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        <title>News aus dem Multimedia Internetpark Zweibrücken</title>
        <description>Immer Top aktuelle News vom M.I.P Multimediapark Zweibrücken</description>
        <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
        <lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 14:01:47 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Logo</title>
            <link>http://www.mipz.de</link>
            <description><![CDATA[Besuche http://www.mipz.de!]]></description>
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        <item>
            <title>Zauberhaft: Personal-Einsatzplanung sorgt für Ordnung bei Dobby &amp; Co.</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Kennen Sie Hogwarts“, fragt Stella Hussong. Denn es ist nicht nur pure Magie, die, in der Internatsschule des inzwischen in die Jahre gekommenen Zauberlehrlings Harry Potter, für stets ordentliche Betten, aufgeräumte Zimmer und gedeckte Tische sorgt. Zwar ist es nicht bekannt, ob die Hauselfen, die die Zauberwelt der britischen Erfolgsautorin Joanne K. Rowling bevölkern, einem organisierten Dienstplan folgen, fast aber scheint es, als würde ein wohl überlegter Knopfdruck dafür sorgen, dass Dobby, Kreacher, Winky &amp; Co. stets zur rechten Zeit am richtigen Ort erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stella Hussong: „Die Illusion der Leichtigkeit, das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter in genau dem Moment zur Hand ist, in dem er tatsächlich gebraucht wird, ist das Geheimnis in jedem erfolgreichen Dienstleistungs-Unternehmen.“ Keine Ausnahme von der Regel bilden hierbei die Betriebe des Hotel- und Gaststättengewerbes. Für das pünktliche Erscheinen der guten Geister der Branche sorgt ab sofort eine besondere Form der Gastro-Magie: Seit neun Jahren entwickeln Stella Hussong, Sabine Eßer und die Mitarbeiter der Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH an einem Programm, das erfolgreich dazu beiträgt, auch umfangreiche Personal-Planung transparent und übersichtlich darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrer, ursprünglich für den Einsatz im Justizvollzug entwickelten Software, haben die beiden Unternehmerinnen inzwischen den Sprung von Askaban nach Hogwarts geschafft. Seit einigen Wochen freuen sich die Gisbo-Gründerinnen über positive Rückmeldungen ausgewählter Hotelbetriebe, die den „Gisbo Timer“ in einem Probelauf einsetzen, damit Kellner, Köche, das Reinigungspersonal und all jene, die – mehr oder weniger sichtbar – hinter den Kulissen des Hotelbetriebes für das Wohlbefinden der Gäste sorgen, rund um die Uhr ihren Dienst versehen. Und das hat schon beinahe etwas mit Zauberei zu tun. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Gisbo.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:18:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ausgeflogen: Key-Systems GmbH bündelt Kräfte in neuen Räumen</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Nach sechs Jahren im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken verlässt die Key-Systems GmbH das Gründerzentrum auf dem Zweibrücker Flughafengelände. Mit 15 Mitarbeitern war der Domain-Registrar 2004 nach Zweibrücken gezogen, heute unterhält der ehemalige Startup eigene Standorte in den USA und in Mexiko; am deutschen Hauptsitz des Unternehmens arbeiten 43 Mitarbeiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir sind in den vergangenen zwei Jahren rasant gewachsen und werden uns weiter vergrößern. Es war Zeit, ein eigenes Gebäude für unseren Hauptsitz in Deutschland zu finden“, erklärt Key-Systems Geschäftsführer Alexander Siffrin. Der neue Sitz des Unternehmens auf dem Drahtwerk-Nord-Areal in St. Ingbert wird Platz für 60 bis 80 Mitarbeiter bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft von Alexander Siffrin hatte 2004 vor allem die technische Infrastruktur im M.I.P., für eine Übersiedlung aus dem saarländischen Bexbach in das  pfälzische Zweibrücken gesprochen. Heute ist die Key-Systems GmbH so weit entwickelt, dass sie diese Infrastruktur aus eigenen Kräften betreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblickend bezeichnet auch der kaufmännische Geschäftsleiter der Key-Systems GmbH, Thorsten Smeets, die Ansiedlung im Multimedia-Internet-Park als eine richtige Entscheidung. „Wir haben uns in diesen sechs Jahren hervorragend entwickelt. Key-Systems gehört heute zu den erfolgreichsten Registraren in Europa.“ Über drei Domain-Portale verwaltet das Unternehmen mehr als 2,6 Mio. Internet-Adressen. Vor allem jungen Unternehmen empfiehlt Smeets daher, eine Gründung im Multimedia-Internet-Park ins Auge zu fassen: „Der M.I.P.  bietet nach wie vor ausgezeichnete Startbedingungen, um ein Geschäft erfolgreich voran zu bringen“, so Smeets: „Wir danken dem Team der Multimedia Internet Park GmbH für die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.“</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:18:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ferngesteuert: Guido Schlicker landet großen Wurf mit kleinen Baggern</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Wie kommt der Bagger auf den Bau“, fragt Guido Schlicker und natürlich hat der Jungunternehmer aus dem Multimedia-Internet-Park eine Antwort parat: Gartenbauern, Landschaftsgärtnern, Häuslebauern und allen, die beim Graben, Schachten und Abreißen mehr brauchen als Schaufel und Schubkarre, liefert der gebürtige Saarländer das nötige Großgerät direkt auf die Baustelle. „McBagger“ heißt das Angebot, das der 45-jährige Betriebswirt aus dem pfälzischen Zweibrücken auf die Ketten gestellt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Großgerät“ ist, sagt Guido Schlicker, „eigentlich übertrieben.“ Immerhin aber stehen acht Minibagger bis 2,6 to. auf dem Firmengelände im saarländischen St. Ingbert. Dazu gibt es diverse Baggerlöffel, hydraulische Grabenraumwannen, allerlei Rüttelplatten, einen Radlader, einen Abbruchhammer und einen 6,5-Tonner-LKW. Vor allem Letzterer sei der Schlüssel zum Erfolg, denn Baumaschinen-Verleiher gibt es viele, sagt Guido Schlicker. Der LKW aber transportiert das geliehene Gerät prompt und pünktlich auf die Baustelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Kundschaft zwischen Neunkirchen, St. Wendel, Zweibrücken und Pirmasens diesen besonderen Service zu schätzen weiß, bestätigt ein Blick in die Auftragsbücher. Neben Garten- und Landschaftsbauern, die das McBagger-Angebot nutzen, um gleichzeitig auf mehreren Baustellen arbeiten zu können, entdecken auch immer mehr Privatleute die Vorteile, professionelles Baugerät im eigenen Garten einzusetzen. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.McBagger.info</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:18:06 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie geschmiert: Nachrichtenredaktion im Multimedia-Internet-Park gewinnt Q8 Oils</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Mit einem breiten Spektrum speziell abgestimmter Wartungsprodukte will die europäische Tochter der staatlichen kuwaitischen Ölgesellschaft, Kuwait Petroleum International Lubricants (Q8 Oils), dazu beitragen, Bewegung in den von wenigen Konzernen beherrschten Schmierstoff-Markt im deutschen Sprachraum zu bringen.  Für den richtigen Ton in Presseartikeln für Tages-Zeitungen und Fachzeitschriften sorgt „Das Textbüro“, die Nachrichtenredaktion im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es in der Berichterstattung darauf ankommt, die Vorzüge, die sich aus den komplizierten chemischen und technischem Zusammenhänge in der Schmierstoffproduktion der unterschiedlichen Anbieter ergeben, für potenzielle Kunden verständlich darzustellen, war Q8-Sales-Manager Gerd Martin auf die Dienstleistungen des Zweibrücker Journalisten-Kollektivs aufmerksam geworden. Seit Jahren erklären die Zeitungsartikel und Presseberichte des Textbüro-Gründers Cornelius Bischoff neue Entwicklungen auf dem Gebiet von Medizintechnik, Diagnose und Therapie. Ein weiteres Spezialgebiet des gelernten Redakteurs ist die Berichterstattung über Schmierstoffe und Wartungsprodukte in der Automobil-Industrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuwait gilt als der viertgrößte Ölproduzent unter den Staaten der Gemeinschaft Erdöl exportierender Länder (OPEC). Kuwait Petroleum International Lubricants (Q8Oils) verfügt in Europa über vier eigene Produktionsstandorte. Über ihre Europa-Zentrale in Antwerpen vertreibt Q8Oils hochwertige Grund- und Schmieröle für verschiedene Marktsegmente. Ein eigenes Forschungszentrum sorgt für die  eigenständige Entwicklung spezieller Produkte für besondere Anwendungen. Weitere Informationen gibt es im Internet: www. Q8.com und bei Cornelius Bischoff (redaktion@textbureau.de)</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:17:41 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rückblick: John Deere AMS lobt Zusammenarbeit mit MIP GmbH</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Im Werk gab es nicht mehr genug Platz für das Wachstum unserer Arbeitsgruppe, deshalb sind wir in den M.I.P. gezogen&quot;, erinnert sich Dr. Thomas Engel. Mit knapp 20 Mitarbeitern war „AMS Europe&quot;, die Hightech-Entwicklungs-Abteilung von John Deere, zum Jahreswechsel 2001/02 aus ihrem Werk in Zweibrücken in den Multimedia-Internet-Park gezogen. Vor wenigen Tagen war es für die Mitarbeiter erneut an der Zeit, die Koffer zu packen. Mit dem Umzug der kompletten AMS-Abteilung nach Kaiserslautern ist dort der Startschuss für die Gründung eines europäischen Technologie- und Innovationszentrums des weltweit führenden Herstellers von Landmaschinen gefallen. „Auf dem Weg dahin“, sagt AMS-Geschäftsführer Dr. Engel, „haben die Mitarbeiter der Multimedia Internet Park GmbH eine ausgezeichnete Arbeit geleistet.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelte, so Dr. Engel, nicht zu vergessen, dass der Multimedia Internet Park noch immer ideale Startbedingungen für Existenzgründer und Jungunternehmer bietet. „Hier finden engagierte Startups tatsächlich alles, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen oder ihre Existenz zu festigen“, sagt der AMS-Geschäftsführer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das Konzept der MIP GmbH aufgeht bestätigt auch der rasche Aufschwung, den AMS genommen hatte. Mit dem nun abgeschlossenen Umzug nach Kaiserslautern werde John Deere dieser Entwicklung gerecht. „Wir gehen nicht, ohne großen Dank zu sagen“, sagt Dr. Engel und so bieten die frei werdenden Etagen, die John Deere AMS bislang im Multimedia Internet Park belegt hatte, ab sofort Raum für neue Geschäftsideen und erfolgreiche Jungunternehmer in der Region. Informationen über Möglichkeiten einer Geschäftsgründung im Multimedia-Internet-Park gibt es im Internet: www.mipz.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:40:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neu im M.I.P.: VeMAG GmbH bringt den Turbo für Kfz-Werkstätten „im flachen Land“</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Natürlich gibt es jede Menge richtig großer Autohäuser“, sagt Guido Schlicker, „was aber ist mit den vielen kleinen Werkstätten“, fragt der gelernte Elektriker, der sich auf dem zweiten Bildungsweg zum Steuerfachgehilfen qualifiziert hatte, um schließlich als Diplom-Betriebswirt und Geschäftsführer, Personalverantwortung für 1.600 Mitarbeiter zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guido Schlicker ist 45 Jahre alt und hat den gut bezahlten Posten als Manager der Tochtergesellschaft eines bekannten deutschen Konzerns an den Nagel gehängt, um im Multimedia-Internet-Park noch einmal ganz von vorne anzufangen. „Die VeMAG habe ich gegründet, weil es mehr geben muss, als ein gutes Gehalt im Tausch gegen 60 Arbeitsstunden in der Woche“, sagt der gebürtige Saarländer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon, dass sich der Schritt in die Selbstständigkeit gelohnt hat, ist Guido Schlicker überzeugt. Anstelle eines „guten Gehaltes“ sei ein deutlich gestiegenes Maß an Lebensfreude und Arbeitszufriedenheit getreten, geblieben ist die 60-Stunden-Woche. „Das macht nichts“, sagt Schlicker, der sich mit seinem Engagement in bester Gesellschaft zahlloser selbstständiger Handwerker und Freiberufler weiß. „Während in der Öffentlichkeit über die Zumutbarkeit der 40-Stunden-Woche diskutiert wird und sich Gewerkschafter die Köpfe darüber heiß reden, ob Arbeitnehmer mit 65 oder 67 Jahren in den Ruhestand treten sollten, arbeiten die meisten dieser kleinen Unternehmer bis zum Umfallen.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie sieht es denn in einer typischen Kfz-Werkstatt auf dem flachen Land aus“, fragt Schlicker: „Vater schraubt in der Werkstatt, Mutter macht die Kasse, der Junior hilft wo er kann und dazu gibt es einen Gesellen und vielleicht einen Lehrling.“ Schwierig werde es für solche Unternehmen immer dann, wenn die Gelegenheit kommt, richtig Geld zu verdienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Betriebe dieser Größenordnung sind normalerweise nicht in der Lage dazu, Neuwagen zu dem Preis bestellen und verkaufen zu können, wie dies bei großen Autohäusern der Fall wäre.“ Ganz „eng“ werde es auch, wenn es gelte konkurrenzfähige Angebote – zum Beispiel für den Fuhrpark eines mittelständischen Unternehmens aus der Nachbarschaft – abzugeben. Die nächste Hürde gelte es zu nehmen, wenn es um Leasingangebote, Garantien und Finanzierungen geht. „Da fehlt es“, so Guido Schlicker, „in vielen Fällen an Erfahrung und Volumen, um konkurrenzfähig zu sein.“ Eine sinnvolle Lösung all dieser Probleme biete die VeMAG GmbH im Multimedia-Internet-Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Für einen geringen monatlichen Beitrag kümmern wir uns um wasserdichte Leasing-Verträge, konkurrenzfähige Finanzierungen und seriöse Garantie-Versicherungen,“ sagt Schlicker. Zu den Dienstleistungen seines Unternehmens gehört die Bonitäts-Prüfung der Kauf-Interessenten eben so wie das Aushandeln von marktfähigen Konditionen beim Einkauf von Neu- und Gebrauchtwagen. All das funktioniert, weil die Zahl der kleinen Werkstätten, die sich unter dem Dach der VeMAG GmbH zusammen geschlossen haben, jedem großen Autohaus schon heute „das Wasser in die Augen treiben würde“. Beinahe täglich kämen neue Partner hinzu. „Wir geben diesen Unternehmern die Zeit, sich um Dinge zu kümmern, die ihre Kernkompetenz ausmachen“, sagt Schlicker: „Fachwissen in die Werkstatt zu tragen und die persönliche Beziehung zum Kunden erhöhen“. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.vemag-leasing.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:40:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Freie Hand: ASKUMA AG bietet Makler-Provision für alle Lebenslagen</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Die anhaltend guten Prognosen im Sachversicherungsgeschäft bieten Einzelvertretern und Maklerorganisationen eine in den letzten Jahren ungewohnte Flexibilität“, sagt Oliver Reinking. Der 46-Jährige ist Vorstand der ASKUMA AG mit Sitz im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Das Unternehmen hat sich auf die Verwaltung und Abwicklung von Sachversicherungen über das Internet spezialisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts einer sich – so Reinking - nur mühsam erholenden Gesamtwirtschaft entdecken immer mehr Versicherungsmakler und Maklerverbände die Vorteile des virtuellen Handelsplatzes. Der ASKUMA-Marktplatz trägt nicht nur dazu bei, die oft verwirrende Vielzahl von gesetzlichen Vorschriften für das Versicherungsgeschäft transparent und nachvollziehbar zu gestalten, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten, um den angeschlossenen Maklern zu einem Vorsprung im Wettbewerb zu helfen. Als ein Beispiel nennt Reinking  die flexible Gestaltung der Courtage, also des anteiligen Verdienstes, den ein Versicherungsvermittler aus einem erfolgreichen Abschluss erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Reinking erklärt: „Selbstverständlich bieten alle Versicherungsprodukte, die über den ASKUMA-Marktplatz verwaltet werden, eine marktübliche Provision für den Verkäufer.“ Als eine interessante Option aber bezeichnet der Dipl. Mathematiker eine Möglichkeit, bei der die Makler selber darüber entscheiden, ob und in welcher Höhe ihre Provision ausfallen soll. Die Bandbreite der Wahlmöglichkeiten liegt zwischen Null und 40 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil des neuen Provisions-Modells, das die ASKUMA-Entwickler erst vor wenigen Wochen in ihr System integriert hatten, liegt auf der Hand. Die meisten Versicherungsmakler, die auf dem ASKUMA-Marktplatz registriert sind, bieten ihren Kunden Absicherungen auch jenseits des Sachversicherungs-Geschäftes an. Das ASKUMA-Modell erlaubt es diesen Maklern nun ihre Sachversicherungen - durch eine angepasste Provision - zu sehr günstigen Konditionen anzubieten, um auf diese Weise zusätzliches Geschäft auf einem anderen Versicherungsfeld abschließen zu können. „Die Bandbreite der Verkaufs- und Argumentations-Strategien für Makler, die ihre Geschäfte über den ASKUMA-Marktplatz abwickeln, ist durch das neue Modell beträchtlich gewachsen“, ist Reinking überzeugt. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen über den ASKUMA-Marktplatz im Internet: www.askuma.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:39:43 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Projectile 3.7: Information Desire Software gibt Vollgas am Zuckerhut</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Goldene Zeiten erwarten Automobilhersteller und Zulieferer am Standort Brasilien. Während die Absatzprognosen der Branche für den europäischen Markt zunehmend düster ausfallen bereitet sich das fünftgrößte Land der Welt auf einen Besucheransturm zur Messe AUTOMEC 2010 vor. Einer von ihnen ist Peter Schaub. Der Mit-Geschäftsführer und Gründer der Mainzer Information Desire Software GmbH gehörte zu den ersten Startups, die Ende der 1990er-Jahre ihre Geschäftsräume im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken bezogen hatten. Heute gilt das Unternehmen als der führende Anbieter von Projektmanagement-Software im deutschen Sprachraum. Projectile 3.7 – so der Name des Programms – war schon vor dem offiziellen Start von Fachjournalisten mit Lob überhäuft worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die AUTOMEC gilt als ‚die’ Leitmesse für Fahrzeugteile und Dienstleistungen rund um das Thema Kraftfahrzeugbau in Lateinamerika“, erklärt Schaub. Seit Jahren rechnen Fachleute den brasilianischen Markt für Nutzfahrzeuge, Busse und Landwirtschaftsmaschinen zu den wichtigsten Produktions- und Absatzmärkten weltweit. Längs haben auch deutsche Automobilhersteller das Potenzial der aufstrebenden Industrienation erkannt. In einer Selbstdarstellung rechnet der Wolfsburger Volkswagen-Konzern seinen Standort in São José dos Pinhais (Bundesstaat Paraná) „zu den fortschrittlichsten Anlagen der Volkswagen-Gruppe weltweit.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der  Markt erwartet Qualitäts-Fahrzeuge zu einem günstigen Preis“, rechnet Schaub: „Da kommen weder Hersteller noch Zulieferer daran vorbei, Prozesse und Projekte vom ersten Gedanken eines Entwicklungs-Ingenieurs bis zur Zufriedenheit des Endkunden zu überwachen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für all diese Anforderungen biete Projectile 3.7 eine ideale Lösung, denn die Analyse- und Steuerungshilfen, die Projectile 3.7 den Anwendern bietet, setzen nicht erst in der „heißen Phase“ eines Projektes an, sondern beginnen bei Akquise, Erstgespräch und dem Kundenmanagement. Ein integriertes Customer Relations Management-System (CRM) sorgt schon vor Beginn einer Geschäftsbeziehung für die Erstellung individueller Angebote. Aus dem CRM geht zudem hervor wie sich der Weg vom ersten Kontakt zu einem erfolgreichen Vertragsschluss optimal gestalten lässt. „Und“ – so Peter Schaub: „auch am anderen Ende der Auftragshistorie zieht Projectile 3.7 ein Ass aus dem Ärmel: Die Software managt nicht nur das Projekt an sich, sondern überwacht auch die Leistungsabrechnung mit dem Kunden. Das ist“, sagt Peter Schaub mit einem Augenzwinkern, „solide Qualität ‚Fabricado na Alemanha’.“ Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.projectile.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:38:42 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Flugplatz Zweibrücken: Konversion auf gewachsenem Fundament</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Der Wirtschaftsstandort Zweibrücken hat sich in den vergangenen zehn Jahren in vielen Bereichen sehr positiv entwickelt. Auch der Blick in den Prognos-Zukunftsatlas 2009 bestätige die überdurchschnittlichen Zukunftschancen der Rosenstadt, sagt Citymanagerin Annette Hübschen: „Unsere Arbeitsplätze konzentrieren sich in zukunftsorientierten Schlüsselbranchen wie Maschinenbau, Informations- und Kommunikationstechnologie und in der Gesundheitswirtschaft.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einen erheblichen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung habe auch die Konversion früherer militärischer Anlagen. Die in der Folgenutzung neu entstandenen, hochmodernen Gewerbegebiete haben dem Wirtschaftsstandort Zweibrücken große Entwicklungsschübe gebracht, ist Annette Hübschen überzeugt. Als ein Beispiel nennt die Stadtmanagerin die Umwandlung des ehemaligen US-Militärflughafens für die zivile Nutzung und die Einrichtung der Fachhochschule auf dem Kreuzberg. Beide Objekte zählten zu den erfolgreichsten Konversionsprojekten in Deutschland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Recht stolz könne man in der Rosenstadt auch darauf sein, dass die Konversionsvorhaben zu einer Ansiedlung zukunftsorientierter Investoren und Branchen geführt habe. Auch dieses „Fernziel einer jeden Konversion“ sei nicht überall in Deutschland so eindrucksvoll gelungen, wie es in Zweibrücken der Fall ist. Als Beispiel nennt Hübschen die, in unmittelbarer Nähe des Flughafens entstandenen, „Style Outlets Zweibrücken“, die bis zu zwei Millionen Besucher jährlich  in die Rosenstadt locken. Mit dem benachbarten Multimedia-Internet-Park (M.I.P.) habe sich Zweibrücken zudem als erfolgreicher Multimedia-Standort positioniert, der jungen Unternehmen beste Startbedingungen für eine erfolgreiche Existenzgründung bietet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im M.I.P. und auf dem weiteren Gelände des ehemaligen US-Flughafens haben sich – so Annette Hübschen – etliche zukunftsorientierte Firmen angesiedelt, „die als starke Impulsgeber die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt fördern und die umliegende Region positiv beeinflussen.“ Das Konversionsgebiet am Flughafen Zweibrücken habe mit dem Flugbetrieb, dem M.I.P., den Style Outlets und einer wachsenden Zahl von Freizeit- und Tourismusangeboten vier zukunftsorientierte Entwicklungssäulen. Dieses in Deutschland einzigartige Modell bietet die Grundlage für die weitere erfolgreiche Entwicklung am  Zweibrücker Flughafen.</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:56:05 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Lichtblick: M.I.P.-Konzept in der Krise bewährt</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Unter der Wirtschaftskrise hat auch der Arbeitsmarkt im Bezirk der Agentur für Arbeit in Pirmasens und Zweibrücken gelitten, „wenn auch nicht in dem Maße wie zunächst befürchtet“, sagt Armin Schätter. Eine Ursache dieser bedingt positiven Entwicklung sieht der Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Pirmasens auch in der Eigendynamik der Unternehmen im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken, die mit aktuell über 720 Mitarbeitern für wichtige Impulse in der Region gesorgt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Konzept des Gründerzentrums hat sich in der Krise bewährt“, ist Schätter überzeugt. Das gemeinsame Ziel von Arbeitsagentur und M.I.P.-Geschäftsleitung sei es daher weiterhin, Jungunternehmer und Existenzgründer in der Region anzusiedeln und bei der Personalsuche zu unterstützen. Nach wie vor böten vor allem Startups in der Multimedia- und Internetbranche interessante und zukunftsorientierte Arbeitsplätze, die wichtige Hinweise im Blick auf die künftige Entwicklung des regionalen Arbeitsmarktes geben. Schätter: „Im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen wir, als Arbeitsagentur, diese Neugründer bei der Auswahl passender Mitarbeiter. Unsere Arbeitsvermittler beraten die Jungunternehmer, bereiten Stellenangebote auf und veröffentlichen diese in unserer Jobbörse im Internet.“ In einigen Fällen sei es auch möglich, die gründungswilligen Startups durch Fördermittel zu unterstützen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen in der neu strukturierten Jobbörse der Arbeitsagentur im Internet (www.jobboerse.arbeitsagentur.de) und unter der Telefon-Nummer 06331/147-200</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:55:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Dialogmarketing: Qualifizierte Ausbildungsberufe bieten Perspektive für Schulabgänger und ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Dank stetig steigender Nachfrage und immer komplexeren technischen Entwicklungen hat sich die Arbeit in so genannten Callcentern vom bloßen Gelegenheitsjob zu einem qualifizierten Ausbildungsberuf entwickelt“, sagt Michael d'Aguiar. Nach Auskunft des Pressesprechers der 1&amp;1 Internet AG setzen immer mehr Unternehmen bei der Kundengewinnung, -betreuung und –bindung auf die stets freundlichen Frauen und Männer, die Anwendern moderner Internet- und sonstiger Technologien, hilfreich am Telefon zur Seite stehen. Mit ihrer Niederlassung im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken ist die 1&amp;1 Internet AG einer der größten Ausbildungsbetriebe für Dialogmarketing in der Region. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael d'Aguiar: „Um der Bedeutung dieses noch immer weitgehend unbekannten Berufsbildes gerecht zu werden, gibt es inzwischen eine anerkannte, duale Ausbildung.“ Auch im M.I.P. werden Schulabgänger und Berufsumsteiger in rund zwei Jahren zur „Servicefachkraft für Dialogmarketing“ qualifiziert; als Abschluss einer dreijährigen Lehre winkt Absolventen der Titel eines Kaufmanns bzw. einer Kauffrau für Dialogmarketing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das Berufsbild vielseitig ist, bestätigt Michael d'Aguiar auf Nachfrage: „Kaufleute für Dialogmarketing sind die eigentlichen Dienstleister im Bereich von Direkt- bzw. Telemarketing“, erklärt der Fachmann und das sei schon eine spannende Sache. Interessenten finden die Job- und Ausbildungsplatz-Börse der 1&amp;1 Internet AG und aller anderen Tochterunternehmen der United Internet AG unter der Webadresse: www.united-internet.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:55:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Reiterfreundliche Gemeinde: Verbandsgemeinde Montabaur entdeckt Natur als Abenteuer für Touristen</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Die Natur selber soll es sein, die Touristen und Kurzurlauber in einigen Jahren dazu bringen könnte, Ferien und freie Wochenenden in der Region Montabaur zu verbringen. Die Ortschaft Reckenthal ist erster Träger des Titels einer „reiterfreundlichen Gemeinde in Rheinland-Pfalz.“ Einen entsprechenden Wettbewerb hatte die Initiative Grenzland-Reiter e.V. ausgeschrieben. Gründer der Organisation ist der Kulturwissenschaftler und ehemalige M.I.P.-Startup Cornelius Bischoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht des 45-jährigen bilden die Wälder, Felsen, Bäche und Wiesen einer Region eine Art von unverwechselbarem Abenteuer-Lehrbuch, mit dessen Hilfe die Feriengäste regionale Geschichte und die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt fühlen, schmecken, sehen und riechen können. Dieses intensive Naturerlebnis könne dazu führen, dass die Urlauber ihre Ferienregion nicht nur als eine „grüne Kulisse des üblichen Erholungs-Programms“ erleben, sondern, „durch sprichwörtliches Begreifen und persönliche Erfahrung für kurze Zeit ein Teil ihrer Urlaubsregion werden.“ Cornelius Bischoff: „Diese Gäste können ihren Bekannten nicht nur die Fotos ihrer touristischen Ziele zeigen; sie können erklären, was sie erlebt und gesehen haben und diese Begeisterung steckt an.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Preis des Wettbewerbes, eine Analyse der naturverträglichen Tourismuspotenziale auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Montabaur, hatte die Kaiserslauterer Planungsgesellschaft WSW &amp; Partner GmbH erarbeitet. Eine Zusammenfassung stellte WSW-Geschäftsführer Dieter Wild in der Bürgerhalle des Montabaurer Rathauses vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Reckenthal bietet alle Voraussetzungen, zu einem Ausgangspunkt für regionale Reitertourismus-Angebote zu werden“, ist Dieter Wild überzeugt und auch Stadtbürgermeister Klaus Mies bestätigt, dass Reiten ein touristisches Thema in der Region ist, zumal die Hauptattraktion für künftige Touristen – die Natur selber - seit tausenden von Jahren kostenfrei vor der Haustüre steht. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Grenzland-Reiter.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:53:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Nach vorne gedacht: Multimedia-Internet-Park lädt Unternehmer zum Gründen und Bleiben</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Der Multimedia-Internet-Park ist erwachsen geworden“, sagt Jörg Cordier. Als Projektmanager ist der 46-Jährige mit verantwortlich dafür, dass sich das Gründerzentrum, das Ende der 1990er-Jahre am Rande der Westpfalz als Brutstätte für Geschäftsideen aus der bunten Welt des Internets erbaut worden war, zu einer Drehscheibe für Gründer und Unternehmen entwickelt hat, „die im M.I.P. immer die Freiräume finden, die nötig sind, um den nächsten Schritt zu tun“, sagt Cordier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wichtigstes Angebot für die Unternehmen im Park nennt der Projektmanager die umfassenden Service-Angebote der Multimedia Internet Park GmbH. Nach wie vor bietet die Betreibergesellschaft interessierten Jungunternehmern die Möglichkeit „mit nicht viel mehr als einer tragfähigen Geschäftsidee den Schritt in die Selbstständigkeit zu realisieren.“ Tatsächlich hatte es in der über zehnjährigen Geschichte des M.I.P. mehr als einen Startup gegeben, der seine erste Büroeinrichtung aus Beständen des Gründerzentrums zusammengestellt hatte. „Wenn es nötig ist helfen wir auch dabei, den Businessplan zu entwickeln und die nötigen Kredite zu beantragen“, sagt Jörg Cordier, der stolz darauf ist, dass „seinen“ Gründern über die Multimedia Internet Park GmbH auch das Know How sowie die Kontakte des führenden deutschen Internet-Service Providers, der United Internet AG, zur Verfügung stehen. „Wir sind eine hundertprozentige Tochter von United Internet“, erklärt Cordier und so ist es nicht verwunderlich, dass auch Datenanbindung, Rechnerleistung und Serverkapazität, die die Unternehmer im M.I.P. nutzen, zu dem Besten gehört, was die Internettechnik in Deutschland zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist der M.I.P. aber nicht nur für Jungunternehmer. Zu den Mietern, die dem Multimedia-Internet-Park seit Jahren die Treue halten, gehört unter anderen Michael Kölsch. „Im M.I.P. gibt es etliche Beispiele für ehemalige Startups die gekommen sind, um auch länger zu bleiben“, freut sich Jörg Cordier. Andere – ebenfalls erfolgreiche – M.I.P-Gründungen halten eine enge Verbindung zu ihrem ehemaligen Startup-Zentrum. Ein Grund dafür sind nicht nur Sekretariats-Dienstleistungen, Besprechungsräume und Konferenztechnik, die die Multimedia Internet Park GmbH auf Anfrage zur Verfügung stellen, auch die verkehrsgünstige Lage des M.I.P trägt ihren Teil zu der anhaltenden Attraktivität des Zentrums bei: Mit dem Wachstum des Zweibrücker Flughafens und der Möglichkeit, günstige Tagesflüge, zum Beispiel nach Berlin, zu buchen, trennt das Gründerzentrum am Rande der Pfalz nur rund eine Flugstunde von den vielfältigen Möglichkeiten, Kontakten und Verbindungen, die die Hauptstadt für Startups und gestandene Unternehmer bietet. Entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass die Nachfrage nach Büroräumen im M.I.P. anhält. Jörg Cordier: „Jungunternehmern und allen, die es werden wollen, bieten wir die Möglichkeit, sich rechtzeitig einen Eindruck von den Startup-Bedingungen im M.I.P. zu machen.“ Interessenten vereinbaren einen Termin mit der elektronischen Post. Die E-Mail-Adresse lautet: mip-info@mipz.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:45:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Von Rennmurmeln und Knutschkugeln: Zweibrücker Unternehmer entdeckt knuffige Kleinwagen als ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Als „Knutschkugel“ kannten ihn jene, die alt genug waren, mit eigenem Führerschein am Steuer eines winzigen Fiat 500 zu sitzen. Bis zum Ende seiner Produktion im Jahre 1976 hatte das Wirtschaftswunderwägelchen aus Turin die Herzen unzähliger Autofahrer erobert. Wen wundert es, dass auch die Neuauflage des knuffigen Kleinwagens geeignet ist, die Blicke der Automobil-verliebten Deutschen auf sich zu ziehen. Diesen Effekt macht sich der ehemalige M.I.P.-Startup Oliver Reinking zu Nutze. Der 45-Jährige ist Mitgründer und Vorstand der Zweibrücker ASKUMA AG. Die Gesellschaft ist Anbieter des größten Marktplatzes für die Abwicklung von Neugeschäft und bei der Bestands-Verwaltung von Sachversicherungen im deutschsprachigen Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der über 1.90 m große Mathematiker immer wieder darauf angesprochen wurde, wie ein solch hoch gewachsener Mensch in ein solch kleines Auto passt, kam Oliver Reinking auf den Gedanken zu einer ungewöhnlichen Marketing-Idee: „Der ‚Rennmurmel-Club’ lädt bis zu 100 Unternehmer aus dem Zweibrücker Umland dazu ein, einen Fiat 500 mit unverkennbarem Design und einer individuellen ‚Renn-Nummer’ zu versehen.“ In der Folge könnte es, so Oliver Reinking, in der Rosenstadt bei Zeiten von italienischen Kleinwagen in den bunten Farben wimmeln, die aber – Dank der einheitlichen Gestaltung und ihrer individuellen Nummer – einem bestimmten Unternehmen zugeordnet werden können. Welches Unternehmen sich hinter der jeweiligen Nummer verbirgt erfahren Interessenten auch auf einer eigenen Internetseite. Dort könnte es schon bald – neben wechselnden Gewinnspielen, die – nach dem Vorbild der Zahlenlotterie – an die Rennnummern der einzelnen Autos gebunden ist, auch ein Tagebuch geben, in dem die Besitzer der Fahrzeuge den staunenden Besuchern erzählen, was ihre Rennmurmeln im Laufe der Woche erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das hat absolutes Kultpotenzial“, ist Reinking überzeugt, vor dessen geistigem Auge die Rennmurmeln der künftigen Club-Mitglieder neugierige Blicke von Besuchern des Factory Outlet Centers, der Homburger Schlossberg-Höhlen oder des Zweibrücker Rosengartens auf sich ziehen. Dass natürlich auch die Fiat-Niederlassung der Rosenstadt von den Marketing-Ideen des ASKUMA-Vorstandes ihre Vorteile hätte, sieht Reinking gelassen: „Wir planen, für Interessenten und Club-Mitglieder einen Sonderrabatt ausgehandelt, der den 500er für Gewerbetreibende zu einer interessanten Alternative und einem sympathischen Werbeträger für die Region werden lässt.“ Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen bei Oliver Reinking und im Internet: www.Rennmurmel.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:45:14 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Global Player mit neun Köpfen: Zweibrücker craniMAX GmbH verstärkt Aktivitäten im Land der ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Die USA bieten unserer Branche tatsächlich ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, sagt Michael Kölsch. Der 46-jährige ist Geschäftsführer der Zweibrücker craniMAX GmbH. Schon seit Jahren ist das Zweibrücker Unternehmen jenseits des großen Teiches aktiv. Seither freut sich Kölsch über das steigende Interesse von US-Bauunternehmern, die nach neuen Wegen suchen, den Einsatz ihrer Großkräne auf den zahlreichen Baustellen des Landes kostengünstig und sicher zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertriebsleiter Marc-André Roka erklärt: „Überall dort, wo Hochhäuser und große Industrieanlagen entstehen sind Schwerlast-Kräne im Einsatz.“ Um unnötige Kosten und Sicherheitsrisiken zu vermeiden ist es üblich, den Einsatz solcher Großgeräte, die Lasten bis 3.200 Tonnen heben und transportieren, zuvor am Computer zu simulieren. Die entsprechende Planungssoftware kommt aus Zweibrücken. Roka: „Unser CRANEMANAGER &amp;ToM Tower Manager gibt den Bauunternehmen einen realistischen Eindruck von den Einsatzmöglichkeiten der Krane vor Ort.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weltweite Erfolg der craniMAX-Software hat auch dazu geführt, dass Michael Kölsch und Marc-André Roka mehr Zeit im Flugzeug verbringen, als an ihren Schreibtischen im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park. Aus diesem Grund ergänzt Dirk Straube seit Monatsbeginn die Vertriebs-Mannschaft des ehemaligen Startup-Unternehmens. Straube ist zuständig für die Akquise von Neugeschäft und die Beratung von craniMAX-Kunden auf dem amerikanischen Kontinent, in Afrika, Portugal und Spanien. Ebenfalls neu im Team der craniMAX GmbH ist Tobias Reinheimer, der eine Lehre im Bereich von Informatik und Anwendungsentwicklung angetreten hat. „Damit sind wir wahrscheinlich der einzige Global Player in Deutschland, der über die stattliche Anzahl von neun Mitarbeitern verfügt“, schmunzelt Marc-André Roka, der eben erst aus Australien zurück ist. Vom 30.09. bis 02.10. tagte dort das Crane Industrie Council of Australia (CICA). Hinter der Bezeichnung verbirgt sich eine Initiative der Australischen Regierung. Thema der Tagung ist die Einsatzsicherheit bei der Planung von Großkraneinsätzen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.cica.com.au bzw. www.cranimax.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:44:49 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Berittene Naturführer: Botschafter zu Pferd für Naturerlebnis und Umwelt im Einsatz</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Ende Oktober werden 10 naturbegeisterte Pferdefreunde aus ganz Deutschland ihre Zertifikate als „Berittene Naturführer“ entgegen nehmen. Drei weiteren Reiter/innen bestätigt die Volkshochschule in Neustadt dann die Teilnahme an einem bundesweit einzigartigen Lehrgang, der Interessenten im Lauf von 120 Unterrichtseinheiten als Ansprechpartner in dem Bereich der erlebnisorientierten Natur- und Umweltbildung qualifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee zu dem ungewöhnlichen Bildungsangebot stammt von dem Zweibrücker Redakteur und Kulturwissenschaftler Cornelius Bischoff. Der begeisterte Freizeitreiter war auf den Gedanken gekommen eine Brücke zu schlagen zwischen den liberalen Waldgesetzen des Landes Rheinland-Pfalz, die eine weitgehend uneingeschränkte Nutzung von Wander- und Wirtschaftswegen für Erholungssuchende gestatten, und einer wachsenden Zahl von Naturnutzern, die ihre Freizeit zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Pferderücken in der Natur verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Natur ihren Gästen mehr bietet als eine Ansammlung von Bäumen und weil das, was dem flüchtigen Betrachter als eine urwüchsige Landschaft erscheint, in Wirklichkeit aber das Ergebnis einer Jahrtausende alten Kultur- und Besiedlungsgeschichte ist, gebe es einen Markt für qualifizierte Begleiter, die die Zusammenhänge zwischen Erdgeschichte und Alltagskultur für Tagesbesuchern und Urlaubern sichtbar und – im Sinne des Wortes – begreifbar machen, sagt Bischoff. Zusammengestellt wurden die Inhalte des Lehrgangs von der Volkshochschule in Neustadt/Weinstraße und der Initiative Grenzland-Reiter e.V., in Kooperation mit den Landesforsten in Rheinland-Pfalz und dem Verein für Naturforschung und Landespflege, Pollichia e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Ergebnis des Lehrganges ist das Konzept für die Entwicklung so genannter Reitertourismus-Regionen, in denen natur- und landeskundliche Besonderheiten dargestellt und mit touristischen Aktivitäten einer Region verknüpft werden. Cornelius Bischoff. „Am Beispiel der Region Wolfstein (bei Kusel) haben wir gezeigt, dass das Miteinander von Natur- und Umweltschützern, Touristen zu Pferd, per Rad, zu Fuß oder mit der Kutsche in keinem Widerspruch steht zu den Interessen von Landwirten Jägern oder dem Forst.“ Jetzt komme es darauf an, dieses Projekt in die Fläche zu tragen, um aus regionalen Einzelprojekten ein zusammenhängendes Angebot für Rheinland-Pfalz-Urlauber zu Pferd und zu Fuß zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Lehrgang für Berittene Naturführer und alle die es werden wollen, beginnt am 15. Januar des kommenden Jahres. Die Unterrichtsblöcke verteilen sich bis in den September 2010 auf je ein Wochenende im Monat. Der Lehrgang kostet 120 Euro und wird gefördert über das Projekt „Regio Akademie“ bei der VHS Neustadt/Weinstraße, aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Ministeriums für Arbeit Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen in Rheinland Pfalz. Wer mehr wissen möchte bekommt weiter Informationen im Internet: www.Berittene-Naturfuehrer.de</description>
            <author>M.I.P.</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:44:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wegweisend: Key-Systems sieht Zukunft für neue Adressen im Internet</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine neue Art von Internetadressen könnte in den kommenden Jahren die Spitzenplätze der Suchmaschinen erobern. An Stelle der bekannten Domainendungen „.de&quot;, „.com&quot; oder „.org&quot; treten dann Top-Level-Domains (TLD), die auf Firmennamen, Produktbezeichnungen oder Städte und Regionen hinweisen. Ab dem ersten Quartal 2010 plane die internationale „Internet Aufsicht&quot; ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers), Bewerbungen für entsprechende TLDs anzunehmen, sagt Alexander Siffrin. Der Geschäftsführer der Zweibrücker Key-Systems GmbH hatte während einer gemeinsamen Roadshow des Markenverbandes e.V. und des Verbandes der Deutschen Internetwirtschaft (eco), Interessenten über die Möglichkeiten bei der technischen Umsetzung der neuen Web-Endungen informiert. Über einhundert Unternehmen aus ganz Deutschland waren am 10. Juni der Einladung des eco-Verbandes nach Berlin gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von Alexander Siffrin biete die geplante Erweiterung des Adressraumes ein enormes Potenzial, weil es Dank der neuen TLDs möglich sei, komplexe Unternehmensbereiche übersichtlich zu strukturieren. Statt Interessenten wie bislang mühsam durch lange Navigations-Strukturen zu leiten, könnten künftig Unternehmensstandorte oder neue Produkte selbstständig und unverwechselbar unter der „Flagge&quot; des eigenen Unternehmens präsentiert werden. Eine solche, unverwechselbare Webadresse könnte dann zum Beispiel lauten: „hotels.rheinland-pfalz&quot;. Auch Internet-Betrügern oder Versendern von unerwünschten Werbe-Nachrichten würden durch die neuen TLDs das Handwerk erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befürchtungen, dass die neuen Top-Level-Domains Internetseiten, deren Adresse auf die bekannten Endungen „.de&quot; oder „.com&quot; lauten, mittelfristig aus den Suchmaschinen verdrängen, seien derzeit unbegründet. Nach Auskunft von Alexander Siffrin rechne ICANN in der ersten Bewerber-Runde mit rund 500 Interessenten weltweit. Unternehmen aus dem deutschen Sprachraum unterstützt die Zweibrücker Key-Systems GmbH bei allen konzeptionellen Aufgaben rund um die neue Top-Level-Domain, beim Einreichen und der Verfolgung des Antrages bei ICANN, bei der Abwicklung des Verfahrens sowie der technischen Realisierung sämtlicher Registry-Funktionen. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.key-systems.net und www.brandshelter.com.</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:54:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ungewöhnlich: Allisma bringt Kommunikation im Laufschritt auf Trab</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Motivation, Zielorientierung und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter in einem funktionierenden Team sind entscheidende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. „Schwierig wird es immer dann, wenn es gilt, diese Erkenntnis in die Tat umzusetzen&quot;, sagt Anja Heimann. Die Unternehmerin ist Chefin einer Kommunikations- und Coaching-Agentur im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken. Besonders nachgefragt sei ein zweitägiger Praxis-Workshop, der den Teilnehmern dabei hilft, Kommunikationstechniken zielgerichtet in ihrem Berufsleben einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Heimann: „Viele Kommunikationsprozesse scheitern daran, dass zwei Menschen über dasselbe Thema sprechen aber unterschiedliche Dinge darunter verstehen.&quot; In der Folge reden beide aneinander vorbei, Missverständnisse entstehen und gemeinsame Projekte scheitern an dem sprichwörtlichen Sand, der das Getriebe lähmt. Die Anzeichen solcher Missverständnisse zu erkennen, zu lernen, Gedankenbrücken zu bauen und über angebotene Brücken zu gehen, gehört zu den Inhalten des Lehrgangs. Die nötige Sicherheit, um das Gelernte dann in den eigenen Alltag zu übertragen, gewinnen die Teilnehmer während des zweiten Seminartages. In dessen Mittelpunkt steht das praktische Umsetzen einer schnellen und zielorientierten Kommunikation in der Gruppe. Es gilt, Geländeaufgaben gemeinsam zu lösen. Anja Heimann: „Genau wie im richtigen Berufsleben scheinen die Aufgaben bei einem ersten Hinsehen unfair, der Zeitrahmen erweist sich als nicht angemessen, die Zielsetzungen werden kurz vor Erreichen geändert.&quot; Es gilt also, Strategien anzupassen und zu erleben, wie viel Mut dazu gehört, auch ungewöhnliche Wege zu beschreiten, solange sie zu dem gemeinsamen Ziel führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Teilnehmer lernen ihre eigenen Grenzen kennen und wachsen unter Anleitung unserer Trainer über ihre Grenzen hinaus. Man kann dabei zusehen, wie sich in kürzester Zeit aus einer Vielzahl von Einzelkämpfern ein leistungsstarkes, erfolgreiches Team bildet,&quot; erklärt Heimann. Und natürlich mache es auch richtig Spaß, sich in der Natur zu bewegen, zu klettern, zu wandern, abzuseilen und vieles mehr. Wer mehr wissen möchte findet weitere Informationen im Internet: www.allisma.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:54:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erfolgreich: Askuma AG meldet weiter steigenden Umsatz im ersten Quartal</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Ein gelungenes Produkt, motivierte Mitarbeiter, flache Strukturen und ein scheinbar nicht versiegender Quell von ungewöhnlichen Ideen, um Versicherungs-Gesellschaften und Makler-Organisationen von dem Nutzen ihres virtuellen Versicherungsmarktplatzes im Internet zu überzeugen, sind der Schlüssel zum Erfolg der Zweibrücker Askuma AG. „Wir arbeiten miteinander, nicht gegeneinander&quot;, fasst Oliver Reinking das Konzept seines Unternehmens zusammen und nicht anders ist es zu erklären, dass die Askuma AG auch im ersten Quartal 2009 ein Umsatzwachstum von 3,9 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres meldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich ist, dass es dem diplomierten Mathematiker seit Jahren gelingt, die Askuma AG trotz schwieriger Wirtschaftsprognosen auf Erfolgskurs zu steuern. Ein Kurs, der sich im Rückblick mit schwarzen Zahlen belegen lässt: Im Geschäftsjahr 2006 belief sich der Umsatzerlös des ehemaligen Startups auf 796.247 Euro. Im Folgejahr meldete die Gesellschaft einen Gesamtumsatz von 851.067 Euro. Im vergangenen Geschäftsjahr war es Oliver Reinking, gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, gelungen, die Umsatzgrenze von einer Million Euro zu überwinden. „Und wir steigern uns weiter&quot;, ist Unternehmens-Sprecherin Sabine Blatt überzeugt: „Oliver Reinking hat mit Askuma mehr geschaffen, als nur sichere Arbeitsplätze. Heute sind wir eine Art von Familie und das ist es, was auch unsere Kunden überzeugt.&quot; Wer sich überzeugen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.askuma.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:54:03 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Praktisch: Buero102 packt Werbe-Pakete für jeden Geschmack</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Mit praktischen Komplettlösungen sorgt Damaris Fritz für ein Plus an Durchblick im Werbe-Dschungel. Zugeschnitten auf einzelne Branchen und Verwendungszwecke hat die Agentur der Unternehmerin individuelle Pakete mit Werbemitteln für unterschiedlichste Bedürfnisse geschnürt. Das Spektrum reicht von einem „Starter-Paket&quot;, das sich mit Visitenkarten, Briefbögen und Firmenstempel an Existenzgründer und junge Unternehmen richtet, über ein „Event-Paket&quot;, welches typische Werbemittel für Veranstaltungen (Plakat, Flyer, Anzeige) beinhaltet, bis zu „Mailing-Paketen&quot; für professionelles Direktmarketing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Erfolg ihrer Werbe-Pakete spricht, davon ist Damaris Fritz überzeugt, aber nicht nur der maßgeschneiderte Inhalt; auch die Preisgestaltung sei attraktiv: „Gestaltung und Druck haben wir an den beliebtesten Kundenwünschen unserer Agentur orientiert&quot;, sagt die Unternehmerin. Die Komplettpreise umfassen auch die Kosten für Gestaltung, Druckvorstufe, Material und Druck. Dass das Buero102 neben standardisierten Werbe-Paketen auch exklusive Werbemittel anbietet, sei selbstverständlich. Nach Auskunft von Damaris Fritz sind der Fantasie in Gestaltung und Umsetzung beinahe keine Grenzen gesetzt. Wer mehr wissen möchte bekommt ein individuelles Angebot im Internet: www.buero102.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:53:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Key-Systems GmbH: .tel-Domains bieten Info-Vorsprung im Internet</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Für das Plus an Übersicht im Internet sorgen ab sofort Webadressen mit der Endung „.tel&quot;. „Im Gegensatz zu bestehenden Domain-Endungen konzentrieren sich .tel-Domains ganz auf die persönlichen Kontaktinformationen der Registranten&quot;, sagt Thorsten Smeets. Der kaufmännische Geschäftsleiter der Zweibrücker Key-Systems GmbH erklärt: „Der Wettbewerb unter Internetangeboten, deren Adressen auf herkömmliche Domain-Endungen lauten, ist enorm. Entsprechend aufwändig ist die gezielte Suche nach Informationen.&quot; Weil .tel-Adressen den Interessenten aber nicht auf übliche Internetseiten leiten, die in einem „Wettbewerb&quot; um das beste Design oder die neuesten technischen Anwendungen stehen, kommt der Nutzer ohne Umwege und viel schneller als üblich an die gewünschte Information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Smeets: „.tel-Adressen speichern ihre Inhalte direkt auf dem Domain Name Server-System, also in den Datenbanken, die Domainnamen in IP-Adressen übersetzen.&quot; Abfragen dieser auf Höchstleistung ausgelegten DNS brauchen nur Bruchteile der Zeit für Recherche und Aufbau, wie es bei einer gewöhnlichen Website der Fall wäre. Dabei ist es gleichgültig ob der Nutzer von einem PC, oder einem mobilen Endgerät aus arbeitet. Der optimierte Informationsgehalt lässt sich auch auf den Anzeigen von internetfähigen Mobiltelefonen darstellen und einfach navigieren. Ebenfalls interessant ist die Möglichkeit, die hinterlegten Angaben auf Knopfdruck in die Kontaktverwaltung auf den eigenen Rechner zu übernehmen. Gefunden werden die praktischen .tel-Adressen nach wie vor über die Eingabe verwandter Begriffe in den Suchmaschinen und in einem eigenen Verzeichnis, den telpages.com.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Wachstum von 945,69 Prozent in den letzten fünf Jahren gehört die Zweibrücker Key-Systems GmbH zu den am schnellsten wachsenden IT-Unternehmen in Deutschland. Das Unternehmen, im Jahr 1998 als studentischer Nebenerwerb gegründet, belegt aktuell Platz neun im Deloitte Technology Fast 50-Verzeichnis. Seit 2004 ist die Key-Systems GmbH im Multimedia-Internet-Park ansässig und beschäftigt dort 32 Mitarbeiter, die mehr als 2,5 Mio. Domains weltweit betreuen. Von der derzeitigen Wirtschaftskrise ist das Unternehmen nach eigenen Angaben nicht betroffen. Aktuell suchen die Zweibrücker nach weiteren Mitarbeitern, die vor allem den Vertrieb, die Software-Entwicklung oder PR-Aktivitäten unterstützen. Wer mehr wissen möchte, bekommt weitere Informationen unter der Webadresse: www.key-systems.net</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:53:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gegen den Trend: Zweibrücker ASKUMA AG knackt Millionen-Grenze im Geschäftsjahr 2008</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Einen Umsatz von über einer Million Euro meldet die Zweibrücker ASKUMA AG im Geschäftsjahr 2008. Entgegen der allgemeinen Krise am Finanzmarkt hat die Gesellschaft ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 17,5 % gesteigert (Umsatzerlös 2008: 851.067 €). Nach Auskunft ihres Vorstandsvorsitzenden, Dipl. Math. Oliver Reinking, wird die ASKUMA AG das Geschäftsjahr 2008 mit einem Gewinn von 288.000 € abschließen (258.039 € im Vorjahr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine weitere, positive Entwicklung bezeichnet Reinking die Steigerung der Mitarbeiterzahlen um rund 25 Prozent in den ersten beiden Monaten des Jahres 2009: Aktuell beschäftigt das Unternehmen im Zweibrücker Multimedia-Internet-Park 16 Mitarbeiter. Die ASKUMA AG ist Betreiber des größten Marktplatzes für die Abwicklung von Neugeschäft und bei der Bestandsverwaltung von privaten Sachversicherungen im deutschsprachigen Internet. Weitere Informationen gibt es unter der Webadresse: www.ASKUMA.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:53:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wer den Pfennig nicht ehrt: Projectile 3.5 hilft bei der Jagd nach Euro und Cent</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Die Suche nach Möglichkeiten, Geld für die eigene Firma zu sparen, gehört in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise zu den Hauptaufgaben jeder Unternehmensführung. Weil viele Einsparmöglichkeiten jedoch erst auf den zweiten Blick sichtbar werden, haben vor allem große Unternehmen diese Jagd nach Euro und Cent einer besonderen Abteilung zugeordnet: Aufgabe des so genannten Controllings ist es normalerweise, die Geschäftsführung bei der Steuerung ihrer jeweiligen Unternehmensziele zu unterstützen. Inzwischen aber ist es die Hauptaufgabe vieler Controller, Kanäle aufzuspüren, in denen das Geld des Unternehmens versickert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als hilfreich in diesem Zusammenhang hat sich die mehrfach ausgezeichnete Projekt-Steuerungs-Software des ehemaligen M.I.P.-Startups, der Mainzer Information Desire Software GmbH, erwiesen. Dass die vielseitigen Analyse- und Darstellungsmöglichkeiten von Projectile 3.5 offenbar bestens geeignet sind, heimliche Kostenfresser in Großunternehmen zu entdecken, bestätigt ein Blick in die Auftragsbücher der Geschäftsführer Peter Schaub und Lars Löffler. Neben der Deutschen Post AG und dem Wolfsburger Volkswagen Konzern hat sich auch der TÜV Rheinland dafür entschieden, ihre jeweiligen Controller mit Projectile 3.5 aufzurüsten. Besonders interessant ist das Programm unter anderem deshalb, weil es die Analyse von Kenndaten über das Internet ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein integriertes Customer Relations Management-System (CRM) hilft nicht nur dabei, ein für jeden Kunden individuell zugeschnittenes Angebot zu erstellen: Projectile 3.5 gibt auch einen Eindruck von den Kennzahlen, zum Beispiel einzelner Außendienstmitarbeiter oder Abteilungen. Peter Schaub: „Die Controller sehen auf einen Blick wo Dienstwagen eine Nummer zu groß gekauft werden, die Portokosten in keinem Verhältnis zur Kundenzahl stehen oder Spesen in unangemessener Höhe abgerechnet werden.&quot; Dass sich Projectile 3.5 im Laufe der vergangenen zehn Jahre zur beliebteste Projektmanagement-Software im gesamten deutschsprachigen Raum entwickelt hat habe schon seinen Grund, schmunzelt Peter Schaub. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.projectile.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:53:18 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Grau war gestern: Ralf Große Wortmann sorgt für Farbtupfer im Büro-Alltag</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine Alternative zum Einheitsgrau im Büro und unter dem Schreibtisch stammt von dem ehemaligen M.I.P-Startup Ralf Große Wortmann. Gemeinsam mit drei Unternehmern aus dem Raum Magdeburg war der Datenbank-Experte auf den Gedanken gekommen, langweilig-grauen Computergehäusen mit farbiger Folie zu neuem Leben zu helfen. Das Ergebnis sind Tischrechner, Laptops und Monitorgehäuse, die sich wahlweise unauffällig in die Farbgebung von Büro und Schreibtisch einpassen oder durch pfiffiges Design die Persönlichkeit ihrer jeweiligen Besitzer unterstreichen. Einen Zusatznutzen bietet die licht- und wärmebeständige Folienkunst auch für die Besitzer hochwertiger Technik, die durch den Folienschutz auch nach Jahren im täglichen Einsatz keinen Kratzer davon trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle eines teuren Ersatzgehäuses hilft in solchen Fällen unsere Version von ‚Computer-Modding'&quot;, sagt Ralf Große Wortmann. Das Wort bezeichnet eigentlich die dreidimensionale Neugestaltung des kompletten Rechner- oder Monitorgehäuses. Da es aber nicht das Anliegen der vier Spezialisten gewesen ist, die Hardware - etwa eines Bestattungsunternehmers - in einen neonleuchtenden Kunststoff-Grabstein zu integrieren, habe man das englische Modewort mit solidem Handwerkswissen und neuem Leben gefüllt. Das Ergebnis sind Computergehäuse, Monitore und Drucker, die Ton-in-Ton oder frech und bunt einen Hingucker auf den Schreibtischen ihrer Besitzer abgeben. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.edv-internet-services.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:53:06 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Führung ausgebaut: Zweibrücker Cranimation-Software bietet Alternative für Autocad-Muffel</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Wer am Computer mit technischen Zeichnungen arbeitet oder 3D-Konstruktionen anlegt, kommt an dem Einsatz von CAD-Programmen nicht vorbei,&quot; sagt Michael Kölsch. Der 46-Jährige ist Geschäftsführer der Zweibrücker Cranimax GmbH, einem Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für die Vorbereitung von Großkraneinsätzen spezialisiert hat. Als Kölsch seine ersten Büroräume im Multimedia-Internet-Park bezogen hatte, galt - erinnert sich der erfolgreiche Unternehmer heute - seine Geschäftsidee noch als exotisch: Im M.I.P. war der gelernte Maschinenbau-Techniker angetreten, um dreidimensionale Konstruktionspläne am PC zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Schon damals war Computer Aided Design (CAD) das Mittel der Wahl&quot;, sagt Kölsch und unbestrittener Marktführer war Autodesk, ein Unternehmen mit Sitz im US-Bundesstaat Kalifornien. „Inzwischen haben sich,&quot; sagt Kölsch, „auch andere Anbieter am Markt etabliert&quot; und diejenige Plattform, die reibungslos, sowohl vorhandene Autocad-Dateien verarbeitet, als auch einen vergleichbaren Leistungsumfang für Konstrukteure bietet, kommt aus Belgien. Mitte September war es den Zweibrückern gelungen, Software und Datenbanken, mit denen die Cranimax-Experten den Baustellen-Einsatz beinahe sämtlicher Krantypen weltweit in Echtzeit und unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten vor Ort am Computer vorab berechnen können, an die jüngste CAD-Version der Belgier anzupassen. Entsprechend lobt Bricsys-Geschäftsführer Erik de Kayser die Portierung der Cranimation-Software auf Bricscad V9 als eine einmalige Erweiterung, die echten Mehrwert und höchste Planungssicherheit bietet, um unnötige Risiken bei der Planung von Kraneinsätzen mit Bricscad zu vermeiden, heißt es in einer Stellungnahme. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.cranimax.com</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:52:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Natürliches Wachstum: John Deere AMS lobt Zusammenarbeit mit MIP GmbH</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Im Werk war nicht mehr genug Platz für das Wachstum unserer Arbeitsgruppe, deshalb sind wir in den M.I.P. gezogen&quot;, sagte Dr. Thomas Engel in einem Pressegespräch. Das war Anfang 2002. Zum Jahreswechsel 01/02 hatte die Abteilung „AMS Europe&quot; des weltweit führenden Herstellers von Landmaschinen, John Deere, ihren Sitz aus der Stadt Zweibrücken in den Multimedia-Internet-Park verlegt. Knapp 20 Mitarbeiter waren damals aus der Rosenstadt auf den Flughafen gezogen und schon in einem Newsletter aus dem Jahr 2003 heißt es: „Anfang des Jahres beschäftigte die Abteilung 30 Mitarbeiter, bis Jahresende sollen es über 40 sein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute arbeiten 75 Mitarbeiter bei John Deere AMS und inzwischen bietet auch der M.I.P. „nicht mehr genug Platz für das Wachstum unserer Arbeitsgruppe&quot;. Der Umzugstermin steht fest: Bis 2010 soll ein neues, dreigeschossiges Gebäude Raum für rund 200 Menschen bieten, „aber auf diesem Weg&quot;, sagt Dr. Engel, „haben die Mitarbeiter der Multimedia Internet Park GmbH eine ausgezeichnete Arbeit geleistet.&quot; Es gelte nicht zu vergessen, dass der Multimedia Internet Park noch immer eine Keimzelle für Existenzgründer und Jungunternehmer ist. „Hier finden Startups ideale Voraussetzungen, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen oder ihre Existenz zu festigen&quot;, sagt Dr. Engel. Dass das Konzept aufgeht bestätigt der rasante Aufschwung, den seine eigene Abteilung genommen hat. Mit dem Bau des neuen Gebäudes werde John Deere dieser Entwicklung gerecht. „Wir werden aber nicht gehen, ohne großen Dank zu sagen&quot;, so Dr. Engel und zudem bieten die frei werdenden Etagen, die John Deere AMS bislang im Multimedia Internet-Park belegt hatte, dann viel Raum für neue Geschäftsideen und erfolgreiche Jungunternehmer in der Region. Informationen über Möglichkeiten einer Geschäftsgründung im Multimedia-Internet-Park gibt es im Internet: www.mipz.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:52:44 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wellness.info: Schneemenschen GmbH lädt zum Entspannen ins Internet</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Das Geschäft mit dem Wohlbefinden blüht. „Wellness“ heißt das Stichwort und wo vor Jahren vor allem die Angehörigen der „Generation 50plus“ für das Aufsehen der Branche gesorgt hatten, sind es nun Familien und Singles, an die sich die Angebote der Betreiber zahlloser Wellness-Oasen richten. Eine sinnvolle Orientierungshilfe für Interessenten bietet das neue Internetportal der Zweibrücker Schneemenschen GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer Martin Iwanski erklärt: „Unter der Adresse www.Wellness.info führen wir ausschließlich geprüfte Anbieter, die echte Wohlfühl-Arrangements bieten, bei denen Preis und Leistung in einem angemessenen Verhältnis stehen.“ Ein detailliertes Wellness-Lexikon und ausführlichen Hintergrundberichte sollen den Besuchern helfen, sich schon bei der Planungen ihres Aufenthaltes über Trends, Anwendungen oder Produkte zu informieren. Für zusätzlichen Überblick sorgt die, bei allen Internetangeboten der Schneemenschen GmbH übliche, detaillierte Darstellung von Hotels und Dienstleitungen samt eindrucksvoller Bildergalerien. Dazu gibt es Beispiele von Anwendungen, Arrangements und komfortable Kontakt- und Anfragemöglichkeiten. Den Wohlfühl-Urlaub für die Augen gibt es im Internet: www.Wellness.info</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:52:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Klein, bunt, stark: Büro 102 erfüllt drei (Werbe-)Wünsche auf einmal</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Solide Werbearbeit, für alle, denen es auf das Ergebnis ankommt.“ So lautet zusammengefasst das Angebot von Damaris Fritz im Multimedia-Internet-Park. Seit rund drei Jahren berät, entwirft, designt und druckt die gelernte Werbegestalterin was immer geeignet ist, die Anliegen ihrer Auftraggeber an den Mann und die Frau zu bringen. Ergebnis sind Informationsfaltblätter, Broschüren und vielfältige Werbeträger die - von der Hebamme bis zum Landtagsabgeordneten – alle begeistern, die einen Fuß in die kaum 12 Quadratmeter große Kreativschmiede des „Büro 102“ gesetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unser Büro ist genau, was mir gefällt“, sagt Damaris Fritz, denn einerseits sei es letztlich der Kunde, der die Kosten für aufwändige Geschäftsräume und große Autos zahlen muss, andererseits bietet der Multimedia-Internet-Park jeden Service, den sich ein Einzelunternehmer wünschen kann. Damaris Fritz: „Ich verbringe viel Zeit mit Beratungsgesprächen – dazu fahre ich zum Kunden oder wir belegen einen der großzügig ausgestatteten Konferenzräume im M.I.P.“ Dank des Serviceangebotes der Multimedia Internet Park GmbH ist auch in solchen Fällen das Telefon zu den üblichen Geschäftszeiten besetzt, die Anbindung an die Datenleitungen des Parks ermöglichen den schnellen Empfang und das Versenden selbst großer Grafikdateien und der Empfangsservice hält auch an grauen Tagen ein freundliches Lächeln für Besucher bereit. „Wir arbeiten für Menschen, die sich keine klassische Werbeagentur leisten wollen, deren Anforderungen und Vorstellungen aber die Möglichkeiten eines einzelnen Grafikers übersteigen“, sagt Damaris Fritz. Wer es ausprobieren möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.buero-102.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:52:22 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erfreuliche Entwicklung: Jubiläumsjahr bestätigt Erfolge aus zehn Jahren Multimedia-Internet-Park</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Ganz im Zeichen seines zehnjährigen Bestehens stand das Jubiläums-Jahr des Multimedia-Internet-Parks Zweibrücken. Zahlreiche Stellungnahmen belegen, dass der M.I.P. die Erwartung der Menschen, einen Impuls für die Entwicklung der Gesamtregion zu geben, übertroffen hat. Dabei hatten Ende der 1990er Jahre nicht nur viele Zweibrücker die Pläne zur Entwicklung des ehemaligen Militärgeländes als Investition in eine ungewisse Zukunft gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wer heute ab Zweibrücken in den Urlaub fliegt oder durch die Geschäfte im Designer Outlet Zentrum schlendert, kann sich kaum vorstellen, wie das Gelände ausgesehen hat, als wir den Multimedia Internet Park gebaut haben“, sagt Martina Ringle. Gemeinsam mit ihrem Team hat Martina Ringle seither weit über 1.500 Mitarbeiter von aktuellen und ehemaligen Existenzgründer betreut, die sich inzwischen überall in Deutschland erfolgreich am Markt etabliert haben. „Das war nicht immer einfach, hat aber immer Spaß gemacht“, erinnert sich Martina Ringle. Dass sich der Optimismus gelohnt hat, bestätigt die Wirtschaftsförderung der Stadt Zweibrücken in einem Dankschreiben zum Jubiläum. In ihrem Brief lobt Annette Hübschen den M.I.P. als „einzigartiges Kompetenzzentrum mit einer Miet-Auslastung von aktuell 98 Prozent und einer anhaltenden Nachfrage von Interessenten“. Als besonders wertvoll habe sich vor allem die enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Multimedia Internet Park GmbH erwiesen, „die stets freundliche und fachlich fundierte Ansprechpartner waren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Pirmasens Gabi Mayer, deren Dienststelle die Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks seit dessen Gründung begleitet, unterstreicht die positive Auswirkung des M.I.P. als Impulsgeber für die Gesamtentwicklung in der Region. Zwischen 2001 und 2006 hatte ein Berater- und Vermittlerteam der Agentur für Arbeit vom M.I.P. aus die Neuansiedlungen von Geschäften im Designer Outlet Zentrum, im Multimedia-Internet-Park selbst und am Flughafen begleitet. Über 80 im Multimedia-Internet-Park seither gegründete Start-Up-Unternehmen - davon aktuell rund 25 Unternehmen mit fast 700 Mitarbeitern direkt vor Ort - belegen die große Bedeutung des M.I.P.-Zweibrücken, heißt es in einer Stellungnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Visionär hat sich im zurückliegenden Jahr auch der rheinland-pfälzische Minister für Wirtschaft, Landwirtschaft und Weinbau, Hendrik Hering, erwiesen: Bei der zweiten „Grenzüberschreitenden Tourismuskonferenz&quot; auf dem Zweibrücker Flughafen hatte der Minister die touristische Erschließung der Gesamtregion als nächste Herausforderung für den Südwesten der Pfalz unterstrichen und dabei die Bedeutung von qualifizierten Angeboten für Reiter und Touristen zu Pferd betont. Aus einer entsprechenden Informations- und Marketing-Plattform, die der ehemalige M.I.P.-Startup Ralf Große Wortmann im Internet anbietet hat sich seither eine landesweite Initiative für die Qualifizierung von Freizeitreitern entwickelt, die nicht nur auf die Unterstützung der Landesforsten von Rheinland-Pfalz gestoßen ist, sondern auch Kooperationspartner und Förderer in anderen Bundesländern gefunden hat. Aktuell 16 Informations-Plattformen und ein VHS-zertifizierten Ausbildungsgang für „Berittenen Naturführer“ bezeichnet ein Sprecher der Initiative „Grenzland Reiter“ als eine „erfreuliche Entwicklung.“</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:52:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neu im M.I.P.: Allisma bietet Ideen am laufenden Band</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Das Leistungsportfolio der ALLISMA, Agentur für Kommunikation e.K., umfasst die Unternehmenskommunikation mit Schwerpunkt auf interner Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, das strategische und operative Marketing, angefangen bei der Marktanalyse bis zur Planung und Durchführung von klassischen Werbekampagnen, ergänzt durch den Bereich der Live-Kommunikation und der Moderation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unternehmenskommunikation beispielsweise ist ein wichtiger Bestandteil der Erfolgsstrategie eines Unternehmens. Und dabei gewinnen die interne Kommunikation und der Bereich des Change Managements immer mehr an Bedeutung. Unternehmen fusionieren, werden verkauft oder übernommen. Die Mitarbeiter erleben in zehn Jahren fünf verschiedene Arbeitgeber und Führungskräfte, können ihre Situation schwer einschätzen und haben Angst um ihren Arbeitsplatz,“ erklärt Anja Heimann, Inhaberin der ALLISMA. „Dabei ist es erwiesen, dass die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter stärker von der Aufmerksamkeit für die Mitarbeiter beeinflusst wird, als durch Änderungen der Arbeitsbedingungen,“ berichtet sie weiter. „Es ist wichtig, mittels klar definierter und kontrollierter Medien die Informationsvermittlung zwischen der Unternehmensleitung und den Mitarbeitern sicherzustellen. Wir entwickeln beispielsweise gemeinsam mit der Unternehmensleitung die Kommunikationsstrategie, gestalten die Medien und organisieren Seminare und Veranstaltungen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALLISMA, Agentur für Kommunikation, wurde im Juli 2008 von Anja Heimann mit Sitz im Multimedia Internet Park (M.I.P.) in Zweibrücken gegründet. „Der Standort ist für mich ideal. Ich lebe hier in Zweibrücken und das M.I.P. bietet mir vieles. Angefangen von den zur Verfügung stehenden Konferenzräumen, der professionellen Betreuung meiner Kunden am Empfang bis hin zur Unterstützung bei der Anmietung und Einrichtung der Büroräume,“ beschreibt Heimann ihre Entscheidung für den Standort. „Und er bietet eine gute Infrastruktur. Denn ich betreue Kunden deutschlandweit und habe ein großes Netzwerk an Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich zusammenarbeite.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimann war zuvor vier Jahre als Marketing- und Tourismus Manager in den Designer Outlets Zweibrücken tätig. Danach folgten weitere dreieinhalb Jahre als Marketing- und Vertriebsleiterin bei der AAG Saabrücken, einem Dienstleistungsunternehmen für e-Lösungen und Kommunikation. Zu den Kunden der Agentur ALLISMA zählen auch internationale Unternehmen aus dem Bereich der Energieversorgung, der Chemie-, sowie der Kunst- und Modebranche. www.allisma.de.</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:51:55 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Projectile 3.4: AJAX bringt Hochglanz beim Branchen-Primus aus Deutschland</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine positive Bilanz zieht der Geschäftsführer der Mainzer Information Desire Software GmbH rund ein Jahr nach Markteinführung von Projectile 3.2. Schon vor dem offiziellen Start der Projektsteuerungs-Software war das Programm von Fachjournalisten mit Lob überhäuft worden. „Den ‚Vorschußlorbeeren’ ist Projectile 3.2 in vollem Umfang gerecht geworden“, freut sich Peter Schaub, der eben eine erweiterte Fassung des Programms vorgestellt hat. Projectile 3.4 überzeugt, neben dem „ausgezeichneten“ Funktionsumfang der Vorgängerversion, durch eine neue AJAX-Oberfläche, die die Bedienbarkeit der umfangreichen Projektmanagement-Software spürbar erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den großen Erfolg seines Programms führt Schaub darauf zurück, dass die Analyse- und Steuerungshilfen, die auch Projectile 3.4 den Anwendern zur Verfügung stellt, nicht erst in der „heißen Phase“ eines Projektes ansetzen, sondern schon bei Akquise, Erstgespräch und Kundenmanagement beginnt. Ein integriertes Customer Relations Management-System (CRM) sorgt vor Beginn der Geschäftsbeziehung dafür, ein, auf den einzelnen Kunden zugeschnittenes, Angebot zu erstellen. Aus dem CRM geht zudem hervor, wie sich der Weg vom ersten Kontakt zu einem erfolgreichen Vertragsschluss optimal gestalten lässt. Und auch am anderen Ende der Auftragshistorie zieht Projectile 3.4 ein Ass aus dem Ärmel: Die Software managt nicht nur das Projekt an sich, sondern überwacht auch die abschließende Leistungsabrechnung mit dem Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mit Projectile 3.4 haben wir unseren Vorsprung auf dem Markt der deutschsprachigen Projektmanagement-Software weiter ausgebaut“, sagt Schaub und der Erfolg gibt dem ehemaligen M.I.P.-Startup Recht. Mit Projectile 3.4 arbeiten namhafte Unternehmen wie NetCologne, Rhenus oder Vattenfall. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Projectile.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:51:40 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Weiter geht’s: Praxisworkshop gibt Hilfe bei Haftungsfragen nach VVG-Reform</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Als „völlig ungewiss“ bezeichnet Oliver Reinking die Auswirkungen, die das geänderte Versicherungsvertragsgesetz (VVG) auf Millionen von Sachversicherungspolicen im gesamten deutschen Rechtsraum hat. Der 44-Jährige ist Mitgründer und Vorstand der Zweibrücker ASKUMA AG, einer Gesellschaft, die sich auf die Verwaltung von Vertragsdaten von Sachversicherungen über das Internet spezialisiert hat. Gemeinsam mit Rechtsanwalt Angelos Anastassiou hatte der diplomierte Mathematiker zu vier Informationsveranstaltungen über die Chancen und Risiken des neuen VVG eingeladen. Wegen des breiten Interesses an den Veranstaltungen stellt Reinking nun eine Fortsetzung der Workshops im Frühjahr 2009 in Aussicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von Rechtsanwalt Angelos Anastassiou haben die, im Zuge der Gesetzesnovelle gestärkten, Verbraucherrechte bislang vor allem dazu geführt, dass Mehrfachvermittler und Versicherungsmakler vor einen Mehraufwand bei der Dokumentation ihrer täglichen Arbeit gestellt werden. Dabei sei es in der Praxis völlig ungewiss, ob die Protokollbögen, die die Versicherungsgesellschaften ihren Vermittlern zwischenzeitig zur Verfügung gestellt haben, einer juristischen Auslegung standhalten. Das würde sich erst in den Musterprozessen zeigen, die, so die Ansicht des spezialisierten Rechtsanwaltes, in absehbarer Zeit die Gerichte beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Beispiel nennt Anastassiou eine Wohngebäudeversicherung, wie sie täglich zu hunderten in Deutschland abgeschlossen wird. Entschließt sich der Bauherr dazu, eine Photovoltaik-Anlage zu montieren, ist diese oft nicht automatisch in den Versicherungsschutz eingeschlossen. Wird die Anlage gestohlen, verpflichtet das geänderte Versicherungsvertragsgesetz den Vermittler zu einem Nachweis, dass er den Kunden auf die Möglichkeit eines Diebstahls hingewiesen und einen entsprechenden Zusatzschutz angeboten hat. Ebenfalls nachzuweisen sei, dass der Kunde diese Ergänzung ausdrücklich abgelehnt hat. „Dies ist“, so Rechtsanwalt Anastassiou, „die Forderung nach den Buchstaben des VVG.“ Im Schadensfall sei es nun denkbar, den Verlust über die Vermögensschadenshaftpflicht-Versicherung des Vermittlers einzuklagen, so lange dieser nicht in der Lage ist, den genauen Verlauf der Beratung zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relative Rechtssicherheit bietet, nach Einschätzung von Rechtsanwalt Anastassiou, bislang vor allem eine Datenbank gestützte Dokumentationsmöglichkeit, wie sie die ASKUMA AG seit einigen Jahren im Internet anbietet. Über weitere Hintergründe informierten Rechtsanwalt Anastassiou und Oliver Reinking bei vier Praxisworkshops für Versicherungsmakler in Koblenz, Regensburg, Magdeburg und Münster. Künftige Termine veröffentlicht die ASKUMA AG auf ihren Internetseiten: www.Askuma.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:51:26 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Qualitätsoffensive: Albert Knaus Stiftung probt Schulterschluss mit Grenzlandreitern aus ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine bundesweit einmalige Weiterbildung zum „Berittenen Naturführer“ richtet sich an Berittführer/innen (FN) und Geländerittführer/innen der VFD. Ziel der Ausbildung ist es, entsprechend qualifizierte Freizeitreiter/innen auf die Anforderungen als Begleiter naturverträglicher Reitertourismus-Angebote in ihren Heimatregionen vorzubereiten. Das Zertifikat bescheinigt den erfolgreichen Abschluss eines Lehrganges, der 2009, verteilt über acht Wochenenden, erstmals auf Gut Hohenberg bei Annweiler am Trifels geplant ist. Gefördert wird die Ausbildung über das Projekt „Regio Akademie“ bei der VHS Neustadt, aus Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Ministeriums für Arbeit Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen in Rheinland Pfalz. Der „Berittene Naturführer“ ist ein gemeinsames Projekt der Volkshochschule in Neustadt/Weinstraße und des ehemaligen M.I.P.-Startups Cornelius Bischoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft des erfolgreichen Kommunikations-Beraters winkt den Absolventen der Weiterbildung die Teilnahme an Werbe- und Informationsmöglichkeiten, die zahlreiche Natur- und Landschaftsschutz-Organisationen in ganz Deutschland für entsprechend zertifizierte Naturführer anbieten. Auch die Initiative Grenzlandreiter und die „Albert Knaus Stiftung für das Reiten in freier Natur“ haben eine Internetseite zur Verfügung gestellt, um die Angebote der Berittenen Naturführer unter interessierten Reitertouristen bekannt zu machen. Ziel der Stiftung ist die Förderung von vorbildlichem Engagement für die Belange von reiterlichem Naturschutz und der Qualifizierung von Freizeitreitern im Umgang mit Natur und Umwelt. In diesem Zusammenhang hatte sich eine Zusammenarbeit mit den rheinland-pfälzischen Grenzlandreitern ergeben. Nach Auskunft von Stiftungs-Gründer und „Europa-Wanderreiter“ Albert Knaus hatte der Lehrgang für Berittene Naturführer den Anstoß für den Schulterschluss beider Organisationen gegeben. Gemeinsames Ziel ist künftig die Förderung von grenzübergreifenden Qualifizierungsmaßnahmen für Freizeitreiter und Angeboten für Reiter-Touristen mit Interesse an Themen des reiterlichen Natur- und Landschaftsschutzes. Wer mehr wissen möchte bekommen weitere Informationen im Internet: www.Grenzland-Touren.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 09:51:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Agentur für Arbeit: Multimedia-Internet-Park gibt seit zehn Jahren „Hoffnung für viele“</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Über 1.500 Mitarbeiter und mehr als 80 im Multimedia-Internet-Park gegründete Start-Up-Unternehmen - davon aktuell 26 Unternehmen mit 670 Mitarbeitern direkt vor Ort – diese Zahlen belegen die große Bedeutung des M.I.P.-Zweibrücken für die Region.“ Die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Pirmasens, deren Dienststelle die Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks seit dessen Gründung im Jahr 1998 begleitet, betont in ihrem Grußwort zum 10-jährigen Jubiläum des Parks, dass es „am Standort Zweibrücken sichtbar gelungen ist, interessante und zukunftsorientierte Arbeitsplätze in fortschrittlichen Branchen zu bieten.“ Die positive Auswirkung des M.I.P. als Impulsgeber für die Gesamtentwicklung des Flughafenareals habe eine umso stärkere Bedeutung, „als hinter jedem neu geschaffenen Arbeitsplatz die Hoffnung eines Menschen steht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Schreiben heißt es weiter: „Noch deutlicher wird die Impulskraft des M.I.P, wenn man sich die Branchen betrachtet, in denen diese Arbeitsplätze entstanden sind: Gemeinsames Ziel der Multimedia-Internet Park GmbH und der Arbeitsagentur war und ist es, Jungunternehmer und Existenzgründer der nach wie vor expandierenden Multimedia- und Internetbranche in unserer Region anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich freuen wir, die Mitarbeiter der Agentur für Arbeit, uns besonders über den Erfolg solcher Projekte, die eine neue Perspektive, nicht nur für wenige besonders qualifizierte, sondern für viele Menschen bieten. Hierbei blicken wir gerne auch auf die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Unternehmern und der Betreibergesellschaft des Multimedia-Internet-Parks zurück; und das gilt nicht nur bei der Besetzung der zahlreichen Stellen: Von 2001 bis 2006 begleitete ein Berater- und Vermittlerteam der Agentur für Arbeit vom M.I.P. aus die Neuansiedlungen im Designer Outlet, im Multimedia-Internet-Park selbst und am Flughafen. Hierbei boten die Räumlichkeiten des Gründerzentrums vor Ort, vor allem auch der Service durch die Mitarbeiter des M.I.P.s den Rahmen dafür, dass sich die Agentur für Arbeit als ein moderner Dienstleister am Arbeitsmarkt in der Region präsentieren konnte. Dank dieser unbürokratischen und freundlichen Zusammenarbeit war es zum Beispiel möglich, entsprechend der wechselnden Anforderungen, Besprechungsräume für Vorstellungsgespräche zur Verfügung zu stellen und Arbeitgebergespräche in angenehmer Atmosphäre zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelungene Zusammenarbeit, sowohl bei der Besetzung zahlreicher Stellen als auch bei der Bereitstellung der Infrastruktur vor Ort durch die Vermietung eines zentralen Büros hat maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung des Konversionsprojektes auf dem Flugplatz Zweibrücken beigetragen. Meine Mitarbeiterinnen und ich bedanken uns an dieser Stelle herzlich für die bisherige sehr gute Kooperation und freuen uns auf deren zukunftsorientierte Fortführung.“</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:50:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kurs Zukunft: ASKUMA AG zieht positive Bilanz im Geschäftsjahr 2007</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Auf 851.067 Euro beziffert Dipl. math. Oliver Reinking den Gesamtumsatz der Zweibrücker ASKUMA AG im Geschäftsjahr 2007. Nach Auskunft des Vorstands-Vorsitzenden hat die Gesellschaft ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 54.820 Euro gesteigert (Umsatzerlös 2006: 796.247 €). Die Zweibrücker ASKUMA AG ist Betreiber des größten Marktplatzes für die Abwicklung von Neugeschäft und bei der Bestands-Verwaltung von Sachversicherungen im deutschsprachigen Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anpassungen des Askuma-Marktplatzes an die Vorgaben des geänderten Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) und der Integration von Schnittstellen zu dem Maklerverwaltungsprogramm Moneycheck 24, bzw. einem Vergleichsrechner der Hamburger kaimaan software GmbH, verzeichnet die Gesellschaft einen Gewinn von 258.039 Euro im Geschäftsjahr 2007 (2006: 316.844 €). Die aufwändige Migration der externen Software-Dienstleister bezeichnet Reinking als einen wesentlichen Schritt auf dem Weg, die Marktführerschaft der ASKUMA AG, bei der Kundenbetreuung und Abwicklung von Versicherungsgeschäften über das Internet, auszubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Ende des vergangenen Jahrhunderts war die ASKUMA AG angetreten, einen Handelsplatz für den Austausch zwischen Versicherungsmaklern und Deckungskonzeptionären im Internet zur Verfügung zu stellen. Im Blick auf die aktuell erweiterte Dokumentationspflicht der Beratertätigkeit nach dem VVG gewinnen die durchgängig transparenten Kommunikationsstrukturen auf dem ASKUMA-Marktplatz für Versicherungsmakler weiter an Bedeutung. Reinking kündigte an, die erweiterten Funktionalitäten des Askuma-Marktplatzes bei der Internationalen Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft (DKM) vom 28. - 30.10.2008 in Dortmund vorzustellen. Sitz der ASKUMA AG ist der Multimedia-Internet-Park in Zweibrücken. Die Gesellschaft beschäftigt zwölf Mitarbeiter. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ASKUMA.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:50:41 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>F(r)isch ist Trumpf: Petra Herrmann setzt auf Grünes für Gründer im M.I.P.</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Wo sechse essen, spürt man den siebten nicht“, sagt der Volksmund. Ganz anders lautet die Erfahrung von Petra Herrmann. Rund 120 Mahlzeiten gehen an jedem Arbeitstag über die Theke des Casinos im Multimedia-Internet-Park und manchmal staunt die Restaurant-Chefin selber über die Entwicklung, die ihr ganz und gar untypisches Startup-Unternehmen in dem Gründerzentrum auf dem Gelände des ehemaligen Militärflughafens von Zweibrücken genommen hat. Dort war der M.I.P. vor zehn Jahren an den Start gegangen, um Geschäftsideen aus der Welt der Bits und Bytes eine neue Heimat zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das Konzept des modernen Startup-Zentrums aufgegangen ist, bestätigt auch ein Blick in die Küche von Petra Herrmann: Um die zahlreichen „hungrigen Mäuler“ zu stopfen, beginnt der Arbeitstag der Unternehmerin um 04:45 Uhr. Und während oben, in den Büroräumen des M.I.P., noch übernächtigte Programmierer an komplizierten Softwarecodes tippen und ein letztes Stückchen trockene Pizza kauen, brodelt im Tiefgeschoss der erste Kaffee aus der Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass nicht nur der Kaffee, sondern auch die Mehrzahl der in ihrer Küche verwendeten Zutaten frisch sind, ist Teil der Geschäftsphilosophie von Petra Herrmann, denn auf dem Holzweg ist, wer bei dem Gedanken an das M.I.P.-Casino an Fastfood aus der schnellen Küche denkt. „Natürlich sind Schnitzel, Pommes Frites und Spaghetti ein Renner“, sagt Petra Herrmann. Die aber stehen eher selten auf dem Speiseplan; in der Praxis biete das Casino gesunde Hausmannskost mit frischen Zutaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wir kochen, was wir selber gerne essen“, fasst Petra Herrmann zusammen - und das ist im Sommer vor allem viel frischer Salat. Tatsächlich bietet das Casino neben den üblichen Beilagensalaten auch wechselnde Salatteller „für den großen Hunger“ und selbst wer beim Essen lieber auf Rinder, Huhn- und Schweinefleisch verzichtet, kommt bei Petra Herrmann und ihren drei Mitarbeiterinnen auf ihre Kosten. „Wir haben rund ein Dutzend Vegetarier als Stammgäste“, sagt die Casino-Chefin, die stolz darauf ist, dass sich die Gästezahl ihres Betriebes in den vergangenen sechs Jahren stetig nach oben entwickelt hat. „Trotz häufig wechselnder Angebote außerhalb des M.I.P.“, schmunzelt Petra Herrmann: „Qualität ist halt doch das beste Rezept.“</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:50:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Glück der Erde: Ehemalige M.I.P.-Startups werben um Reitertouristen in Rheinland-Pfalz</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Drei Kommunen aus Rheinland-Pfalz haben sich für den Titel der reiterfreundlichsten Gemeinde im Land qualifiziert. Zwar stand die endgültige Zahl der Teilnehmer bei Redaktionsschluss nicht fest, doch gilt es als sicher, dass Pferdefreunde und Reitertouristen künftig verstärkt die Stadt Wolfstein (bei Kusel), die Gemeinden Rheinbrohl (im Kreis Neuwied) und den Ort Reckenthal (bei Monatbaur) in ihre Urlaubsplanung einbeziehen werden. Für Aufmerksamkeit bei den Interessenten sorgen die Online-Informations-Plattformen der ehemaligen M.I.P.-Startups Ralf Große Wortmann und Cornelius Bischoff. Schon vor rund einem Jahr hatten die Kommunikations-Fachleute für Aufsehen gesorgt, als sich Vertreter verschiedener Reit-Disziplinen im Internet zusammen geschlossen haben, um unter dem Dach der „Initiative Grenzlandreiter“ auf die Notwendigkeit der Qualifizierung von Freizeitreitern und die Anliegen des reiterlichen Tier-, Natur-, und Umweltschutzes in Rheinland-Pfalz hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Grund dafür, dass sich unter den rund 2.300 politisch selbstständigen Gemeinden im Land nur drei Kommunen für eine Teilnahme an dem Wettbewerb der Initiative qualifiziert haben, führt ein Sprecher der „Grenzlandreiter“ auch auf die besonderen Anforderungen zurück, die die Mitglieder an ihre Ausschreibung geknüpft hatten. Dieter Wild ist Fachmann für Strukturanalysen und Stadtplanung. Seine Gesellschaft, die Kaiserslauterer WSW und Partner GmbH, erstellt für die Siegergemeinde eine kostenlose Untersuchung ihrer naturverträglichen, touristischen Entwicklungsmöglichkeiten. Dieter Wild erklärt: „Wir wollen wissen, ob es im Umland der Kommune einen Reiterhof oder Pferdebetrieb gibt, der bei den Bürgern einen besonders guten Ruf genießt und dessen Aktivitäten auf das Interesse einer breiten Gemeindeöffentlichkeit stößt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem aktuellen Stand der Ausschreibung scheint es, als gehörten das Gestüt des Christlichen Jugenddorf Werkes (CJD) in Wolfstein, das Gut „Arienheller“ der Familie von Rennenberg in Rheinbrohl und der Sitz der Deutschen Wanderreiter-Akademie, der Fischerhof bei Reckenthal, zu den Betrieben in Rheinland-Pfalz, deren Engagement und Kundenorientierung ein besonders positives Echo in ihren jeweiligen Kommunen gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wechselbeziehung bezeichnet Cornelius Bischoff als eine wesentliche Grundlage, um das Bewusstsein der ungezählten nicht organisierten Freizeitreiter im Land auf die Anliegen von reiterlichem Tier-, Umwelt- und Naturschutz zu lenken und gleichzeitig eine Basis für qualifizierten Reitertourismus in Rheinland-Pfalz zu schaffen. „Pferde-Betriebe haben einen großen Bedarf an Weidefläche“, sagt der Kommunikations-Berater: „Allein durch seine Ausdehnung trägt ein Reiterhof erheblich zu dem öffentlichen Bild einer Gemeinde bei.“ Aus diesem Grund sei die Betriebsleitung gleichermaßen auf das Wohlwollen und die Unterstützung von Verwaltung und Anliegern angewiesen. Erst wenn dieses Verhältnis ausgeglichen ist, können beide Partner daran gehen, gemeinsam ein umfassendes und attraktives Angebot für Freizeitreiter und Reiturlauber zu schaffen. Die Grenzlandreiter gehen davon aus, dass die künftigen „Reitergemeinden“ eine Signalwirkung auch über ihre jeweiligen Gemarkungsgrenzen hinaus entwickeln könnten. Wenn alle Teilnahme-Unterlagen ausgewertet sind, wird der Internet-Fachmann der Initiative, Ralf Große Wortmann, damit beginnen, auf den 14 Online-Plattformen der Grenzlandreiter einen gemeinsamen Rahmen für die reiter-touristischen Angebote und Aktivitäten der Siegergemeinden zu schaffen.</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:50:15 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Jobmotor: 1&amp;1 Internet Service GmbH Zweibrücken malt Standort in leuchtenden Farben</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung des Multimedia-Internet-Parks als „Job-Motor&quot; in der Region leistet die 1&amp;1 Internet Service GmbH Zweibrücken. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der 1&amp;1 Internet AG in Montabaur. Aufgabe der rund 360 Mitarbeiter im Multimedia-Internet-Park ist es, den technischen Support des Telekommunikationsanbieters sicher zu stellen. An sieben Tagen in der Woche stehen die Berater rund um die Uhr für Anfragen der 1&amp;1-Kunden zur Verfügung. Das Team bearbeitet mehrere Millionen E-Mails, Faxe, Briefe und Anrufe im Jahr. Entsprechend der Entwicklung des Internets ist auch der Personalbestand 1&amp;1 Service GmbH Zweibrücken im Multimedia-Internet-Park stetig gewachsen. Nach Auskunft von Unternehmens-Sprecher Thomas Plünnecke wurden seit 2006 rund 35 neue Stellen im M.I.P. geschaffen. Da ein Großteil der 360 Arbeitnehmer aus dem Einzugsgebiet Zweibrücken/Pirmasens/Homburg stammt, leistet die 1&amp;1 Internet Service GmbH einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärkung der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Vorzügen, die zu einer Ansiedlung des Unternehmens im Multimedia-Internet-Park geführt hatten, zählt Plünnecke die Nähe des M.I.P zu den Hochschulen Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken, Darmstadt „und natürlich Zweibrücken selbst&quot;. Denn so sei, betont der Unternehmenssprecher, der ständige Kontakt zu qualifizierten Fachkräften aus Forschung und Lehre gewährleistet. Gleichzeitig böte der M.I.P. jungen Menschen aus der Region vielfältige Gelegenheit „Praxisluft zu schnuppern&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gepunktet&quot; habe Zweibrücken auch durch die gute Verkehrsanbindung des M.I.P. Die Lage direkt an der A8 und in unmittelbarer Umgebung eines stark expandierenden Flughafens mit direkter Anbindung an die Bundeshauptstadt ermögliche ein schnelles, unkompliziertes Reisen. Als praktisch bei der täglichen Arbeit erweise sich schließlich die überschaubare Distanz zum 1&amp;1-Firmensitz in Montabaur und anderen Standorten wie Karlsruhe und Sarreguemines (Frankreich). Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen über die Angebote von 1&amp;1 im Internet unter: www.1und1.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:50:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Kran für alle Fälle: Internationale Baumaschinen-Messe ist neuer Erfolg für Unternehmer im ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Die wenigsten Menschen machen sich eine Vorstellung davon, wie viel Geld der Einsatz von Großmaschinen auf einer Baustellen kostet&quot;, sagt Michael Kölsch. Vor allem bei der Planung von Kranarbeiten zahlt es sich aus, „nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen&quot;, denn natürlich ist es möglich, eine Reihe vergleichsweise kleiner Fertiggaragen mit einem Schwerlastkran an Ort und Stelle zu setzen. Deutlich günstiger ist es aber, für diese Aufgabe einen kleinen Kran zu nutzen, dessen Ausleger und Hubkraft den gestellten Anforderungen entsprechen. „Hier spart der Auftraggeber Zeit und Geld&quot;, sagt Michael Kölsch. Aus diesem Grund vergleicht die jüngste Version der Cranimation Software der Zweibrücker craniMAX GmbH nun auch die Leistungsdaten der Kräne unterschiedlicher Hersteller über mehrere Datenbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März hatte Kölsch den „CRANE MANAGER CRANIMATION V.3&quot; bei der diesjährigen ConExpo, der größten Baumaschinen-Messe der Welt, in Las Vegas, vorgestellt. Dort war die Möglichkeit einer gezielten Kransuche über die komplette Flotte eines Unternehmens mit großem Interesse aufgenommen worden. Ebenfalls neu ist die Bedienerführung der Software in chinesischer und japanischer Sprache. Die Zusammenarbeit von craniMAX mit dem japanischen Kran-Hersteller KOBELCO Cranes hatte, so Michael Kölsch „eine spürbare Signalwirkung auf dem asiatischen Markt.&quot; Die Messe in Las Vegas habe gezeigt, dass das Zweibrücker Unternehmen in der Weiterentwicklung seiner Produkte die Anforderungen des Marktes getroffen hat. Dies habe sich noch während des Messe-Aufenthaltes an der Zahl der neu akquirierten Aufträgen gezeigt, ergänzt Marc-André Roka, Vertriebs- und Marketing Chef der craniMAX GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir mussten jede Menge Geld in die Hand nehmen um, durch den Zukauf von Fremdleistungen, das Re-design unseres Hauptproduktes in 14 Monaten durchführen zu können. Die erfolgreiche Messe, verbunden mit der Tatsache, dass wir schon eine beachtlich Liste von Vorbestellungen zur Version 3.0 haben, lässt die Aussage zu, dass sich die, deutlich im sechsstelligen Bereich liegende, Investitionssumme, in einer – gemessen an der Entwicklungsdauer der Software – überschaubaren Zeitspanne amortisieren wird. Besonders Stolz sind wir darauf, alle Investitionen durch Eigenkapital, ohne Fremdmittel oder Fördergelder, getätigt zu haben&quot;, so CEO Michael Kölsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kölsch war Anfang 2003 mit der craniMAX GmbH im M.I.P. gestartet. Inzwischen hat sich das Unternehmen des gebürtigen Stambachers zu einem Weltmarktführer bei der Planung von Kran-Einsätzen auf internationalen Großbaustellen entwickelt. Produkte des Unternehmens sind in 32 Ländern im Einsatz. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.craniMAX.com</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:49:48 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Statt Blumen: Wirtschaftsförderung Zweibrücken dankt für gute Zusammenarbeit in zehn Jahren ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Stets freundlich und fachlich fundiert ausgebildet sind die Mitarbeiter der Multimedia Internet Park GmbH. In einem Grußwort zum zehnjährigen Jubiläum des Gründerzentrums auf dem Flughafen der Rosenstadt unterstreicht ein Sprecher der Stadt die Bedeutung einer anhaltend vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen den Beratern des M.I.P. und den Mitarbeitern der Zweibrücker Wirtschaftsförderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Schreiben von Annette Hübschen heißt es: „Seit zehn Jahren finden im Multimedia-Internet-Park Existenzgründer und aufstrebende Jungunternehmer der Internet- und Multimedia-Branche beste Startbedingungen. Am 19. Januar 1998 wurde der M.I.P. als gemeinsame Initiative der 1&amp;1 Multimedia Service GmbH (heute: MIP Multimedia Internet Park GmbH) und des Landes Rheinland-Pfalz gestartet. Im Rahmen der Konversionspolitik der Region wurde damit ein erfolgreiches Gründer- und Innovationszentrum auf dem Gelände des ehemaligen US-Luftwaffenstützpunktes errichtet und so ein wertvoller Beitrag zur Belebung der Wirtschaft in der Region geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzigartige Kompetenz-Zentrum bietet heute 26 angesiedelten Unternehmen mit über 650 Mitarbeitern - die größtenteils aus der Region stammen - ein hervorragendes Dienstleistungsangebot. Dieses zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Infrastruktur und sehr gute Beratungsangebote aus. Mit einer Miet-Auslastung von aktuell 98 Prozent und einer anhaltenden Nachfrage von Interessenten kann der Multimedia-Internet-Park stolz auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Zweibrücken bedankt sich für die gute Kooperation der vergangenen Jahre. Die Wirtschaftsförderung freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen über Fördermöglichkeiten und Perspektiven für junge Unternehmer in der Region gibt es auf den Internetseiten der Stadt Zweibrücken (www.Zweibruecken.de) sowie des M.I.P. Zweibrücken (www.mipz.de)</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:49:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Pfalz und Pferd: Naturlaub-Konzept aus Zweibrücken setzt Zeichen für sanften Reiter-Tourismus ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>„Es ist immer spannend, neue Ideen in die Tat umzusetzen&quot;, sagt Cornelius Bischoff. Der ehemalige M.I.P.-Startup gehört zu den Organisatoren eines im deutschen Sprachraum einzigartigen Konzeptes für die Ausbildung von Freizeitreitern. „Richtig Sicher Reiten&quot; (RSR) kombiniert die Erfahrung professioneller Reitausbilder unterschiedlichster Disziplinen mit einer gehörigen Portion Pferdeverstand sowie erprobtem Wissen aus Zucht und Haltung. Getragen wird das „RSR-Konzept&quot; von den Inhabern besonders zertifizierter Reiterhöfe, die sich unter dem Dach der Initiative „Grenzlandreiter&quot; zusammengeschlossen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes Leistungszentrum in Rheinland-Pfalz hatte sich der Rosenhof in Züsch bei Hermeskeil der Initiative angeschlossen. Chefin des spezialisierten Familienbetriebes ist die international erfolgreiche Orientierungs-Reiterin (TREC), Rainhild Wenzel. Die Fachfrau erklärt das Konzept der RSR-Ausbildung, bei der besonderer Wert darauf gelegt wird, die Zusammenhänge der Reitlehre verständlich zu vermitteln. Rainhild Wenzel: „Der oft gehörte Hinweis, den Steigbügel ‚auszutreten', ist ebenso sinnlos wie überflüssig, weil die Bewegung, die eigentlich gemeint ist, eine Folge des richtigen Sitzes ist.&quot; Reitschüler, die versuchen, einen Steigbügel aktiv zu belasten, laufen Gefahr, ihrem Pferd eine ganze Reihe missverständlicher Signale zu übermitteln, die wohl ein erfahrenes Schulpferd zu lesen vermag, die aber im weiteren Verlauf des persönlichen Reiterlebens sicher zu Problemen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Probleme sind es, die – so Cornelius Bischoff – den Auslöser für die Gründung der „Grenzlandreiter&quot; gegeben haben: „Unser Ziel ist es, Rheinland-Pfalz für einen qualifizierten Reitertourismus zu erschließen&quot;, sagt der Kommunikations-Fachmann. Das Bereitstellen ausgewählter Angebote, die sowohl der reiterlichen Fortbildung dienen, als auch die Vorzüge einzelner Regionen im Blick auf sanften Erlebnis-Tourismus in der Natur betonen, sei ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Offerten, bei denen Schlapphut und wund gescheuerte Pferderücken die Kenntnis von Waldgesetzen und Tierschutz ersetzen. Diesen Missständen haben die Grenzlandreiter den Kampf angesagt und so richtet sich die RSR-Ausbildung an Reiterkinder, Erwachsene, Reiteinsteiger und erfahrene Reiter aller Kenntnisstufen, die Spaß an einem stressfreien und effektiven Umgang mit Pferden in der Natur haben. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.Grenzland-Reiter.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 09:49:16 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erfolg auf ganzer Linie: Der Multimedia-Internet-Park feiert 10. Geburtstag</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Der Multimedia-Internet-Park (M.I.P.) Zweibrücken feiert 2008 seinen 10. Geburtstag. Dabei können Initiatoren, Investoren und Unternehmer auf eine Dekade erfolgreicher IT-Geschichte blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestartet wurde der Multimedia-Internet-Park am 19. Januar 1998 von der damaligen 1&amp;1 Multimedia Service GmbH (heute: MIP Multimedia Internet Park GmbH) in Kooperation mit dem Land Rheinland-Pfalz. Ziel war und ist es, Existenzgründer sowie junge Unternehmen aus der Multimedia- und Internet-Branche auf dem Gelände des ehemaligen US-Luftwaffenstützpunktes der Rosenstadt anzusiedeln und so einen Impuls zur Belebung der Wirtschaft in der strukturschwachen Region zu leisten. „Wir helfen sowohl Existenzgründern als auch jungen Unternehmen beim Start und Aufbau ihres Business&quot;, sagt Projektmanager Jörg Cordier. Auf Wunsch sind die Fachleute der MIP Multimedia Internet Park GmbH bei der Prüfung von Konzepten, der Erstellung von Business-Plänen, der Personalsuche, im Controlling, in Fragen des Marketings oder bei technischen Fragestellungen behilflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Anfang 1998 waren es 2 Startups, die sich gemeinsam mit der Betreibergesellschaft im M.I.P. eingemietet hatten&quot;, erinnert sich Jörg Cordier und fügt hinzu: „Heute können wir auf über 80 Unternehmen mit mehr als 1.500 Mitarbeiter zurückblicken, die wir im Laufe der Jahre betreut haben.&quot; Nach wie vor erreichen das zentrale Sekretariat Anfragen von Interessenten, die ihre Geschäftsidee im Multimedia-Internet-Park in die Tat umsetzen möchten. „26 angesiedelte Unternehmen mit über 650 Mitarbeiter sowie eine Auslastung von rund 95 % dokumentieren die anhaltende Nachfrage sowie das Wachstum der angesiedelten Firmen&quot;, fasst Jörg Cordier den derzeitigen Stand der Dinge zusammen. Interessenten erhalten weitere Informationen im Internet unter: www.MIPZ.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:49:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rückblick 2007: M.I.P.-Unternehmer setzen Impulse für Aufschwung in der Region</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Zu den spannenden Momenten, die den Autor seit dem Dezember 1998 am Ende jeden Jahres erwarten, gehört der Blick in die Nachrichten der zurückliegenden 365 Tage im Multimedia-Internet-Park. Auch die Rückschau des Jahres 2007 lädt dazu ein, eine positive Bilanz zu ziehen. Rund zehn Jahre nach Gründung des Multimedia-Internet -Parkes bleibt festzustellen, dass das Konzept der Betreiber aufgegangen ist: Profiwissen aus vielfältigen Bereichen und das Bereitstellen einer hochwertigen, technischen Infrastruktur haben ihren Beitrag geleistet, damit Jungunternehmer aus allen Teilen der Republik in Zweibrücken auf Träume Taten folgen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel liefert Michael Kölsch. Seine Geschäftsidee war es, computergestützte dreidimensionale Ausarbeitungen für Konstruktionspläne in Maschinenbau und Industrie zu erstellen. Die räumliche Nähe zu dem Zweibrücker Kran-Hersteller Terex-DEMAG hatte vor einigen Jahren zu einer Kooperation für die Entwicklung von Softwarelösungen für die Kraneinsatzplanung von Großkranen geführt. Die diesjährige Fachmesse „Bauma&quot; bescherte der heutigen craniMAX GmbH und Geschäftsführer Michael Kölsch weitere Kooperationsverträge mit Kobelco (www.kobelco-cranes.com) und Sennebogen (www.sennebogen.de) – damit hat der ehemalige Startup endgültig Einzug in das Team der Global Player einer Welt umspannenden Branche gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Wurzeln der inzwischen in Mainz ansässigen Information Desire Software GmbH (www.InfoDesire.com) gründen in den Kindertagen des M.I.P. Den Vorzug, der den Produkten seines Unternehmens bis heute einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern im europäischen Raum gesichert hat, beschrieb Geschäftsführer Peter Schaub im November-Newsletter des Jahres 1999: „'Projectile' basiert auf der Programmiersprache Java und erlaubt den problemlosen Einsatz in Internet und Intranet. Unsere Anwendungen bieten eine durchgängige Lösung auf den verschiedensten Plattformen – von Windows NT/98 über Unix und Macintosh bis OS/2.&quot; Im Jahr 2007 hat Information Desire die Version 3.2 der mehrfach ausgezeichneten Projekt-Management-Softwaresuite vorgestellt. Erweitert wurde das Programm unter anderem um ein Customer Relations Management-System (CRM), aus dem hervorgeht, welche Projekte mit dem potenziellen Auftraggeber bereits durchgeführt wurden, wo sich Falltüren bei einem Verkaufsgespräch auftun könnten, kurz: wie sich der Kontakt auf dem Weg zum Auftrag optimal gestalten lässt. Auch am anderen Ende der Auftragshistorie zieht Projectile 3.2 - bildlich gesprochen - noch ein Ass aus dem Ärmel. Die Software managt nicht nur das Projekt an sich, sondern hilft auch bei der abschließenden Leistungsabrechnung. Kein Wunder, dass Projectile 3.2 von den Testern des Fachmagazins projektMANAGEMENT auch 2007 mit Lob überhäuft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es in vielen Fällen die Medien sind, die einen wichtigen Ausschlag für Erfolg und Misserfolg einer Geschäftsidee geben, stehen auch Oliver Gab und Markus Straßburger auf der Sonnenseite des unternehmerischen Lebens. Seit dem vergangenen Jahr nutzt die Internet-Ausgabe der größten deutschen Computer-Fachzeitschrift, „Computer Bild&quot;, die Webtools der heutigen ANW GmbH &amp; Co KG (www.ANW.de), um ihre vielköpfige Leserschaft durch besondere Serviceangebote von der Kompetenz der Redaktion zu überzeugen: Auf ihren Internetseiten fordert die Zeitschrift dazu auf, die Geschwindigkeit von Breitband- und DSL-Verbindungen mit ANW-Technik zu testen. Auch auf den zweiten Blick sind ANW-Tools aus dem Alltag von engagierten Internet-Nutzern kaum wegzudenken. Und selbst die Web-Werkzeuge großer deutscher Anbieter von Internet-Dienstleistungen haben ihre Wurzeln häufig in der Ideen-Schmiede von Oliver Gab und Markus Straßburger: Ob Ladezeit-Prüfung, HTML-Check, die Verfolgung von Querverweisen oder der Sinn von Meta-Tags ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gewinnern des Jahres 2007 gehört im Multimedia-Internet-Park auch die Zweibrücker Key-Systems GmbH (www.key-systems.de). Der von der internationalen „Internet-Aufsicht&quot; ICANN anerkannte Domain-Registrar und Webhoster hat inzwischen über 100 so genannten Suffixe im Angebot und das Geschäft mit den Endungskürzeln von Internetadressen blüht weiter. Die Palette reicht von „.ac&quot; (Ascension Island) bis „.ws&quot; (Samoa). Gefragt waren im vergangenen Jahr vor allem Domain-Endungen aus Mexiko und der VR China (.mx und .cn). Mit Spannung erwartet man in Zweibrücken nun die Neueinführung der Domain-Endung .asia für den asiatisch/pazifischen Raum. Nach Auskunft von Marketing-Leiterin Tanja Wagner hat das Unternehmen, das zum Jahrtausendwechsel als studentischer Nebenerwerb mit einem reinen Online-Domain-Registrierungssystem an den Start gegangen war, inzwischen 20 Mitarbeiter und betreut zurzeit rund zwei Mio. Domains weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erfolgreich war 2007 das Internet-Portal „Staedte-Reisen.de&quot; der Schneemenschen GmbH. Kai Michael Schäfer und Martin Iwanski setzen mit ihrem jüngsten Projekt ein Zeichen gegen Morgens-um-Fünf-den-Liegestuhl-mit-dem-Strandlaken-Beleger und strandbelatschte Touristen, die es schick finden, Gotteshäuser in T-Shirt und Badehose zu erkunden. Für eine zunehmende Zahl Kulturbeflissener und Wochenend-Flieger bietet www.Staedte-Reisen.de einen Überblick von allem Wissenswerten, was (Kurz-) Urlaubern helfen könnte, sich in den Metropolen der Welt zu Recht zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Multimedia-Internet-Park-Firmen einen Beitrag zum weiteren Gelingen des „Vier-Säulen-Konzeptes&quot; sowie zur Belebung der Westpfalz leisten, „bestätigte&quot; im Herbst des Jahres der rheinland-pfälzische Minister für Wirtschaft, Landwirtschaft und Weinbau, Hendrik Hering. Bei der zweiten „Grenzüberschreitenden Tourismuskonferenz&quot; auf dem Zweibrücker Flughafen formulierte der Minister die touristische Erschließung der Gesamtregion als nächste Herausforderung für den Südwesten der Pfalz. Es verwundert nicht, dass die Ideen von ehemaligen Existenzgründern aus dem Multimedia-Internet-Parkt auch in diesem Zusammenhang dazu beitragen, sichtbare Zeichen zu setzen: Zu den Anziehungspunkten einer künftigen, touristischen Nutzung zählen neben den Reizen des Biosphärenreservates Pfälzer Wald als Dorado für Wanderer, Mountain-Biker und Golf-Sportler, die Möglichkeit einer aktiven Freizeitgestaltung zu Pferd. Eine entsprechende Informations- und Marketing-Plattform bietet der ehemalige M.I.P.-Startup Ralf Große Wortmann im Internet: www.Grenzland-Reiter.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:48:57 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Es grünt so grün: John Deere bietet i-ntelligente Lösungen für mehr Produktivität auf Acker und Flur</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Eine einzigartige Gelegenheit, die jüngsten Entwicklungen von AMS, der Ideenschmiede des weltgrößten Herstellers von Landmaschinen, John Deere, im Multimedia-Internet-Park Zweibrücken, auszuprobieren, bietet der kommende Frühling den Landwirten der Republik. Per Satellit, Computersteuerung und Dank zahlreicher Sensoren verarbeiten und kombinieren die Produktneuheiten des Konzerns die Bewegung von Traktoren, Säh-, Dünge- und Erntemaschinen. Nach getaner Arbeit gibt die Datenflut exakten Aufschluss über Flächengrößen, Umfang, Tätigkeit und Einsparpotenzial jedes einzelnen Fahrzeugs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der moderne Landwirt legt nicht nur Wert auf die Optimierung seines Betriebs, ihn drücken auch eine Menge Bestimmungen und Auflagen. Denn ob es darum geht, Fördermittel zu beantragen oder ob der Nachweis erbracht werden muss, welche Dünge- und Spritzmittel auf welchem Acker verteilt wurden, an einer genauen Dokumentation kommt im 21. Jahrhundert kein Landwirt vorbei. Zur Betriebsoptimierung und als wirksames Mittel für die Wissbegierde der Beamten in Brüssel und Berlin bietet John Deere „Field Doc&quot;, eine der i-ntelligenten Lösungen, die alle nötigen Aufzeichnungen und Auswertungen schon während der Feldarbeit auf Knopfdruck übernimmt und mit kompatibler Bürosoftware ergänzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erleichterung bieten die i-Lösungen aber nicht nur für einzelne Landwirte. Auch Lohnunternehmer und Maschinenringe, bei denen Spezialfahrzeuge die Flächen sämtlicher Mitglieder bearbeiten, profitieren von den im Baukastensystem individuell kombinierbaren, i-ntegrierten Systemen. So ist es eine große Hilfe wenn durch die i-ntelligenten Lösungen informierte Entscheidungen über Maschineneinstellungen getroffen werden, die etwa die Qualität der gehäckselten Silage positiv beeinflussen können, oder die Menge des geernteten Getreides – Meter für Meter - genau registriert wird, und die Maschinenführer entlastet werden. Die Möglichkeit, Arbeitszeit und die genaue Größe einer Flächen zu ermitteln ist eine wichtige Grundlage wenn es darum geht, Produktivitätsdaten Maschinen- und Feldbezogen zu analysieren und so die Betriebsführung von Lohnunternehmer und Maschinenring zu optimieren. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen über Leistungsumfang und Einsatzmöglichkeiten der i-Lösungen von John Deere bei den regionalen Vertriebspartnern des Unternehmens und im Internet. Die Webadresse lautet: www.John-Deere.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:48:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ordnung hinter Gittern: Gefängnisse in Baden-Württemberg setzen auf Gisbotimer-Dienstplanmanager</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Nach guten Erfahrungen mit Datenbank-gestützten Dienstplan-Verwaltungen für Gefängnisse in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz setzen nun auch baden-württembergische Haftanstalten auf den Einsatz-Manager der Zweibrücker Gisbo Softwareentwicklung und EDV-Beratung GmbH. Nach Abschluss der Pilotphase in drei Mannheimer JVAs soll der Gisbotimer im zweiten Halbjahr 2008 in allen 17 Gefängnissen des Landes eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Programm lässt sich individuell auf die Bedürfnisse und Anforderungen jedes Bundeslandes zuschneiden. Den Vollzugsbeamten vor Ort bieten wir eine transparente und übersichtliche Lösung bei der Verteilung von Sonder-, Nacht- und Wochenenddiensten. Außerdem können die Mitarbeiter direkten Einblick in ihren jeweiligen Dienstplan nehmen&quot;, erklärt Firmengründerin Stella Hussong und Geschäftspartnerin Sabine Eßer ergänzt: „Unsere Software reagiert zudem flexibel, wenn es gilt Überstunden abzubauen oder wenn sich der Dienstplan krankheitsbedingt ändert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit haben die beiden Unternehmerinnen alle Hände voll damit zu tun, die von ihnen entwickelte Software an die Gegebenheiten anderer, rund um die Uhr im Schichtbetrieb arbeitenden, Unternehmen der öffentlichen Hand anzupassen. Grundsätzlich ist das Programm geeignet, auch in Krankenhäusern oder auf Polizei- und Feuerwachen eingesetzt zu werden. „Es scheint als sei es den guten Erfahrungen von Justizbehörden in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gelungen, Gitter und Mauern zu überwinden&quot;, verrät Sabine Esser mit einem Augenzwinkern. Interessenten bekommen weitere Informationen im Internet: www.GISBOtimer.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:48:21 +0100</pubDate>
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            <title>ASKUMA AG liefert Kleingedrucktes frei Haus: Neues EU-Gesetz stärkt Verbraucherrechte beim ...</title>
            <link>http://www.mipz.de/news.php</link>
            <description>Umständlich formulierte Anträge, die Versicherungsnehmer durch vorab zu leistende Unterschriften in die Rolle von Bittstellern gezwungen haben, gehören seit dem 1. Januar der Vergangenheit an. Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) hat Schluss gemacht mit dem so genannten Policen-Modell, das den Kunden dazu verpflichtet eine Absicherung zu beantragen – ohne die Bedingungen zu kennen, die der Versicherer mit einem solchen Vertrag verbunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Neuordnung des VVG erlaubt es den Verbrauchern, sich vor Vertragsschluss über Einzelheiten und Ausnahmeregelungen zu informieren&quot;, sagt Oliver Reinking. Damit habe der Gesetzgeber die Versicherungsbranche dazu verpflichtet, in ihrer Geschäftspraxis den Gepflogenheiten anderer Handelsabschlüsse zu folgen. Oliver Reinking ist Dipl.-Mathematiker und Vorstand der Zweibrücker Askuma AG, einer Gesellschaft, die sich auf die Abbildung von Sachversicherungs-Prozessen im Internet spezialisiert hat.&lt;br /&gt;
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Damit künftige Versicherungsnehmer tatsächlich in die Lage versetzt werden sich umfassend über die Hintergründe ihrer künftigen Versicherungen zu informieren, stehen vor allem Versicherungsmakler vor einem Problem: Im Gegensatz zu Vertretern, deren Angebote an nur eine Gesellschaft gebunden sind, sehen sich Makler vor der Herausforderung, ihren Kunden ab sofort das Kleingedruckte aller Versicherungsanbieter präsentieren zu müssen, die einen Beitrag zu der gewünschten, möglichst individuell zugeschnittenen Absicherung leisten könnten. Oliver Reinking: „Um ihrer Informationspflicht zu entsprechen haben Makler und Vertreter nun die Möglichkeit, zwischen zwei Modellen zu wählen – dem Antragsmodell und dem Invitatio-Modell.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Antragsmodell besagt, dass der Vermittler dem Interessenten vor der Antragsstellung sämtliche Unterlagen, inklusive Verbraucherinformationen und den allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVBs), zur Verfügung stellen muss. Der Versicherungsnehmer muss die Unterlagen bei Erhalt gegenzeichnen. Das ist, so Oliver Reinking, auch per E-Mail möglich und spreche für die Zusammenarbeit von Versicherungsmaklern mit der ASKUMA AG, die die Informationen möglichst vieler Versicherungsgesellschaften im Internet zusammengefasst haben.&lt;br /&gt;
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Bei dem Invitatio-Modell versucht der Versicherer, dem Kunden ein Angebot „auf gut' Glück&quot; schmackhaft zu machen. Vor allem für Versicherungsmakler sei das Invitatio-Modell mit erheblichen Nachteilen verbunden. Oliver Reinking: „Es nicht eindeutig geklärt, wie die kunden- und risikorelevanten Daten zum Versicherer kommen. Außerdem müsste der Vermittler vom Versicherer in einem weiteren Arbeitsschritt über den Abgabezeitpunkt des Angebotes informiert werden, um sicherzustellen, dass der Interessent das Angebot auch tatsächlich angenommen hat.&quot; Unter dem Strich bringe das Invitatio-Modell für den Vermittler „eine Menge Laufarbeit mit ungewissem Ausgang.&quot; Gewinner der Novelle seien zwar in jedem Fall die Verbraucher, es gelte aber auch an die Menschen zu denken, die mit der Vermittlung von Versicherungen ihren Lebensunterhalt verdienen. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen im Internet: www.ASKUMA.de</description>
            <author>admin</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:47:15 +0100</pubDate>
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