf das Startup-Zentrum im Westen von Rheinland-Pfalz aufmerksam geworden. Neben schnellen Datenleitungen und einer verkehrsgünstigen Lage in der Nachbarschaft des Zweibrücker Flugplatzes, hatten vor allem die Berater und der Sekretariats-Service des Parks dazu beigetragen, den jungen Unternehmer rasch auf eigene Füße zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Ein-Mann-Unternehmer merkt man schnell, ob eine Geschäftsidee funktioniert oder nicht“, sagt Große Wortmann und die Idee, Dienstleistungen rund um den reibungslosen Austausch zwischen Datenbanken anzubieten, habe vom ersten Tag an funktioniert: „Es ist egal, ob zwei Computer miteinander ‚sprechen’ oder 20“, erklärt der Ingenieur: Es komme darauf an, dass die Daten möglichst reibungslos von dem einen zu dem anderen Rechner gelangen, um dort sinnvoll verarbeitet zu werden. Die erste Aufgabe bestehe darin, vorhandene Strukturen zu prüfen, um Verluste in der Kommunikation auszuschließen. Der zweite Schritt sei es dann in vielen Fällen, die Hard- und Software-Ausstattung eines Unternehmens auf den tatsächlichen Bedarf abzustimmen. Große Wortmann: „Die wenigsten Geschäftsführer haben Ahnung von Computern“, in der Folge wird gekauft, was der Verkäufer empfiehlt. Das sei – sagt der Fachmann – nicht in jedem Fall im Interesse des Unternehmers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einem Partner, der Hard- und Software-Angebote zuverlässig auf die Interessen seiner Kunden abstimmt, war Große Wortmann auf das Haldensleber Systemhaus „4U IT Ltd“ gestoßen: „Im Bördekreis und im Raum Magdeburg haben Stefan Garwermann und Stefan Sachs einen guten Namen“ sagt Große Wortmann, der schon 2001 den Geschäftssitz von Zweibrücken nach Samswegen bei Magdeburg verlegt hatte und diese Entscheidung bis heute nicht bereut: Sachsen-Anhalt habe ein „gewaltiges Potenzial“, Berlin liege beinahe vor der Haustür und von dort starte zweimal täglich ein Flugzeug in Richtung Zweibrücken. Besonders deutlich spürt Ralf Große Wortmann den Drang, die „alte Heimat“ zu besuchen vor allem im Herbst, wenn in der Südpfalz die Esskastanien reifen und der Neue Wein zum Zwiebelkuchen lockt. Dann packt der Unternehmer seinen Laptop in den Koffer und lässt an einem langen Wochenende in der Pfalz die Seele baumeln – natürlich nicht, ohne einen kurzen Besuch im Multimedia-Internet-Park. (www.MIPZ.de)</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:07:15 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ausgezeichnet: US-Kinderhilfswerk beruft ehemaligen M.I.P.-Startup als Ehren-„Botschafter“</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Mit dem Titel eines „Ambassadors“ hat das international tätige Kinderhilfswerk „Shriners Hospitals for Children“ den ehemaligen M.I.P.-Startup Cornelius Bischoff in den Stand eines „Botschafters“ berufen. Bei einem Festakt Ende August wurden 45 Persönlichkeiten aus fünf europäischen Ländern für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;&amp;&amp;Aufgabe der neu berufenen „Botschafter“ wird es sein, durch persönliche Kontakte und bei Veranstaltungen, Spendengelder für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen in den 22 Spezialkliniken der Organisation zu mobilisieren. In den Krankenhäusern werden junge Patienten, die an schweren Brandverletzungen, einem gespaltenen Gaumen (Wolfsrachen) oder Rückenmarks-Schäden leiden, bis zum Abschluss des 18. Lebensjahres kostenlos behandelt. Eingeschlossen ist der Transport aus den Heimatländern der Patienten, die Versorgung mit individuell angepassten Prothesen, Rollstühlen und einer umfassenden psychologischen Betreuung, die auch die Angehörigen einschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Ambassador“ will Bischoff vor allem seine beruflichen Möglichkeiten nutzen, um die Öffentlichkeit auf das Anliegen des in Europa weitgehend unbekannten Hilfswerkes aufmerksam zu machen: „Jeden Tag hören wir über neue Brände, Flut- und Umweltkatastrophen“, sagt der Kommunikations-Fachmann. Eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen überhaupt dazu in der Lage sind, diese – und die ganz alltäglichen - Herausforderungen des eigenen Lebens zu bewältigen, ist ein Körper, der diesem Alltag gewachsen ist. Dazu leiste „Shriners Hospitals for Children“ einen wesentlichen Beitrag, ist der 45-Jährige überzeugt. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen bei Cornelius Bischoff: www.Textbureau.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:06:42 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zauberhaft: Personal-Einsatzplanung sorgt für Ordnung bei Dobby &amp; Co.</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Kennen Sie Hogwarts“, fragt Stella Hussong. Denn es ist nicht nur pure Magie, die, in der Internatsschule des inzwischen in die Jahre gekommenen Zauberlehrlings Harry Potter, für stets ordentliche Betten, aufgeräumte Zimmer und gedeckte Tische sorgt. Zwar ist es nicht bekannt, ob die Hauselfen, die die Zauberwelt der britischen Erfolgsautorin Joanne K. Rowling bevölkern, einem organisierten Dienstplan folgen, fast aber scheint es, als würde ein wohl überlegter Knopfdruck dafür sorgen, dass Dobby, Kreacher, Winky &amp; Co. stets zur rechten Zeit am richtigen Ort erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stella Hussong: „Die Illusion der Leichtigkeit, das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter in genau dem Moment zur Hand ist, in dem er tatsächlich gebraucht wird, ist das Geheimnis in jedem erfolgreichen Dienstleistungs-Unternehmen.“ Keine Ausnahme von der Regel bilden hierbei die Betriebe des Hotel- und Gaststättengewerbes. Für das pünktliche Erscheinen der guten Geister der Branche sorgt ab sofort eine besondere Form der Gastro-Magie: Seit neun Jahren entwickeln Stella Hussong, Sabine Eßer und die Mitarbeiter der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH an einem Programm, das erfolgreich dazu beiträgt, auch umfangreiche Personal-Planung transparent und übersichtlich darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrer, ursprünglich für den Einsatz im Justizvollzug entwickelten Software, haben die beiden Unternehmerinnen inzwischen den Sprung von Askaban nach Hogwarts geschafft. Seit einigen Wochen freuen sich die Gisbo-Gründerinnen über positive Rückmeldungen ausgewählter Hotelbetriebe, die den „Gisbo Timer“ in einem Probelauf einsetzen, damit Kellner, Köche, das Reinigungspersonal und all jene, die – mehr oder weniger sichtbar – hinter den Kulissen des Hotelbetriebes für das Wohlbefinden der Gäste sorgen, rund um die Uhr ihren Dienst versehen. Und das hat schon beinahe etwas mit Zauberei zu tun. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Gisbo.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:18:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ausgeflogen: Key-Systems GmbH bündelt Kräfte in neuen Räumen</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Nach sechs Jahren im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken verlässt die Key-Systems GmbH das Gründerzentrum auf dem Zweibrücker Flughafengelände. Mit 15 Mitarbeitern war der Domain-Registrar 2004 nach Zweibrücken gezogen, heute unterhält der ehemalige Startup eigene Standorte in den USA und in Mexiko; am deutschen Hauptsitz des Unternehmens arbeiten 43 Mitarbeiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir sind in den vergangenen zwei Jahren rasant gewachsen und werden uns weiter vergrößern. Es war Zeit, ein eigenes Gebäude für unseren Hauptsitz in Deutschland zu finden“, erklärt Key-Systems Geschäftsführer Alexander Siffrin. Der neue Sitz des Unternehmens auf dem Drahtwerk-Nord-Areal in St. Ingbert wird Platz für 60 bis 80 Mitarbeiter bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft von Alexander Siffrin hatte 2004 vor allem die technische Infrastruktur im M.I.P., für eine Übersiedlung aus dem saarländischen Bexbach in das  pfälzische Zweibrücken gesprochen. Heute ist die Key-Systems GmbH so weit entwickelt, dass sie diese Infrastruktur aus eigenen Kräften betreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblickend bezeichnet auch der kaufmännische Geschäftsleiter der Key-Systems GmbH, Thorsten Smeets, die Ansiedlung im Multimedia-Internet-Park als eine richtige Entscheidung. „Wir haben uns in diesen sechs Jahren hervorragend entwickelt. Key-Systems gehört heute zu den erfolgreichsten Registraren in Europa.“ Über drei Domain-Portale verwaltet das Unternehmen mehr als 2,6 Mio. Internet-Adressen. Vor allem jungen Unternehmen empfiehlt Smeets daher, eine Gründung im Multimedia-Internet-Park ins Auge zu fassen: „Der M.I.P.  bietet nach wie vor ausgezeichnete Startbedingungen, um ein Geschäft erfolgreich voran zu bringen“, so Smeets: „Wir danken dem Team der Multimedia Internet Park GmbH für die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.“</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:18:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ferngesteuert: Guido Schlicker landet großen Wurf mit kleinen Baggern</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Wie kommt der Bagger auf den Bau“, fragt Guido Schlicker und natürlich hat der Jungunternehmer aus dem Multimedia-Internet-Park eine Antwort parat: Gartenbauern, Landschaftsgärtnern, Häuslebauern und allen, die beim Graben, Schachten und Abreißen mehr brauchen als Schaufel und Schubkarre, liefert der gebürtige Saarländer das nötige Großgerät direkt auf die Baustelle. „McBagger“ heißt das Angebot, das der 45-jährige Betriebswirt aus dem pfälzischen Zweibrücken auf die Ketten gestellt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Großgerät“ ist, sagt Guido Schlicker, „eigentlich übertrieben.“ Immerhin aber stehen acht Minibagger bis 2,6 to. auf dem Firmengelände im saarländischen St. Ingbert. Dazu gibt es diverse Baggerlöffel, hydraulische Grabenraumwannen, allerlei Rüttelplatten, einen Radlader, einen Abbruchhammer und einen 6,5-Tonner-LKW. Vor allem Letzterer sei der Schlüssel zum Erfolg, denn Baumaschinen-Verleiher gibt es viele, sagt Guido Schlicker. Der LKW aber transportiert das geliehene Gerät prompt und pünktlich auf die Baustelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Kundschaft zwischen Neunkirchen, St. Wendel, Zweibrücken und Pirmasens diesen besonderen Service zu schätzen weiß, bestätigt ein Blick in die Auftragsbücher. Neben Garten- und Landschaftsbauern, die das McBagger-Angebot nutzen, um gleichzeitig auf mehreren Baustellen arbeiten zu können, entdecken auch immer mehr Privatleute die Vorteile, professionelles Baugerät im eigenen Garten einzusetzen. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.McBagger.info</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:18:06 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie geschmiert: Nachrichtenredaktion im Multimedia-Internet-Park gewinnt Q8 Oils</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Mit einem breiten Spektrum speziell abgestimmter Wartungsprodukte will die europäische Tochter der staatlichen kuwaitischen Ölgesellschaft, Kuwait Petroleum International Lubricants (Q8 Oils), dazu beitragen, Bewegung in den von wenigen Konzernen beherrschten Schmierstoff-Markt im deutschen Sprachraum zu bringen.  Für den richtigen Ton in Presseartikeln für Tages-Zeitungen und Fachzeitschriften sorgt „Das Textbüro“, die Nachrichtenredaktion im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es in der Berichterstattung darauf ankommt, die Vorzüge, die sich aus den komplizierten chemischen und technischem Zusammenhänge in der Schmierstoffproduktion der unterschiedlichen Anbieter ergeben, für potenzielle Kunden verständlich darzustellen, war Q8-Sales-Manager Gerd Martin auf die Dienstleistungen des Zweibrücker Journalisten-Kollektivs aufmerksam geworden. Seit Jahren erklären die Zeitungsartikel und Presseberichte des Textbüro-Gründers Cornelius Bischoff neue Entwicklungen auf dem Gebiet von Medizintechnik, Diagnose und Therapie. Ein weiteres Spezialgebiet des gelernten Redakteurs ist die Berichterstattung über Schmierstoffe und Wartungsprodukte in der Automobil-Industrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuwait gilt als der viertgrößte Ölproduzent unter den Staaten der Gemeinschaft Erdöl exportierender Länder (OPEC). Kuwait Petroleum International Lubricants (Q8Oils) verfügt in Europa über vier eigene Produktionsstandorte. Über ihre Europa-Zentrale in Antwerpen vertreibt Q8Oils hochwertige Grund- und Schmieröle für verschiedene Marktsegmente. Ein eigenes Forschungszentrum sorgt für die  eigenständige Entwicklung spezieller Produkte für besondere Anwendungen. Weitere Informationen gibt es im Internet: www. Q8.com und bei Cornelius Bischoff (redaktion@textbureau.de)</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:17:41 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rückblick: John Deere AMS lobt Zusammenarbeit mit MIP GmbH</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Im Werk gab es nicht mehr genug Platz für das Wachstum unserer Arbeitsgruppe, deshalb sind wir in den M.I.P. gezogen&quot;, erinnert sich Dr. Thomas Engel. Mit knapp 20 Mitarbeitern war „AMS Europe&quot;, die Hightech-Entwicklungs-Abteilung von John Deere, zum Jahreswechsel 2001/02 aus ihrem Werk in Zweibrücken in den Multimedia-Internet-Park gezogen. Vor wenigen Tagen war es für die Mitarbeiter erneut an der Zeit, die Koffer zu packen. Mit dem Umzug der kompletten AMS-Abteilung nach Kaiserslautern ist dort der Startschuss für die Gründung eines europäischen Technologie- und Innovationszentrums des weltweit führenden Herstellers von Landmaschinen gefallen. „Auf dem Weg dahin“, sagt AMS-Geschäftsführer Dr. Engel, „haben die Mitarbeiter der Multimedia Internet Park GmbH eine ausgezeichnete Arbeit geleistet.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelte, so Dr. Engel, nicht zu vergessen, dass der Multimedia Internet Park noch immer ideale Startbedingungen für Existenzgründer und Jungunternehmer bietet. „Hier finden engagierte Startups tatsächlich alles, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen oder ihre Existenz zu festigen“, sagt der AMS-Geschäftsführer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das Konzept der MIP GmbH aufgeht bestätigt auch der rasche Aufschwung, den AMS genommen hatte. Mit dem nun abgeschlossenen Umzug nach Kaiserslautern werde John Deere dieser Entwicklung gerecht. „Wir gehen nicht, ohne großen Dank zu sagen“, sagt Dr. Engel und so bieten die frei werdenden Etagen, die John Deere AMS bislang im Multimedia Internet Park belegt hatte, ab sofort Raum für neue Geschäftsideen und erfolgreiche Jungunternehmer in der Region. Informationen über Möglichkeiten einer Geschäftsgründung im Multimedia-Internet-Park gibt es im Internet: www.mipz.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:40:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neu im M.I.P.: VeMAG GmbH bringt den Turbo für Kfz-Werkstätten „im flachen Land“</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Natürlich gibt es jede Menge richtig großer Autohäuser“, sagt Guido Schlicker, „was aber ist mit den vielen kleinen Werkstätten“, fragt der gelernte Elektriker, der sich auf dem zweiten Bildungsweg zum Steuerfachgehilfen qualifiziert hatte, um schließlich als Diplom-Betriebswirt und Geschäftsführer, Personalverantwortung für 1.600 Mitarbeiter zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guido Schlicker ist 45 Jahre alt und hat den gut bezahlten Posten als Manager der Tochtergesellschaft eines bekannten deutschen Konzerns an den Nagel gehängt, um im Multimedia-Internet-Park noch einmal ganz von vorne anzufangen. „Die VeMAG habe ich gegründet, weil es mehr geben muss, als ein gutes Gehalt im Tausch gegen 60 Arbeitsstunden in der Woche“, sagt der gebürtige Saarländer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon, dass sich der Schritt in die Selbstständigkeit gelohnt hat, ist Guido Schlicker überzeugt. Anstelle eines „guten Gehaltes“ sei ein deutlich gestiegenes Maß an Lebensfreude und Arbeitszufriedenheit getreten, geblieben ist die 60-Stunden-Woche. „Das macht nichts“, sagt Schlicker, der sich mit seinem Engagement in bester Gesellschaft zahlloser selbstständiger Handwerker und Freiberufler weiß. „Während in der Öffentlichkeit über die Zumutbarkeit der 40-Stunden-Woche diskutiert wird und sich Gewerkschafter die Köpfe darüber heiß reden, ob Arbeitnehmer mit 65 oder 67 Jahren in den Ruhestand treten sollten, arbeiten die meisten dieser kleinen Unternehmer bis zum Umfallen.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie sieht es denn in einer typischen Kfz-Werkstatt auf dem flachen Land aus“, fragt Schlicker: „Vater schraubt in der Werkstatt, Mutter macht die Kasse, der Junior hilft wo er kann und dazu gibt es einen Gesellen und vielleicht einen Lehrling.“ Schwierig werde es für solche Unternehmen immer dann, wenn die Gelegenheit kommt, richtig Geld zu verdienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Betriebe dieser Größenordnung sind normalerweise nicht in der Lage dazu, Neuwagen zu dem Preis bestellen und verkaufen zu können, wie dies bei großen Autohäusern der Fall wäre.“ Ganz „eng“ werde es auch, wenn es gelte konkurrenzfähige Angebote – zum Beispiel für den Fuhrpark eines mittelständischen Unternehmens aus der Nachbarschaft – abzugeben. Die nächste Hürde gelte es zu nehmen, wenn es um Leasingangebote, Garantien und Finanzierungen geht. „Da fehlt es“, so Guido Schlicker, „in vielen Fällen an Erfahrung und Volumen, um konkurrenzfähig zu sein.“ Eine sinnvolle Lösung all dieser Probleme biete die VeMAG GmbH im Multimedia-Internet-Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Für einen geringen monatlichen Beitrag kümmern wir uns um wasserdichte Leasing-Verträge, konkurrenzfähige Finanzierungen und seriöse Garantie-Versicherungen,“ sagt Schlicker. Zu den Dienstleistungen seines Unternehmens gehört die Bonitäts-Prüfung der Kauf-Interessenten eben so wie das Aushandeln von marktfähigen Konditionen beim Einkauf von Neu- und Gebrauchtwagen. All das funktioniert, weil die Zahl der kleinen Werkstätten, die sich unter dem Dach der VeMAG GmbH zusammen geschlossen haben, jedem großen Autohaus schon heute „das Wasser in die Augen treiben würde“. Beinahe täglich kämen neue Partner hinzu. „Wir geben diesen Unternehmern die Zeit, sich um Dinge zu kümmern, die ihre Kernkompetenz ausmachen“, sagt Schlicker: „Fachwissen in die Werkstatt zu tragen und die persönliche Beziehung zum Kunden erhöhen“. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.vemag-leasing.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:40:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Freie Hand: ASKUMA AG bietet Makler-Provision für alle Lebenslagen</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Die anhaltend guten Prognosen im Sachversicherungsgeschäft bieten Einzelvertretern und Maklerorganisationen eine in den letzten Jahren ungewohnte Flexibilität“, sagt Oliver Reinking. Der 46-Jährige ist Vorstand der ASKUMA AG mit Sitz im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Das Unternehmen hat sich auf die Verwaltung und Abwicklung von Sachversicherungen über das Internet spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts einer sich – so Reinking - nur mühsam erholenden Gesamtwirtschaft entdecken immer mehr Versicherungsmakler und Maklerverbände die Vorteile des virtuellen Handelsplatzes. Der ASKUMA-Marktplatz trägt nicht nur dazu bei, die oft verwirrende Vielzahl von gesetzlichen Vorschriften für das Versicherungsgeschäft transparent und nachvollziehbar zu gestalten, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten, um den angeschlossenen Maklern zu einem Vorsprung im Wettbewerb zu helfen. Als ein Beispiel nennt Reinking  die flexible Gestaltung der Courtage, also des anteiligen Verdienstes, den ein Versicherungsvermittler aus einem erfolgreichen Abschluss erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Reinking erklärt: „Selbstverständlich bieten alle Versicherungsprodukte, die über den ASKUMA-Marktplatz verwaltet werden, eine marktübliche Provision für den Verkäufer.“ Als eine interessante Option aber bezeichnet der Dipl. Mathematiker eine Möglichkeit, bei der die Makler selber darüber entscheiden, ob und in welcher Höhe ihre Provision ausfallen soll. Die Bandbreite der Wahlmöglichkeiten liegt zwischen Null und 40 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil des neuen Provisions-Modells, das die ASKUMA-Entwickler erst vor wenigen Wochen in ihr System integriert hatten, liegt auf der Hand. Die meisten Versicherungsmakler, die auf dem ASKUMA-Marktplatz registriert sind, bieten ihren Kunden Absicherungen auch jenseits des Sachversicherungs-Geschäftes an. Das ASKUMA-Modell erlaubt es diesen Maklern nun ihre Sachversicherungen - durch eine angepasste Provision - zu sehr günstigen Konditionen anzubieten, um auf diese Weise zusätzliches Geschäft auf einem anderen Versicherungsfeld abschließen zu können. „Die Bandbreite der Verkaufs- und Argumentations-Strategien für Makler, die ihre Geschäfte über den ASKUMA-Marktplatz abwickeln, ist durch das neue Modell beträchtlich gewachsen“, ist Reinking überzeugt. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen über den ASKUMA-Marktplatz im Internet: www.askuma.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:39:43 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Projectile 3.7: Information Desire Software gibt Vollgas am Zuckerhut</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Goldene Zeiten erwarten Automobilhersteller und Zulieferer am Standort Brasilien. Während die Absatzprognosen der Branche für den europäischen Markt zunehmend düster ausfallen bereitet sich das fünftgrößte Land der Welt auf einen Besucheransturm zur Messe AUTOMEC 2010 vor. Einer von ihnen ist Peter Schaub. Der Mit-Geschäftsführer und Gründer der Mainzer Information Desire Software GmbH gehörte zu den ersten Startups, die Ende der 1990er-Jahre ihre Geschäftsräume im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken bezogen hatten. Heute gilt das Unternehmen als der führende Anbieter von Projektmanagement-Software im deutschen Sprachraum. Projectile 3.7 – so der Name des Programms – war schon vor dem offiziellen Start von Fachjournalisten mit Lob überhäuft worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die AUTOMEC gilt als ‚die’ Leitmesse für Fahrzeugteile und Dienstleistungen rund um das Thema Kraftfahrzeugbau in Lateinamerika“, erklärt Schaub. Seit Jahren rechnen Fachleute den brasilianischen Markt für Nutzfahrzeuge, Busse und Landwirtschaftsmaschinen zu den wichtigsten Produktions- und Absatzmärkten weltweit. Längs haben auch deutsche Automobilhersteller das Potenzial der aufstrebenden Industrienation erkannt. In einer Selbstdarstellung rechnet der Wolfsburger Volkswagen-Konzern seinen Standort in São José dos Pinhais (Bundesstaat Paraná) „zu den fortschrittlichsten Anlagen der Volkswagen-Gruppe weltweit.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der  Markt erwartet Qualitäts-Fahrzeuge zu einem günstigen Preis“, rechnet Schaub: „Da kommen weder Hersteller noch Zulieferer daran vorbei, Prozesse und Projekte vom ersten Gedanken eines Entwicklungs-Ingenieurs bis zur Zufriedenheit des Endkunden zu überwachen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für all diese Anforderungen biete Projectile 3.7 eine ideale Lösung, denn die Analyse- und Steuerungshilfen, die Projectile 3.7 den Anwendern bietet, setzen nicht erst in der „heißen Phase“ eines Projektes an, sondern beginnen bei Akquise, Erstgespräch und dem Kundenmanagement. Ein integriertes Customer Relations Management-System (CRM) sorgt schon vor Beginn einer Geschäftsbeziehung für die Erstellung individueller Angebote. Aus dem CRM geht zudem hervor wie sich der Weg vom ersten Kontakt zu einem erfolgreichen Vertragsschluss optimal gestalten lässt. „Und“ – so Peter Schaub: „auch am anderen Ende der Auftragshistorie zieht Projectile 3.7 ein Ass aus dem Ärmel: Die Software managt nicht nur das Projekt an sich, sondern überwacht auch die Leistungsabrechnung mit dem Kunden. Das ist“, sagt Peter Schaub mit einem Augenzwinkern, „solide Qualität ‚Fabricado na Alemanha’.“ Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.projectile.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:38:42 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Flugplatz Zweibrücken: Konversion auf gewachsenem Fundament</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Der Wirtschaftsstandort Zweibrücken hat sich in den vergangenen zehn Jahren in vielen Bereichen sehr positiv entwickelt. Auch der Blick in den Prognos-Zukunftsatlas 2009 bestätige die überdurchschnittlichen Zukunftschancen der Rosenstadt, sagt Citymanagerin Annette Hübschen: „Unsere Arbeitsplätze konzentrieren sich in zukunftsorientierten Schlüsselbranchen wie Maschinenbau, Informations- und Kommunikationstechnologie und in der Gesundheitswirtschaft.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einen erheblichen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung habe auch die Konversion früherer militärischer Anlagen. Die in der Folgenutzung neu entstandenen, hochmodernen Gewerbegebiete haben dem Wirtschaftsstandort Zweibrücken große Entwicklungsschübe gebracht, ist Annette Hübschen überzeugt. Als ein Beispiel nennt die Stadtmanagerin die Umwandlung des ehemaligen US-Militärflughafens für die zivile Nutzung und die Einrichtung der Fachhochschule auf dem Kreuzberg. Beide Objekte zählten zu den erfolgreichsten Konversionsprojekten in Deutschland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Recht stolz könne man in der Rosenstadt auch darauf sein, dass die Konversionsvorhaben zu einer Ansiedlung zukunftsorientierter Investoren und Branchen geführt habe. Auch dieses „Fernziel einer jeden Konversion“ sei nicht überall in Deutschland so eindrucksvoll gelungen, wie es in Zweibrücken der Fall ist. Als Beispiel nennt Hübschen die, in unmittelbarer Nähe des Flughafens entstandenen, „Style Outlets Zweibrücken“, die bis zu zwei Millionen Besucher jährlich  in die Rosenstadt locken. Mit dem benachbarten Multimedia-Internet-Park (M.I.P.) habe sich Zweibrücken zudem als erfolgreicher Multimedia-Standort positioniert, der jungen Unternehmen beste Startbedingungen für eine erfolgreiche Existenzgründung bietet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im M.I.P. und auf dem weiteren Gelände des ehemaligen US-Flughafens haben sich – so Annette Hübschen – etliche zukunftsorientierte Firmen angesiedelt, „die als starke Impulsgeber die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt fördern und die umliegende Region positiv beeinflussen.“ Das Konversionsgebiet am Flughafen Zweibrücken habe mit dem Flugbetrieb, dem M.I.P., den Style Outlets und einer wachsenden Zahl von Freizeit- und Tourismusangeboten vier zukunftsorientierte Entwicklungssäulen. Dieses in Deutschland einzigartige Modell bietet die Grundlage für die weitere erfolgreiche Entwicklung am  Zweibrücker Flughafen.</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:56:05 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Lichtblick: M.I.P.-Konzept in der Krise bewährt</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Unter der Wirtschaftskrise hat auch der Arbeitsmarkt im Bezirk der Agentur für Arbeit in Pirmasens und Zweibrücken gelitten, „wenn auch nicht in dem Maße wie zunächst befürchtet“, sagt Armin Schätter. Eine Ursache dieser bedingt positiven Entwicklung sieht der Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Pirmasens auch in der Eigendynamik der Unternehmen im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken, die mit aktuell über 720 Mitarbeitern für wichtige Impulse in der Region gesorgt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Konzept des Gründerzentrums hat sich in der Krise bewährt“, ist Schätter überzeugt. Das gemeinsame Ziel von Arbeitsagentur und M.I.P.-Geschäftsleitung sei es daher weiterhin, Jungunternehmer und Existenzgründer in der Region anzusiedeln und bei der Personalsuche zu unterstützen. Nach wie vor böten vor allem Startups in der Multimedia- und Internetbranche interessante und zukunftsorientierte Arbeitsplätze, die wichtige Hinweise im Blick auf die künftige Entwicklung des regionalen Arbeitsmarktes geben. Schätter: „Im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen wir, als Arbeitsagentur, diese Neugründer bei der Auswahl passender Mitarbeiter. Unsere Arbeitsvermittler beraten die Jungunternehmer, bereiten Stellenangebote auf und veröffentlichen diese in unserer Jobbörse im Internet.“ In einigen Fällen sei es auch möglich, die gründungswilligen Startups durch Fördermittel zu unterstützen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen in der neu strukturierten Jobbörse der Arbeitsagentur im Internet (www.jobboerse.arbeitsagentur.de) und unter der Telefon-Nummer 06331/147-200</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:55:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Dialogmarketing: Qualifizierte Ausbildungsberufe bieten Perspektive für Schulabgänger und ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Dank stetig steigender Nachfrage und immer komplexeren technischen Entwicklungen hat sich die Arbeit in so genannten Callcentern vom bloßen Gelegenheitsjob zu einem qualifizierten Ausbildungsberuf entwickelt“, sagt Michael d'Aguiar. Nach Auskunft des Pressesprechers der 1&amp;1 Internet AG setzen immer mehr Unternehmen bei der Kundengewinnung, -betreuung und –bindung auf die stets freundlichen Frauen und Männer, die Anwendern moderner Internet- und sonstiger Technologien, hilfreich am Telefon zur Seite stehen. Mit ihrer Niederlassung im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken ist die 1&amp;1 Internet AG einer der größten Ausbildungsbetriebe für Dialogmarketing in der Region. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael d'Aguiar: „Um der Bedeutung dieses noch immer weitgehend unbekannten Berufsbildes gerecht zu werden, gibt es inzwischen eine anerkannte, duale Ausbildung.“ Auch im M.I.P. werden Schulabgänger und Berufsumsteiger in rund zwei Jahren zur „Servicefachkraft für Dialogmarketing“ qualifiziert; als Abschluss einer dreijährigen Lehre winkt Absolventen der Titel eines Kaufmanns bzw. einer Kauffrau für Dialogmarketing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das Berufsbild vielseitig ist, bestätigt Michael d'Aguiar auf Nachfrage: „Kaufleute für Dialogmarketing sind die eigentlichen Dienstleister im Bereich von Direkt- bzw. Telemarketing“, erklärt der Fachmann und das sei schon eine spannende Sache. Interessenten finden die Job- und Ausbildungsplatz-Börse der 1&amp;1 Internet AG und aller anderen Tochterunternehmen der United Internet AG unter der Webadresse: www.united-internet.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:55:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Reiterfreundliche Gemeinde: Verbandsgemeinde Montabaur entdeckt Natur als Abenteuer für Touristen</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Die Natur selber soll es sein, die Touristen und Kurzurlauber in einigen Jahren dazu bringen könnte, Ferien und freie Wochenenden in der Region Montabaur zu verbringen. Die Ortschaft Reckenthal ist erster Träger des Titels einer „reiterfreundlichen Gemeinde in Rheinland-Pfalz.“ Einen entsprechenden Wettbewerb hatte die Initiative Grenzland-Reiter e.V. ausgeschrieben. Gründer der Organisation ist der Kulturwissenschaftler und ehemalige M.I.P.-Startup Cornelius Bischoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht des 45-jährigen bilden die Wälder, Felsen, Bäche und Wiesen einer Region eine Art von unverwechselbarem Abenteuer-Lehrbuch, mit dessen Hilfe die Feriengäste regionale Geschichte und die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt fühlen, schmecken, sehen und riechen können. Dieses intensive Naturerlebnis könne dazu führen, dass die Urlauber ihre Ferienregion nicht nur als eine „grüne Kulisse des üblichen Erholungs-Programms“ erleben, sondern, „durch sprichwörtliches Begreifen und persönliche Erfahrung für kurze Zeit ein Teil ihrer Urlaubsregion werden.“ Cornelius Bischoff: „Diese Gäste können ihren Bekannten nicht nur die Fotos ihrer touristischen Ziele zeigen; sie können erklären, was sie erlebt und gesehen haben und diese Begeisterung steckt an.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Preis des Wettbewerbes, eine Analyse der naturverträglichen Tourismuspotenziale auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Montabaur, hatte die Kaiserslauterer Planungsgesellschaft WSW &amp; Partner GmbH erarbeitet. Eine Zusammenfassung stellte WSW-Geschäftsführer Dieter Wild in der Bürgerhalle des Montabaurer Rathauses vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Reckenthal bietet alle Voraussetzungen, zu einem Ausgangspunkt für regionale Reitertourismus-Angebote zu werden“, ist Dieter Wild überzeugt und auch Stadtbürgermeister Klaus Mies bestätigt, dass Reiten ein touristisches Thema in der Region ist, zumal die Hauptattraktion für künftige Touristen – die Natur selber - seit tausenden von Jahren kostenfrei vor der Haustüre steht. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Grenzland-Reiter.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:53:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Nach vorne gedacht: Multimedia-Internet-Park lädt Unternehmer zum Gründen und Bleiben</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Der Multimedia-Internet-Park ist erwachsen geworden“, sagt Jörg Cordier. Als Projektmanager ist der 46-Jährige mit verantwortlich dafür, dass sich das Gründerzentrum, das Ende der 1990er-Jahre am Rande der Westpfalz als Brutstätte für Geschäftsideen aus der bunten Welt des Internets erbaut worden war, zu einer Drehscheibe für Gründer und Unternehmen entwickelt hat, „die im M.I.P. immer die Freiräume finden, die nötig sind, um den nächsten Schritt zu tun“, sagt Cordier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Angebot für die Unternehmen im Park nennt der Projektmanager die umfassenden Service-Angebote der Multimedia Internet Park GmbH. Nach wie vor bietet die Betreibergesellschaft interessierten Jungunternehmern die Möglichkeit „mit nicht viel mehr als einer tragfähigen Geschäftsidee den Schritt in die Selbstständigkeit zu realisieren.“ Tatsächlich hatte es in der über zehnjährigen Geschichte des M.I.P. mehr als einen Startup gegeben, der seine erste Büroeinrichtung aus Beständen des Gründerzentrums zusammengestellt hatte. „Wenn es nötig ist helfen wir auch dabei, den Businessplan zu entwickeln und die nötigen Kredite zu beantragen“, sagt Jörg Cordier, der stolz darauf ist, dass „seinen“ Gründern über die Multimedia Internet Park GmbH auch das Know How sowie die Kontakte des führenden deutschen Internet-Service Providers, der United Internet AG, zur Verfügung stehen. „Wir sind eine hundertprozentige Tochter von United Internet“, erklärt Cordier und so ist es nicht verwunderlich, dass auch Datenanbindung, Rechnerleistung und Serverkapazität, die die Unternehmer im M.I.P. nutzen, zu dem Besten gehört, was die Internettechnik in Deutschland zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist der M.I.P. aber nicht nur für Jungunternehmer. Zu den Mietern, die dem Multimedia-Internet-Park seit Jahren die Treue halten, gehört unter anderen Michael Kölsch. „Im M.I.P. gibt es etliche Beispiele für ehemalige Startups die gekommen sind, um auch länger zu bleiben“, freut sich Jörg Cordier. Andere – ebenfalls erfolgreiche – M.I.P-Gründungen halten eine enge Verbindung zu ihrem ehemaligen Startup-Zentrum. Ein Grund dafür sind nicht nur Sekretariats-Dienstleistungen, Besprechungsräume und Konferenztechnik, die die Multimedia Internet Park GmbH auf Anfrage zur Verfügung stellen, auch die verkehrsgünstige Lage des M.I.P trägt ihren Teil zu der anhaltenden Attraktivität des Zentrums bei: Mit dem Wachstum des Zweibrücker Flughafens und der Möglichkeit, günstige Tagesflüge, zum Beispiel nach Berlin, zu buchen, trennt das Gründerzentrum am Rande der Pfalz nur rund eine Flugstunde von den vielfältigen Möglichkeiten, Kontakten und Verbindungen, die die Hauptstadt für Startups und gestandene Unternehmer bietet. Entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass die Nachfrage nach Büroräumen im M.I.P. anhält. Jörg Cordier: „Jungunternehmern und allen, die es werden wollen, bieten wir die Möglichkeit, sich rechtzeitig einen Eindruck von den Startup-Bedingungen im M.I.P. zu machen.“ Interessenten vereinbaren einen Termin mit der elektronischen Post. Die E-Mail-Adresse lautet: mip-info@mipz.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:45:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Von Rennmurmeln und Knutschkugeln: Zweibrücker Unternehmer entdeckt knuffige Kleinwagen als ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Als „Knutschkugel“ kannten ihn jene, die alt genug waren, mit eigenem Führerschein am Steuer eines winzigen Fiat 500 zu sitzen. Bis zum Ende seiner Produktion im Jahre 1976 hatte das Wirtschaftswunderwägelchen aus Turin die Herzen unzähliger Autofahrer erobert. Wen wundert es, dass auch die Neuauflage des knuffigen Kleinwagens geeignet ist, die Blicke der Automobil-verliebten Deutschen auf sich zu ziehen. Diesen Effekt macht sich der ehemalige M.I.P.-Startup Oliver Reinking zu Nutze. Der 45-Jährige ist Mitgründer und Vorstand der Zweibrücker ASKUMA AG. Die Gesellschaft ist Anbieter des größten Marktplatzes für die Abwicklung von Neugeschäft und bei der Bestands-Verwaltung von Sachversicherungen im deutschsprachigen Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der über 1.90 m große Mathematiker immer wieder darauf angesprochen wurde, wie ein solch hoch gewachsener Mensch in ein solch kleines Auto passt, kam Oliver Reinking auf den Gedanken zu einer ungewöhnlichen Marketing-Idee: „Der ‚Rennmurmel-Club’ lädt bis zu 100 Unternehmer aus dem Zweibrücker Umland dazu ein, einen Fiat 500 mit unverkennbarem Design und einer individuellen ‚Renn-Nummer’ zu versehen.“ In der Folge könnte es, so Oliver Reinking, in der Rosenstadt bei Zeiten von italienischen Kleinwagen in den bunten Farben wimmeln, die aber – Dank der einheitlichen Gestaltung und ihrer individuellen Nummer – einem bestimmten Unternehmen zugeordnet werden können. Welches Unternehmen sich hinter der jeweiligen Nummer verbirgt erfahren Interessenten auch auf einer eigenen Internetseite. Dort könnte es schon bald – neben wechselnden Gewinnspielen, die – nach dem Vorbild der Zahlenlotterie – an die Rennnummern der einzelnen Autos gebunden ist, auch ein Tagebuch geben, in dem die Besitzer der Fahrzeuge den staunenden Besuchern erzählen, was ihre Rennmurmeln im Laufe der Woche erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das hat absolutes Kultpotenzial“, ist Reinking überzeugt, vor dessen geistigem Auge die Rennmurmeln der künftigen Club-Mitglieder neugierige Blicke von Besuchern des Factory Outlet Centers, der Homburger Schlossberg-Höhlen oder des Zweibrücker Rosengartens auf sich ziehen. Dass natürlich auch die Fiat-Niederlassung der Rosenstadt von den Marketing-Ideen des ASKUMA-Vorstandes ihre Vorteile hätte, sieht Reinking gelassen: „Wir planen, für Interessenten und Club-Mitglieder einen Sonderrabatt ausgehandelt, der den 500er für Gewerbetreibende zu einer interessanten Alternative und einem sympathischen Werbeträger für die Region werden lässt.“ Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen bei Oliver Reinking und im Internet: www.Rennmurmel.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:45:14 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Global Player mit neun Köpfen: Zweibrücker craniMAX GmbH verstärkt Aktivitäten im Land der ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Die USA bieten unserer Branche tatsächlich ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, sagt Michael Kölsch. Der 46-jährige ist Geschäftsführer der Zweibrücker craniMAX GmbH. Schon seit Jahren ist das Zweibrücker Unternehmen jenseits des großen Teiches aktiv. Seither freut sich Kölsch über das steigende Interesse von US-Bauunternehmern, die nach neuen Wegen suchen, den Einsatz ihrer Großkräne auf den zahlreichen Baustellen des Landes kostengünstig und sicher zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertriebsleiter Marc-André Roka erklärt: „Überall dort, wo Hochhäuser und große Industrieanlagen entstehen sind Schwerlast-Kräne im Einsatz.“ Um unnötige Kosten und Sicherheitsrisiken zu vermeiden ist es üblich, den Einsatz solcher Großgeräte, die Lasten bis 3.200 Tonnen heben und transportieren, zuvor am Computer zu simulieren. Die entsprechende Planungssoftware kommt aus Zweibrücken. Roka: „Unser CRANEMANAGER &amp;ToM Tower Manager gibt den Bauunternehmen einen realistischen Eindruck von den Einsatzmöglichkeiten der Krane vor Ort.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weltweite Erfolg der craniMAX-Software hat auch dazu geführt, dass Michael Kölsch und Marc-André Roka mehr Zeit im Flugzeug verbringen, als an ihren Schreibtischen im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park. Aus diesem Grund ergänzt Dirk Straube seit Monatsbeginn die Vertriebs-Mannschaft des ehemaligen Startup-Unternehmens. Straube ist zuständig für die Akquise von Neugeschäft und die Beratung von craniMAX-Kunden auf dem amerikanischen Kontinent, in Afrika, Portugal und Spanien. Ebenfalls neu im Team der craniMAX GmbH ist Tobias Reinheimer, der eine Lehre im Bereich von Informatik und Anwendungsentwicklung angetreten hat. „Damit sind wir wahrscheinlich der einzige Global Player in Deutschland, der über die stattliche Anzahl von neun Mitarbeitern verfügt“, schmunzelt Marc-André Roka, der eben erst aus Australien zurück ist. Vom 30.09. bis 02.10. tagte dort das Crane Industrie Council of Australia (CICA). Hinter der Bezeichnung verbirgt sich eine Initiative der Australischen Regierung. Thema der Tagung ist die Einsatzsicherheit bei der Planung von Großkraneinsätzen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.cica.com.au bzw. www.cranimax.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:44:49 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Berittene Naturführer: Botschafter zu Pferd für Naturerlebnis und Umwelt im Einsatz</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Ende Oktober werden 10 naturbegeisterte Pferdefreunde aus ganz Deutschland ihre Zertifikate als „Berittene Naturführer“ entgegen nehmen. Drei weiteren Reiter/innen bestätigt die Volkshochschule in Neustadt dann die Teilnahme an einem bundesweit einzigartigen Lehrgang, der Interessenten im Lauf von 120 Unterrichtseinheiten als Ansprechpartner in dem Bereich der erlebnisorientierten Natur- und Umweltbildung qualifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee zu dem ungewöhnlichen Bildungsangebot stammt von dem Zweibrücker Redakteur und Kulturwissenschaftler Cornelius Bischoff. Der begeisterte Freizeitreiter war auf den Gedanken gekommen eine Brücke zu schlagen zwischen den liberalen Waldgesetzen des Landes Rheinland-Pfalz, die eine weitgehend uneingeschränkte Nutzung von Wander- und Wirtschaftswegen für Erholungssuchende gestatten, und einer wachsenden Zahl von Naturnutzern, die ihre Freizeit zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Pferderücken in der Natur verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Natur ihren Gästen mehr bietet als eine Ansammlung von Bäumen und weil das, was dem flüchtigen Betrachter als eine urwüchsige Landschaft erscheint, in Wirklichkeit aber das Ergebnis einer Jahrtausende alten Kultur- und Besiedlungsgeschichte ist, gebe es einen Markt für qualifizierte Begleiter, die die Zusammenhänge zwischen Erdgeschichte und Alltagskultur für Tagesbesuchern und Urlaubern sichtbar und – im Sinne des Wortes – begreifbar machen, sagt Bischoff. Zusammengestellt wurden die Inhalte des Lehrgangs von der Volkshochschule in Neustadt/Weinstraße und der Initiative Grenzland-Reiter e.V., in Kooperation mit den Landesforsten in Rheinland-Pfalz und dem Verein für Naturforschung und Landespflege, Pollichia e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Ergebnis des Lehrganges ist das Konzept für die Entwicklung so genannter Reitertourismus-Regionen, in denen natur- und landeskundliche Besonderheiten dargestellt und mit touristischen Aktivitäten einer Region verknüpft werden. Cornelius Bischoff. „Am Beispiel der Region Wolfstein (bei Kusel) haben wir gezeigt, dass das Miteinander von Natur- und Umweltschützern, Touristen zu Pferd, per Rad, zu Fuß oder mit der Kutsche in keinem Widerspruch steht zu den Interessen von Landwirten Jägern oder dem Forst.“ Jetzt komme es darauf an, dieses Projekt in die Fläche zu tragen, um aus regionalen Einzelprojekten ein zusammenhängendes Angebot für Rheinland-Pfalz-Urlauber zu Pferd und zu Fuß zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Lehrgang für Berittene Naturführer und alle die es werden wollen, beginnt am 15. Januar des kommenden Jahres. Die Unterrichtsblöcke verteilen sich bis in den September 2010 auf je ein Wochenende im Monat. Der Lehrgang kostet 120 Euro und wird gefördert über das Projekt „Regio Akademie“ bei der VHS Neustadt/Weinstraße, aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Ministeriums für Arbeit Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen in Rheinland Pfalz. Wer mehr wissen möchte bekommt weiter Informationen im Internet: www.Berittene-Naturfuehrer.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:44:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wegweisend: Key-Systems sieht Zukunft für neue Adressen im Internet</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine neue Art von Internetadressen könnte in den kommenden Jahren die Spitzenplätze der Suchmaschinen erobern. An Stelle der bekannten Domainendungen „.de&quot;, „.com&quot; oder „.org&quot; treten dann Top-Level-Domains (TLD), die auf Firmennamen, Produktbezeichnungen oder Städte und Regionen hinweisen. Ab dem ersten Quartal 2010 plane die internationale „Internet Aufsicht&quot; ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers), Bewerbungen für entsprechende TLDs anzunehmen, sagt Alexander Siffrin. Der Geschäftsführer der Zweibrücker Key-Systems GmbH hatte während einer gemeinsamen Roadshow des Markenverbandes e.V. und des Verbandes der Deutschen Internetwirtschaft (eco), Interessenten über die Möglichkeiten bei der technischen Umsetzung der neuen Web-Endungen informiert. Über einhundert Unternehmen aus ganz Deutschland waren am 10. Juni der Einladung des eco-Verbandes nach Berlin gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von Alexander Siffrin biete die geplante Erweiterung des Adressraumes ein enormes Potenzial, weil es Dank der neuen TLDs möglich sei, komplexe Unternehmensbereiche übersichtlich zu strukturieren. Statt Interessenten wie bislang mühsam durch lange Navigations-Strukturen zu leiten, könnten künftig Unternehmensstandorte oder neue Produkte selbstständig und unverwechselbar unter der „Flagge&quot; des eigenen Unternehmens präsentiert werden. Eine solche, unverwechselbare Webadresse könnte dann zum Beispiel lauten: „hotels.rheinland-pfalz&quot;. Auch Internet-Betrügern oder Versendern von unerwünschten Werbe-Nachrichten würden durch die neuen TLDs das Handwerk erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befürchtungen, dass die neuen Top-Level-Domains Internetseiten, deren Adresse auf die bekannten Endungen „.de&quot; oder „.com&quot; lauten, mittelfristig aus den Suchmaschinen verdrängen, seien derzeit unbegründet. Nach Auskunft von Alexander Siffrin rechne ICANN in der ersten Bewerber-Runde mit rund 500 Interessenten weltweit. Unternehmen aus dem deutschen Sprachraum unterstützt die Zweibrücker Key-Systems GmbH bei allen konzeptionellen Aufgaben rund um die neue Top-Level-Domain, beim Einreichen und der Verfolgung des Antrages bei ICANN, bei der Abwicklung des Verfahrens sowie der technischen Realisierung sämtlicher Registry-Funktionen. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.key-systems.net und www.brandshelter.com.</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:54:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ungewöhnlich: Allisma bringt Kommunikation im Laufschritt auf Trab</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Motivation, Zielorientierung und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter in einem funktionierenden Team sind entscheidende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. „Schwierig wird es immer dann, wenn es gilt, diese Erkenntnis in die Tat umzusetzen&quot;, sagt Anja Heimann. Die Unternehmerin ist Chefin einer Kommunikations- und Coaching-Agentur im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Besonders nachgefragt sei ein zweitägiger Praxis-Workshop, der den Teilnehmern dabei hilft, Kommunikationstechniken zielgerichtet in ihrem Berufsleben einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Heimann: „Viele Kommunikationsprozesse scheitern daran, dass zwei Menschen über dasselbe Thema sprechen aber unterschiedliche Dinge darunter verstehen.&quot; In der Folge reden beide aneinander vorbei, Missverständnisse entstehen und gemeinsame Projekte scheitern an dem sprichwörtlichen Sand, der das Getriebe lähmt. Die Anzeichen solcher Missverständnisse zu erkennen, zu lernen, Gedankenbrücken zu bauen und über angebotene Brücken zu gehen, gehört zu den Inhalten des Lehrgangs. Die nötige Sicherheit, um das Gelernte dann in den eigenen Alltag zu übertragen, gewinnen die Teilnehmer während des zweiten Seminartages. In dessen Mittelpunkt steht das praktische Umsetzen einer schnellen und zielorientierten Kommunikation in der Gruppe. Es gilt, Geländeaufgaben gemeinsam zu lösen. Anja Heimann: „Genau wie im richtigen Berufsleben scheinen die Aufgaben bei einem ersten Hinsehen unfair, der Zeitrahmen erweist sich als nicht angemessen, die Zielsetzungen werden kurz vor Erreichen geändert.&quot; Es gilt also, Strategien anzupassen und zu erleben, wie viel Mut dazu gehört, auch ungewöhnliche Wege zu beschreiten, solange sie zu dem gemeinsamen Ziel führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Teilnehmer lernen ihre eigenen Grenzen kennen und wachsen unter Anleitung unserer Trainer über ihre Grenzen hinaus. Man kann dabei zusehen, wie sich in kürzester Zeit aus einer Vielzahl von Einzelkämpfern ein leistungsstarkes, erfolgreiches Team bildet,&quot; erklärt Heimann. Und natürlich mache es auch richtig Spaß, sich in der Natur zu bewegen, zu klettern, zu wandern, abzuseilen und vieles mehr. Wer mehr wissen möchte findet weitere Informationen im Internet: www.allisma.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:54:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erfolgreich: Askuma AG meldet weiter steigenden Umsatz im ersten Quartal</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Ein gelungenes Produkt, motivierte Mitarbeiter, flache Strukturen und ein scheinbar nicht versiegender Quell von ungewöhnlichen Ideen, um Versicherungs-Gesellschaften und Makler-Organisationen von dem Nutzen ihres virtuellen Versicherungsmarktplatzes im Internet zu überzeugen, sind der Schlüssel zum Erfolg der Zweibrücker Askuma AG. „Wir arbeiten miteinander, nicht gegeneinander&quot;, fasst Oliver Reinking das Konzept seines Unternehmens zusammen und nicht anders ist es zu erklären, dass die Askuma AG auch im ersten Quartal 2009 ein Umsatzwachstum von 3,9 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres meldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich ist, dass es dem diplomierten Mathematiker seit Jahren gelingt, die Askuma AG trotz schwieriger Wirtschaftsprognosen auf Erfolgskurs zu steuern. Ein Kurs, der sich im Rückblick mit schwarzen Zahlen belegen lässt: Im Geschäftsjahr 2006 belief sich der Umsatzerlös des ehemaligen Startups auf 796.247 Euro. Im Folgejahr meldete die Gesellschaft einen Gesamtumsatz von 851.067 Euro. Im vergangenen Geschäftsjahr war es Oliver Reinking, gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, gelungen, die Umsatzgrenze von einer Million Euro zu überwinden. „Und wir steigern uns weiter&quot;, ist Unternehmens-Sprecherin Sabine Blatt überzeugt: „Oliver Reinking hat mit Askuma mehr geschaffen, als nur sichere Arbeitsplätze. Heute sind wir eine Art von Familie und das ist es, was auch unsere Kunden überzeugt.&quot; Wer sich überzeugen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.askuma.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:54:03 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Praktisch: Buero102 packt Werbe-Pakete für jeden Geschmack</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Mit praktischen Komplettlösungen sorgt Damaris Fritz für ein Plus an Durchblick im Werbe-Dschungel. Zugeschnitten auf einzelne Branchen und Verwendungszwecke hat die Agentur der Unternehmerin individuelle Pakete mit Werbemitteln für unterschiedlichste Bedürfnisse geschnürt. Das Spektrum reicht von einem „Starter-Paket&quot;, das sich mit Visitenkarten, Briefbögen und Firmenstempel an Existenzgründer und junge Unternehmen richtet, über ein „Event-Paket&quot;, welches typische Werbemittel für Veranstaltungen (Plakat, Flyer, Anzeige) beinhaltet, bis zu „Mailing-Paketen&quot; für professionelles Direktmarketing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Erfolg ihrer Werbe-Pakete spricht, davon ist Damaris Fritz überzeugt, aber nicht nur der maßgeschneiderte Inhalt; auch die Preisgestaltung sei attraktiv: „Gestaltung und Druck haben wir an den beliebtesten Kundenwünschen unserer Agentur orientiert&quot;, sagt die Unternehmerin. Die Komplettpreise umfassen auch die Kosten für Gestaltung, Druckvorstufe, Material und Druck. Dass das Buero102 neben standardisierten Werbe-Paketen auch exklusive Werbemittel anbietet, sei selbstverständlich. Nach Auskunft von Damaris Fritz sind der Fantasie in Gestaltung und Umsetzung beinahe keine Grenzen gesetzt. Wer mehr wissen möchte bekommt ein individuelles Angebot im Internet: www.buero102.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:53:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Key-Systems GmbH: .tel-Domains bieten Info-Vorsprung im Internet</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Für das Plus an Übersicht im Internet sorgen ab sofort Webadressen mit der Endung „.tel&quot;. „Im Gegensatz zu bestehenden Domain-Endungen konzentrieren sich .tel-Domains ganz auf die persönlichen Kontaktinformationen der Registranten&quot;, sagt Thorsten Smeets. Der kaufmännische Geschäftsleiter der Zweibrücker Key-Systems GmbH erklärt: „Der Wettbewerb unter Internetangeboten, deren Adressen auf herkömmliche Domain-Endungen lauten, ist enorm. Entsprechend aufwändig ist die gezielte Suche nach Informationen.&quot; Weil .tel-Adressen den Interessenten aber nicht auf übliche Internetseiten leiten, die in einem „Wettbewerb&quot; um das beste Design oder die neuesten technischen Anwendungen stehen, kommt der Nutzer ohne Umwege und viel schneller als üblich an die gewünschte Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Smeets: „.tel-Adressen speichern ihre Inhalte direkt auf dem Domain Name Server-System, also in den Datenbanken, die Domainnamen in IP-Adressen übersetzen.&quot; Abfragen dieser auf Höchstleistung ausgelegten DNS brauchen nur Bruchteile der Zeit für Recherche und Aufbau, wie es bei einer gewöhnlichen Website der Fall wäre. Dabei ist es gleichgültig ob der Nutzer von einem PC, oder einem mobilen Endgerät aus arbeitet. Der optimierte Informationsgehalt lässt sich auch auf den Anzeigen von internetfähigen Mobiltelefonen darstellen und einfach navigieren. Ebenfalls interessant ist die Möglichkeit, die hinterlegten Angaben auf Knopfdruck in die Kontaktverwaltung auf den eigenen Rechner zu übernehmen. Gefunden werden die praktischen .tel-Adressen nach wie vor über die Eingabe verwandter Begriffe in den Suchmaschinen und in einem eigenen Verzeichnis, den telpages.com.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Wachstum von 945,69 Prozent in den letzten fünf Jahren gehört die Zweibrücker Key-Systems GmbH zu den am schnellsten wachsenden IT-Unternehmen in Deutschland. Das Unternehmen, im Jahr 1998 als studentischer Nebenerwerb gegründet, belegt aktuell Platz neun im Deloitte Technology Fast 50-Verzeichnis. Seit 2004 ist die Key-Systems GmbH im Multimedia-Internet-Park ansässig und beschäftigt dort 32 Mitarbeiter, die mehr als 2,5 Mio. Domains weltweit betreuen. Von der derzeitigen Wirtschaftskrise ist das Unternehmen nach eigenen Angaben nicht betroffen. Aktuell suchen die Zweibrücker nach weiteren Mitarbeitern, die vor allem den Vertrieb, die Software-Entwicklung oder PR-Aktivitäten unterstützen. Wer mehr wissen möchte, bekommt weitere Informationen unter der Webadresse: www.key-systems.net</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:53:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gegen den Trend: Zweibrücker ASKUMA AG knackt Millionen-Grenze im Geschäftsjahr 2008</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Einen Umsatz von über einer Million Euro meldet die Zweibrücker ASKUMA AG im Geschäftsjahr 2008. Entgegen der allgemeinen Krise am Finanzmarkt hat die Gesellschaft ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 17,5 % gesteigert (Umsatzerlös 2008: 851.067 €). Nach Auskunft ihres Vorstandsvorsitzenden, Dipl. Math. Oliver Reinking, wird die ASKUMA AG das Geschäftsjahr 2008 mit einem Gewinn von 288.000 € abschließen (258.039 € im Vorjahr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine weitere, positive Entwicklung bezeichnet Reinking die Steigerung der Mitarbeiterzahlen um rund 25 Prozent in den ersten beiden Monaten des Jahres 2009: Aktuell beschäftigt das Unternehmen im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park 16 Mitarbeiter. Die ASKUMA AG ist Betreiber des größten Marktplatzes für die Abwicklung von Neugeschäft und bei der Bestandsverwaltung von privaten Sachversicherungen im deutschsprachigen Internet. Weitere Informationen gibt es unter der Webadresse: www.ASKUMA.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:53:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wer den Pfennig nicht ehrt: Projectile 3.5 hilft bei der Jagd nach Euro und Cent</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Die Suche nach Möglichkeiten, Geld für die eigene Firma zu sparen, gehört in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise zu den Hauptaufgaben jeder Unternehmensführung. Weil viele Einsparmöglichkeiten jedoch erst auf den zweiten Blick sichtbar werden, haben vor allem große Unternehmen diese Jagd nach Euro und Cent einer besonderen Abteilung zugeordnet: Aufgabe des so genannten Controllings ist es normalerweise, die Geschäftsführung bei der Steuerung ihrer jeweiligen Unternehmensziele zu unterstützen. Inzwischen aber ist es die Hauptaufgabe vieler Controller, Kanäle aufzuspüren, in denen das Geld des Unternehmens versickert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als hilfreich in diesem Zusammenhang hat sich die mehrfach ausgezeichnete Projekt-Steuerungs-Software des ehemaligen M.I.P.-Startups, der Mainzer Information Desire Software GmbH, erwiesen. Dass die vielseitigen Analyse- und Darstellungsmöglichkeiten von Projectile 3.5 offenbar bestens geeignet sind, heimliche Kostenfresser in Großunternehmen zu entdecken, bestätigt ein Blick in die Auftragsbücher der Geschäftsführer Peter Schaub und Lars Löffler. Neben der Deutschen Post AG und dem Wolfsburger Volkswagen Konzern hat sich auch der TÜV Rheinland dafür entschieden, ihre jeweiligen Controller mit Projectile 3.5 aufzurüsten. Besonders interessant ist das Programm unter anderem deshalb, weil es die Analyse von Kenndaten über das Internet ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein integriertes Customer Relations Management-System (CRM) hilft nicht nur dabei, ein für jeden Kunden individuell zugeschnittenes Angebot zu erstellen: Projectile 3.5 gibt auch einen Eindruck von den Kennzahlen, zum Beispiel einzelner Außendienstmitarbeiter oder Abteilungen. Peter Schaub: „Die Controller sehen auf einen Blick wo Dienstwagen eine Nummer zu groß gekauft werden, die Portokosten in keinem Verhältnis zur Kundenzahl stehen oder Spesen in unangemessener Höhe abgerechnet werden.&quot; Dass sich Projectile 3.5 im Laufe der vergangenen zehn Jahre zur beliebteste Projektmanagement-Software im gesamten deutschsprachigen Raum entwickelt hat habe schon seinen Grund, schmunzelt Peter Schaub. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.projectile.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:53:18 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Grau war gestern: Ralf Große Wortmann sorgt für Farbtupfer im Büro-Alltag</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine Alternative zum Einheitsgrau im Büro und unter dem Schreibtisch stammt von dem ehemaligen M.I.P-Startup Ralf Große Wortmann. Gemeinsam mit drei Unternehmern aus dem Raum Magdeburg war der Datenbank-Experte auf den Gedanken gekommen, langweilig-grauen Computergehäusen mit farbiger Folie zu neuem Leben zu helfen. Das Ergebnis sind Tischrechner, Laptops und Monitorgehäuse, die sich wahlweise unauffällig in die Farbgebung von Büro und Schreibtisch einpassen oder durch pfiffiges Design die Persönlichkeit ihrer jeweiligen Besitzer unterstreichen. Einen Zusatznutzen bietet die licht- und wärmebeständige Folienkunst auch für die Besitzer hochwertiger Technik, die durch den Folienschutz auch nach Jahren im täglichen Einsatz keinen Kratzer davon trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle eines teuren Ersatzgehäuses hilft in solchen Fällen unsere Version von ‚Computer-Modding'&quot;, sagt Ralf Große Wortmann. Das Wort bezeichnet eigentlich die dreidimensionale Neugestaltung des kompletten Rechner- oder Monitorgehäuses. Da es aber nicht das Anliegen der vier Spezialisten gewesen ist, die Hardware - etwa eines Bestattungsunternehmers - in einen neonleuchtenden Kunststoff-Grabstein zu integrieren, habe man das englische Modewort mit solidem Handwerkswissen und neuem Leben gefüllt. Das Ergebnis sind Computergehäuse, Monitore und Drucker, die Ton-in-Ton oder frech und bunt einen Hingucker auf den Schreibtischen ihrer Besitzer abgeben. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.edv-internet-services.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:53:06 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Führung ausgebaut: Zweibrücker Cranimation-Software bietet Alternative für Autocad-Muffel</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Wer am Computer mit technischen Zeichnungen arbeitet oder 3D-Konstruktionen anlegt, kommt an dem Einsatz von CAD-Programmen nicht vorbei,&quot; sagt Michael Kölsch. Der 46-Jährige ist Geschäftsführer der Zweibrücker Cranimax GmbH, einem Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für die Vorbereitung von Großkraneinsätzen spezialisiert hat. Als Kölsch seine ersten Büroräume im Multimedia-Internet-Park bezogen hatte, galt - erinnert sich der erfolgreiche Unternehmer heute - seine Geschäftsidee noch als exotisch: Im M.I.P. war der gelernte Maschinenbau-Techniker angetreten, um dreidimensionale Konstruktionspläne am PC zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schon damals war Computer Aided Design (CAD) das Mittel der Wahl&quot;, sagt Kölsch und unbestrittener Marktführer war Autodesk, ein Unternehmen mit Sitz im US-Bundesstaat Kalifornien. „Inzwischen haben sich,&quot; sagt Kölsch, „auch andere Anbieter am Markt etabliert&quot; und diejenige Plattform, die reibungslos, sowohl vorhandene Autocad-Dateien verarbeitet, als auch einen vergleichbaren Leistungsumfang für Konstrukteure bietet, kommt aus Belgien. Mitte September war es den Zweibrückern gelungen, Software und Datenbanken, mit denen die Cranimax-Experten den Baustellen-Einsatz beinahe sämtlicher Krantypen weltweit in Echtzeit und unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten vor Ort am Computer vorab berechnen können, an die jüngste CAD-Version der Belgier anzupassen. Entsprechend lobt Bricsys-Geschäftsführer Erik de Kayser die Portierung der Cranimation-Software auf Bricscad V9 als eine einmalige Erweiterung, die echten Mehrwert und höchste Planungssicherheit bietet, um unnötige Risiken bei der Planung von Kraneinsätzen mit Bricscad zu vermeiden, heißt es in einer Stellungnahme. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.cranimax.com</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:52:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Natürliches Wachstum: John Deere AMS lobt Zusammenarbeit mit MIP GmbH</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Im Werk war nicht mehr genug Platz für das Wachstum unserer Arbeitsgruppe, deshalb sind wir in den M.I.P. gezogen&quot;, sagte Dr. Thomas Engel in einem Pressegespräch. Das war Anfang 2002. Zum Jahreswechsel 01/02 hatte die Abteilung „AMS Europe&quot; des weltweit führenden Herstellers von Landmaschinen, John Deere, ihren Sitz aus der Stadt Zweibrücken in den Multimedia-Internet-Park verlegt. Knapp 20 Mitarbeiter waren damals aus der Rosenstadt auf den Flughafen gezogen und schon in einem Newsletter aus dem Jahr 2003 heißt es: „Anfang des Jahres beschäftigte die Abteilung 30 Mitarbeiter, bis Jahresende sollen es über 40 sein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute arbeiten 75 Mitarbeiter bei John Deere AMS und inzwischen bietet auch der M.I.P. „nicht mehr genug Platz für das Wachstum unserer Arbeitsgruppe&quot;. Der Umzugstermin steht fest: Bis 2010 soll ein neues, dreigeschossiges Gebäude Raum für rund 200 Menschen bieten, „aber auf diesem Weg&quot;, sagt Dr. Engel, „haben die Mitarbeiter der Multimedia Internet Park GmbH eine ausgezeichnete Arbeit geleistet.&quot; Es gelte nicht zu vergessen, dass der Multimedia Internet Park noch immer eine Keimzelle für Existenzgründer und Jungunternehmer ist. „Hier finden Startups ideale Voraussetzungen, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen oder ihre Existenz zu festigen&quot;, sagt Dr. Engel. Dass das Konzept aufgeht bestätigt der rasante Aufschwung, den seine eigene Abteilung genommen hat. Mit dem Bau des neuen Gebäudes werde John Deere dieser Entwicklung gerecht. „Wir werden aber nicht gehen, ohne großen Dank zu sagen&quot;, so Dr. Engel und zudem bieten die frei werdenden Etagen, die John Deere AMS bislang im Multimedia Internet-Park belegt hatte, dann viel Raum für neue Geschäftsideen und erfolgreiche Jungunternehmer in der Region. Informationen über Möglichkeiten einer Geschäftsgründung im Multimedia-Internet-Park gibt es im Internet: www.mipz.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:52:44 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wellness.info: Schneemenschen GmbH lädt zum Entspannen ins Internet</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Das Geschäft mit dem Wohlbefinden blüht. „Wellness“ heißt das Stichwort und wo vor Jahren vor allem die Angehörigen der „Generation 50plus“ für das Aufsehen der Branche gesorgt hatten, sind es nun Familien und Singles, an die sich die Angebote der Betreiber zahlloser Wellness-Oasen richten. Eine sinnvolle Orientierungshilfe für Interessenten bietet das neue Internetportal der Zweibrücker Schneemenschen GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer Martin Iwanski erklärt: „Unter der Adresse www.Wellness.info führen wir ausschließlich geprüfte Anbieter, die echte Wohlfühl-Arrangements bieten, bei denen Preis und Leistung in einem angemessenen Verhältnis stehen.“ Ein detailliertes Wellness-Lexikon und ausführlichen Hintergrundberichte sollen den Besuchern helfen, sich schon bei der Planungen ihres Aufenthaltes über Trends, Anwendungen oder Produkte zu informieren. Für zusätzlichen Überblick sorgt die, bei allen Internetangeboten der Schneemenschen GmbH übliche, detaillierte Darstellung von Hotels und Dienstleitungen samt eindrucksvoller Bildergalerien. Dazu gibt es Beispiele von Anwendungen, Arrangements und komfortable Kontakt- und Anfragemöglichkeiten. Den Wohlfühl-Urlaub für die Augen gibt es im Internet: www.Wellness.info</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:52:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Klein, bunt, stark: Büro 102 erfüllt drei (Werbe-)Wünsche auf einmal</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Solide Werbearbeit, für alle, denen es auf das Ergebnis ankommt.“ So lautet zusammengefasst das Angebot von Damaris Fritz im Multimedia-Internet-Park. Seit rund drei Jahren berät, entwirft, designt und druckt die gelernte Werbegestalterin was immer geeignet ist, die Anliegen ihrer Auftraggeber an den Mann und die Frau zu bringen. Ergebnis sind Informationsfaltblätter, Broschüren und vielfältige Werbeträger die - von der Hebamme bis zum Landtagsabgeordneten – alle begeistern, die einen Fuß in die kaum 12 Quadratmeter große Kreativschmiede des „Büro 102“ gesetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unser Büro ist genau, was mir gefällt“, sagt Damaris Fritz, denn einerseits sei es letztlich der Kunde, der die Kosten für aufwändige Geschäftsräume und große Autos zahlen muss, andererseits bietet der Multimedia-Internet-Park jeden Service, den sich ein Einzelunternehmer wünschen kann. Damaris Fritz: „Ich verbringe viel Zeit mit Beratungsgesprächen – dazu fahre ich zum Kunden oder wir belegen einen der großzügig ausgestatteten Konferenzräume im M.I.P.“ Dank des Serviceangebotes der Multimedia Internet Park GmbH ist auch in solchen Fällen das Telefon zu den üblichen Geschäftszeiten besetzt, die Anbindung an die Datenleitungen des Parks ermöglichen den schnellen Empfang und das Versenden selbst großer Grafikdateien und der Empfangsservice hält auch an grauen Tagen ein freundliches Lächeln für Besucher bereit. „Wir arbeiten für Menschen, die sich keine klassische Werbeagentur leisten wollen, deren Anforderungen und Vorstellungen aber die Möglichkeiten eines einzelnen Grafikers übersteigen“, sagt Damaris Fritz. Wer es ausprobieren möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.buero-102.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:52:22 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erfreuliche Entwicklung: Jubiläumsjahr bestätigt Erfolge aus zehn Jahren Multimedia-Internet-Park</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Ganz im Zeichen seines zehnjährigen Bestehens stand das Jubiläums-Jahr des Multimedia-Internet-Parks Zweibrücken. Zahlreiche Stellungnahmen belegen, dass der M.I.P. die Erwartung der Menschen, einen Impuls für die Entwicklung der Gesamtregion zu geben, übertroffen hat. Dabei hatten Ende der 1990er Jahre nicht nur viele Zweibrücker die Pläne zur Entwicklung des ehemaligen Militärgeländes als Investition in eine ungewisse Zukunft gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wer heute ab Zweibrücken in den Urlaub fliegt oder durch die Geschäfte im Designer Outlet Zentrum schlendert, kann sich kaum vorstellen, wie das Gelände ausgesehen hat, als wir den Multimedia Internet Park gebaut haben“, sagt Martina Ringle. Gemeinsam mit ihrem Team hat Martina Ringle seither weit über 1.500 Mitarbeiter von aktuellen und ehemaligen Existenzgründer betreut, die sich inzwischen überall in Deutschland erfolgreich am Markt etabliert haben. „Das war nicht immer einfach, hat aber immer Spaß gemacht“, erinnert sich Martina Ringle. Dass sich der Optimismus gelohnt hat, bestätigt die Wirtschaftsförderung der Stadt Zweibrücken in einem Dankschreiben zum Jubiläum. In ihrem Brief lobt Annette Hübschen den M.I.P. als „einzigartiges Kompetenzzentrum mit einer Miet-Auslastung von aktuell 98 Prozent und einer anhaltenden Nachfrage von Interessenten“. Als besonders wertvoll habe sich vor allem die enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Multimedia Internet Park GmbH erwiesen, „die stets freundliche und fachlich fundierte Ansprechpartner waren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Pirmasens Gabi Mayer, deren Dienststelle die Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks seit dessen Gründung begleitet, unterstreicht die positive Auswirkung des M.I.P. als Impulsgeber für die Gesamtentwicklung in der Region. Zwischen 2001 und 2006 hatte ein Berater- und Vermittlerteam der Agentur für Arbeit vom M.I.P. aus die Neuansiedlungen von Geschäften im Designer Outlet Zentrum, im Multimedia-Internet-Park selbst und am Flughafen begleitet. Über 80 im Multimedia-Internet-Park seither gegründete Start-Up-Unternehmen - davon aktuell rund 25 Unternehmen mit fast 700 Mitarbeitern direkt vor Ort - belegen die große Bedeutung des M.I.P.-Zweibrücken, heißt es in einer Stellungnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Visionär hat sich im zurückliegenden Jahr auch der rheinland-pfälzische Minister für Wirtschaft, Landwirtschaft und Weinbau, Hendrik Hering, erwiesen: Bei der zweiten „Grenzüberschreitenden Tourismuskonferenz&quot; auf dem Zweibrücker Flughafen hatte der Minister die touristische Erschließung der Gesamtregion als nächste Herausforderung für den Südwesten der Pfalz unterstrichen und dabei die Bedeutung von qualifizierten Angeboten für Reiter und Touristen zu Pferd betont. Aus einer entsprechenden Informations- und Marketing-Plattform, die der ehemalige M.I.P.-Startup Ralf Große Wortmann im Internet anbietet hat sich seither eine landesweite Initiative für die Qualifizierung von Freizeitreitern entwickelt, die nicht nur auf die Unterstützung der Landesforsten von Rheinland-Pfalz gestoßen ist, sondern auch Kooperationspartner und Förderer in anderen Bundesländern gefunden hat. Aktuell 16 Informations-Plattformen und ein VHS-zertifizierten Ausbildungsgang für „Berittenen Naturführer“ bezeichnet ein Sprecher der Initiative „Grenzland Reiter“ als eine „erfreuliche Entwicklung.“</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:52:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neu im M.I.P.: Allisma bietet Ideen am laufenden Band</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Das Leistungsportfolio der ALLISMA, Agentur für Kommunikation e.K., umfasst die Unternehmenskommunikation mit Schwerpunkt auf interner Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, das strategische und operative Marketing, angefangen bei der Marktanalyse bis zur Planung und Durchführung von klassischen Werbekampagnen, ergänzt durch den Bereich der Live-Kommunikation und der Moderation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unternehmenskommunikation beispielsweise ist ein wichtiger Bestandteil der Erfolgsstrategie eines Unternehmens. Und dabei gewinnen die interne Kommunikation und der Bereich des Change Managements immer mehr an Bedeutung. Unternehmen fusionieren, werden verkauft oder übernommen. Die Mitarbeiter erleben in zehn Jahren fünf verschiedene Arbeitgeber und Führungskräfte, können ihre Situation schwer einschätzen und haben Angst um ihren Arbeitsplatz,“ erklärt Anja Heimann, Inhaberin der ALLISMA. „Dabei ist es erwiesen, dass die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter stärker von der Aufmerksamkeit für die Mitarbeiter beeinflusst wird, als durch Änderungen der Arbeitsbedingungen,“ berichtet sie weiter. „Es ist wichtig, mittels klar definierter und kontrollierter Medien die Informationsvermittlung zwischen der Unternehmensleitung und den Mitarbeitern sicherzustellen. Wir entwickeln beispielsweise gemeinsam mit der Unternehmensleitung die Kommunikationsstrategie, gestalten die Medien und organisieren Seminare und Veranstaltungen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALLISMA, Agentur für Kommunikation, wurde im Juli 2008 von Anja Heimann mit Sitz im Multimedia Internet Park (M.I.P.) in Zweibrücken gegründet. „Der Standort ist für mich ideal. Ich lebe hier in Zweibrücken und das M.I.P. bietet mir vieles. Angefangen von den zur Verfügung stehenden Konferenzräumen, der professionellen Betreuung meiner Kunden am Empfang bis hin zur Unterstützung bei der Anmietung und Einrichtung der Büroräume,“ beschreibt Heimann ihre Entscheidung für den Standort. „Und er bietet eine gute Infrastruktur. Denn ich betreue Kunden deutschlandweit und habe ein großes Netzwerk an Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich zusammenarbeite.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimann war zuvor vier Jahre als Marketing- und Tourismus Manager in den Designer Outlets Zweibrücken tätig. Danach folgten weitere dreieinhalb Jahre als Marketing- und Vertriebsleiterin bei der AAG Saabrücken, einem Dienstleistungsunternehmen für e-Lösungen und Kommunikation. Zu den Kunden der Agentur ALLISMA zählen auch internationale Unternehmen aus dem Bereich der Energieversorgung, der Chemie-, sowie der Kunst- und Modebranche. www.allisma.de.</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:51:55 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Projectile 3.4: AJAX bringt Hochglanz beim Branchen-Primus aus Deutschland</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine positive Bilanz zieht der Geschäftsführer der Mainzer Information Desire Software GmbH rund ein Jahr nach Markteinführung von Projectile 3.2. Schon vor dem offiziellen Start der Projektsteuerungs-Software war das Programm von Fachjournalisten mit Lob überhäuft worden. „Den ‚Vorschußlorbeeren’ ist Projectile 3.2 in vollem Umfang gerecht geworden“, freut sich Peter Schaub, der eben eine erweiterte Fassung des Programms vorgestellt hat. Projectile 3.4 überzeugt, neben dem „ausgezeichneten“ Funktionsumfang der Vorgängerversion, durch eine neue AJAX-Oberfläche, die die Bedienbarkeit der umfangreichen Projektmanagement-Software spürbar erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den großen Erfolg seines Programms führt Schaub darauf zurück, dass die Analyse- und Steuerungshilfen, die auch Projectile 3.4 den Anwendern zur Verfügung stellt, nicht erst in der „heißen Phase“ eines Projektes ansetzen, sondern schon bei Akquise, Erstgespräch und Kundenmanagement beginnt. Ein integriertes Customer Relations Management-System (CRM) sorgt vor Beginn der Geschäftsbeziehung dafür, ein, auf den einzelnen Kunden zugeschnittenes, Angebot zu erstellen. Aus dem CRM geht zudem hervor, wie sich der Weg vom ersten Kontakt zu einem erfolgreichen Vertragsschluss optimal gestalten lässt. Und auch am anderen Ende der Auftragshistorie zieht Projectile 3.4 ein Ass aus dem Ärmel: Die Software managt nicht nur das Projekt an sich, sondern überwacht auch die abschließende Leistungsabrechnung mit dem Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mit Projectile 3.4 haben wir unseren Vorsprung auf dem Markt der deutschsprachigen Projektmanagement-Software weiter ausgebaut“, sagt Schaub und der Erfolg gibt dem ehemaligen M.I.P.-Startup Recht. Mit Projectile 3.4 arbeiten namhafte Unternehmen wie NetCologne, Rhenus oder Vattenfall. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Projectile.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:51:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Weiter geht’s: Praxisworkshop gibt Hilfe bei Haftungsfragen nach VVG-Reform</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Als „völlig ungewiss“ bezeichnet Oliver Reinking die Auswirkungen, die das geänderte Versicherungsvertragsgesetz (VVG) auf Millionen von Sachversicherungspolicen im gesamten deutschen Rechtsraum hat. Der 44-Jährige ist Mitgründer und Vorstand der Zweibrücker ASKUMA AG, einer Gesellschaft, die sich auf die Verwaltung von Vertragsdaten von Sachversicherungen über das Internet spezialisiert hat. Gemeinsam mit Rechtsanwalt Angelos Anastassiou hatte der diplomierte Mathematiker zu vier Informationsveranstaltungen über die Chancen und Risiken des neuen VVG eingeladen. Wegen des breiten Interesses an den Veranstaltungen stellt Reinking nun eine Fortsetzung der Workshops im Frühjahr 2009 in Aussicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von Rechtsanwalt Angelos Anastassiou haben die, im Zuge der Gesetzesnovelle gestärkten, Verbraucherrechte bislang vor allem dazu geführt, dass Mehrfachvermittler und Versicherungsmakler vor einen Mehraufwand bei der Dokumentation ihrer täglichen Arbeit gestellt werden. Dabei sei es in der Praxis völlig ungewiss, ob die Protokollbögen, die die Versicherungsgesellschaften ihren Vermittlern zwischenzeitig zur Verfügung gestellt haben, einer juristischen Auslegung standhalten. Das würde sich erst in den Musterprozessen zeigen, die, so die Ansicht des spezialisierten Rechtsanwaltes, in absehbarer Zeit die Gerichte beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Beispiel nennt Anastassiou eine Wohngebäudeversicherung, wie sie täglich zu hunderten in Deutschland abgeschlossen wird. Entschließt sich der Bauherr dazu, eine Photovoltaik-Anlage zu montieren, ist diese oft nicht automatisch in den Versicherungsschutz eingeschlossen. Wird die Anlage gestohlen, verpflichtet das geänderte Versicherungsvertragsgesetz den Vermittler zu einem Nachweis, dass er den Kunden auf die Möglichkeit eines Diebstahls hingewiesen und einen entsprechenden Zusatzschutz angeboten hat. Ebenfalls nachzuweisen sei, dass der Kunde diese Ergänzung ausdrücklich abgelehnt hat. „Dies ist“, so Rechtsanwalt Anastassiou, „die Forderung nach den Buchstaben des VVG.“ Im Schadensfall sei es nun denkbar, den Verlust über die Vermögensschadenshaftpflicht-Versicherung des Vermittlers einzuklagen, so lange dieser nicht in der Lage ist, den genauen Verlauf der Beratung zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relative Rechtssicherheit bietet, nach Einschätzung von Rechtsanwalt Anastassiou, bislang vor allem eine Datenbank gestützte Dokumentationsmöglichkeit, wie sie die ASKUMA AG seit einigen Jahren im Internet anbietet. Über weitere Hintergründe informierten Rechtsanwalt Anastassiou und Oliver Reinking bei vier Praxisworkshops für Versicherungsmakler in Koblenz, Regensburg, Magdeburg und Münster. Künftige Termine veröffentlicht die ASKUMA AG auf ihren Internetseiten: www.Askuma.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:51:26 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Qualitätsoffensive: Albert Knaus Stiftung probt Schulterschluss mit Grenzlandreitern aus ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine bundesweit einmalige Weiterbildung zum „Berittenen Naturführer“ richtet sich an Berittführer/innen (FN) und Geländerittführer/innen der VFD. Ziel der Ausbildung ist es, entsprechend qualifizierte Freizeitreiter/innen auf die Anforderungen als Begleiter naturverträglicher Reitertourismus-Angebote in ihren Heimatregionen vorzubereiten. Das Zertifikat bescheinigt den erfolgreichen Abschluss eines Lehrganges, der 2009, verteilt über acht Wochenenden, erstmals auf Gut Hohenberg bei Annweiler am Trifels geplant ist. Gefördert wird die Ausbildung über das Projekt „Regio Akademie“ bei der VHS Neustadt, aus Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Ministeriums für Arbeit Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen in Rheinland Pfalz. Der „Berittene Naturführer“ ist ein gemeinsames Projekt der Volkshochschule in Neustadt/Weinstraße und des ehemaligen M.I.P.-Startups Cornelius Bischoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft des erfolgreichen Kommunikations-Beraters winkt den Absolventen der Weiterbildung die Teilnahme an Werbe- und Informationsmöglichkeiten, die zahlreiche Natur- und Landschaftsschutz-Organisationen in ganz Deutschland für entsprechend zertifizierte Naturführer anbieten. Auch die Initiative Grenzlandreiter und die „Albert Knaus Stiftung für das Reiten in freier Natur“ haben eine Internetseite zur Verfügung gestellt, um die Angebote der Berittenen Naturführer unter interessierten Reitertouristen bekannt zu machen. Ziel der Stiftung ist die Förderung von vorbildlichem Engagement für die Belange von reiterlichem Naturschutz und der Qualifizierung von Freizeitreitern im Umgang mit Natur und Umwelt. In diesem Zusammenhang hatte sich eine Zusammenarbeit mit den rheinland-pfälzischen Grenzlandreitern ergeben. Nach Auskunft von Stiftungs-Gründer und „Europa-Wanderreiter“ Albert Knaus hatte der Lehrgang für Berittene Naturführer den Anstoß für den Schulterschluss beider Organisationen gegeben. Gemeinsames Ziel ist künftig die Förderung von grenzübergreifenden Qualifizierungsmaßnahmen für Freizeitreiter und Angeboten für Reiter-Touristen mit Interesse an Themen des reiterlichen Natur- und Landschaftsschutzes. Wer mehr wissen möchte bekommen weitere Informationen im Internet: www.Grenzland-Touren.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:51:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Agentur für Arbeit: Multimedia-Internet-Park gibt seit zehn Jahren „Hoffnung für viele“</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Über 1.500 Mitarbeiter und mehr als 80 im Multimedia-Internet-Park gegründete Start-Up-Unternehmen - davon aktuell 26 Unternehmen mit 670 Mitarbeitern direkt vor Ort – diese Zahlen belegen die große Bedeutung des M.I.P.-Zweibrücken für die Region.“ Die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Pirmasens, deren Dienststelle die Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks seit dessen Gründung im Jahr 1998 begleitet, betont in ihrem Grußwort zum 10-jährigen Jubiläum des Parks, dass es „am Standort Zweibrücken sichtbar gelungen ist, interessante und zukunftsorientierte Arbeitsplätze in fortschrittlichen Branchen zu bieten.“ Die positive Auswirkung des M.I.P. als Impulsgeber für die Gesamtentwicklung des Flughafenareals habe eine umso stärkere Bedeutung, „als hinter jedem neu geschaffenen Arbeitsplatz die Hoffnung eines Menschen steht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Schreiben heißt es weiter: „Noch deutlicher wird die Impulskraft des M.I.P, wenn man sich die Branchen betrachtet, in denen diese Arbeitsplätze entstanden sind: Gemeinsames Ziel der Multimedia-Internet Park GmbH und der Arbeitsagentur war und ist es, Jungunternehmer und Existenzgründer der nach wie vor expandierenden Multimedia- und Internetbranche in unserer Region anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich freuen wir, die Mitarbeiter der Agentur für Arbeit, uns besonders über den Erfolg solcher Projekte, die eine neue Perspektive, nicht nur für wenige besonders qualifizierte, sondern für viele Menschen bieten. Hierbei blicken wir gerne auch auf die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Unternehmern und der Betreibergesellschaft des Multimedia-Internet-Parks zurück; und das gilt nicht nur bei der Besetzung der zahlreichen Stellen: Von 2001 bis 2006 begleitete ein Berater- und Vermittlerteam der Agentur für Arbeit vom M.I.P. aus die Neuansiedlungen im Designer Outlet, im Multimedia-Internet-Park selbst und am Flughafen. Hierbei boten die Räumlichkeiten des Gründerzentrums vor Ort, vor allem auch der Service durch die Mitarbeiter des M.I.P.s den Rahmen dafür, dass sich die Agentur für Arbeit als ein moderner Dienstleister am Arbeitsmarkt in der Region präsentieren konnte. Dank dieser unbürokratischen und freundlichen Zusammenarbeit war es zum Beispiel möglich, entsprechend der wechselnden Anforderungen, Besprechungsräume für Vorstellungsgespräche zur Verfügung zu stellen und Arbeitgebergespräche in angenehmer Atmosphäre zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelungene Zusammenarbeit, sowohl bei der Besetzung zahlreicher Stellen als auch bei der Bereitstellung der Infrastruktur vor Ort durch die Vermietung eines zentralen Büros hat maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung des Konversionsprojektes auf dem Flugplatz Zweibrücken beigetragen. Meine Mitarbeiterinnen und ich bedanken uns an dieser Stelle herzlich für die bisherige sehr gute Kooperation und freuen uns auf deren zukunftsorientierte Fortführung.“</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:50:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kurs Zukunft: ASKUMA AG zieht positive Bilanz im Geschäftsjahr 2007</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Auf 851.067 Euro beziffert Dipl. math. Oliver Reinking den Gesamtumsatz der Zweibrücker ASKUMA AG im Geschäftsjahr 2007. Nach Auskunft des Vorstands-Vorsitzenden hat die Gesellschaft ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 54.820 Euro gesteigert (Umsatzerlös 2006: 796.247 €). Die Zweibrücker ASKUMA AG ist Betreiber des größten Marktplatzes für die Abwicklung von Neugeschäft und bei der Bestands-Verwaltung von Sachversicherungen im deutschsprachigen Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anpassungen des Askuma-Marktplatzes an die Vorgaben des geänderten Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) und der Integration von Schnittstellen zu dem Maklerverwaltungsprogramm Moneycheck 24, bzw. einem Vergleichsrechner der Hamburger kaimaan software GmbH, verzeichnet die Gesellschaft einen Gewinn von 258.039 Euro im Geschäftsjahr 2007 (2006: 316.844 €). Die aufwändige Migration der externen Software-Dienstleister bezeichnet Reinking als einen wesentlichen Schritt auf dem Weg, die Marktführerschaft der ASKUMA AG, bei der Kundenbetreuung und Abwicklung von Versicherungsgeschäften über das Internet, auszubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Ende des vergangenen Jahrhunderts war die ASKUMA AG angetreten, einen Handelsplatz für den Austausch zwischen Versicherungsmaklern und Deckungskonzeptionären im Internet zur Verfügung zu stellen. Im Blick auf die aktuell erweiterte Dokumentationspflicht der Beratertätigkeit nach dem VVG gewinnen die durchgängig transparenten Kommunikationsstrukturen auf dem ASKUMA-Marktplatz für Versicherungsmakler weiter an Bedeutung. Reinking kündigte an, die erweiterten Funktionalitäten des Askuma-Marktplatzes bei der Internationalen Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft (DKM) vom 28. - 30.10.2008 in Dortmund vorzustellen. Sitz der ASKUMA AG ist der Multimedia-Internet-Park in Zweibrücken. Die Gesellschaft beschäftigt zwölf Mitarbeiter. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ASKUMA.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:50:41 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>F(r)isch ist Trumpf: Petra Herrmann setzt auf Grünes für Gründer im M.I.P.</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Wo sechse essen, spürt man den siebten nicht“, sagt der Volksmund. Ganz anders lautet die Erfahrung von Petra Herrmann. Rund 120 Mahlzeiten gehen an jedem Arbeitstag über die Theke des Casinos im Multimedia-Internet-Park und manchmal staunt die Restaurant-Chefin selber über die Entwicklung, die ihr ganz und gar untypisches Startup-Unternehmen in dem Gründerzentrum auf dem Gelände des ehemaligen Militärflughafens von Zweibrücken genommen hat. Dort war der M.I.P. vor zehn Jahren an den Start gegangen, um Geschäftsideen aus der Welt der Bits und Bytes eine neue Heimat zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das Konzept des modernen Startup-Zentrums aufgegangen ist, bestätigt auch ein Blick in die Küche von Petra Herrmann: Um die zahlreichen „hungrigen Mäuler“ zu stopfen, beginnt der Arbeitstag der Unternehmerin um 04:45 Uhr. Und während oben, in den Büroräumen des M.I.P., noch übernächtigte Programmierer an komplizierten Softwarecodes tippen und ein letztes Stückchen trockene Pizza kauen, brodelt im Tiefgeschoss der erste Kaffee aus der Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass nicht nur der Kaffee, sondern auch die Mehrzahl der in ihrer Küche verwendeten Zutaten frisch sind, ist Teil der Geschäftsphilosophie von Petra Herrmann, denn auf dem Holzweg ist, wer bei dem Gedanken an das M.I.P.-Casino an Fastfood aus der schnellen Küche denkt. „Natürlich sind Schnitzel, Pommes Frites und Spaghetti ein Renner“, sagt Petra Herrmann. Die aber stehen eher selten auf dem Speiseplan; in der Praxis biete das Casino gesunde Hausmannskost mit frischen Zutaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wir kochen, was wir selber gerne essen“, fasst Petra Herrmann zusammen - und das ist im Sommer vor allem viel frischer Salat. Tatsächlich bietet das Casino neben den üblichen Beilagensalaten auch wechselnde Salatteller „für den großen Hunger“ und selbst wer beim Essen lieber auf Rinder, Huhn- und Schweinefleisch verzichtet, kommt bei Petra Herrmann und ihren drei Mitarbeiterinnen auf ihre Kosten. „Wir haben rund ein Dutzend Vegetarier als Stammgäste“, sagt die Casino-Chefin, die stolz darauf ist, dass sich die Gästezahl ihres Betriebes in den vergangenen sechs Jahren stetig nach oben entwickelt hat. „Trotz häufig wechselnder Angebote außerhalb des M.I.P.“, schmunzelt Petra Herrmann: „Qualität ist halt doch das beste Rezept.“</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:50:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Glück der Erde: Ehemalige M.I.P.-Startups werben um Reitertouristen in Rheinland-Pfalz</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Drei Kommunen aus Rheinland-Pfalz haben sich für den Titel der reiterfreundlichsten Gemeinde im Land qualifiziert. Zwar stand die endgültige Zahl der Teilnehmer bei Redaktionsschluss nicht fest, doch gilt es als sicher, dass Pferdefreunde und Reitertouristen künftig verstärkt die Stadt Wolfstein (bei Kusel), die Gemeinden Rheinbrohl (im Kreis Neuwied) und den Ort Reckenthal (bei Monatbaur) in ihre Urlaubsplanung einbeziehen werden. Für Aufmerksamkeit bei den Interessenten sorgen die Online-Informations-Plattformen der ehemaligen M.I.P.-Startups Ralf Große Wortmann und Cornelius Bischoff. Schon vor rund einem Jahr hatten die Kommunikations-Fachleute für Aufsehen gesorgt, als sich Vertreter verschiedener Reit-Disziplinen im Internet zusammen geschlossen haben, um unter dem Dach der „Initiative Grenzlandreiter“ auf die Notwendigkeit der Qualifizierung von Freizeitreitern und die Anliegen des reiterlichen Tier-, Natur-, und Umweltschutzes in Rheinland-Pfalz hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Grund dafür, dass sich unter den rund 2.300 politisch selbstständigen Gemeinden im Land nur drei Kommunen für eine Teilnahme an dem Wettbewerb der Initiative qualifiziert haben, führt ein Sprecher der „Grenzlandreiter“ auch auf die besonderen Anforderungen zurück, die die Mitglieder an ihre Ausschreibung geknüpft hatten. Dieter Wild ist Fachmann für Strukturanalysen und Stadtplanung. Seine Gesellschaft, die Kaiserslauterer WSW und Partner GmbH, erstellt für die Siegergemeinde eine kostenlose Untersuchung ihrer naturverträglichen, touristischen Entwicklungsmöglichkeiten. Dieter Wild erklärt: „Wir wollen wissen, ob es im Umland der Kommune einen Reiterhof oder Pferdebetrieb gibt, der bei den Bürgern einen besonders guten Ruf genießt und dessen Aktivitäten auf das Interesse einer breiten Gemeindeöffentlichkeit stößt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem aktuellen Stand der Ausschreibung scheint es, als gehörten das Gestüt des Christlichen Jugenddorf Werkes (CJD) in Wolfstein, das Gut „Arienheller“ der Familie von Rennenberg in Rheinbrohl und der Sitz der Deutschen Wanderreiter-Akademie, der Fischerhof bei Reckenthal, zu den Betrieben in Rheinland-Pfalz, deren Engagement und Kundenorientierung ein besonders positives Echo in ihren jeweiligen Kommunen gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wechselbeziehung bezeichnet Cornelius Bischoff als eine wesentliche Grundlage, um das Bewusstsein der ungezählten nicht organisierten Freizeitreiter im Land auf die Anliegen von reiterlichem Tier-, Umwelt- und Naturschutz zu lenken und gleichzeitig eine Basis für qualifizierten Reitertourismus in Rheinland-Pfalz zu schaffen. „Pferde-Betriebe haben einen großen Bedarf an Weidefläche“, sagt der Kommunikations-Berater: „Allein durch seine Ausdehnung trägt ein Reiterhof erheblich zu dem öffentlichen Bild einer Gemeinde bei.“ Aus diesem Grund sei die Betriebsleitung gleichermaßen auf das Wohlwollen und die Unterstützung von Verwaltung und Anliegern angewiesen. Erst wenn dieses Verhältnis ausgeglichen ist, können beide Partner daran gehen, gemeinsam ein umfassendes und attraktives Angebot für Freizeitreiter und Reiturlauber zu schaffen. Die Grenzlandreiter gehen davon aus, dass die künftigen „Reitergemeinden“ eine Signalwirkung auch über ihre jeweiligen Gemarkungsgrenzen hinaus entwickeln könnten. Wenn alle Teilnahme-Unterlagen ausgewertet sind, wird der Internet-Fachmann der Initiative, Ralf Große Wortmann, damit beginnen, auf den 14 Online-Plattformen der Grenzlandreiter einen gemeinsamen Rahmen für die reiter-touristischen Angebote und Aktivitäten der Siegergemeinden zu schaffen.</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:50:15 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Jobmotor: 1&amp;1 Internet Service GmbH Zweibrücken malt Standort in leuchtenden Farben</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks als „Job-Motor&quot; in der Region leistet die 1&amp;1 Internet Service GmbH Zweibrücken. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der 1&amp;1 Internet AG in Montabaur. Aufgabe der rund 360 Mitarbeiter im Multimedia-Internet-Park ist es, den technischen Support des Telekommunikationsanbieters sicher zu stellen. An sieben Tagen in der Woche stehen die Berater rund um die Uhr für Anfragen der 1&amp;1-Kunden zur Verfügung. Das Team bearbeitet mehrere Millionen E-Mails, Faxe, Briefe und Anrufe im Jahr. Entsprechend der Entwicklung des Internets ist auch der Personalbestand 1&amp;1 Service GmbH Zweibrücken im Multimedia-Internet-Park stetig gewachsen. Nach Auskunft von Unternehmens-Sprecher Thomas Plünnecke wurden seit 2006 rund 35 neue Stellen im M.I.P. geschaffen. Da ein Großteil der 360 Arbeitnehmer aus dem Einzugsgebiet Zweibrücken/Pirmasens/Homburg stammt, leistet die 1&amp;1 Internet Service GmbH einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärkung der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Vorzügen, die zu einer Ansiedlung des Unternehmens im Multimedia-Internet-Park geführt hatten, zählt Plünnecke die Nähe des M.I.P zu den Hochschulen Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken, Darmstadt „und natürlich Zweibrücken selbst&quot;. Denn so sei, betont der Unternehmenssprecher, der ständige Kontakt zu qualifizierten Fachkräften aus Forschung und Lehre gewährleistet. Gleichzeitig böte der M.I.P. jungen Menschen aus der Region vielfältige Gelegenheit „Praxisluft zu schnuppern&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gepunktet&quot; habe Zweibrücken auch durch die gute Verkehrsanbindung des M.I.P. Die Lage direkt an der A8 und in unmittelbarer Umgebung eines stark expandierenden Flughafens mit direkter Anbindung an die Bundeshauptstadt ermögliche ein schnelles, unkompliziertes Reisen. Als praktisch bei der täglichen Arbeit erweise sich schließlich die überschaubare Distanz zum 1&amp;1-Firmensitz in Montabaur und anderen Standorten wie Karlsruhe und Sarreguemines (Frankreich). Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen über die Angebote von 1&amp;1 im Internet unter: www.1und1.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:50:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Kran für alle Fälle: Internationale Baumaschinen-Messe ist neuer Erfolg für Unternehmer im ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Die wenigsten Menschen machen sich eine Vorstellung davon, wie viel Geld der Einsatz von Großmaschinen auf einer Baustellen kostet&quot;, sagt Michael Kölsch. Vor allem bei der Planung von Kranarbeiten zahlt es sich aus, „nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen&quot;, denn natürlich ist es möglich, eine Reihe vergleichsweise kleiner Fertiggaragen mit einem Schwerlastkran an Ort und Stelle zu setzen. Deutlich günstiger ist es aber, für diese Aufgabe einen kleinen Kran zu nutzen, dessen Ausleger und Hubkraft den gestellten Anforderungen entsprechen. „Hier spart der Auftraggeber Zeit und Geld&quot;, sagt Michael Kölsch. Aus diesem Grund vergleicht die jüngste Version der Cranimation Software der Zweibrücker craniMAX GmbH nun auch die Leistungsdaten der Kräne unterschiedlicher Hersteller über mehrere Datenbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März hatte Kölsch den „CRANE MANAGER CRANIMATION V.3&quot; bei der diesjährigen ConExpo, der größten Baumaschinen-Messe der Welt, in Las Vegas, vorgestellt. Dort war die Möglichkeit einer gezielten Kransuche über die komplette Flotte eines Unternehmens mit großem Interesse aufgenommen worden. Ebenfalls neu ist die Bedienerführung der Software in chinesischer und japanischer Sprache. Die Zusammenarbeit von craniMAX mit dem japanischen Kran-Hersteller KOBELCO Cranes hatte, so Michael Kölsch „eine spürbare Signalwirkung auf dem asiatischen Markt.&quot; Die Messe in Las Vegas habe gezeigt, dass das Zweibrücker Unternehmen in der Weiterentwicklung seiner Produkte die Anforderungen des Marktes getroffen hat. Dies habe sich noch während des Messe-Aufenthaltes an der Zahl der neu akquirierten Aufträgen gezeigt, ergänzt Marc-André Roka, Vertriebs- und Marketing Chef der craniMAX GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir mussten jede Menge Geld in die Hand nehmen um, durch den Zukauf von Fremdleistungen, das Re-design unseres Hauptproduktes in 14 Monaten durchführen zu können. Die erfolgreiche Messe, verbunden mit der Tatsache, dass wir schon eine beachtlich Liste von Vorbestellungen zur Version 3.0 haben, lässt die Aussage zu, dass sich die, deutlich im sechsstelligen Bereich liegende, Investitionssumme, in einer – gemessen an der Entwicklungsdauer der Software – überschaubaren Zeitspanne amortisieren wird. Besonders Stolz sind wir darauf, alle Investitionen durch Eigenkapital, ohne Fremdmittel oder Fördergelder, getätigt zu haben&quot;, so CEO Michael Kölsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kölsch war Anfang 2003 mit der craniMAX GmbH im M.I.P. gestartet. Inzwischen hat sich das Unternehmen des gebürtigen Stambachers zu einem Weltmarktführer bei der Planung von Kran-Einsätzen auf internationalen Großbaustellen entwickelt. Produkte des Unternehmens sind in 32 Ländern im Einsatz. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.craniMAX.com</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:49:48 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Statt Blumen: Wirtschaftsförderung Zweibrücken dankt für gute Zusammenarbeit in zehn Jahren ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Stets freundlich und fachlich fundiert ausgebildet sind die Mitarbeiter der Multimedia Internet Park GmbH. In einem Grußwort zum zehnjährigen Jubiläum des Gründerzentrums auf dem Flughafen der Rosenstadt unterstreicht ein Sprecher der Stadt die Bedeutung einer anhaltend vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen den Beratern des M.I.P. und den Mitarbeitern der Zweibrücker Wirtschaftsförderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Schreiben von Annette Hübschen heißt es: „Seit zehn Jahren finden im Multimedia-Internet-Park Existenzgründer und aufstrebende Jungunternehmer der Internet- und Multimedia-Branche beste Startbedingungen. Am 19. Januar 1998 wurde der M.I.P. als gemeinsame Initiative der 1&amp;1 Multimedia Service GmbH (heute: MIP Multimedia Internet Park GmbH) und des Landes Rheinland-Pfalz gestartet. Im Rahmen der Konversionspolitik der Region wurde damit ein erfolgreiches Gründer- und Innovationszentrum auf dem Gelände des ehemaligen US-Luftwaffenstützpunktes errichtet und so ein wertvoller Beitrag zur Belebung der Wirtschaft in der Region geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzigartige Kompetenz-Zentrum bietet heute 26 angesiedelten Unternehmen mit über 650 Mitarbeitern - die größtenteils aus der Region stammen - ein hervorragendes Dienstleistungsangebot. Dieses zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Infrastruktur und sehr gute Beratungsangebote aus. Mit einer Miet-Auslastung von aktuell 98 Prozent und einer anhaltenden Nachfrage von Interessenten kann der Multimedia-Internet-Park stolz auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Zweibrücken bedankt sich für die gute Kooperation der vergangenen Jahre. Die Wirtschaftsförderung freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen über Fördermöglichkeiten und Perspektiven für junge Unternehmer in der Region gibt es auf den Internetseiten der Stadt Zweibrücken (www.Zweibruecken.de) sowie des M.I.P. Zweibrücken (www.mipz.de)</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:49:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Pfalz und Pferd: Naturlaub-Konzept aus Zweibrücken setzt Zeichen für sanften Reiter-Tourismus ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Es ist immer spannend, neue Ideen in die Tat umzusetzen&quot;, sagt Cornelius Bischoff. Der ehemalige M.I.P.-Startup gehört zu den Organisatoren eines im deutschen Sprachraum einzigartigen Konzeptes für die Ausbildung von Freizeitreitern. „Richtig Sicher Reiten&quot; (RSR) kombiniert die Erfahrung professioneller Reitausbilder unterschiedlichster Disziplinen mit einer gehörigen Portion Pferdeverstand sowie erprobtem Wissen aus Zucht und Haltung. Getragen wird das „RSR-Konzept&quot; von den Inhabern besonders zertifizierter Reiterhöfe, die sich unter dem Dach der Initiative „Grenzlandreiter&quot; zusammengeschlossen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes Leistungszentrum in Rheinland-Pfalz hatte sich der Rosenhof in Züsch bei Hermeskeil der Initiative angeschlossen. Chefin des spezialisierten Familienbetriebes ist die international erfolgreiche Orientierungs-Reiterin (TREC), Rainhild Wenzel. Die Fachfrau erklärt das Konzept der RSR-Ausbildung, bei der besonderer Wert darauf gelegt wird, die Zusammenhänge der Reitlehre verständlich zu vermitteln. Rainhild Wenzel: „Der oft gehörte Hinweis, den Steigbügel ‚auszutreten', ist ebenso sinnlos wie überflüssig, weil die Bewegung, die eigentlich gemeint ist, eine Folge des richtigen Sitzes ist.&quot; Reitschüler, die versuchen, einen Steigbügel aktiv zu belasten, laufen Gefahr, ihrem Pferd eine ganze Reihe missverständlicher Signale zu übermitteln, die wohl ein erfahrenes Schulpferd zu lesen vermag, die aber im weiteren Verlauf des persönlichen Reiterlebens sicher zu Problemen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Probleme sind es, die – so Cornelius Bischoff – den Auslöser für die Gründung der „Grenzlandreiter&quot; gegeben haben: „Unser Ziel ist es, Rheinland-Pfalz für einen qualifizierten Reitertourismus zu erschließen&quot;, sagt der Kommunikations-Fachmann. Das Bereitstellen ausgewählter Angebote, die sowohl der reiterlichen Fortbildung dienen, als auch die Vorzüge einzelner Regionen im Blick auf sanften Erlebnis-Tourismus in der Natur betonen, sei ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Offerten, bei denen Schlapphut und wund gescheuerte Pferderücken die Kenntnis von Waldgesetzen und Tierschutz ersetzen. Diesen Missständen haben die Grenzlandreiter den Kampf angesagt und so richtet sich die RSR-Ausbildung an Reiterkinder, Erwachsene, Reiteinsteiger und erfahrene Reiter aller Kenntnisstufen, die Spaß an einem stressfreien und effektiven Umgang mit Pferden in der Natur haben. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Grenzland-Reiter.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:49:16 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erfolg auf ganzer Linie: Der Multimedia-Internet-Park feiert 10. Geburtstag</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Der Multimedia-Internet-Park (M.I.P.) Zweibrücken feiert 2008 seinen 10. Geburtstag. Dabei können Initiatoren, Investoren und Unternehmer auf eine Dekade erfolgreicher IT-Geschichte blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestartet wurde der Multimedia-Internet-Park am 19. Januar 1998 von der damaligen 1&amp;1 Multimedia Service GmbH (heute: MIP Multimedia Internet Park GmbH) in Kooperation mit dem Land Rheinland-Pfalz. Ziel war und ist es, Existenzgründer sowie junge Unternehmen aus der Multimedia- und Internet-Branche auf dem Gelände des ehemaligen US-Luftwaffenstützpunktes der Rosenstadt anzusiedeln und so einen Impuls zur Belebung der Wirtschaft in der strukturschwachen Region zu leisten. „Wir helfen sowohl Existenzgründern als auch jungen Unternehmen beim Start und Aufbau ihres Business&quot;, sagt Projektmanager Jörg Cordier. Auf Wunsch sind die Fachleute der MIP Multimedia Internet Park GmbH bei der Prüfung von Konzepten, der Erstellung von Business-Plänen, der Personalsuche, im Controlling, in Fragen des Marketings oder bei technischen Fragestellungen behilflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Anfang 1998 waren es 2 Startups, die sich gemeinsam mit der Betreibergesellschaft im M.I.P. eingemietet hatten&quot;, erinnert sich Jörg Cordier und fügt hinzu: „Heute können wir auf über 80 Unternehmen mit mehr als 1.500 Mitarbeiter zurückblicken, die wir im Laufe der Jahre betreut haben.&quot; Nach wie vor erreichen das zentrale Sekretariat Anfragen von Interessenten, die ihre Geschäftsidee im Multimedia-Internet-Park in die Tat umsetzen möchten. „26 angesiedelte Unternehmen mit über 650 Mitarbeiter sowie eine Auslastung von rund 95 % dokumentieren die anhaltende Nachfrage sowie das Wachstum der angesiedelten Firmen&quot;, fasst Jörg Cordier den derzeitigen Stand der Dinge zusammen. Interessenten erhalten weitere Informationen im Internet unter: www.MIPZ.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:49:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rückblick 2007: M.I.P.-Unternehmer setzen Impulse für Aufschwung in der Region</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Zu den spannenden Momenten, die den Autor seit dem Dezember 1998 am Ende jeden Jahres erwarten, gehört der Blick in die Nachrichten der zurückliegenden 365 Tage im Multimedia-Internet-Park. Auch die Rückschau des Jahres 2007 lädt dazu ein, eine positive Bilanz zu ziehen. Rund zehn Jahre nach Gründung des Multimedia-Internet -Parkes bleibt festzustellen, dass das Konzept der Betreiber aufgegangen ist: Profiwissen aus vielfältigen Bereichen und das Bereitstellen einer hochwertigen, technischen Infrastruktur haben ihren Beitrag geleistet, damit Jungunternehmer aus allen Teilen der Republik in Zweibrücken auf Träume Taten folgen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel liefert Michael Kölsch. Seine Geschäftsidee war es, computergestützte dreidimensionale Ausarbeitungen für Konstruktionspläne in Maschinenbau und Industrie zu erstellen. Die räumliche Nähe zu dem Zweibrücker Kran-Hersteller Terex-DEMAG hatte vor einigen Jahren zu einer Kooperation für die Entwicklung von Softwarelösungen für die Kraneinsatzplanung von Großkranen geführt. Die diesjährige Fachmesse „Bauma&quot; bescherte der heutigen craniMAX GmbH und Geschäftsführer Michael Kölsch weitere Kooperationsverträge mit Kobelco (www.kobelco-cranes.com) und Sennebogen (www.sennebogen.de) – damit hat der ehemalige Startup endgültig Einzug in das Team der Global Player einer Welt umspannenden Branche gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wurzeln der inzwischen in Mainz ansässigen Information Desire Software GmbH (www.InfoDesire.com) gründen in den Kindertagen des M.I.P. Den Vorzug, der den Produkten seines Unternehmens bis heute einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern im europäischen Raum gesichert hat, beschrieb Geschäftsführer Peter Schaub im November-Newsletter des Jahres 1999: „'Projectile' basiert auf der Programmiersprache Java und erlaubt den problemlosen Einsatz in Internet und Intranet. Unsere Anwendungen bieten eine durchgängige Lösung auf den verschiedensten Plattformen – von Windows NT/98 über Unix und Macintosh bis OS/2.&quot; Im Jahr 2007 hat Information Desire die Version 3.2 der mehrfach ausgezeichneten Projekt-Management-Softwaresuite vorgestellt. Erweitert wurde das Programm unter anderem um ein Customer Relations Management-System (CRM), aus dem hervorgeht, welche Projekte mit dem potenziellen Auftraggeber bereits durchgeführt wurden, wo sich Falltüren bei einem Verkaufsgespräch auftun könnten, kurz: wie sich der Kontakt auf dem Weg zum Auftrag optimal gestalten lässt. Auch am anderen Ende der Auftragshistorie zieht Projectile 3.2 - bildlich gesprochen - noch ein Ass aus dem Ärmel. Die Software managt nicht nur das Projekt an sich, sondern hilft auch bei der abschließenden Leistungsabrechnung. Kein Wunder, dass Projectile 3.2 von den Testern des Fachmagazins projektMANAGEMENT auch 2007 mit Lob überhäuft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es in vielen Fällen die Medien sind, die einen wichtigen Ausschlag für Erfolg und Misserfolg einer Geschäftsidee geben, stehen auch Oliver Gab und Markus Straßburger auf der Sonnenseite des unternehmerischen Lebens. Seit dem vergangenen Jahr nutzt die Internet-Ausgabe der größten deutschen Computer-Fachzeitschrift, „Computer Bild&quot;, die Webtools der heutigen ANW GmbH &amp; Co KG (www.ANW.de), um ihre vielköpfige Leserschaft durch besondere Serviceangebote von der Kompetenz der Redaktion zu überzeugen: Auf ihren Internetseiten fordert die Zeitschrift dazu auf, die Geschwindigkeit von Breitband- und DSL-Verbindungen mit ANW-Technik zu testen. Auch auf den zweiten Blick sind ANW-Tools aus dem Alltag von engagierten Internet-Nutzern kaum wegzudenken. Und selbst die Web-Werkzeuge großer deutscher Anbieter von Internet-Dienstleistungen haben ihre Wurzeln häufig in der Ideen-Schmiede von Oliver Gab und Markus Straßburger: Ob Ladezeit-Prüfung, HTML-Check, die Verfolgung von Querverweisen oder der Sinn von Meta-Tags ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gewinnern des Jahres 2007 gehört im Multimedia-Internet-Park auch die Zweibrücker Key-Systems GmbH (www.key-systems.de). Der von der internationalen „Internet-Aufsicht&quot; ICANN anerkannte Domain-Registrar und Webhoster hat inzwischen über 100 so genannten Suffixe im Angebot und das Geschäft mit den Endungskürzeln von Internetadressen blüht weiter. Die Palette reicht von „.ac&quot; (Ascension Island) bis „.ws&quot; (Samoa). Gefragt waren im vergangenen Jahr vor allem Domain-Endungen aus Mexiko und der VR China (.mx und .cn). Mit Spannung erwartet man in Zweibrücken nun die Neueinführung der Domain-Endung .asia für den asiatisch/pazifischen Raum. Nach Auskunft von Marketing-Leiterin Tanja Wagner hat das Unternehmen, das zum Jahrtausendwechsel als studentischer Nebenerwerb mit einem reinen Online-Domain-Registrierungssystem an den Start gegangen war, inzwischen 20 Mitarbeiter und betreut zurzeit rund zwei Mio. Domains weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erfolgreich war 2007 das Internet-Portal „Staedte-Reisen.de&quot; der Schneemenschen GmbH. Kai Michael Schäfer und Martin Iwanski setzen mit ihrem jüngsten Projekt ein Zeichen gegen Morgens-um-Fünf-den-Liegestuhl-mit-dem-Strandlaken-Beleger und strandbelatschte Touristen, die es schick finden, Gotteshäuser in T-Shirt und Badehose zu erkunden. Für eine zunehmende Zahl Kulturbeflissener und Wochenend-Flieger bietet www.Staedte-Reisen.de einen Überblick von allem Wissenswerten, was (Kurz-) Urlaubern helfen könnte, sich in den Metropolen der Welt zu Recht zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Multimedia-Internet-Park-Firmen einen Beitrag zum weiteren Gelingen des „Vier-Säulen-Konzeptes&quot; sowie zur Belebung der Westpfalz leisten, „bestätigte&quot; im Herbst des Jahres der rheinland-pfälzische Minister für Wirtschaft, Landwirtschaft und Weinbau, Hendrik Hering. Bei der zweiten „Grenzüberschreitenden Tourismuskonferenz&quot; auf dem Zweibrücker Flughafen formulierte der Minister die touristische Erschließung der Gesamtregion als nächste Herausforderung für den Südwesten der Pfalz. Es verwundert nicht, dass die Ideen von ehemaligen Existenzgründern aus dem Multimedia-Internet-Parkt auch in diesem Zusammenhang dazu beitragen, sichtbare Zeichen zu setzen: Zu den Anziehungspunkten einer künftigen, touristischen Nutzung zählen neben den Reizen des Biosphärenreservates Pfälzer Wald als Dorado für Wanderer, Mountain-Biker und Golf-Sportler, die Möglichkeit einer aktiven Freizeitgestaltung zu Pferd. Eine entsprechende Informations- und Marketing-Plattform bietet der ehemalige M.I.P.-Startup Ralf Große Wortmann im Internet: www.Grenzland-Reiter.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:48:57 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Es grünt so grün: John Deere bietet i-ntelligente Lösungen für mehr Produktivität auf Acker und Flur</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine einzigartige Gelegenheit, die jüngsten Entwicklungen von AMS, der Ideenschmiede des weltgrößten Herstellers von Landmaschinen, John Deere, im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken, auszuprobieren, bietet der kommende Frühling den Landwirten der Republik. Per Satellit, Computersteuerung und Dank zahlreicher Sensoren verarbeiten und kombinieren die Produktneuheiten des Konzerns die Bewegung von Traktoren, Säh-, Dünge- und Erntemaschinen. Nach getaner Arbeit gibt die Datenflut exakten Aufschluss über Flächengrößen, Umfang, Tätigkeit und Einsparpotenzial jedes einzelnen Fahrzeugs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der moderne Landwirt legt nicht nur Wert auf die Optimierung seines Betriebs, ihn drücken auch eine Menge Bestimmungen und Auflagen. Denn ob es darum geht, Fördermittel zu beantragen oder ob der Nachweis erbracht werden muss, welche Dünge- und Spritzmittel auf welchem Acker verteilt wurden, an einer genauen Dokumentation kommt im 21. Jahrhundert kein Landwirt vorbei. Zur Betriebsoptimierung und als wirksames Mittel für die Wissbegierde der Beamten in Brüssel und Berlin bietet John Deere „Field Doc&quot;, eine der i-ntelligenten Lösungen, die alle nötigen Aufzeichnungen und Auswertungen schon während der Feldarbeit auf Knopfdruck übernimmt und mit kompatibler Bürosoftware ergänzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erleichterung bieten die i-Lösungen aber nicht nur für einzelne Landwirte. Auch Lohnunternehmer und Maschinenringe, bei denen Spezialfahrzeuge die Flächen sämtlicher Mitglieder bearbeiten, profitieren von den im Baukastensystem individuell kombinierbaren, i-ntegrierten Systemen. So ist es eine große Hilfe wenn durch die i-ntelligenten Lösungen informierte Entscheidungen über Maschineneinstellungen getroffen werden, die etwa die Qualität der gehäckselten Silage positiv beeinflussen können, oder die Menge des geernteten Getreides – Meter für Meter - genau registriert wird, und die Maschinenführer entlastet werden. Die Möglichkeit, Arbeitszeit und die genaue Größe einer Flächen zu ermitteln ist eine wichtige Grundlage wenn es darum geht, Produktivitätsdaten Maschinen- und Feldbezogen zu analysieren und so die Betriebsführung von Lohnunternehmer und Maschinenring zu optimieren. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen über Leistungsumfang und Einsatzmöglichkeiten der i-Lösungen von John Deere bei den regionalen Vertriebspartnern des Unternehmens und im Internet. Die Webadresse lautet: www.John-Deere.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:48:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ordnung hinter Gittern: Gefängnisse in Baden-Württemberg setzen auf Gisbotimer-Dienstplanmanager</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Nach guten Erfahrungen mit Datenbank-gestützten Dienstplan-Verwaltungen für Gefängnisse in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz setzen nun auch baden-württembergische Haftanstalten auf den Einsatz-Manager der Zweibrücker Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH. Nach Abschluss der Pilotphase in drei Mannheimer JVAs soll der Gisbotimer im zweiten Halbjahr 2008 in allen 17 Gefängnissen des Landes eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Programm lässt sich individuell auf die Bedürfnisse und Anforderungen jedes Bundeslandes zuschneiden. Den Vollzugsbeamten vor Ort bieten wir eine transparente und übersichtliche Lösung bei der Verteilung von Sonder-, Nacht- und Wochenenddiensten. Außerdem können die Mitarbeiter direkten Einblick in ihren jeweiligen Dienstplan nehmen&quot;, erklärt Firmengründerin Stella Hussong und Geschäftspartnerin Sabine Eßer ergänzt: „Unsere Software reagiert zudem flexibel, wenn es gilt Überstunden abzubauen oder wenn sich der Dienstplan krankheitsbedingt ändert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit haben die beiden Unternehmerinnen alle Hände voll damit zu tun, die von ihnen entwickelte Software an die Gegebenheiten anderer, rund um die Uhr im Schichtbetrieb arbeitenden, Unternehmen der öffentlichen Hand anzupassen. Grundsätzlich ist das Programm geeignet, auch in Krankenhäusern oder auf Polizei- und Feuerwachen eingesetzt zu werden. „Es scheint als sei es den guten Erfahrungen von Justizbehörden in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gelungen, Gitter und Mauern zu überwinden&quot;, verrät Sabine Esser mit einem Augenzwinkern. Interessenten bekommen weitere Informationen im Internet: www.GISBOtimer.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:48:21 +0100</pubDate>
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            <title>ASKUMA AG liefert Kleingedrucktes frei Haus: Neues EU-Gesetz stärkt Verbraucherrechte beim ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Umständlich formulierte Anträge, die Versicherungsnehmer durch vorab zu leistende Unterschriften in die Rolle von Bittstellern gezwungen haben, gehören seit dem 1. Januar der Vergangenheit an. Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) hat Schluss gemacht mit dem so genannten Policen-Modell, das den Kunden dazu verpflichtet eine Absicherung zu beantragen – ohne die Bedingungen zu kennen, die der Versicherer mit einem solchen Vertrag verbunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Neuordnung des VVG erlaubt es den Verbrauchern, sich vor Vertragsschluss über Einzelheiten und Ausnahmeregelungen zu informieren&quot;, sagt Oliver Reinking. Damit habe der Gesetzgeber die Versicherungsbranche dazu verpflichtet, in ihrer Geschäftspraxis den Gepflogenheiten anderer Handelsabschlüsse zu folgen. Oliver Reinking ist Dipl.-Mathematiker und Vorstand der Zweibrücker Askuma AG, einer Gesellschaft, die sich auf die Abbildung von Sachversicherungs-Prozessen im Internet spezialisiert hat.&lt;br /&gt;
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Damit künftige Versicherungsnehmer tatsächlich in die Lage versetzt werden sich umfassend über die Hintergründe ihrer künftigen Versicherungen zu informieren, stehen vor allem Versicherungsmakler vor einem Problem: Im Gegensatz zu Vertretern, deren Angebote an nur eine Gesellschaft gebunden sind, sehen sich Makler vor der Herausforderung, ihren Kunden ab sofort das Kleingedruckte aller Versicherungsanbieter präsentieren zu müssen, die einen Beitrag zu der gewünschten, möglichst individuell zugeschnittenen Absicherung leisten könnten. Oliver Reinking: „Um ihrer Informationspflicht zu entsprechen haben Makler und Vertreter nun die Möglichkeit, zwischen zwei Modellen zu wählen – dem Antragsmodell und dem Invitatio-Modell.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Antragsmodell besagt, dass der Vermittler dem Interessenten vor der Antragsstellung sämtliche Unterlagen, inklusive Verbraucherinformationen und den allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVBs), zur Verfügung stellen muss. Der Versicherungsnehmer muss die Unterlagen bei Erhalt gegenzeichnen. Das ist, so Oliver Reinking, auch per E-Mail möglich und spreche für die Zusammenarbeit von Versicherungsmaklern mit der ASKUMA AG, die die Informationen möglichst vieler Versicherungsgesellschaften im Internet zusammengefasst haben.&lt;br /&gt;
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Bei dem Invitatio-Modell versucht der Versicherer, dem Kunden ein Angebot „auf gut' Glück&quot; schmackhaft zu machen. Vor allem für Versicherungsmakler sei das Invitatio-Modell mit erheblichen Nachteilen verbunden. Oliver Reinking: „Es nicht eindeutig geklärt, wie die kunden- und risikorelevanten Daten zum Versicherer kommen. Außerdem müsste der Vermittler vom Versicherer in einem weiteren Arbeitsschritt über den Abgabezeitpunkt des Angebotes informiert werden, um sicherzustellen, dass der Interessent das Angebot auch tatsächlich angenommen hat.&quot; Unter dem Strich bringe das Invitatio-Modell für den Vermittler „eine Menge Laufarbeit mit ungewissem Ausgang.&quot; Gewinner der Novelle seien zwar in jedem Fall die Verbraucher, es gelte aber auch an die Menschen zu denken, die mit der Vermittlung von Versicherungen ihren Lebensunterhalt verdienen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.ASKUMA.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:47:15 +0100</pubDate>
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